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Archiv der Landesgruppeninformationen

Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Westfalen-Lippe

Am 23.11.2017 fand an der TU Dortmund die Mitgliederversammlung der Landesgruppe Westfalen-Lippe statt. Nach einem sehr interessanten Vortrag über die "Marte Meo" Methode wurde angeregt zu diesem Thema gefragt und diskutiert.


Im Anschluss fanden die Wahlen der Landesvertreter statt. Wiedergewählt wurden einstimmig als 1. Landesvorsitzende Dr. Iris Knittel und als stellvertretende Landesvorsitzende Frau Natalie Wehr-Ahmann. Aktuell wurden noch besondere regionale Probleme bzgl. mangelnder Verordnungen sowie die Auswirkungen der Heilmittelrichtlinien erörtert und nach möglichen Lösungen gesucht.

Mitgliederversammlung der Landesgruppe Niedersachsen

Am Samstag, den 11.11.2017 fand zwischen 10 und 15 Uhr die gut besuchte Mitgliederversammlung der Landesgruppe Niedersachsen in der Leibniz Universität Hannover statt. 

Der Tag begann um 10 Uhr mit einer Fortbildung von Frau Marie-Luise Artzt. Sie referierte knapp zwei Stunden zum Thema "Sprachliche Beeinträchtigungen aus Sicht des Kindes". Im Anschluss fand eine Diskussionsrunde mit reger Beteiligung seitens der Mitglieder statt. Nach einer Mittagspause schloss sich die Mitgliederversammlung an. Es wurde von der Landesvertreterversammlung berichtet und der aktuelle Stand der Kassenverhandlungen wurde besprochen. Außerdem berichtete die 1. Landesvorsitzende Frau Sylvia Schmidt von der Öffentlichkeitsarbeit sowie von allgemeinen Neuigkeiten aus dem Berufsverband, wie beispielsweise die für kommendes Jahr geplante Veränderung der Verbandsstruktur.

Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Sachsen & Thüringen

Am 04.11.2017 fand unsere Landesgruppensitzung im aktiv-Hotel in Pirna statt. Thema unserer Weiterbildung war "die funktionale Stimmarbeit in der therapeutischen Praxis".

 

Dabei  ging es  vor allem um die Behandlung von Stimmstörungen auf der Grundlage der Stimmphysiologie (z.B. Doppelventilfunktion des Kehlkopfes) sowie Synergien von Körper, Atmung und Stimme. Unsere Referentin , Frau Johanna Sander,  verstand es wunderbar,  uns  die Theorie des  funktionalen Ansatzes  der Stimme kompakt zu  vermitteln. Im Mittelpunkt stand  die praktische Arbeit. Mit Hilfe von bewegungs -und klangorientierten Übungen und Ideen für den Alltagstransfer wurde die funktionale Stimmarbeit über eigene Erfahrung für uns erlebbar. 

 

Im Anschluss fand unsere Mitgliederversammlung und die Neuwahl des Vorstandes statt. Innerhalb unserer Versammlung wurden über aktuelle Themen, wie Strukturveränderung unseres Verbandes, Stand des HHVG und über die Kassenverhandlungen gesprochen. Die Ergebnisse der BKK-Ost und des vdek haben uns sehr erfreut. Danke Volker!  Am Schluss fand dann unsere Wahl statt.  Der alte Vorstand wurde wiedergewählt und bestätigt.  

 

Es war ein sehr schöner Samstag und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Katrin Müller

Mitgliederversammlung der Landesgruppe Sachsen-Anhalt

Am 29.09.17 trafen sich die Mitglieder der Landesgruppe Sachsen-Anhalt zu einer Mitgliederversammlung in Halle/Saale. Neben Berichten der Mitglieder aus den Praxen und Kliniken informierte die Landesgruppenvorsitzende, Beate Stoye, über den aktuellen Stand der Verhandlungen mit dem HVHG, den Ausstellungskalender sowie über bevorstehende strukturelle Veränderungen des dbs. Dies wurde unter den Mitgliedern rege diskutiert. Die Ergebnisse der Preisverhandlungen mit dem vdek wurden von allen freudig zur Kenntnis genommen.

 

Aus den Praxen berichteten die Mitglieder, dass es, besonders zu Beginn des Jahres, häufiger zu Schwierigkeiten beim korrekten Ausfüllen der Verordnungen und den damit verbundenen Änderungen seitens der Arztpraxen kam, was primär mit der Softwareumstellung in den Arztpraxen zusammenhing. Auch die neuen Verordnungen aus den kieferorthopädischen und zahnärztlichen Praxen bereiteten hier einige Probleme.

 

Ein weiteres Thema ist nach wie vor der Mangel an Personal. Es wurde berichtet, dass bei Praxen Anfragen von Kliniken aus Nachbarstädten zur Versorgung von Patienten gestellt wurden, da die Kliniken kein Personal vorhalten können. Des weiteren waren Ideen zu Fortbildung und Terminplanung für 2017 Bestandteile der Tagesordnung.  Die geplante Fortbildung an diesem Termin musste leider abgesagt werden, da die Mindestteilnehmerzahl nur knapp nicht erreicht werden konnte. Wünsche, Anregungen und Ideen bezüglich Themen zur Fortbildung seitens der Mitglieder sind sehr willkommen.

 

Katrin Lerche

Kassenwart der LG Sachsen-Anhalt

dbs-Landesgruppe Rheinland: 2. Landessitzung XXL

Am 07.10.2017 lud die dbs-Landesgruppe Rheinland zu ihrer 2. Landessitzung XXL ein. Wie schon beim letzten Mal, haben sich auch dieses Jahr viele Mitglieder zu den zwei Workshops angemeldet, sodass beide Seminare restlos ausgebucht waren.

 

Zu hören war zum einen Antje Tontsch, die mit dem Thema "Sprachtherapie bei dementiellen Erkrankungen" sich in ein Gebiet wagt, das von der Sprachtherapie bisher etwas vernachlässigt wurde. Nach einer theoretischen Einführung in das Thema wurden den Zuhörer*innen verschiedene therapeutische Vorgehensweisen dargelegt und es bestand die Gelegenheit, sich in der integrativen Validation auszuprobieren. Frau Tontsch gab einen guten Einblick in Diagnostik, Therapie und Materialien, die man in diesem erst wenig sprachtherapeutisch erforschten Bereich der neurodegenerativen Sprachstörung nutzt.

 

Den zweiten Workshop gestaltete Dr. Stephanie Riehemann  zu dem Thema "Das Baum, die Hase, der Auto - Zum Warum und Wie von Genustherapie. Mit unglaublich viel Humor näherte sie sich diesem Stiefkind der Sprachtherapie sehr geistreich an und konnte die Teilnehmer*innen für das Thema stark begeistern. Die Frage nach sinnvoller Diagnostik konnte sie genauso gut beantworten wie Frage nach dem Sinn hinter einer Genustherapie. Aus ihrer Sicht ist ein kontextoptimiertes Vorgehen innerhalb einer strategieorientierten Therapieform mit vielen Inputsequenzen und Bewusstmachung der Genusformen das Mittel der Wahl.

