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Umfragen und Forschungsprojekte

Arbeitszufriedenheit bei Therapeuten im Bereich der Logopädie und Sprachtherapie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im Rahmen meiner Masterarbeit an der LMU in München führe ich eine Fragebogenstudie zur Arbeitszufriedenheit bei Therapeuten im Bereich der Logopädie und Sprachtherapie durch. Dabei wird untersucht, welche Stärken und Schwächen das Arbeitsfeld der Logopädie hat, um mögliche Handlungsbedarfe zu identifizieren und somit die Voraussetzung dafür zu schaffen, die Arbeitszufriedenheit von Therapeuten zu erhöhen oder konstant zu halten und dem Fachkräftemangel in unserem Bereich entgegenzuwirken.

 

An der Umfrage können alle Menschen teilnehmen, die in einem sprachtherapeutischen Beruf tätig sind. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 10-15 Minuten.

Die Umfrage finden Sie unter: https://www.soscisurvey.de/AZ_und_Fachkraeftemangel/

Über Ihre Teilnahme würde ich mich sehr freuen!

 

Julia Niederreiter (akad. Sprachtherapeutin, B. A.)

E-Mail: J.Niederreiter@campus.lmu.de

 

Bewältigungsverhalten infolge beruflicher Belastungen bei Hochschullehrenden im Gesundheitsbereich (Physio-, Ergotherapie und Logopädie)

Sehr geehrte Hochschullehrende des Gesundheitsbereiches Logopädie,

 

hiermit möchte ich Sie herzlich einladen, an der Umfrage „Bewältigungsverhalten infolge beruflicher Belastungen bei Hochschullehrenden im Gesundheitsbereich (Physio-, Ergotherapie und Logopädie)“ teilzunehmen. Zur Unterstützung meiner Masterarbeit würde ich mich freuen, wenn Sie sich dafür ein paar Minuten Zeit nehmen. Weitere Informationen finden Sie auf der Startseite der Umfrage.

 

Bitte folgen Sie dem Link: https://www.b-tu.de/umfragen/index.php/247334?newtest=Y

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung bei meiner Masterarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Luise Dittrich

 

Bei Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung: E-Mail: luise.dittrich@b-tu.de | Telefon: 01735733454

Evidenzbasierte Methoden in der Dysphagie Behandlung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

für meine Masterarbeit brauche ich eure Unterstützung! Ich suche Logopädinnen und Logopäden, die im Bereich Dysphagie arbeiten bzw. Erfahrung darin haben.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr bei meiner Umfrage zum Thema "Evidenzbasierte Methoden in der Dysphagie Behandlung" teilnehmt. Die Durchführung dauert höchstens 15 Minuten und ist natürlich vollkommen anonym!

Vielen lieben Dank!

https://www.soscisurvey.de/EvidenzDysphagie/

 

Viele Grüße,

Franziska Pontz

Knowledge and Attitudes Towards Digital Health and Learning in Speech-Language Pathology and Phoniatrics/ENT Medicine: A Survey for Designing a Digital Learning Toolbox

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kolleginnen und liebe Kollegen,

 

das digitale Zeitalter hat der medizinischen Lehre und Praxis neue Möglichkeiten eröffnet. Die globale Pandemie hat uns in letzter Zeit besonders herausgefordert, neue virtuelle Mittel zum Lehren, Lernen und sogar zur klinischen Praxis zu finden. Trotz der wachsenden Vielfalt digitaler Angebote scheint der Einsatz und das Verständnis digitaler Tools und Ressourcen in den interdisziplinären Bereichen Logopädie und Phoniatrie/HNO begrenzt zu sein. Daher ist es für uns wichtig, mehr Einblick in Ihre Kenntnisse, Erfahrungen und Meinungen in Bezug auf Digital Health, digitales Lernen und aktuelle digitale Lern- und Therapietools zu erhalten. Diese Informationen werden uns helfen, digitale Bedürfnisse und Präferenzen zu identifizieren.

 

Im Rahmen meines Promotionsprojekts und der Erweiterung meines Bundeskanzlerstipendium-Projekts der Alexander von Humboldt-Stiftung lade ich alle Logopäden*innen, Phoniater*innen, HNO-Ärzte*innen, die zur Zeit arbeiten, sowie Studierende der Humanmedizin oder Logopädie in der deutschsprachigen DACH-Region ein, an meiner Fragebogenstudie teilzunehmen.

 

Es ist auch Bestandteil dieser Befragung die Nützlichkeit einer hypothetischen "Digital Learning Toolbox" -App sowie deren Merkmale und Funktionen ermitteln. Ihre Antworten und angegebenen Präferenzen würden uns dabei unterstützen, ein zukünftiges digitales Tool, das für unsere Bereiche Logopädie und Phoniatrie / HNO-Medizin geeignet ist, besser zu planen, zu strukturieren und aufzubauen.

 

Ein positives Ethikvotum liegt vor. Die Umfrage dauert ca. 15 Minuten.

Sie können die Umfrage über diesen Link starten.

 

Mit Ihrer Teilnahme liefern Sie wertvolle Erkenntnisse darüber, wie wir die Bewertung und Optimierung aktueller Tools verbessern und somit unsere Bereiche besser auf die sich digitalisierende Zukunft vorbereiten können. Die Umfrage endet am 30/09/2020. Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Bitte teilen Sie den Link mit Kolleginnen und Kollegen.

 

Vielen Dank! Mit besten Grüssen
Y. Cheny Lin, M.Sc., CCC-SLP

Umfrage: Erleben der Corona-Pandemie

Liebe TherapeutInnen,

 

Im Rahmen meiner Masterarbeit führe ich aktuell eine Umfrage zum Thema Erleben der Corona-Pandemie durch. Wenn Sie als LogopädIn, SprachtherapeutIn oder Atem-, Sprech- und StimmlehrerIn in einer ambulanten Praxis arbeiten, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie teilnehmen! Sie erreichen die Umfrage, die ca. 15 Minuten in Anspruch nimmt, unter folgendem Link: https://www.umfrageonline.com/s/98aa9b0

 

Vielen herzlichen Dank!

