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dbs-Förderpreis für sprachtherapeutische Nachwuchswissenschaftler/innen

Der dbs schreibt alle zwei Jahre einen Förderpreis zur Prämierung herausragender akademischer Abschlussarbeiten aus der Diagnose- und Therapieforschung aus. Die Preisverleihung findet jeweils im Rahmen des dbs-Symposiums statt.

 

Wer kann sich bewerben?

  • AbsolventInnen von Studiengängen der akademischen Sprachtherapie/Logopädie

Voraussetzung für eine Bewerbung:

  • Bewertung der Abschlussarbeit (Bachelor, Master, Magister, Diplom, Promotion) mit mindestens der Note „gut“
  • wiss. fundierte Auseinandersetzung mit Fragen der Diagnostik und/oder Therapie in einem bestimmten sprachtherapeutischen Bereich

Einzureichende Unterlagen:

  • elektronische Version (pdf) der Arbeit
  • dreiseitiges Exposé zur Verdeutlichung der Forschungsmethodik und Ergebnisse
  • Begutachtung oder Stellungnahme der Universität/Fachhochschule, aus der die Preiswürdigkeit der Arbeit hervorgeht
  • vollständige Adressangaben der Verfasserin/des Verfassers sowie eine Erklärung zur Bereitschaft, die Arbeit auf dem Symposium des dbs vorzustellen

 

Die Arbeiten können von ProfessorInnen, von Wissenschaftlichen MitarbeiterIinnen und AssistentIinnen in den Fächern der akademischen Sprachtherapie und Logopädie sowie von den AbsolventInnen selbst eingereicht werden. 

 

Der 1. Preis ist mit 750,- €, der 2. Preis mit 500,- € und der 3. Preis mit 250,- € dotiert.

 

Weitere Fragen richten Sie bitte an die dbs-Geschäftsstelle (info@dbs-ev.de) oder an Prof. Dr. Michael Wahl (wahl@dbs-ev.de) als Organisator der Förderpreisverleihung.

  

Die Bewerbungsunterlagen sind per E-Mail zu senden an Prof. Dr. Michael Wahl (wahl@dbs-ev.de)

dbs-Förderpreis 2017

v.l.n.r.: Prof. Dr. Michael Wahl, Berit Sander, Katharina Lehner, Paula Preißler, Katrin Schubert (Foto: vpl)

Auf dem dbs-Symposium 2018 in Potsdam wurden drei Nachwuchswissenschaftlerinnen mit dem dbs-Förderpreis ausgezeichnet. Eine unabhängige Jury hatte im Vorfeld zwölf eingereichte Abschlussarbeiten begutachtet.

 

Den 1. Preis (dotiert mit 750 €) erhielt Berit Sander (Uni Köln) für ihre Einzelfallstudie zur phonetischen, phonologischen und silbenstrukturellen Analyse bei einem Kind mit Cochlea-Implantaten. Die Arbeit differenziert die Analyse der Aussprachestörungen des Kindes sorgfältig in linguistische und audiogene Aspekte und kommt zu einer sehr überzeugenden, kindgerechten Therapieplanung.

 

Über den 2. Preis (500 €) konnte sich Paula Preißler (Uni Köln) mit einer Arbeit zu Moderierten Runden Tischen (MoRTi) als qualitätssichernde Elemente der Sprachtherapie freuen.

 

Platz 3 (250 €) ging an Katharina Lehner (LMU München) für die Arbeit „Diagnostik erworbener Lautbildungsstörungen bei Aphasie anhand der Spontansprache“.  

 

Wir gratulieren den Preisträgerinnen, die ihre Arbeiten mit Kurzvorträgen beim dbs-Symposium vorstellten. Berit Sander und Katharina Lehner werden außerdem beim Forschungssymposium von dbs und dbl am 17. März in Bremen zu hören sein.

PreisträgerInnen der Vorjahre

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