 

Die Teilnehmerinnen waren mit beiden Workshops mehr als zufrieden,  was die Auswertung der Rückmeldebögen ergab.

In der Mittagspause mit Büffet und Getränken hatten die Mitglieder die Möglichkeit, sich rege über berufspolitische aber auch private Themen auszutauschen.

 

Am Nachmittag fand die zweistündige Landessitzung der Landesgruppe Rheinland, zu der auch der Bundesgeschäftsführer RA Volker Gerrlich eingeladen war, statt. Rund 60 Mitglieder nahmen an der Veranstaltung teil. Der Landesvertreter, Dieter Schönhals, berichtete von dem besonderen Umstand, dass der Landschaftsverband Rheinland sich von allen Therapeut*innen im Rheinland getrennt hat. Die Stellen werden nun teilweise von den Städten und Kommunen weiter finanziert, teilweise werden die behinderten bzw. von Behinderung bedrohten Kinder jedoch auch von externen Praxen betreut. Die dritte Möglichkeit, sich als KiTa als Leistungserbringer zuzulassen, wurde eine Zeitlang praktiziert. Allerdings ist diese Möglichkeit, laut Aussage der Primärkassen, ein Auslaufmodel und es sollen keine weiteren Zulassungen mehr ausgesprochen werden.

 

Volker Gerrlich konnte von dem Abschluss der Vergütungsverhandlungen mit dem vdek berichten; ein Abschluss mit den Primärkassen kam im Rheinland jedoch leider noch nicht zustande. Die Divergenzen über die Vergütung der Sprachtherapie waren zwischen den verhandelnden Parteien zu groß, weswegen die Verhandlungen gescheitert sind und ein Abschluss nun über ein Schiedsverfahren erstritten wird.

 

Es entstand eine rege Diskussion über diverse Themen wie Vergütungsverhandlungen, Beihilfe-Sätze, Verträge mit Privatpatienten, in der viele Fragen angerissen und gelöst werden konnten.

 

Alles in allem war die Landessitzung XXL auch in ihrem zweiten Jahr ein sehr guter Erfolg und wird sicher auch im Herbst 2018 wieder stattfinden.

Mitgliederversammlung Rheinland-Pfalz/Saarland

Die Mitgliederversammlung Rheinland-Pfalz/Saarland  fand am 09.09.2017 in Emmelshausen statt.

 

Am Beginn des Landesgruppentreffens stand ein workshop zum Thema "Logopädische Therapie von Poltern: praktische Übungen vor theoretischem Hintergrund". Referentin war Ulrike Sick,

Diplom-Logopädin.

 

Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es in die Mitgliederversammlung. Die Landes-gruppenvorsitzende berichtete über aktuelle Themen aus dem Berufsverband und der Gesund-heitspolitik. Anschließend gab es einen regen Austausch der Mitglieder über landesinterne Entwicklungen.

 

Die TeilnehmerInnen äußerten sich sehr positiv zum workshop und lobten die Kombination von Mitgliederversammlung und Fortbildung.

 

Dorothea Valerius

Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz / Saarland

Was macht die AG „Sprache und Demenz“ des dbs?

Die AG „Sprache und Demenz“ des dbs-Landesverbandes Rheinland existiert nun seit 3 Jahren. Regelmäßig (4x pro Jahr) treffen sich interessierte Kollegen und Kolleginnen in Köln, um sich über die verschiedensten Fragen zum Thema „Sprachtherapie mit dementiell erkrankten Patienten“ auszutauschen.

 

Hierbei geht es unter anderem um die Auswirkungen der Erkrankung auf sprachliche Kompetenzen, die Möglichkeiten der Erfassung von Ressourcen, Anregung und Erhalt von Kommunikation, Beratung der Angehörigen und vieles mehr.

Neben dem fachlichen Austausch ist eines unserer Anliegen, auf die hohe Bedeutsamkeit dieser neurogenerativen Sprachstörung hinzuweisen und aufzuklären.

Wir möchten für dieses Störungsbild, womit wir in unserer alltäglichen sprachtherapeutischen Praxis zunehmend konfrontiert werden, sensibilisieren und uns für die Behandlung dieser Patientengruppe weiterbilden.

 

Im Rahmen der Sprachtherapie zählt es zu unseren Aufgaben, sprachliche Aktivitäten der Patienten möglichst lange aufrecht zu erhalten und ihre Ressourcen zu unterstützen.  Auch Beratungsangebote für Betroffene und deren Angehörige mit Fokus auf den Sprachgebrauch sowie die Unterstützung der Ess- und Schluckfähigkeit stellen einen Teil unserer sprachtherapeutischen Arbeit dar. Im Kontakt mit dementiell erkrankten Patienten werden wir hierbei vor spezielle Anforderungen gestellt. Eine Herausforderung an Sprachtherapeuten stellt insbesondere die sprachtherapeutische Diagnostik und Therapie dar, da bisher nur wenige Konzepte zur Behandlung dieser Patientengruppe existieren.

 

Nachdem wir unsmit den verschiedenen Störungsbildern der Demenzen vertraut gemacht haben und uns über Möglichkeiten der sprachtherapeutischen Diagnostik bei dementiellen Erkrankungen sowie einigen Therapiemöglichkeiten ausgetauscht haben, besprechen wir immer wieder einzelne Therapieansätze differenzierter. Im Rahmen der Besprechung von Fallbeispielen konnten und können diese Verfahren vertieft und diskutiert werden.

Zu den Verfahren zählen Konzepte wie: KoDoP nach Jürgen Steiner, Astrain nach Gerhard Köpf, eine biographisch orientierte Sprachtherapie sowie die Integrative Validation nach Nicole Richards.

Auch die verschiedenen Aspekte der Behandlung dementiell erkrankter Menschen in unterschiedlichen Settings (Hausbesuch, stationäre Versorgung, Akutversorgung) sowie die Besonderheiten bei der Behandlung von Dysphagien bei den Patienten zählen zu unseren Themen.

 

Erfreulicherweise konnten wir Frau Susanne Brose vom Lehrstuhl für Rehabilitationswissenschaftliche Gerontologie der Universität zu Köln gewinnen, um uns ihre Promotionsarbeit mit dem Titel:„ Individuelles Kommunikationstraining für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz (DinKs)“ vorzustellen.

 

Ein sichtbares Ergebnis unserer Arbeit stellt die seit diesem Jahr auf der Seite des dbs als Download zur Verfügung stehende Broschüre „Sprachtherapie bei Demenz“ dar. Diese Broschüre wurde während und begleitend zu den Treffen der AG erstellt und richtet sich an Betroffene und Angehörige. Interessierte erfahren darin etwas über die Anzeichen einer dementiellen Erkrankung, die auf der sprachlichen Ebene zu beobachten sind. Informiert wird auch über Inhalte der sprachtherapeutischen Diagnostik und mögliche Therapiemethoden. Abschließend erhalten die Leser einige Tipps zum Umgang mit den möglicherweise auftretenden Problemen in der Kommunikation sowie den eventuellen Schluckstörungen bei Demenz.