 

Gerne können Sie bei Fragen Kontakt mit mir aufnehmen:

 

Laura Risse (B.A. Sonderpädagogik)

Masterstudiengang Sonderpädagogik und 

Rehabilitationswissenschaft mit Schwerpunkt

Sprach- und Kommunikationstherapie der 

Leibniz Universität Hannover

laura.risse@ifs.uni-hannover.de

Umfrage: Tele-Therapien / insbesondere im Bereich der Stimmtherapie

Liebe Kolleg*innen der Sprachtherapie,

 

der Beschluss der Kostenträger, dass zwischen dem 17.3. und 30.6.2020 Heilmittel in Form von Tele-Therapien angeboten werden durften, gibt uns zum ersten Mal die Möglichkeit, auch in Deutschland Erfahrungen in diesem innovativen Bereich zu sammeln.
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit möchte ich gerne zusammen mit Ihnen einen Beitrag zur Evaluation der Tele-Therapie im Bereich der Stimmtherapie leisten.
Gestatten Sie mir, dass ich mich hierfür kurz vorstelle: Ich habe ein Gesangsstudium am Conservatorium van Amsterdam abgeschlossen und bin Lehrbefähigte der Funktionalen Methode (Lichtenberger Methode® nach Gisela Rohmert). Derzeit studiere ich Sprachtherapie an der Universität zu Köln.
Damit die Tele-Therapie zukünftig unter optimalen Voraussetzungen für Patient*innen und Therapeut*innen eingesetzt werden kann, sind Ihre Erfahrungen zu den letzten Monaten Ihrer Therapie bedeutsam!
Im Rahmen meiner Arbeit möchte ich daher gerne
• erfahren, in welchem Rahmen Sie während der Notfallmaßnahme auf Tele-Therapie umgestellt haben,
• Ihre persönlichen Erfahrungen zusammentragen,
• mithilfe Ihrer fachlichen Einschätzung überlegen, was zur Umsetzung der Stimmtherapie als Tele-Therapie zukünftig notwendig und nützlich ist und
• diskutieren, welche neuen/zusätzlichen Ressourcen wir durch die Tele-Therapie erschließen können, aber auch, wo unter Umständen für den Bereich der Dysphonien spezifische Grenzen dieser Therapieform liegen könnten.

 

Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen würden, um an meiner Umfrage über SoSci Survey teilzunehmen. Sie finden diese unter:

https://www.soscisurvey.de/Tele-Stimmtherapie/

 

Die Umfrage ist anonym. Über die Ergebnisse werde ich Sie gerne informieren. Für Ihre engagierte Mitarbeit darf ich mich jetzt schon ganz herzlich bedanken.
Mit besten Grüßen
Esther Laurentius (B.A. Sprachtherapie)

Kommunikation bei Patienten mit eingeschränkter Compliance

Ich heiße Julia Boelker und arbeite als Logopädin und Lehrlogopädin an der Ludwig Fresenius Schule in Bochum. Zurzeit verfasse ich meine Bachelorarbeit und habe diesbezüglich einen Fragebogen zum Thema: „Kommunikation bei Patienten mit eingeschränkter Compliance“ erstellt. Nicht selten kommt es vor, dass wir im Berufsalltag eine mangelnde Mitarbeit der Patienten beobachten können, welche die Behandlung verlängert und auch den Therapieerfolg gefährden kann. Die Kommunikation hierbei möchte ich besonders untersuchen und Lösungsstrategien herausarbeiten.

Der Fragebogen richtet sich auch an Ärzte, Pflegepersonal und andere Therapeutengruppen der Heilberufe und darf somit sehr gerne geteilt werden. Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung! Der Link lautet: https://www.soscisurvey.de/BAJB2020/

 

Vielen Dank!

Julia Boelker

Online-Lernen während des „Corona-Semesters“ (SoSe 2020)

 

Liebe Studierende,

 

im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Verminderung der Ausbreitung der Corona-Pandemie wurde die physische Präsenzlehre an den Hochschulen seit März 2020 u.a. auf Online-Lehre umgestellt. Das Sommersemester wird daher häufig als „Corona-Semester“ bezeichnet.

 

Diese Studie besteht aus einer anonymen Umfrage mit dem Ziel, Ihre Erfahrungen mit der veränderten Lehr-Lern-Situation während des Corona-Semesters zu erfassen.

Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Teilnahme!

https://aulis.hs-bremen.de/goto.php?target=svy_1213693&client_id=hsbremen

 

Prof. Dr. Wiebke Scharff Rethfeldt & Dr. Karina De Santis

Hochschule Bremen, Fakultät 3 – Gesellschaftswissenschaften

w.scharff.rethfeldt@hs-bremen.de

 

 

Online-Befragung zu Teletherapie in Ergotherapie und Logopädie/Sprachtherapie in Schleswig-Holstein

Liebe Kolleg*innen aus Ergotherapie und Logopädie/Sprachtherapie in Schleswig-Holstein,

 

aus aktuellem Anlass führen wir innerhalb eines Studienprojektes im Bachelorstudiengang Ergotherapie/Logopädie an der Universität zu Lübeck eine Befragung zur Umsetzung von Teletherapie (Videobehandlung) in Schleswig-Holstein durch. 

Ziel ist es, die Erfahrungen und Möglichkeiten in der Umsetzung von Teletherapie (Videobehandlungen) aus der Sicht von Ergotherapeut*innen und Logopäd*innen in Schleswig-Holstein zu erheben.

 

Aus den erhobenen Daten möchten wir konkrete Handlungsempfehlungen entwickeln. Erste Ergebnisse der Befragung werden wir auf der Studiengangswebseite (www.et-lp.uni-luebeck.de), über Berufsverbände und weitere regionale Verteiler zur Verfügung stellen.

 

Wir laden alle in Schleswig-Holstein tätigen Ergotherapeut*innen und Logopäd*innen/Sprachtherapeut*innen mit und ohne Erfahrungen mit Teletherapie herzlich ein, bis zum 5. Juli 2020 an unserer Online-Befragung zu Teletherapie teilzunehmen.

