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„Was Sprachtherapie kann“ an der Universität zu Köln

Am 31.05.2017 wurde die dbs-Fotoausstellung in der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln eröffnet. In der Studiengalerie des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation sind die Bilder im gesamten oberen Stockwerk noch bis zum Semesterende zu besichtigen.

 

Die Eröffnung fand reges Interesse und war von vielen Studierenden des Studienganges Sprachtherapie, DozentInnen, dbs-VertreterInnen und Kooperationspartnerinnen des Arbeitsbereichs Pädagogik und Therapie bei Sprach- und Sprechstörungen besucht. Zunächst wurden die Anwesenden von Dr. Hildegard Ameln-Haffke begrüßt, die die Ausstellung in der Studiengalerie umgesetzt hat und, ein Novum für die dbs-Ausstellung, ein Begleitheft erstellte, in dem 13 Klientenporträts und die dazugehörigen Informationen zur Person und zur Therapie zusammengestellt sind. Wer das Begleitheft, das fast wie ein Fotobuch zur Ausstellung funktioniert, anschauen möchte: Unter dem Link Katalog zur Ausstellung an der Universität zu Köln kann es heruntergeladen werden.

 

Prof. Dr. Priska Stenneken, Lehrstuhl Pädagogik und Therapie bei Sprach- und Sprechstörungen, und Dr. Sandra Neumann, Dozentin am Lehrstuhl, begrüßten die Anwesenden und verliehen ihrer Freude darüber Ausdruck, dass die Ausstellung endlich an der Universität Köln zu sehen ist, einem der traditionsreichsten Ausbildungsorte der akademischen Sprachtherapie. Beate Stoye, Ideengeberin der dbs-Ausstellung, erläuterte anschließend ihre Motivation und warum eine aktive Öffentlichkeitsarbeit für den Wert der Sprachtherapie immens wichtig ist.

 

Bei Häppchen und Sekt konnten die zahlreichen Besucher und Besucherinnen die Bilder betrachten und mit den Initiatorinnen ins Gespräch kommen. Sie zeigten sich ausgesprochen beeindruckt von der Bandbreite der Störungsbilder und von den sehr persönlichen Geschichten der Klienten.

„Was Sprachtherapie kann“ - Ausstellung in Eberswalde

Fotos: Stefanie Gey/Ronja Rebentisch

Die feierliche Eröffnung der dbs-Fotoausstellung „Was Sprachtherapie kann“ fand am 02.06.2017 im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus in Kooperation mit der Schule für Logopädie statt. Die zukünftigen Logopädinnen und Logopäden der Schule unterstützten die Organisatorinnen tatkräftig bei der Planung der Veranstaltung, der leiblichen Versorgung der Ausstellungsbesucher sowie bei der Information interessierter Bürgerinnen und Bürger. 

 

Neben den ansprechenden Worten von Jens Reinwardt, Geschäftsführer der Akademie der Gesundheit und der Schulleitung für Logopädie, Nicola Brase, informierte Beate Stoye (dbs) über die bewegenden Schicksale ihrer Patienten auf den Portraitbildern und über die Entstehung der Fotoausstellung. Musikalisch untermalt wurde die Eröffnungsveranstaltung dabei vom „Logo-Chor“ der Kurse LOE 15-06 und LOE 16-10 unter Leitung der Gesangslehrerin Kathrin-Annett Möller.

 

Die Fotoausstellung konnte bis zum 26.06.2017 im Lichthof des Paul-Wunderlich-Hauses (Am Markt 1) kostenfrei bewundert werden und ermöglichte allen Interessierten einen Einblick in das Berufsbild der Sprachtherapie/Logopädie.

 

Carolin Weyer und Stefanie Gey

"Was Sprachtherapie kann" an der hsg, Bochum

Vom 27. Januar bis zum  18. Februar 2017 war die Fotoausstellung "Was Sprachtherapie kann" an der hsg – Hochschule für Gesundheit in Bochum zu sehen.