 

Von Seiten der AG bestehen Kontakte zu

-      Ärztender Memory Klinik Köln

-      Wissenschaftlich Tätigen verschiedener Universitäten

-      Alzheimer Gesellschaft

 

Wir würden uns freuen, wenn wir in Zukunft mehr Forschungsprojekte (auch Bachelor- und Masterarbeiten) zu verschiedenen Bereichen der Sprachtherapie mit dementiellen Patienten anregen könnten.

 

Um einmal mitzuerleben wie Demenzpatienten in einer speziell auf dementiell Erkrankte ausgerichteten Einrichtung leben, haben wir im Frühjahr 2017 das Demenzdorf „Süssendell“ bei Stolberg besichtigt.

 

Für die Zukunft sind auch weiterhin kollegiale Supervisionen, die Einarbeitung in diverse Therapiekonzepte zur sprachtherapeutischen Behandlung dementiell Erkrankter, Fallbesprechungen, die Erstellung einer Liste besonders geeigneter Therapiematerialien und einiges mehr geplant.

 

Falls Sie Interesse an einer Mitarbeit in der AG haben, kommen Sie zu unserem nächsten Treffen oder sprechen Sie uns an. Als Ansprechpartner stehen Ihnen

- Antje Tontsch (antje.tontsch@web.de) sowie

- Dieter Schönhals (schoenhals@dbs-ev.de) zur Verfügung.

 

Das nächste Treffen der AG findet am Samstag, den 18.11.2017 von 11.00 – 15.00 Uhr im evangelischen Krankenhaus Köln Kalk im kleinen Fritz Vorster Saal statt.

Gemeinsamer Fortbildungsnachmittag der dbs Landesgruppe Bayern und der LMU München

Am Freitag, den 07.07.2017 hatten der Lehrstuhl Sprachheilpädagogik der LMU München und die dbs Landesgruppe Bayern zu einer gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung zum Thema Elektronische Kommunikationshilfen im Kontext der Sprachtherapie eingeladen.

 

Gut dreißigTeilnehmer, sowohl Studierende als auch Praxisinhaberinnen und angestellte Sprachtherapeutinnen fanden sich trotz hochsommerlicher Temperaturen in den Räumen der LMU ein, um die beiden Referentinnen zu erleben und sich mit Kolleginnen auszutauschen. Sarah Vock, Klinische Linguistin (M. Sc.) und Hilfsmittelberaterin bei RehaMedia (Köln) gab in ihrem Vortrag einen Überblick über verfügbare Elektronische Kommunikationshilfen und deren Einsatz in der Sprachtherapie.

 

Im Anschluss hatten die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, zahlreiche Hilfsmittel selbst auszuprobieren und mit Kolleginnen und der Referentin ihre Erfahrungen auszutauschen und Fragen zu stellen. Ein besonderes Erlebnis war dabei für viele Therapeutinnen das eigene Ausprobieren einer Augensteuerung. Elena Hauber, Sprachtherapeutin (B.A.) und Studentin im M.A. Sprachtherapie (München) zeigte in ihrem Vortrag Möglichkeiten für die Anleitung von Eltern im Kontext der unterstützten Kommunikation auf und stellte die Konzeption ihrer geplanten Masterarbeit „Kommunikations-förderung mit MyCore – Konzeption & Evaluation eines Eltern-Kind-Trainingsprogramms“ vor.

 

Getränke und selbstgebackenen Kuchen aus den Reihen der Studierenden des Studiengangs Sprachtherapie sorgten für das leibliche Wohl der Teilnehmer und rundeten den Nachmittag gelungen ab.

Mitgliederversammlung der Landesgruppe Baden-Württemberg

Am 11. März 2017 trafen sich die Mitglieder der Landesgruppe in neuen tollen Räumlichkeiten zur Mitgliederversammlung. Bei reger Diskussion konnten viele Themen besprochen werden.

 

Einstimmig wurden

Heide Mackert (1. Vorsitzende) und

Ruth Kaspar (2. Vorsitzende)

wieder gewählt.

 

Weitere Informationen finden Sie im Protokoll. Bitte loggen Sie sich unten Links mit Ihren Zugangsdaten für den Mitgliederbereich ein, um über den Link zu den Protokollen zu gelangen.

Treffen des Studiengangs Sprachtherapie und seiner Kooperationspartner an der LMU München

Am 4.11.2016 hatten Prof. Dr. Andreas Mayer (Lehrstuhl Sprachheilpädagogik) Prof. Dr. Elisabeth Leiss (Lehrstuhl Germanistische Linguistik) vom Studiengang Sprachtherapie der LMU München zu einem Treffen aller Kooperationspartner des Studiengangs eingeladen. Der Einladung waren sowohl bereits bestehende  Kooperationspraxen gefolgt als auch solche, die sich zukünftig für die Zusammenarbeit im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen LMU und dbs interessieren.

 

Weiterhin waren auch etliche Vertreter klinischer Abteilungen und Einrichtungen gekommen. Ergänzt durch eine Gruppe Studierender v.a. aus dem nächsten Abschlussjahrgang ergab sich so eine gut besuchte Veranstaltung mit rund 70 TeilnehmerInnen. Die dbs Landesgruppe Bayern wurde durch ihre beiden Vorsitzenden Dr. Daniela Kiening und Dr. Bettina Achhammer vertreten.

 

Zentrales Thema des Abends waren die Praktika, welche im Rahmen des Studiengangs (mit Krankenkassenvollzulassung) gefordert sind. Diese werden zum überwiegenden Anteil in niedergelassen Praxen und klinischen Einrichtungen absolviert und von den dortigen Therapeuten (unentgeltlich) begleitet und supervidiert. Nach Vorstellung der beiden gastgebenden ProfessorInnen und ihrer Teams stellte Mitarbeiterin und Praktikumsverantwortliche Dana Marks zunächst das Curriculum des Studiengangs vor und erläuterte, wie die Praktika in die Studienleistungen integriert sind. Im Anschluss gab Daniela Kiening einen Einblick in Anliegen, Grundlage und Form der Kooperationsvereinbarung zwischen dbs und LMU.

 

Im Anschluss ergab sich ein reger Austausch über die Betreuung von Praktikanten, an dem sich alle beteiligten Gruppen (Praxisinhaber, klinische Einrichtungen, Studierende, Lehrstühle) sehr konstruktiv beteiligten. Als eines der gewichtigsten Themen auf allen Seiten kristallisierte sich die Supervision der Praktika heraus. Dabei spielten sowohl formale als auch Fragen der konkreten Umsetzung eine wesentliche Rolle. Es wurde deutlich, dass sowohl die juristische Abteilung des dbs als auch seine diversen Servicepapiere (Leitbild, Kompetenzprofil, Standards der Praxisausbildung etc.) hier wertvolle Informationen und eine sichere Grundlage liefern können.

Der persönliche Austausch zwischen den Gästen konnte während der Pause bei guter Verpflegung noch vertieft werden. Außerdem gab es dabei auch die Gelegenheit, die Fotoausstellung „Was Sprachtherapie kann“ in den Räumen der LMU zu besichtigen. Ein Überblick über aktuelle und geplante Forschungsaktivitäten der beiden verantwortlichen Lehrstühle rundete die umfangreiche Veranstaltung gelungen ab.