Helfen Sie uns mit, Informationen zu diesem neuen Behandlungsformat zu gewinnen! Die Befragung finden Sie unter dem Link: https://www.surveymonkey.de/r/teletherapie. Geben Sie diesen Link gerne an Kolleg*innen weiter.

 

Mit besten Grüßen

Annette Baumgärtner, Katharina Röse und Tabea Böttger

Kurzbefragung zur Versorgungs- und Arbeitssituation von ambulant tätigen Therapeut*innen während der Covid-19-Pandemie

Liebe Therapeut*innen,

 

die Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg führt eine Kurzbefragung zur Versorgungs- und Arbeitssituation von ambulant tätigen Therapeut*innen während der Covid-19-Pandemie durch.

 

Die anonyme Befragung nimmt ca. 10-15 Minuten in Anspruch und ist unter folgendem Link aufrufbar:

http://neu.heisurvey.de/index.php/162742?lang=de

 

Teilnehmen können alle ambulant tätigen Therapeut*innen der Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie sowie Geschäftsführer*innen und/oder Inhaber*innen von ambulanten Therapiepraxen und Rehazentren.

 

Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie u. a. einen relevanten Beitrag, die aktuelle Situation der Heilmittelerbringer*innen gegenüber Kostenträgern und Interessensvertretern realistisch und fundiert darzustellen und die Stellung von Heilmittelerbringer*innen im Gesundheitswesen zu stärken.

 

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!
Bitte senden Sie diese Einladung auch an Ihre Kolleg*innen und weitere Interessierte.

 

Vielen Dank und herzliche Grüße

Lea Weber

 

Lea Weber, M.Sc.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin | Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung

Bachelorstudiengang „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ (IPG)
E-Mail: lea.weber@med.uni-heidelberg.de

Forschungsprojekt TELL - Aufruf an Sprachtherapeut*innen mit Erfahrung in digitaler Intervention bei Aphasie zur Teilnahme an einer Fokusgruppendiskussion

Wir benötigen Ihre Expertise zur Entwicklung einer digitalen Therapieplattform!


Im Rahmen des Forschungsprojekts „TELL - Konzeption und Entwicklung einer Plattform zur Telediagnostik und Teletherapie bei neurogenen Sprachstörungen – teletherapeutisches lebensgeschichtliches Erzählen zur Steigerung von Lebensqualität“ möchten wir die Wünsche praktisch arbeitender Sprachtherapeut*innen ermitteln, die sie an eine digitale Therapieplattform für Einzel- und Gruppensitzungen richten.


Das Projekt TELL wird bis Ende Dezember 2022 im Rahmen der Maßnahme ‚KMU-innovativ‘ im Programm ‚IKT, Datenwissenschaft, Informationstechnologien, Industrie 4.0‘ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 1. Mio. Euro gefördert. Neben der POLAVIS GmbH in Berlin als Verbundkoordinator gehören die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen (Prof.in Dr. Juliane Leinweber), die Katholische Hochschule Mainz (Prof.in Dr. Sabine Corsten) sowie die Relimetrics GmbH in Berlin zum Verbund. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.kh-mz.de/forschung/forschungsprojekte/gesundheit-pflege/tell-konzeption-und-entwicklung-einer-plattform-zur-telediagnostik-und-teletherapie-bei-neurogenen-sprachstoerungen/.


Konkret planen wir für die 2. Junihälfte 2020 eine Online-Fokusgruppe mit ca. 5 Sprachtherapeut*innen. Wir möchten insbesondere mit Sprachtherapeut*innen mit Erfahrungen in der digitalen Intervention bei Aphasie diskutieren. Die therapeutische Expertise aus dem ca. zweistündigen Fokusgruppentreffen soll in die nutzerzentrierte Entwicklung der teletherapeutischen und telediagnostischen Plattform fließen.

 
Sprachtherapeut*innen in praktischer Tätigkeit mit entsprechender Erfahrung im Bereich Aphasie sind herzlich dazu aufgerufen, das Projekt mit ihrer Expertise im Rahmen der Fokusgruppen zu unterstützen. Nur mit Ihrem Wissen kann die Plattform optimal nach therapeutischen Bedürfnissen gestaltet werden. Der Zeitaufwand beträgt insgesamt mit Einweisung in die Technik ca. 3 Stunden und wird mit 40 Euro Aufwandsentschädigung und einer interessanten Expert*innen-Diskussion entlohnt.

 

Bei Interesse melden Sie sich gerne per Email bei lara.diehlmann@kh-mz.de.  Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit.

Fragebogen zur Untersuchung wissenschaftlicher und praktischer Kompetenzen in Ausbildung und Studium der Logopädie / Sprachtherapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Rahmen meiner Masterarbeit an der Universität Bielefeld führe ich einen Fragebogen zur Untersuchung wissenschaftlicher und praktischer Kompetenzen in Ausbildung und Studium der Logopädie / Sprachtherapie durch. In Hinblick auf die Akademisierung wird untersucht, welche Kompetenzen für den beruflichen Werdegang von Logopäd*innen und Sprachtherapeut*innen relevant sind. Durch Ihre Teilnahme an diesem Fragebogen können Sie also einen wichtigen Beitrag für die zukünftige Gestaltung der Lehre leisten.

 

An der Umfrage können Absolvent*innen einer Ausbildung / eines Studiums in der Logopädie / Sprachtherapie aus den letzten 10 Jahren (2010-2019) teilnehmen und diese wird 15-20 Minuten in Anspruch nehmen.

Der Fragebogen kann unter folgendem Link geöffnet werden: https://ww2.unipark.de/uc/linguistik_Universit__t_Bielefel/c2d2/

 

Ich freue mich über zahlreiche Teilnehmer.

Mit freundlichen Grüßen

Pia Wagini 

Studie zu den Bewältigungsstrategien von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Zeiten des Coronavirus

Dies sind herausfordernde Zeiten für uns alle - auch und gerade für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und ihre Familien. Gerade in Zeiten wie diesen dürfen solche anfälligeren Personengruppen nicht vernachlässigt werden, und es muss besonders darauf geachtet werden, wie sich die Krise auf ihr Leben auswirkt. Aus diesem Grund möchten wir, ein internationaler Zusammenschluss von Forschern aus mehr als 14 Ländern, untersuchen, wie sich die Coronavirus(COVID-19)-Pandemie und ihre politischen, sozialen und wirtschaftlichen Konsequenzen auf diese Menschen und ihre Familien auswirken. Wir wollen zu einem besseren Verständnis ihrer Erfahrungen beitragen und die Gestaltung künftiger Interventionen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beeinflussen.