  

Die Ausstellung hat ihren feierlicher Ausklang mit dem 18. Wissenschaftlichen Symposium des dbs am 17. und 18. Februar 2017 Sprachtherapie intensiv – Chancen und Herausforderungen für die Praxis, gefunden, auf dem die Bilder und die dazugehörigen Hintergrundinformationen auch die Symposiumsteilnehmer stark beeindruckt haben.

 

Die Pressemitteilung des dbs zur Ausstellung an der hsg in Bochum finden Sie hier.

Fotoausstellung „Was Sprachtherapie kann“ an der MLU Halle

Foto: Jessen Mordhorst
Foto: Jessen Mordhorst

Der Ausstellungsort könnte nicht besser gewählt sein: Die Franckeschen Stiftungen, in denen die Grundschulpädagogik der MLU angesiedelt ist, wurden vor über 300 Jahren als Bildungs- und Sozialfürsorgeeinrichtung gegründet und bilden ein weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur.

 

Rund 30 großformatige Porträtbilder der Hallenser Fotografin Ricarda Braun hängen im Haus 31 in den hellen, weitläufigen Treppenaufgängen und ziehen die Blicke auf sich. Begleitende Texte informieren die Besucherinnen und Besucher über die Geschichten der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die mit modernsten Methoden sprachtherapeutisch behandelt werden.

 

Die Gäste der Eröffnungsveranstaltung, darunter Dr. Katja Pähle (SPD) und Bernhard Bönisch (CDU), zeigten sich sehr beeindruckt. Die Bandbreite des sprachtherapeutischen Handlungsfeldes und der Wert der Sprachtherapie für die Betroffenen werden in der Ausstellung für alle Besucher erfahrbar.

Fotoausstellung „Was Sprachtherapie kann“

Eröffnung am 11.01.2017, 16.30 Uhr
MLU Halle (Franckeplatz 1)

 

Was Sprachtherapie kann, zeigt die gleichnamige Ausstellung des Deutschen Bundesverbands der akademischen Sprachtherapeuten (dbs). Mehr als 20 einfühlsame und ausdrucksstarke Porträts der Hallenser Fotografin Ricarda Braun lenken den Blick auf das Schicksal von Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Damit möchte der dbs die Wertschätzung gegenüber sozialen und therapeutischen Dienstleistungen erhöhen und die Öffentlichkeit für den Wert der Sprachtherapie sensibilisieren.

 

In Halle (Saale) wird die Ausstellung vom 3. bis 24. Januar 2017 im Institut für Schulpädagogik und Grundschuldidaktik der MLU Halle (Franckeplatz 1, Haus 31) zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.

 

Eröffnet wird die Ausstellung am 11. Januar um 16.30 Uhr von der Initiatorin der Ausstellung, Beate Stoye. Die akademische Sprachtherapeutin und Praxisinhaberin in Halle (Saale) berichtet, warum es zu der Ausstellung kam: „Ich möchte zeigen, wie wirksam moderne Therapien sind und wie sehr sie die Lebensqualität der Betroffenen verbessern.“ Die Ausstellung verdeutlicht das dafür erforderliche Fachwissen mit verschiedenen Spezialisierungen. Außerdem bekommt man einen Eindruck von der Leidenschaft und Anstrengung, mit der sich Sprachtherapeutinnen und Sprachtherapeuten für ihre Patienten einsetzen.

 

Die Geschichten der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen erfreuen, empören, erschüttern und begeistern. Manche Bilder zeigen, was passiert, wenn die nötige sprachtherapeutische Unterstützung nicht oder erst sehr spät zum Einsatz kommt. Vor allem aber führen die Bilder vor Augen, was durch eine individuell zugeschnittene Therapie erreicht werden kann

 

Die Pressemitteilung des dbs zur Ausstellungseröffnung an der LMU Halle finden Sie hier.

„Was Sprachtherapie kann“: Ausstellungseröffnung in München

Nach der Eröffnung im Februar 2016 macht die dbs-Ausstellung „Was Sprachtherapie kann“ jetzt Station in verschiedenen Städten im In- und Ausland.