 

Dr.  Daniela Kiening

Fortbildung und Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Sachsen/Thüringen

 Am 12.11.2016 fand in der Landesgruppe Sachsen/ Thüringen die Fortbildung "Kinesiologisches Taping für Sprachtherapeuten", mit anschließender Mitgliederversammlung statt.

 

Frau Christine Bieh (Logopädin und zertifizierte Tape-Therapeutin) erläuterte uns in ihrem praxisorientierten Vortrag die Grundlagen des kinesiologischen Tapings. Sie zeigte uns die wichtigsten Basisklebetechniken, die wir alle gleich praktisch ausprobieren konnten, zum Beispiel das Tapen bei Facialisparesen, bei der Regulation des Körpertonus oder bei Gaumensegelinsuffizienz. Die Weiterbildung hat uns sehr gut gefallen – sie war informativ und praxisnah.

Danach führten wir unsere Mitgliederversammlung durch. Themen wie Inklusion in Sachsen/Thüringen, die Modellklausel und das geplante Heil- und Hilfsmittelgesetz waren heiße Diskussionspunkte.

 

Es war ein schöner und spannender Tag und wir wurden wie immer hervorragend versorgt vom Team des aktiv-Sporthotel Pirna.

Katrin Müller

Landessitzung Rheinland im neuen XXL-Format

Am 29.10.2016 fand in der Landesgruppe Rheinland die Landessitzung im neuen XXL-Format statt: Von 10-13 Uhr wurden parallel zwei Workshops angeboten, bevor sich am Nachmittag die Mitgliederversammlung anschloss. Die Workshops (Dysphagie-Schulung für Altenpflegekräfte, Michael Beck; PCI-Konzept der Stottertherapie, Claudia Iven) waren komplett ausgebucht. Die einstündige Mittagspause wurde von den TeilnehmerInnen zum kollegialen Austausch genutzt und in der anschließenden Mitgliederversammlung konnten wir uns über mehr als 70 TeilnehmerInnen freuen.

 

In der MV berichtete Dieter Schönhals über die Entwicklung der sprachtherapeutischen Versorgung in den LVR-Kitas und erläuterte gemeinsam mit dem Bundesgeschäftsführer Volker Gerrlich, dass nach einem Schiedsverfahren die Vergütungsverhandlungen im Rheinland endlich positiv abgeschlossen werden konnten. Antje Tontsch stellte die bisherige Arbeit der AG Demenz vor, die in der AG verfasste Informationsbroschüre „Sprache und Demenz“ und über die weiteren Pläne dieser Interessensgruppe. Dr. Claudia Iven berichtete von der nun durch das Bundesgebiet reisenden dbs-Fotoausstellung „Was Sprachtherapie kann“ und über viele Projekte der Öffentlichkeitsarbeit, die für die Mitglieder zum Download bereitstehen.

Eine lebhafte Diskussion entstand, als Volker Gerrlich die Chancen und Herausforderungen durch das neue Heilmittelgesetz beschrieb und die Anwesenden ihre Vorstellungen vom tatsächlichen Wert der Sprachtherapie äußerten, die von den Wertvorstellungen der Kostenträger erheblich abweichen.

 

Volker Gerrlich übernahm freundlicherweise anschließend auch die Wahlleitung. Dieter Schönhals (1. Vorsitzender) und Dr. Claudia Iven (2. Vorsitzende) wurden wiedergewählt und freuen sich über die Unterstützung durch die Angestelltenvertreterin Luisa Grupp und die Studierendenvertreterinnen Annika Laussen und Lara Weber.

Mitgliederversammlung in Bayern

Am 20.10.2016 traf sich die Landesgruupe Bayern in München, um die Mitglieder über aktuelle berufspolitische Entwicklungen zu informieren. Die Anwesenden erhielten hilfreiche Informationen, z. B. zum Thema „Aufforderung zur Umsatzsteuererklärung“. Zu Gast war außerdem  Prof. Dr. Andreas Mayer, der sich als neuer Inhaber des Lehrstuhls Sprachheilpädagogik/Sprachtherapie an der LMU München vorstellte.

Erste gemeinsame Projekte wie die Fotoausstellung „Was Sprachtherapie kann“ in den Räumen der Pädagogischen Fakultät und ein Treffen mit allen Kooperationspraxen sind bereits angelaufen. Im Anschluss an die MV hielt Dana Marks (LMU München) einen lebendigen Vortrag zum Therapiekonzept „Der Wortschatzsammler“ und dessen Umsetzung mit Kindern im Schulalter

Dr. Bettina Achhammer

Bericht über die Landesgruppensitzung in Hessen

von links nach rechts:
Astrid Martens-Schönberger, Barbara Jung, Jörg Schmitz-Röckerath, Sandra von Schmidt (2. Vorsitzende), Wolfgang Otto, Katharina Mannheims. Die andere Stellvertreterin Uta Löber war leider an dem Termin erkrankt.

Am Samstag, den 24.9.2016 fand in Gießen die Sitzung der Landesgruppe Hessen statt. Leider mussten sich im Vorfeld viele der sonst regelmäßig teilnehmenden Mitglieder wegen Krankheit oder Urlaub entschuldigen, sodass die Gruppe sehr klein war. Trotzdem gab es viele anregende Diskussionen.

 

Die anwesenden Praxisinhaber äußerten Sorge, dass es nur schwer möglich sei, neue Mitarbeiter in Praxen zu bekommen. Dies gelte auch inzwischen für den Klinikbereich. Ein wichtiger Grund hierfür sei die auch weiterhin nicht adäquate Bezahlung akademischer Sprachtherapeuten. Wer die Möglichkeit habe, versuche in besser bezahlten Arbeitsstellen, z.B. in die Schule, zu gehen.

 

Ausführlich wurde über das Heil- und Hilfsmittel Versorgungsgesetz berichtet und diskutiert, da es damit endlich einen Einstieg in eine bessere Bezahlung geben soll. Die dazu vorgestellten Informationen wurden von den Anwesenden noch mit großer Skepsis betrachtet. Die meisten der anwesenden Mitglieder waren der Meinung, lieber eine Vergütungsangleichung an die Psychotherapeuten zu fordern, da dies doch unserer Ausbildung und Tätigkeit näher komme. Viele Fragen gab es zur „Blankoverordnung“, unter der sich alle noch nicht recht vorstellen können, wie damit umgegangen werden wird.

 

Des Weiteren wurde über die vom dbs demnächst angebotene Weiterqualifizierung zum Thema Stimme gesprochen. Die Reaktionen hierzu waren sehr positiv, da viele unserer Praxisinhaber noch keine Zulassung für Stimmstörungen haben.

 

So konnten trotz der geringen Teilnehmerzahl viele Probleme, z.Teil auch fachlicher Art, angesprochen werden.

 

Bei den am Schluss stattfindenden Wahlen der Landesvorsitzenden, wurden Barbara Jung ebenso wie ihre Stellvertreterinnen Sandra von Schmidt und Uta Löber, im Amt bestätigt.

 

Es wurde beschlossen, die nächste Landesgruppensitzung mit einer Fortbildung zu verknüpfen. Hierzu soll Claudia Iven zum Thema Stottern angefragt werden.