 

Zu diesem Zweck haben wir einen Online-Fragebogen erstellt, der sich an die Eltern oder Betreuungspersonen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen (z.B. Autismus-Spektrum-Störung, Williams-Syndrom, Down-Syndrom, usw.) richtet, und der bequem von zu Hause aus in etwa 30 Minuten ausgefüllt werden kann.

 

Informationen zur Studie und Fragebogen unter: www.specialneedscovid.org

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Informationen zu diesem Forschungsprojekt an potentielle Interessenten weiterleiten würden. Bei jeglichen Fragen stehen wir Ihnen gerne über diese E-Mail zur Verfügung. emotion@unidistance.ch

 

Wir verbleiben mit freundlichen Grüssen und den besten Wünschen für die Gesundheit

 

GerneeigenenNameneinfügen

 

Projektleitung:

Prof. Andrea Samson & Dr. Daniel Dukes, chEERS Lab, Universität Fribourg und FernUni, Schweiz

Dr. Jo van Herwegen, UCL Institute of Education, London, UK

 

Eine Aufstellung unseres internationalen Teams von Mitarbeitern an diesem Projekt finden Sie ebenfalls auf unserer Website:

www.specialneedscovid.org/team

Ist-Stands-Erhebung von Logopädinnen und Logopäden bei der Durchführung von digitaler Therapie in Zeiten von Covid-19

Sehr geehrte Damen und Herren, 

 

bedingt durch die Corona-Krise gewinnen digitale Therapieangebote in der logopädischen Versorgung immer mehr an Bedeutung. 

 

Um diese patientenorientiert und nutzerorientiert entwickeln zu können, helfen Ihre Erfahrungen. 

Unter dem folgenden Link finden Sie daher einen Fragebogen zur Ist-Stands-Erhebung von Logopädinnen und Logopäden bei der Durchführung von digitaler Therapie in Zeiten von Covid-19. 

 

Link: https://eval.hs-gesundheit.de/index.php/661872?lang=de

 

Die Teilnahme nimmt circa 10 Minuten Zeit in Anspruch und erfolgt anonym. 

 

Erstellt und betreut wird diese Umfrage durch das Institut für angewandte Gesundheitsforschung der Hochschule für Gesundheit in Bochum. Bei Rückfragen steht Ihnen Fiona Dörr unter fdoerr@hs-gesundheit.de gerne zur Verfügung. 

 

Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit! 

 

Mit herzlichen Grüßen und bleiben Sie gesund, 

 

Prof. Dr. Kerstin Bilda 

Anwendung von Teletherapie bei verschiedenen Berufsgruppen des Gesundheitswesens

Liebe Therapeutinnen, liebe Therapeuten,


aufgrund der Corona-Pandemie haben die Krankenkassenverbände auf Bundesebene sowie der GKV Spitzenverband Therapeut*innen im Bereich der Physio-, Ergo- und Sprachtherapie/ Logopädie die Möglichkeit gegeben, zeitlich befristet von den bisherigen Regelungsvorgaben der Versorgung mit Heilmitteln abzuweichen, u.a. indem bestimmte Leistungen per Videotherapie bzw. Teletherapie
durchgeführt werden können. Für den Bereich der Sprachtherapie kooperieren wir mit der Klinischen
Linguistik (Prof. Dr. Martina Hielscher-Fastabend).


Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes der Medizinischen Fakultät OWL der Universität Bielefeld (Leitung: Prof.‘in Dr.-Ing. Britta Wrede und Prof.‘in Dr. med. Claudia Hornberg) möchten wir Sie gerne zum Thema Teletherapie befragen.

 

Folgende Fragen interessieren uns:
- Nutzen Sie bereits Teletherapie, planen Sie dies oder warum nutzen Sie diese Therapieform nicht?
- Bei welchen Patient*innen eignet sich die Therapieform gut?
- Wie häufig wenden Sie Teletherapie an?
- Welche Rahmenbedingungen und Bedarfe sehen Sie als Therapeut*innen in Bezug auf die Therapieform?
- Welche allgemeinen Vor- und Nachteile hat Teletherapie aus Ihrer Sicht?


Ihre Meinung ist uns wichtig, unabhängig davon, ob Sie Teletherapie bisher nutzen oder nicht. Mit Ihrer Teilnahme an der Befragung (Zeitbedarf ca. 15 min) bis zum 31.05.2020 helfen Sie uns, die Nutzungsmöglichkeiten und Herausforderungen bei der Anwendung von Teletherapie in der Praxis zu erfassen. Hier geht es zur Befragung

evaluation.unibielefeld.de/evasys/online.php

 

Was passiert mit Ihren Daten?
Die Befragung erfolgt vollständig anonym. Es werden keine personenbezogenen Daten erhoben, die Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen. Die Beteiligung an der Erhebung ist selbstverständlich freiwillig. Es entstehen Ihnen keinerlei Nachteile, wenn Sie nicht an der Befragung teilnehmen möchten. Die Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und auf der Internetseite der Medizinischen Fakultät OWL (https://uni-bielefeld.de/medizin) veröffentlicht und auf Tagungen vorgestellt.
Über Ihre Teilnahme an der Befragung und die damit verbundene Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Gerne können Sie diese E-Mail auch an interessierte Kolleg*innen weiterleiten.


Sollten Sie Rückfragen zur Erhebung haben oder weitere Informationen wünschen, melden Sie sich gern (forschungspraxen.medizin@uni-bielefeld.de).


Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Teilnahme an der Befragung.
Prof.‘in Dr.-Ing. Britta Wrede Prof.‘in Dr. med. Claudia Hornberg
Birte Richter (M.Sc.) Ivonne Wattenberg (M.Sc. PH)
Dr.-Ing. Anna-Lisa Vollmer Rebecca Lätzsch (B.Sc. PT/ M.Sc. PH)

Umfrage: Therapie in Kitas und Grundschulen / Rahmenbedingungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus der Ergotherapie, Physiotherapie und Logopädie,


wir, Annika Hecht, Luisa Mayer, Larissa Heck, Maren Fander und Julia Gosse, sind Therapeutinnen im Masterstudiengang Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim. Im Rahmen des Seminars “Quantitative Datenerhebung” befassen wir uns in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis “Therapie in Einrichtungen” des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e. V. (dbl) mit dem Thema “Therapie in Kitas und Grundschulen”.


Mithilfe des vorliegenden Fragebogens möchten wir die vorherrschenden Rahmenbedingungen bei der Therapie in Einrichtungen (z. B. Kitas oder Grundschulen) für Kinder vom Krippenalter bis hin zur vierten Klasse erfassen.


Die Beantwortung des Fragebogens wird ca. 20 Minuten in Anspruch nehmen, erfolgt selbstverständlich anonym und der Datenschutz wird gewährleistet. Der Fragebogen ist bis zum 01.07.2020 online verfügbar. Anschließend wird der Fragebogen von den oben genannten Studierenden ausgewertet.


Der Fragebogen ist unter folgendem Link zu finden: www.soscisurvey.de/therapieinkitasundgrundschulen/


Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die weitere berufspolitische Auseinandersetzung mit dem Thema “Therapie in Einrichtungen” durch die Berufsverbände der Heilmittelerbringer. Des Weiteren werden sie in Form einer Präsentation in der Hochschule verwendet. Eine Veröffentlichung ist ebenfalls möglich.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit!
Für Rückfragen und Feedback können Sie sich an Annika Hecht wenden (annika.hecht@stud.hawk.de).

Umfrage zur Einschätzung der Relevanz von Berufsverbänden durch Logopäd*Innen und Sprachtherapeut*Innen im Angestelltenverhältnis

Liebe Logopäd*Innen und Sprachtherapeut*Innen,

 

ich studiere Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius in Idstein und möchte im Rahmen meiner Masterarbeit herausfinden, wie Logopäd*Innen und Sprachtherapeut*Innen, die sich im Angestelltenverhältnis in einer ambulanten Praxis, an einer Klinik oder im öffentlichen Dienst befinden, die berufspolitische Schlagkraft von Berufsverbänden einschätzen, und deren Relevanz für die eigene Berufssituation wahrnehmen. Weiterhin interessiert es mich, welche Faktoren die Entscheidung für oder gegen eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband beeinflussen. (Die Umfrage nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch.)

 

Hier geht es zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/logopaedieverbaende/

 

Vielen Dank und freundliche Grüße,

Felicia Stolle

stolle.felicia@stud.hs-fresenius.de

 

Forschungsprojekt „Implementation, Barrieren und Ressourcen Evidenzbasierter Praxis (EBP) in Deutschland – eine interdisziplinäre EBP-Landkarte der Gesundheitsberufe“

Liebe Kolleginnen & Kollegen,

 

auch wenn zurzeit unsere therapeutische Profession durch Corona vor vielen neuen Herausforderungen steht, möchte wir Sie als praktisch tätige SprachtherapeutInnen/LogopädInnen bitten, uns bei unserem aktuellen Forschungsvorhaben zu unterstützen.

Um den „Status quo“ erfassen zu können, ist jede Meinung wichtig.

Wir laden Sie herzlich ein, an unserer Online-Umfrage teilzunehmen und würden uns freuen, wenn Sie den Umfrage-Link auch an Fachkollegen weiterleiten.

 

Vielen Dank

Mit freundlichen & gesunden Grüßen aus Rostock, Ihr interdisziplinäres EBP-Forschungsteam

 

Zum Forschungsprojekt:

Ein interdisziplinäres Forschungsteam der EUFH Rostock, bestehend aus Ergo-,Physio-,SprachtherapeutInnen und LogopädInnen, arbeitet seit Januar 2019 an einem Forschungsprojekt mit dem Thema: “Implementierung, Barrieren und Ressourcen Evidenzbasierter Praxis (EBP) in Deutschland: eine interdisziplinäre EBP-Landkarte der Gesundheitsberufe”.

 

Den Anstoß des Projektes gab Dr.Julia Balzer, Vertretungsprofessur für Therapieforschung und -methodik der EUFH Rostock, unterstützt von Prof. Dr. habil. Robin Haring, Professur für Vergleichende Gesundheitswissenschaften. Hintergrund ist die schleppende Umsetzung des in Paragraph § 135a des fünftenSozialgesetzbuches geforderten Einsatzes evidenzbasierter (EBP). Entsprechende Behandlungsmethoden im Sinne einer effektiven, patientenzentrierten Gesundheitsversorgung gestalten sich in der therapeutischen Praxis als Herausforderung.

Ziel des interdisziplinären Projektes ist es, mittels einer online-Umfrage den aktuellen Implementierungsgrad der EBP in der Ergo-, Physio- und Sprachtherapie/Logopädie in deutschen Praxen und Kliniken zu erfassen. Aufbauend auf diesen erfassten „Ist-Zustand“ werden in einem zweiten Schritt Implementierungsstrategien und EBP-Visionen für die Zukunft generiert. Alle Studienergebnisse werden final auf einem Symposium interprofessionell diskutiert, um einen Transfer in die klinische und gesundheitspolitische Praxis zu initiieren.Veröffentlichung und Diskussion der Ergebnisse ist im Rahmen eines interdisziplinären EBP-Symposiums im Herbst 2020 in Rostock geplant.Gefördert durch: EUFH-Forschungsfond

 

Laufzeit: 01.03.2019 – 31.08.2020

Projektleitung: Dr. Julia Balzer, Fachbereich Angewandte Gesundheitswissenschaften
Kontakt:
j.balzer@eufh.de  Tel 0381 8087-100

 

Projektmitarbeiter:
Marieke Eggert (BSc), Maren Koch (BSc); Ba|Bi+-Promotionskurs: Kathrin Alexander (MSc); Andrea Fichtmüller (MSc); Janina Gerhard (MSc); Akram Jahjah (MSc); Andrés Jung (MSc); Marko Mijic (MSc); Sarah Reinecke (MSc)

Experteninterviews: Ethische Standards in der Forschung mit Aphasikern*innen

Hallo zusammen,

 

für meine Bachelorarbeit im Fach Logopädie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg suche ich für Experteninterviews Therapeuten*innen, die in der Aphasieforschung tätig sind oder waren.