 

Mehr als 20 einfühlsame und ausdrucksstarke Porträts der Hallenser Fotografin Ricarda Braun lenken den Blick auf das Schicksal von Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Damit möchte der dbs die Wertschätzung gegenüber sozialen und therapeutischen Dienstleistungen erhöhen und die Öffentlichkeit für den Wert der Sprachtherapie sensibilisieren.

 

Vom 25. Oktober bis 4. November 2016 werden die Bilder nun in der Ludwig-Maximilians-Universität München zu sehen sein. Gastgeber ist der Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik (Sprachtherapie und Förderschwerpunkt Sprache) unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Mayer, der die Ausstellung am 25. Oktober um 16.00 Uhr feierlich eröffnen wird. Das Programm der Eröffnung finden Sie hier.

 

Der Eintritt ist frei. Ausstellungsort ist die Zeitungslesehalle im Gebäude der Fakultät für Pädagogik und Psychologie der LMU, Leopoldstr. 13, 80802 München, jeweils von 9-20 Uhr.

 

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

 

Die Pressemitteilung des dbs zur Ausstellungseröffnung in München finden Sie hier.

dbs-Fotoausstellung vom 25.10.-04.11.2016 an der LMU München

Am 25. Oktober 2016 wurde die dbs-Fotoausstellung in der Ludwig-Maximilians-Universität München eröffnet, in der „Zeitungslesehalle“ der Pädagogischen Fakultät. Die Räumlichkeiten waren sehr schön hergerichtet und die Bilder kommen dort sehr gut zur Geltung. In den zwei Wochen, in denen die Ausstellung dort hängt, werden sehr viele Lehrende und Studierende der verschiedensten Fachrichtungen  aus Pädagogik und Psychologie die Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung haben.

 

Die Eröffnungsveranstaltung  war mit über 100 Anwesenden erfreulich gut besucht und es mussten sogar einige Besucher stehen oder auf dem Boden sitzen.

Grußworte gab es von Prof. Dr. Andreas Mayer, dem Lehrstuhlinhaber für Sprachheilpädagogik/Sprachtherapie, dem Studiendekan Prof. Dr. Thomas Eckert (Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik) und dem Ministerialrat Erich Weigl, Bayer. Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Für die musikalische Umrahmung sorgten Carmen Unterhofer aus dem MA Sprachtherapie (Gesang) und Joachim (Guitarre), und die Besucher nutzten die Gelegenheit zum kollegialen Austausch bei Sekt und Häppchen sowie zum interessierten Gang durch die Ausstellung.

Wir freuen uns, dass die Ausstellung in München einen so würdigen, großzügigen Rahmen gefunden hat und wünschen ihr viele Besucher!

Sprachtherapie - Wozu?

Der 6. September, der Tag der Eröffnung der dbs Ausstellung ‚Was Sprachtherapie kann‘, war nun endlich da. In unzähligen Stunden hat das Ausstellungsteam (Dr. Claudia Iven, Gabriele Finkbeiner, Judith Heide und Beate Stoye) Poster entwickelt, Flyer erstellt, Einladungen verfasst, Bilder präpariert, Pressemitteilungen versendet und Patienten, Ärzte und Politiker eingeladen.

 

Und wozu? Warum ist es den dbs Funktionärinnen so wichtig, der Welt ‚da draußen‘ zu erklären, wie wertvoll Sprachtherapie für die Gesellschaft und für das einzelne Individuum ist?

 

Frau Dr. Katja Pähle (SPD Landtagsabgeordnete Sachsen-Anhalt) hat die Einladung zur Ausstellungseröffnung zu einem persönlichen Gespräch genutzt: “Wer bei Sprachtherapie nur an das Beheben von kleinen ‚Schönheitsfehlern‘ wie Lispeln denkt, liegt falsch. Das habe ich heute im Gespräch mit Beate Stoye, Vorsitzende des dbs Landesverbandes, gelernt. Hier wird Menschen geholfen, vom Kind bis ins hohe Alter, das zu erwerben und zu behalten was uns ausmacht – unsere Sprache.“ (Quelle: https://www.facebook.com/katja.paehle?fref=ts)

 

Genau darum! Sehr viele Personen sprechen über Sprachtherapie und fast jeder ist sich sehr sicher zu wissen, was Sprachtherapie ist. Die Überraschung der aufgeklärten Personen ist nahezu grenzenlos.