Mitgliederversammlung in Sachsen-Anhalt

Am 09.09.2016 gab es in Halle/S. kein wichtigeres Thema als die Klärung der AOK-Klage. Einen Schiedsspruch aus dem Jahr 2014, mit dem endlich eine  Anpassung an die Vergütung der anderen Ostländer möglich wurde, sah die AOK Sachsen-Anhalt als falsch an und reichte Klage ein. Konkret bedeutete dies für die SprachtherapeutInnen in Sachsen-Anhalt, dass sie jahrelang von einer möglichen Rückzahlung der sogenannten ‚Mehrvergütung‘ an die AOK bedroht waren. Dieser Verhandlungsmarathon konnte im September 2016 endlich beendet werden: Die AOK Sachsen-Anhalt zieht ihre Klage zurück.

 

Die dbs-Justitiarin RA Jasmin Höll war aus Moers angereist, um den Mitgliedern die erleichternde Botschaft zu überbringen. Sie berichtete außerdem über neue Heilmittelgesetze und deren Konsequenzen für die Sprachtherapie.

 

Die Versammlung war für alle Teilnehmer anstrengend, da sehr viele Themen besprochen wurden, aber in erster Linie waren alle erleichtert und glücklich, dass die Zeit der Unsicherheit beendet wurden konnte.

Beate Stoye, Landesvorsitzende Sachsen-Anhalt

Fortbildung und Mitgliederversammlung in Niedersachsen

Vor der Mitgliederversammlung am 04.06.2016 wurde  in Niedersachsen zunächst eine sehr interessante Fortbildung mit dem Thema „Der Therapeut ist die Methode – Evidenzbasierte Praxis in der Stimmtherapie“ angeboten.

Der Referent Jan Appel überzeugte auf angenehme, überaus fachlich souveräne Art und mit fundiertem Wissen von neuen Blickwinkeln auf die Arbeit im Bereich Stimmtherapie.

 

Alle anwesenden Teilnehmer wünschten sich mehr zu diesem Thema und weiterführende Angebote.

 

Bei der anschließenden Mitgliederversammlung wurden die verschiedensten Themen angesprochen: Kassenverhandlungen, Postgraduierung im Bereich Stimme, Planung einer neuen Onlinezeitschrift, HMR der Zahnärzte u.v.a.m.. Doch der Fokus lag eindeutig bei dem neuen GKV-Versorgungsgesetz und seinen möglichen Auswirkungen. Hierzu gab es einen regen Austausch, bei dem die Sorgen aber auch die Hoffnungen auf die sich u.U. verbessernde Situation im Heilmittelbereich diskutiert wurden.

 

Zum Abschluss wurde unsere letzte studentische Vertreterin, Susanne Gatz, mit einem kleinen Geschenk verabschiedet und ihr Engagement nochmals von allen Teilnehmern gewürdigt.

 

Sylvia Schmidt, Vera Mähler-Dominiak

dbs-Landesgruppe Niedersachsen

Mitgliederversammlung der Landesgruppe Schleswig-Holstein

Am Samstag, 12.03.2016 fand in meiner Praxis in Kiel von 13-15 Uhr unsere Mitgliederversammlung mit Workshop statt. Frau Kunz Blunert hat Theorie und Praxis der Stimmarbeit mit Hilfe von Zwerchfelllockerungsübungen sehr kurzweilig und überaus praxistauglich vermittelt.

 

Nach einer theoretischen Einführung über die Anatomie und Physiologie der Faszien gab es viele Übungen, die wir gemeinsam ausprobieren konnten.

 

Danach fand die Mitgliederversammlung statt, bei der aktuelle Themen diskutiert wurden.

 

Nächste Treffen der Mitglieder sind am Sa., 12.11.2016 und den 18.03.2017 um 15 Uhr im Sophienblatt 88-90 in Kiel.

 

Nicola Schultheis

Landesgruppenvorsitzende Schleswig-Holstein

Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Westfalen-Lippe

Am 26.11.2015 fand die Mitgliederversammlung der Landesgruppe Westfalen-Lippe statt.

 

Die Mitglieder hatten die Gelegenheit dem sehr interessanten Vortrag von ZA Dr. Hegenberg zum Thema "Craniomandibuläre Dysfunktionen- eine Aufgabe für Sprachtherapeuten?" zu folgen und danach ihre Fragen zu stellen.

 

Als zweiter Tagungspunkt fand die Neuwahl des Landesvorstandes statt. Wiedergewählt wurden einstimmig Frau Dr. Iris Knittel als 1. Vorsitzende sowie einstimmig Frau Natalie Wehr-Ahmann als 2. Vorsitzende. Frau Elisabeth Richter steht als Schriftführerin nicht mehr zur Verfügung. Frau Wehr-Ahmann wird kommissarisch das Amt übernehmen.

 

Zuletzt hatten die Mitglieder wie gewohnt Gelegenheit persönliche Fragen und Probleme vor Ort zu besprechen.

Mitgliederversammlung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland

Das Landesgruppentreffen der dbs-Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Saarland begann in diesem Jahr mit einer Fortbildung zum Thema "Neurogene Strörungen des Lesens". Als Referentin hatten wir Frau Ursula Schädler, Klinische Linguistin aus der Rehaklinik in Bernkastel-Kues zu uns eingeladen. Im Anschluss an die spannende Fortbildung fand die diesjährige Mitgliederversammlung statt, auf der die Verbandsneuigkeiten und die aktuellen berufspolitischen Themen vorgestellt wurden.

 

Dorothea Valerius

dbs-Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz/Saarland

Spannende Mitgliederversammlung im Rheinland

Am 18.11.2015 fand in der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln die diesjährige Mitgliederversammlung der Landesgruppe Rheinland statt. Das eng gestrickte Programm startete mit einem spannenden Vortrag von M.A. Dana-Kristin Marks (Universität zu Köln) über den Aufbau und die Entwicklung der lexikalischen „Der Wortschatzsammler“ bei Kindern im Schulalter. Die Therapiemethode wird in der kommenden Ausgabe der LOGOS zum Nachlesen genau vorgestellt.

 

Im Anschluss wurden die gut 50 Teilnehmer der Mitgliederversammlung von Dieter Schönhals (dbs-Landesvertreter Rheinland), RAin Jasmin Höll (Justiziarin des dbs) und Annika Lausen (studentische Vertretung) über aktuelle Veränderungen der sprachtherapeutischen Landschaft im Rheinland informiert. Dabei wurden insbesondere folgende Themen erörtert:

  • Aktuelle Entwicklungen in der Berufspolitik
  • Was bedeutet für uns das Versorgungsstärkungsgesetz - positive Entwicklungen in der Vergütungsstruktur für sprachtherapeutische Praxen?
  • Rentenversicherungspflicht für Selbständige ohne Arbeitnehmer
  • Entwicklungen in der Versorgung von "I-Kindern" in den KiTas nach dem Rückzug des LVR aus der Finanzierung der Therapien (Zulassungen von Einrichtungen)
  • Projekte aus der dbs-Öffentlichkeitsarbeit
  • dbs-Ethikkommission
  • dbs-Doktorandennetzwerk
  • Der "neue" Bachelor-Studiengang Sprachtherapie an der Universität zu Köln  

 

Selbstverständlich war wie immer auch noch genügend Zeit die rechtlichen Fragen durch Frau Höll klären zu lassen, die einige Mitglieder mit in die Sitzung gebracht hatten, so dass die Teilnehmer am Abend gut informiert und zufrieden in den Abend entlassen werden konnten.