 

Thema:Ethische Standards in der Forschung mit Aphasikern*innen

 

Hintergrund: Die Akademisierung der Sprachtherapie bringt die Forderung der Evidenzbasierung mit sich. Zur Evaluierung von Therapieansätzen werden immer mehr Studien auch mit Aphasikern*innen durchgeführt. Wie kann mit dieser besonders vulnerablen Patienten-/Probandengruppe ethisch verantwortlich umgegangen werden?

 

Nutzen: Sie helfen durch Ihre Teilnahme mit, aktuelle forschungsethische Vorgehensweisen in der Sprachtherapie speziell mit Aphasikern*innen aufzuzeigen und dadurch eine Ableitung von Prinzipien zu ermöglichen, die jungen Forschenden eine Orientierung für ihr ethisches Reasoning bieten.

 

Zeitaufwand: Es handelt sich um ein Interview mit ca. 8 Fragen. Die Dauer ist davon abhängig, wie ausführlich Sie antworten möchten.

 

Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne bei mir:

anne.linnenbecker@fau.de

+49 160 95444351

 

Vielen Dank und herzliche Grüße

Anne Linnenbecker

Probanden mit diagnostizierter Lese-Rechtschreib-Schwäche gesucht

Liebe alle,

 

für meine Master-Arbeit in der AG Klinische Linguistik und der AG Neurolinguistik der Philipps-Universität Marburg suche ich derzeit Probanden mit diagnostizierter Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS; Legasthenie) zur Teilnahme an einem spannenden Experiment.

 

Bei dem Experiment handelt es sich um eine EEG-Studie zum Thema Sprachverarbeitung, die von Prof.Dr. U.Domahs und Prof.Dr. C. Kauschke betreut wird. Die Durchführung findet im Neurolinguisitk-Labor der Philipps-Universität Marburg statt, dauert etwa zwei Stunden und wird mit 10€ pro Stunde vergütet. 

 

EEG (Elektroencephalographie) ist eine vollkommen unbedenkliche Methode zur Ableitung der Hirnströme. Dabei werden Elektroden in einer Kappe auf die Kopfhaut aufgelegt und mithilfe eines Gels auf Salzbasis wird die Leitfähigkeit erhöht. Dies ist weder schmerzhaft noch unangenehm, es sind keine allergischen Reaktionen auf das Gel bekannt. In unserem Labor besteht die Möglichkeit, sich im Anschluss an das Experiment die Haare zu waschen. Damit die Elektroden direkten Kontakt zur Kopfhaut haben, sind Dreadlocks oder ähnliche Frisuren für die Durchführung des Experiments problematisch. Ebenso sollten keine nicht-herausnehmbaren Piercings im Gesicht vorhanden sein, da Metall in der Nähe der Elektroden zu Fehlern im EEG führen kann.

 

Teilnahmevoraussetzungen für die Studie:

  • Muttersprache Deutsch
  • 18 - 35 Jahre alt
  • Rechtshändigkeit
  • normale oder korrigierte Sehfähigkeit
  • normale Hörfähigkeit
  • keine neurologischen Auffälligkeiten oder psychiatrischen Erkrankungen
  • keine Einnahme psychoaktiver Medikamente oder Substanzen

 

Bei Interesse freue ich mich über eine kurze Mail mit möglichen Terminvorschlägen für die nächste Zeit. Gerne können Sie diesen Aufruf auch an interessierte Verwandte, Freunde, Bekannte weiterleiten. Für weitere Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung.


Vielen Dank und herzliche Grüße,

Johanna Funk

(funkjo@students.uni-marburg.de)

KONTROLLPERSONEN FÜR STUDIE GESUCHT

Für eine Studie zum Thema Sprache und Kognition im Rahmen meiner Masterarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) suche ich:

 

- Männer und Frauen

- Rechtshänder

- im Alter von 30 bis 90 Jahren

- Muttersprache Deutsch

 

Ausschlusskriterien:

- Neurologische oder psychiatrische Vorerkrankungen

- Einnahme von Psychopharmaka

- Andere nicht korrigierte Beeinträchtigungen

(z.B. Sehstörung, Hörstörung, o.Ä.)

 

Zeitaufwand für die Teilnahme: 30-60 Minuten (einmaliger Termin im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2019)

Ablauf: Ausfüllen eines Fragebogens und Durchführung einiger kurzer Testverfahren zu Sprache, Gedächtnis und Konzentration

Hintergrund: In der Studie sollen Normdaten zu zwei verschiedenen Sprachtests erhoben werden, d.h. die Tests werden mit gesunden Personen durchgeführt und später mit Patientendaten verglichen. Die Tests sollen später zur Erfassung von sprachlichen Schwierigkeiten bei verschiedenen Demenzformen eingesetzt werden.

Nutzen: Sie können durch die Teilnahme an der Studie dazu beitragen, dass verschiedene Demenzformen in Zukunft besser diagnostiziert und folglich auch gezielter behandelt werden können. Dafür benötigen wir Daten von gesunden Kontrollprobanden.

 

Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über Kontaktaufnahmen.

Telefonnummer: 0179 5318682 oder per E-Mail: K.Koeppl@campus.lmu.de  

Forschungsprojekt PMS KIDS - Probanden gesucht

Sehr geehrte KollegInnen,

 

für unser Forschungsprojekt PMS KIDS (FH Münster/ Uniklinik Aachen) suchen wir dringend bis Ende Januar 2020 stotternde Kinder im Alter von 7-11 Jahren und hoffen auf Ihre Hilfe!

