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Deutscher Bundesverband der akademischen SprachtherapeutenVertretung der Sprachheilpädagogen, Klinischen Linguisten, Klinischen Sprechwissenschaftler, Patholinguisten |
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16.08.2010
In der Sprachheilarbeit hat sich ein
Tippfehler eingeschlichen. Daher hier noch einmal die Meldung vom
19.5.2010 mit dem korrekten Link zum Kooperationsvertrag mit der Uni-Köln: 19.5.2010 Mitgliederversammlung der Landesgruppe Rheinland: Kooperationsvereinbarung zwischen dbs-Praxen und der Universität zu Köln Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Landesgruppe Rheinland am 18.05.2010 in Köln stellte Frau Prof. Dr. Romonath den neuen Bachelor-Studiengang „Sprachtherapie“ an der Universität zu Köln vor. Der dbs begrüßt es sehr, dass der traditionsreiche Studienstandort Köln mit einem neuen Studiengang belebt wird. Auch im Bachelor-Studiengang sind die Studierenden dazu verpflichtet studienbegleitend umfangreiche Praktika zu absolvieren. Um den Studiengang zu unterstützen, hat der dbs einen Kooperationsvertrag mit der Universität zu Köln abgeschlossen. Dieter Schönhals (1. Vorsitzender der dbs-Landesgruppe Rheinland) und Volker Gerrlich (dbs-Bundesgeschäftsführer) stellten das Konzept vor. Ziel und Gegenstand des Kooperationsvertrages ist es, Praktikumsplätze für die Studierenden zu gewinnen. Hierzu haben dbs-Praxen die Möglichkeit einem Rahmenvertrag beizutreten. Inhalt des Rahmenvertrags ist die Beteiligung an der praktischen Ausbildung der Studierenden in Form von Praktikumsplätzen. Praxen, die dem Rahmenvertrag beitreten, dürfen den Titel „Kooperationspraxis der Universität zu Köln“ führen, der durch ein Zertifikat vom dbs im Namen der Universität zu Köln bestätigt wird. Die zahlreich erschienenen Mitglieder waren an der möglichen Kooperation mit der Universität sehr interessiert. Den genauen Wortlaut des Kooperationsvertrags können dbs-Mitglieder hier einsehen. Neben weiteren Tagesordnungspunkten informierte Volker Gerrlich die Mitglieder über die neue Preisvereinbarung im Rheinland, die ca. 1% betragen wird. Detaillierte Informationen erhalten Praxisinhaber in Kürze auf dem Postweg.
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