 

Im kommenden Jahr wird sich die Mitgliederversammlung im Rheinland verändern. Mehrheitlich haben sich die Mitglieder für eine Mitgliederversammlung am Samstag entschieden, die mit einem 3-4-stündigen praxisorientierten Workshop verknüpft werden. Wir dürfen gespannt sein ...

 

Dieter Schönhals

Landesgruppenvorsitzender Rheinland

Fortbildung und Mitgliederversammlung der Landesgruppe Sachsen-Thüringen

Fortbildung der Landesgruppe
Vorstandswahl 2015

Am 31.10.2015 hielt Herr Wolfgang Tisch bei uns eine Fortbildung unter dem Thema „Fluencyshaping nach Pape/Tisch“

 

Die Veranstaltung fand  im "aktivhotel" in Pirna statt, das uns  -wie schon seit Jahren-  mit leckerem Essen und einem sehr guten Service verwöhnte.

 

In dem Seminar  „Fluencyshaping nach Pape/Tisch“ wurde uns ein logopädischer Therapieansatz vorgestellt und vermittelt, mit dem es möglich ist, jugendliche und erwachsene Patienten aus der Stottersymptomatik herauszuführen. Inhalte des therapeutischen Vorgehens waren Atemkorrektur, Stimmtraining und das Einüben weicher Stimmeinsätze im Zusammenwirken mit einer Sprechtechnik, welche zuverlässig Stottersymptome  verhindert. Wir wurden geschult in einem verhaltenstherapeutischen Setting ohne dies die Verwendung der neuen Sprechtechnik nicht möglich ist.

 

Herr Tisch gestaltete das Seminar sehr praxisbezogen. Videobeispiele und eigene Übungen wechselten sich mit theoretischen Inhalten ab und stellten das methodische Vorgehen anschaulich dar.

 

Wir fanden diese Weiterbildung sehr spannend und der Tag verging wie im Flug. In den Pausen nutzten wir die Zeit zu individuellen Gesprächen und zum fachlichen Austausch. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung

 

In der anschließenden Mitgliederversammlung wurden der Rechenschaftsbericht und  aktuelle Themen besprochen. Weiterhin konnten Fragen unserer Mitglieder beantwortet werden und es wurden neue Aktivitäten geplant. Anschließend fand unsere Vorstandswahl für die Landesgruppe Sachsen/ Thüringen statt. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem alten Vorstand der einstimmig wiedergewählt wurde.

 

Landesvertreterin:                  Katrin Müller

Stellvertreterin:                       Katrin Schubert

verantwortlich Fortbildungen: Veronika Skupio 

Schriftführerin:                        Birgit Hartel

  

Katrin Müller

Landesvertreterin Sachsen/Thüringen 

Gut besuchte Mitgliederversammlung der Landesgruppe Bayern

Am 26.10.2015 folgten zahlreiche Mitglieder der LG Bayern der Einladung nach München, um an der Mitgliederversammlung und dem anschließenden Fachvortrag teilzunehmen.

 

Dabei wurden die beiden Landesvorsitzenden Dr. Daniela Kiening und Dr. Bettina Achhammer bei der Wahl für zwei weitere Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Unterstützt werden sie von einem 5–köpfigen Beirat: Melanie Exner (Praxisinhaber), Stephanie Parau (Arbeitnehmer), Sylvia Bartl und Katharina Lehner (Studierende) und Veronika Breunig (Kasse).

 

Im Anschluss an die MV begeisterte Nicolin Bähre (Akad. Sprachtherapeutin und Kommunikationstrainerin) die Anwesenden mit einem ansprechenden und  impulsreichen Fachvortrag zum Thema Kommunikation mit herausfordernden Patienten und/oder Angehörigen.

 

Weiterbildung und Mitgliederversammlung der Landesgruppe Sachsen-Anhalt

Am 25. September 2015 fand in Halle/Saale die Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Sachsen-Anhalt in Kombination mit einer Weiterbildung zur Therapie von Sprachentwicklungsstörungen statt. SprechwissenschaftlerInnen, LogopädInnen und SprachheilpädagogInnen bildeten einen bunten Teilnehmer-Strauß und nutzten die Gelegenheit zum fachlichen und berufspolitischen Austausch.

 

Die Referentin Frau Dr. Elisabeth Wildegger-Lack (Stellvertretende Bundesvorsitzende des dbs) gab zunächst einen kurzen Überblick über den Verlauf des Spracherwerbs. Alle KollegInnen, die zu diesem Zeitpunkt glaubten, keine neuen Erkenntnisse an diesem schönen Herbsttag zu erhalten, wurden überrascht:  Die Verknüpfung des theoretischen Wissens über die Sprachentwicklung mit dem Wissen über die Entwicklungspsychologie stellt für alle TeilnehmerInnen spätestens nach dieser Weiterbildung das Fundament in der Kindersprachtherapie dar.

 

Frau Dr. Wildegger-Lack zeigte und begründete mit anschaulichen, sehr amüsanten Therapiematerialien, in welchem Alter die Kinder wie und womit spielen. Sie erklärte den Teilnehmenden auch, was die TherapeutInnenen (bzw. Erwachsene) gerne spielen und warum sich in den sprachtherapeutischen Praxen überwiegend diese Spiele befinden. Den Abschluss der Weiterbildung bildete, wie überraschend, ein Sprachspiel. Alle TherapeutInnen standen im Kreis, gaben sich Mühe, versprachen sich natürlich vor Spannung und Aufregung und waren wieder begeistert, wie lustig doch unsere Arbeit sein kann.

 

Ein spontanes Feedback einer Teilnehmerin per SMS am Abend: „Das war eine der anregendsten, heitersten und motivierendsten Fortbildungen, die ich in den letzten Jahren gemacht habe“.

 

Übrigens: Im nächsten Jahr wird die die Fortbildung „Spiel-Werk-Zeug zur Therapie von Sprachentwicklungsstörungen“ am 07. und 08. Oktober in Dortmund angeboten. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Im Anschluss an die Weiterbildung fand die Mitgliederversammlung der Landesgruppe Sachsen-Anhalt statt. Bestimmendes Thema war die Klage der AOK Sachsen-Anhalt gegen den langersehnten und schwer erkämpften Schiedsspruch zur Anpassung der momentan prekären Vergütung. Die Praxisinhaberinnen sind irritiert und auch verbittert - die Vorstellung, an die AOK Rückzahlungen in unbestimmter Höhe leisten zu müssen, ist unerträglich. Das Verhalten der IKK Sachsen-Anhalt, die die gemeinsamen Verhandlungen mit den anderen Ost-IKKs verlassen hat, um die Klage der AOK abzuwarten, ist genauso unerfreulich.

 

Einmal mehr zeigt sich an dieser Stelle die Bedeutung der Berufsverbände: Der dbs wird auf dem Gerichtswege die Klageabweisung beantragen.