 

Ziel von PMS KIDS ist es, die Wirksamkeit ambulanter Stottertherapie in sprachtherapeutischen Praxen nach dem Stottermodifikationsansatz KIDS (Sandrieser & Schneider, 2015) unter Alltagsbedingungen zu untersuchen.

32 Therapeuten aus ganz Deutschland nehmen an unserer Studie teil und erlauben uns, ihre Therapien nach KIDS in regelmäßigen Abständen vor Ort zu evaluieren. Da stotternde Kinder im Grundschulalter deutlich seltener als Vorschulkinder behandelt werden (so unser Eindruck), fehlen uns noch viele Kinder um auf unsere angestrebte Stichprobe von 74 Kindern zu kommen.


Sie würden uns sehr weiterhelfen, wenn Sie Eltern, die sich mit einem stotternden Grundschulkind in Ihrer Praxis anmelden, über dieses Projekt informieren und gegebenenfalls an teilnehmende Kollegen in Ihrer Region verweisen. Eine Liste dieser teilnehmenden TherapeutInnen finden Sie auf www.pms-kids.de. Abgesehen davon hilft uns eine verstärkte Bekanntheit des Projekts, weshalb wir für die Weiterleitung dieser Informationen dankbar sind.

 

Im Namen des Projektteams PMS KIDS herzliche Grüße,

Anke Kohmäscher (Projektleitung)

  

Prof. Dr. Anke Kohmäscher
Professorin für Therapiewissenschaften
Fachbereich Gesundheit
FH Münster
- University of Applied Sciences -
Leonardo Campus 8, Raum 113a
48149 Münster
E-Mail:   anke.kohmaescher@fh-muenster.de

Arbeitspsychologisches Forschungsprojekt im Tätigkeitsfeld Logopädie/Sprachtherapie

Am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim wird in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) eine Studie zur Arbeits- und Gesundheitssituation von sprachtherapeutischen Fachkräften durchgeführt. Die Arbeitsbelastung dieser Berufsgruppe ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. In einer Online-Befragung werden psychische Belastungsfaktoren sowie deren Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten untersucht. Die Erkenntnisse des Projekts helfen unter anderem dabei, konkrete Präventionsmaßnahmen für die Gesundheit sprachtherapeutischer Fachkräfte zu entwickeln.

 

Per Zufall wurden 2.000 versicherte Mitglieder der BGW aus dem Bereich Logopädie/Sprachtherapie ausgewählt. Diese werden Anfang September von der BGW angeschrieben und zu einer Teilnahme an der Studie eingeladen. Alle kontaktierten Personen bzw. Praxisleitungen sowie deren Mitarbeitende können durch ihre Beteiligung an der Studie dazu beitragen, wichtige Erkenntnisse über die Arbeits- und Gesundheitssituation der sprachtherapeutischen Fachkräfte in Deutschland zu gewinnen! Die Befragungsdaten werden in anonymisierter Form ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken von der Universität Hildesheim erhoben und ausgewertet.

 

Hinweis: nur die von der BGW kontaktierten Personen und Praxen der Zufallsstichprobe können an der Studie teilnehmen!

Gehören Sie zu den von der BGW ausgewählten Personen, dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme.

 

Die Forschungsergebnisse werden in einem Kurzbericht nach Abschluss des Projekts voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 unter www.bgw-online.de/studie-logopaedie zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechpartnerin für weitere Informationen und Fragen:

Janina Berg (B.Sc. Psychologie/Staatl. anerk. Logopädin)       

E-Mail-Adresse: janina.berg@uni-hildesheim.de

Kinder zwischen 4 und 10 Jahren mit Sprachentwicklungsstörung für Studie am Uniklinikum Aachen gesucht:

„Der, die, das – Wie geht das?“ - Studie zur Verarbeitung des grammatischen Geschlechts im Deutschen.

 

Wen suchen wir?

Forschungshelfer/innen im Alter von 4 bis 10 Jahren mit einer Sprachentwicklungsstörung bzw. Schwierigkeiten im Bereich Sprache aus Aachen und Umgebung

 

Was machen wir?

Termin 1 (ca. 1 Stunde): Aufgaben zu den allgemeinen Sprachfähigkeiten und zur Intelligenz

Termin 2 (ca. 1-1,5 Stunden): Blickbewegungsuntersuchung am Computer, während Ihr Kind Wörter/Sätze hört

Der zweite Termin findet in der Uniklinik statt, für den ersten Termin können wir zu Ihnen nach Hause kommen.

 

Was bieten wir?

Belohnung für das Kind: 10 Euro in bar oder in Form eines Geschenkes; Schriftliche Rückmeldung, wie Ihr Kind bei unserer Untersuchung abgeschnitten hat.

 

Zum Flyer

 

Infos und Fragen:

Annika Bürsgens (M. Sc. Psychologin)

Telefon: 0241 80 80571

Email: abuersgens@ukaachen.de

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Alle Daten werden pseudonymisiert und nach den gesetzlichen Bestimmungen für Datenschutz behandelt.

Probanden für Studie gesucht

Schädelhirntrauma und Sprachstörung

 

Klinische Studie "Der Einfluss transkranieller Gleichstromstimulation auf die sprachliche Rehabilitation nach Schädelhirntrauma"

 

Eine Gemeinschaftsprojekt der Universitätsmedizin Greifswald & Kliniken Beelitz GmbH gefördert durch die Hannelore Kohl Stiftung

 

Die Details sind im Flyer zusammen gestellt.

StudienteilnehmerInnen gesucht

Sehr geehrte KollegInnen,

 

im Rahmen unserer Masterarbeit im Studiengang Klinische Linguistik der Universität Bielefeld sind wir auf der Suche nach geeigneten Versuchspersonen. Es handelt sich dabei um eine Therapiestudie zum Thema: "Ein Vergleich von sprachsystematischer vs. kommunikationsbasierter Therapie hinsichtlich der Verbproduktion bei chronischer Aphasie mit Agrammatismus".
 

