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Aktuelle Informationen der dbs-Vertreter (Land/Region/Projekte)

Regionalgruppentreffen Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern mit Fortbildung „Manuelle Sprachtherapie“

Wir haben am 17.01.2020 unser Regionaltreffen mit Fortbildung durchgeführt. Als Experten und Dozenten zum Thema „Manuelle Therapie“ konnten wie Dick Egmond, Daniel Sommerfeld und Tom Beck gewinnen. Sie bieten das Thema Manuelle Therapie im Rahmen der Weiterbildung für PhysiotherapeutInnen am Institut für Angewandte Manuelle Therapie (IFAMT) an. In der Ludwig-Fresenius-Schule konnten wir einen großen Raum mit Liegen nutzen, um das Gelernte gleich umzusetzen. Das praktische Thema und die interdisziplinäre Anleitung kamen gut bei den TeilnehmerInnen an, so dass eine weiterführende Veranstaltungsreihe aus drei Modulen mit abschließender Zertifikatsprüfung geplant wird. Näheres dazu wird natürlich an Sie/Euch weitergegeben.

 

Als Überraschungsgast war Christina Radusch von Theraphysia da und hat uns das T-Rappy-Programm und die Erweiterung "Auf die Füße fertig los" zum ganzheitlichen Arbeiten vorgestellt. Bestellungen konnten gleich vor Ort aufgegeben werden.

 

Im Anschluss daran fand unsere Regionalgruppenversammlung statt. Diese haben wir genutzt, um die TeilnehmerInnen über die aktuelle Verbandsarbeit zu informieren, v. a. über die Arbeitnehmer- und Praxisinhabervertretung, die neuen Zulassungsbedingungen, die Neufassung der Heilmittelrichtlinie, den zweiten Therapiegipfel, unsere Verbandszeitschrift „Praxis – Beruf – Verband“, das Terminservice und -Versorgungsgesetz (TSVG) sowie über die nächsten dbs-Termine.

Neu war unsere Gruppenarbeit am Ende der Regionalgruppensitzung. Wir haben uns über das TSVG ausgetauscht: Was sind die Vorteile für die einzelnen, was sind die Nachteile und was sind die Wünsche für die Zukunft? Dazu haben die ArbeitnehmerInnen (AN) und PraxisinhaberInnen (PI) Gruppen gebildet. Innerhalb der Gruppen haben sich die TeilnehmerInnen gegenseitig interviewt, um in der Diskussion Anhaltspunkte für die weitere Verbandsarbeit erzielen zu können.

Als Vorteile wurden festgehalten: Mehr Einnahmen für PI und AN, mehr Urlaub möglich, mehr Budget für Therapiematerial, Möglichkeiten der Renteneinzahlung und –bezuschussung, mehr Fortbildungszuschuss/Fortbildungstage, Anpassung der Preise für Privatzahler an die Krankenkassensätze, Aufbau von Rücklagen möglich, Möglichkeit, weniger zu arbeiten bei gleichen Einnahmen, Instandhaltung der Praxis ermöglichen, stärkere gesellschaftliche Wahrnehmung.

 

Es wurden aber auch Nachteile formuliert, die trotz des TSVG noch bestehen: Es gibt immer noch zu wenig Gehalt, steigende Kosten (für Praxismiete, Materialien usw.), Berufsanfänger verlangen viel Gehalt, müssen aber häufig erst angelernt werden, übersteigerte Erwartungshaltung der AN, Therapieausfall führt zu unbezahlter Arbeitszeit („Minusstundenverträge“), Hausbesuche sind nach wie vor zu gering bezahlt und damit unrentabel, Personalmangel kann noch nicht überwunden werden, hohe Belastung durch viele Anmeldungen

Wünsche für die Zukunft sind:Höhere Kassensätze und besser bezahlte Hausbesuche, Bezahlung der Nebenleistungen (Telefonzeiten, Patienten- und Praxismanagement) und eine Abrechnungsposition für Berichte, weitere Gehaltssteigerung für AN, bessere Aussichten für die Rente/Bekämpfung der Altersarmut, Absprachen über Privatpreise, Bürokratieabbau, Anforderungsprofil für AN in der Praxis

 

Die Ergebnisse sollten diskutiert werden und können für die weitere Arbeit oder Projekte innerhalb des Verbandes dienen.