  

Beate Stoye

Vorsitzende der dbs-Landesgruppe Sachsen-Anhalt

Mitgliederversammlung in Hannover am 23.06.2015

Mit einem Merci bedankte sich Sylvia Schmidt, Landesvorsitzende in Niedersachsen, bei den Besuchern der Mitgliederversammlung. Der eingeladene Referent, Volker Gerrlich, wie alle anderen Funktionäre/Organisatoren freuten sich über das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder.

 

Die Themen waren aber auch für alle Beteiligten von großem Interesse. Besonders die Akademisierung der Therapieberufe, die Möglichkeit des Direktzugangs in die Versorgung, Abschaffung der Grundlohnsumme, alles um den Bereich Ethikkommission und die geplanten Aktionen der AOK-Niedersachsen.

 

Aber auch das Symposium im nächsten Jahr und die Inklusion mit ihren weitreichenden Folgen der therapeutischen Versorgung  regten zu einem guten Austausch an. Der dauerte weit über die für die Mitgliederversammlung geplante Zeit hinaus. Zitat Volker Gerrlich vor der Versammlung “Ein sportliches Vorhaben“, das sich nachträglich für alle gelohnt hat.

Bericht der LG Sachsen /Thüringen zur Weiterbildungsveranstaltung

Katrin Müller, LG-Vorsitzende und Meike Otten, Dozentin

MFT für die Praxis – Funktionales Mundprogramm (FMP) - Dozentin Meike Otten    

 

Unsere Landesgruppe organisierte am 16./17. Januar 2015  im altbewährten Pirna  eine Weiterbildung zum Thema: "MFT für die Praxis – Funktionales Mundprogramm (FMP)".

 

Frau Meike Otten, Logopädin B. Sc. aus Bremen, stellte uns sehr spannend das Konzept von Petra Schuster vor, der Autorin des gleichnamigen Buches. Im Seminar wurden die Grundgedanken verschiedener Konzepte zur Behandlung von Mundfunktionsstörungen erläutert, ausprobiert und verglichen. Im Fokus standen dabei die Vorstellung des Programmes und Übungen für Kinder mit Behinderungen.  

 

Neben vorbereitenden und intraoralen Übungen wurde das gesamte FMP gemeinsam durchgeführt. Anhand von Fallbeispielen wurden sowohl Kinder mit deutlich beeinträchtigtem Essverhalten bei Mehrfachbehinderungen, als auch Kinder mit myofunktioneller Störung/ Sigmatismus vorgestellt.  

 

Rund herum war es eine sehr gelungene Veranstaltung, die Teilnehmer konnten viele neue Impulse  im Bereich der Mundfunktionstherapie von Kindern mitnehmen.  

Wir bedanken herzlich uns bei Frau Otten und den Organisatoren Frau Skupio, Frau Hartel und Frau Müller.    

 

Katrin Müller  

Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Baden-Württemberg

Trotz der kurzfristigen Erkrankung unserer Landesvorsitzenden Heide Mackert, konnten wir planmäßig unsere diesjährige Mitgliederversammlung am 22.11.2014 in Gaggenau abhalten. Der Einladung folgten 10 MItglieder (nur PraxisinhaberInnen oder freie MitarbeiterInnen). Es fand ein interessanter und bereichernder Austausch statt über organisatorische und auch therapeutische Fragen.

 

Spontan wurden zwei Fachgruppen ins Leben gerufen, die sich regelmäßig zum Austausch treffen wollen (Raum Karlsruhe und Raum Stuttgart). Die beiden Landesvertreterinnen wurden in ihrem Amt bestätigt.

 

Ruth Kaspar

2. Vorsitzende der dbs-Landesgruppe

Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Westfalen-Lippe

Am 25.11.2014 fand an der TU Dortmund die Mitgliederversammlung des dbs-Westfalen-Lippe statt, an der 14 Mitglieder teilnahmen. Als Referentin stellte Frau Birgit Kumbrink (chief instructor von K-Taping und Physiotherapeutin) das K-Taping Konzept in der Sprachtherapie vor. Die sehr interessierten Zuhörer konnten im Anschluss die Methode praktisch ausprobieren und sich "tapen" lassen. (Foto)  

 

Nach dem Vortrag wurde über die politischen Aktivitäten der Landesgruppe berichtet. Bzgl. der Inklusion erwähnten einige Mitglieder, daß bei den Schulaufnahmeverfahren behinderten Kindern meist nur noch die Regelschule empfohlen werde.  Diskussionsbedarf bestand zudem bei dem Thema MRSA-Infektion und Hygienepflicht beim Hausbesuch.  Das Konzept des vorgestellten Symposiums in Köln fand überwiegend Zustimmung.  

 

In Bezug auf die nächste Mitgliederversammlung wurde eine andere Struktur beschlossen. Künftig soll eine Versammlung zu einem bestimmtem Fachthema stattfinden, um einen kollegialen Ideenaustausch anzuregen.

 

Dr. Iris Knittel und Natalie Wehr-Ahmann

dbs-Landesgruppe Westfalen-Lippe

Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Sachsen/Thüringen

Vortrag Katrin Müller

Am 15.11.2014 fand unsere Mitgliederversammlung mit Fortbildung  von 14.00 -18.00 Uhr im aktiv-Hotel in Pirna statt.  Unsere Fortbildung wurde dieses Jahr von unseren Mitgliedern selbst in die Hand genommen und es entstand 

 

"Die Ideenkiste -  Ideen aus allen Therapiesparten vom Kleinkind bis zum Erwachsenen"  

 

Unsere Mitglieder Annegreth Köhler und Katrin Müller teilten mit uns ihre eigenen Erfahrungen aus den Bereichen Mundpflege im Pflegeheim, Therapie mit augengesteuertem Sprachcomputer und Therapie bei CI-Patienten. Anhand von praktischer Selbsterfahrung und Videobeispielen zeigten sie uns interessante Vorträge.

 

Anschließend fand unsere Mitgliederversammlung statt. 13 Kollegen/innen nahmen daran teil, das sind immerhin 30 Prozent unserer Landesgruppe. Nachdem Verlesen des Rechenschaftsberichtes kamen Themen, die unseren Mitgliedern auf den Nägeln brannten,  zur Sprache.

 

Wir diskutierten über die Zusammenarbeit mit den Krankenkassen (besonders mit der AOK),  den Ost-Westangleich und welche Schwierigkeiten einzelne Mitglieder unserer Landesgruppe haben bzw. hatten.

 

Weitere Themen waren unter anderem, das vergangene und das kommende Symposium des dbs, die Mitarbeit und Unterstützung an der therapiemesse Leipzig , sowie die Teilnahme von Frau Veronika Skupio an der AG Sprachstandserhebung. Großen Anklang fand die Regionalkonferenz, an der einige unserer Mitglieder teilnahmen.

  

Katrin Müller

Vorsitzende der dbs-Landesgruppe Sachsen/Thüringen

 

Ein Gelungener Abend - Bericht über die Mitgliederversammlung der dbs-Landesgruppe Bayern

Über 20 Mitglieder der Landesgruppe Bayern sowie einige interessierte Studentinnen der Sprachtherapie nutzten die Gelegenheit, im Rahmen der Mitgliederversammlung am 20.10. 2014 in München auf die Aufnahme der Akademischen Sprachtherapeuten in die Bayerische Beihilfeverordnung anzustoßen. Jahre der Unsicherheit sowohl für Patienten als auch für Therapeuten gehören somit der Vergangenheit an.