 

Am 6. September um 15.30 Uhr in den Räumen der Saalesparkasse in der Bernburger Str. 24  war es nun so weit, der Sektkorken knallte, sehr viele ‚Models‘ waren gekommen, die Großen, wir, die Kleinen und alle staunten erfreut zusammen, wie würdevoll die Bilder in den Ausstellungsräumen zur Geltung kamen.

 

Die Mitarbeiter der Saalesparkasse und vor allem der Filialleiter Herr Klostermann waren sehr freundlich und hilfsbereit und strahlten über beide Ohren als sie sahen, wie schön die dbs Ausstellung ‚Was Sprachtherapie kann’ in ihrer Filiale wirkt. Überraschenderweise gestanden die Mitarbeiter der Sparkasse nach dem Studium der Texttafeln, dass sie nicht gewusst haben, was Sprachtherapie ist.

 

Für das Ziel ,Aufklärung der Gesellschaft über Sprachtherapie‘ ist die Saalesparkasse in der Innenstadt von Halle/Saale hervorragend geeignet! Die Kunden der Bank waren am Tage des  Aufbaus und zur Eröffnung  zahlreich vorhanden und sehr neugierig.

 

Für das Ziel ‚Verbesserung der ökonomischen Bedingungen von Sprachtherapie‘ müssen das Ausstellungsteam, der dbs und alle Sprachtherapeuten noch einen langen Atem und viel Geduld haben. In jedem Fall hat die Eröffnung der Ausstellung in Halle Aufmerksamkeit hervorgebracht. Zum politischen Kontakt  gab es auch Beiträge in den Printmedien, in Onlinemagazinen und im Rundfunk.

 

Die Ausstellung ‚Was Sprachtherapie kann‘ wird noch bis zum 13. Oktober 2016 in der Saalesparkasse zu betrachten sein. Danach zieht sie nach München um. Wir freuen uns schon auf den Süden, liebe Bayern – wir kommen!

 

Beate Stoye

„Was Sprachtherapie kann“: Ausstellungseröffnung in Halle/Saale

Nach der Eröffnung im Februar 2016 macht die dbs-Ausstellung „Was Sprachtherapie kann“ jetzt Station in verschiedenen Städten im In- und Ausland.  

 

Mehr als 20 einfühlsame und ausdrucksstarke Porträts der Hallenser Fotografin Ricarda Braun lenken den Blick auf das Schicksal von Menschen mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen. Damit möchte der dbs die Wertschätzung gegenüber sozialen und therapeutischen Dienstleistungen erhöhen und die Öffentlichkeit für den Wert der Sprachtherapie sensibilisieren.  

 

Vom 6. September bis 13. Oktober werden die Bilder in der Saalesparkasse Halle zu sehen sein (Bernburger Straße 24, 06108 Halle/Saale). Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!                                                                                                                        

Die Pressemitteilung des dbs zur Ausstellungseröffnung finden Sie hier.

Fotoausstellung erfolgreich eröffnet

Eröffnung beim dbs-Symposium am 26.02.2016

 

Als ein Projekt zur Unterstützung einer deutlicheren Wertschätzung unserer Arbeit wurde die Fotoausstellung „Was Sprachtherapie kann“ beim 17. Wissenschaftlichen Symposium des dbs eröffnet und vorgestellt.

 

Für dieses gelungene Projekt wurde der Initiatorin Beate Stoye, Vorsitzende der dbs-Landesgruppe Sachsen-Anhalt, der Fotografin Ricarda Braun, der dbs-AG Öffentlichkeitsarbeit und vor allem den portraitierten Patientinnen und Patienten, sehr herzlich gedankt.

 

Die Fotoausstellung kann für Präsentationen vor Ort beim dbs angefragt werden: Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die AG Öffentlichkeitsarbeit (presse@dbs-ev.de).

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