 

Bis zur nächsten Regionalversammlung

Ihre/Eure dbs-Regionalvertretung Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

 

Martina Gester, Praxisinhabervertreterin, gester@dbs-ev.de

Ilona Stoffers, Praxisinhabervertreterin, ilona_stoffers@web.de

Christina Wanke, Arbeitnehmervertreterin, christina-wanke@online.de

Fortbildung der Regionalgruppe Sachsen/Thüringen

Am 02.11.2019 fand das Treffen der dbs-Regionalgruppe Sachsen/Thüringen statt, diesmal in Verbindung mit einer einführenden Fortbildung zum Marte Meo-Konzept nach Maria Aarts.

 

Die Referentin Angelika Beger (u.a. Dipl. Sozialpädagogin und Marte Meo Therapeutin) erläuterte uns zunächst dieses innovative, videobasierte Interventionsmodell, welches in allen psychosozialen, pädagogischen oder therapeutischen Feldern Anwendung finden kann, in denen es um die Unterstützung und Begleitung von Entwicklungs- und Lernprozessen geht. So kann diese Methode sehr hilfreich sein bei der Therapie von Kindern und erwachsenen Menschen mit Entwicklungsproblemen oder Verhaltensauffälligkeiten, wie sie auch oftmals in unserem therapeutischen Alltag auftreten.

Im praktischen Teil wurden wir intensiv einbezogen. Eigene Therapiesituationen wurden lösungsorientiert besprochen. Eine Videoaufnahme einer Therapiefrequenz, konnte – da das Einverständnis der Patientin und der Therapeutin vorlag – kleinschrittig analysiert und ausgewertet werden.

Wir fanden diese Weiterbildung sehr spannend und die Zeit verging wie im Fluge. In den Pausen nutzten wir die Zeit zu individuellen Gesprächen und zum fachlichen Austausch.

 

In unserer nachfolgenden Regionalversammlung kamen vor allem berufspolitische Themen, eigene Sorgen und Nöte der KollegInnen, sowie verbandsrelevante Aktivitäten zur Sprache.

 

Katrin Müller, dbs-Vertreterin Sachsen/Thüringen

1. Stammtisch für Unterstützte Kommunikation, Bayern

Am 4.7.2019 fand der 1. Stammtisch für Unterstützte Kommunikation im Rahmen der Interessenvertretung des dbs in München statt.  

Ansprechpartnerin für diesen Bereich ist

Franziska Hagemeister, dbs-Vertreterin für den Bereich Unterstützte Kommunikation für Bayern

hagemeister.franziska@gmail.com

Archiv der Landesgruppeninformationen

Weitere Informationen aus den Ländern und Berichte über die Landesgruppentermine und Projekte ab 2014 finden Sie hier in unserem ARCHIV

Hochschulkooperationen

Liebe Mitglieder,

 

der dbs hat mit einigen Hochschulen Kooperationsverträge geschlossen.

Ziel und Gegenstand der Kooperationsverträge ist es, Praktikumsplätze für die Studierenden zu gewinnen. Hierzu haben dbs-Praxen die Möglichkeit einem Rahmenvertrag beizutreten. Inhalt des Rahmenvertrags ist die Beteiligung an der praktischen Ausbildung der Studierenden in Form von Praktikumsplätzen.

 

Praxen, die dem Rahmenvertrag beitreten, dürfen den Titel „Kooperationspraxis der Universität XY“ führen.

 

Nähere Informationen finden Sie im Mitgliederbereich.

 

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dbs-Geschäftsstelle:

Zentrale: 02841-998191-0

Fortbildungen: 02841-998191-2

Fax: 02841-998191-3

E-Mail info@dbs-ev.de
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Dienstag, 16.00-19.00 Uhr und

Donnerstag, 10.00-12.30 Uhr

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Praxis - Beruf - Verband

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