Folgende Einschlusskriterien der Versuchspersonen sind erforderlich:

  • Deutsch als Muttersprache
  • Vorliegen einer chronischen Aphasie mit Agrammatismus
  • Beeinträchtigung der Verbproduktion (z.B. Verbflexion, Einbettung im Satz etc.)
  • gering beeinträchtiges auditives Sprachverständnis und Lesesinnverständnis

    Folgende Ausschlusskriterien machen die Teilnahme nicht möglich:

    • weitere neurologische Erkrankungen
    • schwerwiegende kognitive Einschränkungen (Aufmerksamkeit muss 15-20 min. aufrecht gehalten werden können)
    • schwere Sprechapraxie oder Dysarthrie

     

    Der Ethikantrag wurde gestellt und befindet sich in der Bearbeitung.
    Über eine positive Rückmeldung und die Unterstützung bei unserer Masterarbeit freuen wir uns sehr. Sollten Sie interessierte PatientInnen kennen, schicken wir Ihnen auf Nachfrage sehr gerne einen ausführlichen Aufklärungsbogen. Unter folgenden Kontaktdaten stehen wir für Rückfragen und/oder Rückmeldungen gerne zur Verfügung:

     

    Josephine Junker                                                    Evamaria Hermann

    josephine.junker@uni-bielefeld.de                     evamaria.hermann@uni-bielefeld.de

    TheraThesisLink – OA / Entwicklung einer Volltext-Datenbank für Abschlussarbeiten

    Liebe Teilnehmer, 

     

    Mein Name ist Nele Lüken, ich studiere Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück im Studiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie.

     

    Ich möchte Sie darum bitten meinen Fragebogen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. https://forms.gle/c8k7zaBbP4G8pRnD7

    Das ausfüllen geht in 10 Minuten auch auf dem Handy oder Tablett.

     

    Im Rahmen meiner Bachelorarbeit, an der Hochschule Osnabrück, beschäftige ich mich mit dem Forschungsvorhaben TheraThesisLink – OA. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung einer Volltext-Datenbank für Abschlussarbeiten aus den Therapiewissenschaften (Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie). Dieses Forschungsvorhaben wird durch das BMBF gefördert. Weitere Informationen stehen auf der Projekthomepage (https://www.hs-osnabrueck.de/de/therathesislink/) zur Verfügung.

     

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung, 

    Nele Lüken​

    Probanden gesucht! - Bachelorarbeit

    Thema: Logopädie & Sprachtherapie bei frühkindlichem Autismus


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    mein Name ist Claudia Kernicke und ich studiere Logopädie an der EUFH in Rostock. Im Rahmen meiner abschließenden Bachelorarbeit bin ich derzeitig auf der Suche nach Probanden.


    Die Bachelorarbeit trägt den Titel „Vergleich von verschiedenen Therapieansätzen und -methoden in der Sprachtherapie bei Kindern mit frühkindlichem Autismus“ und beinhaltet die Methodik einer qualitativen Forschung in Form von Experteninterviews. Das Ziel der Arbeit ist es, die für die Praxis am geeignetsten Therapieansätze ausfindig zu machen.


    Ideale Probanden sind daher Logopäden und Sprachtherapeuten, die mindestens eine Fortbildung auf dem Gebiet Autismus und Sprache absolviert, und reichlich Erfahrung in der Arbeit mit autistischen Kindern gemacht haben.


    Ein Interview dauert ca. 30-40 Minuten und würde einmalig stattfinden. Zeitlich und örtlich bin ich flexibel, das Gespräch ist sowohl persönlich, als auch über Skype oder ein Telefonat möglich. Ich plane, die verschiedenen Interviews im April durchzuführen.


    Ich würde mich über Ihr Interesse bzw. Ihre Teilnahme an meiner Studie sehr freuen! Auch über die Vermittlung von geeigneten Kontakten Ihrerseits, wäre ich sehr dankbar! Wenn Sie jemanden kennen, der meinem Probandenprofil entspricht, können Sie jederzeit meine Kontaktdaten weiterreichen!


    Wenn Sie mich unterstützen möchten, dann melden Sie sich gern!


    Kontakt:
    Claudia Kernicke
    Telefon: 01590/5259284
    E-Mail: claudia.kernicke@eufh-med.de
    claudia.kernicke@gmail.com

    Beteiligung an Wirksamkeitsstudie Stottertherapie

    Sehr geehrte Therapeutinnen und Therapeuten,

    wir informieren Sie über eine Wirksamkeitsstudie zur Stottertherapie, an der Sie sich beteiligen können. Studienleiterin Prof. Dr. Anke Kohmäscher schreibt dazu:

    "In einem vom Gemeinsamen Bundesausschuss geförderten dreijährigen Forschungsprojekt untersuchen die Fachhochschule Münster (Prof. Dr. Anke Kohmäscher) und die Uniklinik der RWTH Aachen (Prof. Dr. Stefan Heim) die Wirksamkeit ambulanter Stottertherapien nach dem Modifikationsansatz KIDS bei Grundschulkindern. Genauere Informationen sind auf www.pms-kids.de zu finden.

    Es handelt sich insofern um ein besonderes Projekt, weil es erstens zur Wirksamkeit von Stottertherapien im Grundschulalter so gut wie keine Evidenzen gibt und zum zweiten Wirksamkeitsstudien zu ambulanter, extensiver Therapie aufwändig und komplex sind. Wir möchten uns dieser Herausforderung stellen, um die Evidenzbasierung in der Sprachtherapie voranzubringen und benötigen dazu bundesweit die Unterstützung von TherapeutInnen, die Stottern behandeln und Lust haben, an der Studie teilzunehmen. Für das Projekt haben Peter Schneider und Patricia Sandrieser ein Therapiemanual zu KIDS entwickelt, zu dem jeder teilnehmende Therapeut eine Schulung in der Handhabung erhält. Die ersten 17 Therapeuten wurden bereits in das Projekt aufgenommen – nun findet am 25./26. Januar 2019 die zweite (und vorerst letzte) Manualschulung in Münster statt.

    Eine Anmeldung zu dieser Schulung und der damit verbundenen Teilnahme an PMS KIDS kann über die Studienkoordinatorin Annika Primaßin (annika.primassin@fh-muenster.de) erfolgen – gerne beantwortet sie auch Ihre Fragen.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,
    Anke Kohmäscher

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