 

Weitere Themen der Mitgliederversammlung waren die freiberufliche Tätigkeit (Stichwort „Scheinselbständigkeit“) sowie die Konsequenzen von Ganztagsschule und Inklusion für die sprachtherapeutische Versorgung vieler Kinder und Jugendlicher. Neben der Information der Mitglieder kam dabei auch der kollegiale Austausch untereinander nicht zu kurz.

 

Im Anschluss gab Kathrin Pfeffer (Sprachtherapeutin B.A. & Klinische Linguistin M.Sc.) in einem Impulsreferat Einblicke in die Ergebnisse ihrer Dissertation über kindliche Erzählfähigkeit, woraus sich eine rege Fragen- und Diskussionsrunde ergab. Ein gelungener Abend.

 

Dr. Daniela Kiening

Vorsitzende der dbs-Landegruppe Bayern

Sitzung der dbs-Landesvertreterversammlung am 10. und 11. Oktober 2014 in Hannover

Bundesvorstand, Beiräte, Referenten und die  dbs-Landesvertreter aller Bundesländer berieten und diskutierten über aktuelle und wichtige berufspolitische Themen, wie z.B. die Leitlinien, Kassenverhandlungen und derzeit laufende Schiedsverfahren, Kontakte zu anderen Verbänden, die Situation an den Hochschulen und die Aktivitäten der Öffentlichkeitsarbeit.  

 

Die dbs-Funktionäre berichten ihren Mitgliedern bei den vielen in diesem Jahr noch stattfindenden Terminen gerne über diese und andere berufs- und gesundheitspolitische Themen, z.B. beim bundesweiten Praxisinhaber-Treffen (08.11.2014 in Hannover), beim Herbsttreffen Patholinguistik (15.11.2014 in Potsdam), oder bei einer der Mitgliederversammlungen in den dbs-Landesgruppen (LG Bremen am 16.10.2014, LG Bayern am 20.10.2014, LG Schleswig-Holstein am 1.11.2014, LG Sachsen/Thüringen am 15.11.2014, LG Baden-Württemberg am 22.11.2014, LG Westfalen-Lippe am 25.11.2014).

 

Zu allen Veranstaltungen finden Sie genauere Informationen unter der Rubrik „Aktuelle Termine“.

Bericht über die Mitgliederversammlung in Rheinland-Pfalz/Saarland

Das Treffen der Landesgruppen Rheinland-Pfalz / Saarland fand am Samstag, den 13.09.2014 in Emmelshausen statt.

Am Vormittag wurde eine vierstündige Fortbildung mit dem Thema "Logopädische Diagnostik und Therapie auf der Stroke Unit und auf der neurologischen und geriatrischen Akutstation" angeboten. Referentin war Eva Croyé, Leiterin der logopädischen Abteilung in einem großen akademischen Lehrkrankenhaus in Trier.

In der Mitgliederversammlung stand turnusgemäß die Wahl des Landesvorstandes an. Als erste Vorsitzende wurde Dorothea Valerius, als Stellvertreter Dr. Oliver Kneidl, als Arbeitnehmervertreterin Heike Heymann, als Vertreter der Praxisinhaber Dr. Heiko Rodenwaldt gewählt.

Bericht über die Mitgliederversammlung der Landesgruppe Niedersachen in Hannover

Sylvia Schmidt und Werner Kubitza

Die diesjährige Mitgliederversammlung der Landesgruppe Niedersachsen traf sich am 20.09.2014 in den Räumen der Leibniz Universität Hannover. Zu Beginn machte der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Kehlkopfoperierten e.V. für Kehlkopflose, Rachen- und Kehlkopfkrebs-Erkrankte und Halsatmer, Werner Kubitza, auf die Zunahme von Teilresektionen des Kehlkopfes und die damit verbundenen Probleme aufmerksam.  Da viele der angereisten Mitglieder selbst praktische Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit mit Kehlkopfoperierter hatten, wurde der Einblick in aktuelle Thematiken sehr begrüßt.

 

Im weiteren Verlauf der Versammlung stand das Thema der Inklusion im Vordergrund. Besonders diskutiert wurden in diesem Zusammenhang Zuständigkeiten im institutionellen Bereich und mögliche Therapiezeiten. Entwicklungen diesbezüglich werden deswegen interessiert verfolgt.

AG Sprache und Demenz - Landesgruppe Rheinland

Gründungstreffen der AG Demenz; (v.l.n.r.): Antje Tontsch (Dipl. Sprachheilpädagogin), Dieter Schönhals (Vorsitzender der Landesgruppe Rheinland), Annika Lausen (Vertreterin der Studierenden der Uni Köln)

Am 22. März hat sich zum ersten Mal die AG Sprache und Demenz in den Räumen der Sprachtherapie der Universität zu Köln getroffen. Insgesamt kamen 16 interessierte Kolleginnen und Kollegen aus den Fachdisziplinen der Sprachheilpädagogik, der klinischen Linguistik und der hausärztlich-geriatrischen Medizin zum Gründungstermin.

 

Antje Tontsch, Dipl. Sprachheilpädagogin, führte in das Thema ein und zusammen mit der AG wurden Fragestellungen für die zukünftigen Arbeitsbereiche der AG aufgerissen. Diese umfassen Fragen zur Diagnostik, Therapie, Beratung Angehöriger und des Pflegepersonals, mögliche interdisziplinäre Kooperationen, Öffentlichkeitsarbeit und zur Forschung.

 

Das nächste Treffen der AG findet am 14.06.2014 von 11.00 – 15.00 Uhr wieder in den Räumen der Sprachtherapie der Universität zu Köln statt:

 

Humanwissenschaftliche Fakultät,

Seminarraum S 5 (EG),

Klosterstraße 79b,

50931 Köln

 

Die bis dahin bearbeiteten Themen werden den ganzen Bereich der Diagnostik umfassen, sowohl die allgemeine Erfassung von Demenzen als auch den Anteil der sprachlichen Diagnostik bei Demenzen.

 

Falls Sie noch Interesse haben mitzuarbeiten, melden Sie sich gerne bei

Dieter Schönhals             schoenhals@dbs-ev.de

Antje Tontsch                   antje.tontsch@web.de

Neuer Vorstand in der Landesgruppe Niedersachsen

Die Landesgruppe Niedersachsen hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 16.11.2013 einen neuen Vorstand gewählt. Sylvia Schmidt wurde in ihrem Amt als erste Vorsitzende bestätigt, den Posten der Stellvertreterin  übernimmt Vera Mähler von Maren Schnieders, die nicht mehr zur Wahl angetreten ist. Zur studentischen Vertreterin wurde erneut Susanne Gatz gewählt, zu ihrer Stellvertreterin Hanna Strickling.

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Zentrale: 02841-998191-0

Fortbildungen: 02841-998191-2

Fax: 02841-998191-3

E-Mail info@dbs-ev.de
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