Rückblick: Frühere Veranstaltungen dbs-digital

Workshops aus der Reihe "Interdisziplinärer Blick über den Tellerrand"

 

Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD)

Oliver Bock

Dienstag, 10. März 2026 von 17.00 bis 20.45 Uhr

3 UEs, 3 Fortbildungspunkte

Ziel: Kompetenzen zur frühzeitigen Identifikation, Behandlungsmöglichkeiten und Integration in die logopädische Arbeit

Inhalte:

- Grundlagen und Anatomie der CMD

- Erkennung und Differenzialdiagnose bei CMD-Patienten

- Auswirkungen auf Sprach-, Schluck- und Kieferfunktion

- Praktische Übungen zur Beobachtung und ersten Interventionen

- Interdisziplinäre Zusammenarbeit und Kommunikation

 

Oliver Bock arbeitete von 1994 bis 2017 als Diplom-Kaufmann im kaufmännischen Bereich, z.B. als geschäftsführender Gesellschafter, kaufmännischer Leiter, Prokurist sowie Business Controller. In den Jahren 2005 bis 2007 absolvierte er eine theoretische und praktische Ausbildung zum Heilpraktiker an der Paracelsus Schule in Gießen und bildete sich seit 2007 bis heute in verschiedenen Bereichen der Medizin und Psychologie fort, wie  z.B. Craniosacrale Osteopathie (Sep. 2006 bis Nov. 2006 und Dez. 2007 bis Mai 2009), Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers (2010). Seit September 2009 arbeitete er in einer eigenen Praxis mit Spezialisierung auf die Craniosacrale Osteopathie, die Klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Carl Rogers sowie die Verhaltenstherapie. Seit 2016 ist er zudem Dozent bei diversen Fortbildungsinstituten v.a. für Craniosacrale Osteopathie und Ausbildung der Heilpraktiker und Heilpraktiker Psychotherapie. Im April 2024 absolvierte er zudem die Überprüfung zum "Heilpraktiker für Psychotherapie" beim Gesundheitsamt Gießen.


Sprach- und Emotionsverarbeitung - Wechselseitige Einflüsse und ihre Bedeutung für den Spracherwerb

13.Februar 2026 von 9.00 bis 10.30 Uhr

Dr. Daniela Bahn

2 UEs

Das Erkennen und Verbalisieren eigener und fremder Emotionen sind bedeutende Einflussfaktoren für eine gelungene zwischenmenschliche Kommunikation. Für den verbalen Emotionsausdruck steht dabei eine große Bandbreite an sprachlichen Mitteln zur Verfügung, welche Kinder sukzessive erwerben. Darüber hinaus liefert die bisherige Forschung Evidenz für einen starken wechselseitigen Einfluss von emotions- und sprachverarbeitenden Prozessen. Dieser soll im Rahmen des Vortrags aus psycho-linguistischer sowie klinisch-linguistischer Perspektive betrachtet und auf dessen Relevanz für die sprachtherapeutische Intervention hin untersucht werden.

 

Dr. Daniela Bahn absolvierte in Bielefeld ein Studium der Klinischen Linguistik und promovierte 2022 an der Universität Marburg (AG Klinische Linguistik). In ihrer Dissertation befasste sie sich mit der multimodalen Emotionsverarbeitung von Kindern mit Sprachentwicklungsstörungen. Aktuell ist sie an der Universität Paderborn (AG Psycholinguistik) in Lehre und Forschung tätig. Ihre Forschungsinteressen sind die Interaktion von sprach- und emotionsverarbeitenden Prozessen sowie nonverbal-kognitive Fähigkeiten im Zusammenhang mit Sprachentwicklungsstörungen.


Selbstfürsorge 2025/2026

 

Gute Stimmung – schöne Stimme. Die Bedeutung der Polyvagal-Theorie für die Ausdrucksfähigkeit

Dr. Ellen Fischer

Donnerstag, 06.11.2025 von 08.00 bis 9.30 Uhr

Inhalt des Impulses:

Ein guter Regulations-Zustand im Sinne der Polyvagal-Theorie, d.h. eine ungestörte Aktivität des „neuen“ parasympathischen Systems ist die Voraussetzung für ein optimales Funktionieren des „Social Engagement Systems“ nach Stephen Porges, d.h. die nonverbale Kommunikation mit Mimik, Modulation der Stimme, Blickkontakt u.a. Nach einer theoretischen Einführung erlernen Sie einfache Entspannungstechniken, die die Selbstregulation und Ausdrucksfähigkeit und damit das Gelingen zwischenmenschlicher  Interaktion fördern.

Bitte halten Sie für die Übungen folgende Hilfsmittel bereit: 2 bis 3 Kissen oder Polster, 1 Wärmeflasche mit 500 ml neuralwarmen Wasser gefüllt oder eine 500g schwere Bleimanschette.

Dr. med. Ellen Fischer ist Yoga-Lehrerin und Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin. Sie hat eine umfangreiche manualtherapeutische Ausbildung absolviert und sich in diversen psychotherapeutischen Methoden fortgebildet (Systemische Hypnotherapie, Somatic Experiencing u.a.). Sie arbeitet in einer eigenen Praxis mit Schmerzpatient:innen und engagiert sich in der Aus- und Weiterbildung von Yoga-Lehrer:innen, Manual-Therapeut:innen und anderen Body-Worker:innen. Sie hat mehrere Bücher mit Selbsthilfe-Techniken veröffentlicht, zuletzt „Das Vagus-Training“ (GU 2021).

 


Sinnerfüllung im Therapieberuf

Friederike Schneiders

Montag, 24.11.2025 von 18.30 bis 20.00 Uhr

Inhalt des Impulses:

Wie finde ich Sinn und innere Zufriedenheit in meinem therapeutischen Beruf? 

Dieser Frage nachzugehen, ist immer lohnend. Denn sie hilft uns dabei Wesentliches für unser eigenes erfülltes Berufsleben zu erkennen. In diesem Feierabendimpuls verbinde ich einen kurzweiligen Vortrag mit praktischen Übungen zur Anregung der persönlichen Sinnwahrnehmung. 

Friederike Schneiders ist seit 2004 in eigener logopädischen Praxis tätig und arbeitet als Coach, Beraterin und Dozentin zu den folgenden Lebensthemen: sich selbst und anderen in der Tiefe begegnen, Sinn- und Werteerleben erspäüren, stimmige Kommunikation nach innen und außen erfahren, authentisch sein - erfüllt leben. Aktuell macht sie eine Weiterbildung "Existentielles Coaching und Leadership" bei Prof. Dr. Dr. Alfried Längle, Wien.

 

Mit künstlicher Intelligenz und digitalen Tools zur Work-Life-Balance: Individuelle Therapiematerialien kinderleicht selbst erstellen und gestalten - ein Praxisworkshp zum Mitmachen

Dr. Karin Reber

Montag, 08.12.2025 von 17.30 bis 19.30 Uhr

Inhalt des Impulses:

Mit künstlicher Intelligenz und digitalen Tools zur Work-Life-Balance: Individuelle Therapiematerialien kinderleicht selbst erstellen und gestalten - ein Praxisworkshop zum Mitmachen

Karin Reber ist Förderschullehrerin (Sprachheilpädagogik und Informatik) sowie Akademische Sprachtherapeutin (Sprachheilpädagogin M.A.), aktuell ist sie tätig in der Schulentwicklung, als Beraterin digitale Bildung, als Autorin von Büchern und Apps sowie in der Aus- und Weiterbildung von Sprachtherapeut:innen und Lehrkräften.


Selbstfürsorge-Werkstatt 2026 - Ihr Jahr - Ihre Themen

Julia Beyer

Mittwoch, 07.01.2026 von 18.30 bis 20.00 Uhr

Inhalt des Impulses:

Nutzen Sie die frische Energie des neuen Jahres, um gemeinsam konkrete Vorsätze für Ihre Selbstfürsorge im Jahr 2026 zu entwickeln. Starten Sie mit neuem Schwung in das Jahr und erhalten Sie in diesem Webinar wirksame Methoden für Ihre persönliche Selbstfürsorge-Praxis. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um Ihre Motivation nachhaltig zu stärken und die Selbstfürsorge konsequent im gesamten Jahr zu verankern.

 

o   Vorsätze mit Wirkung: Vom guten Vorsatz zur gelebten Routine.

o   Energie tanken im Alltag: Praktische Tipps & Tricks mit sofort umsetzbaren Strategien für Ihren Berufsalltag.

o   Motivation dauerhaft stärken, damit Sie das ganze Jahr am Ball bleiben.

o   Ausblick auf die Selbstfürsorgewoche im November:

    o    Gestalten Sie das Programm aktiv mit!

    o    Ihre Stimme zählt: Was wünschen Sie sich für die Vertiefung im November?

Gemeinsam machen wir Selbstfürsorge zur gelebten Praxis!

Julia Beyer ist Betriebswirtin und Organisationsberaterin. Seit 25 Jahren ist sie im Gesundheitswesen tätig. Ihre Mission ist es, Sie mit praxiserprobten Tools auszustatten, die nicht nur kurzfristig entlasten, sondern langfristig wirken und im Bedarfsfall sofort zur Verfügung stehen. Was sie antreibt: Therapeuten den Alltag leichter zu machen - mit klarer Struktur, mehr Übersicht und echter Zeit für das, was zählt: die Arbeit mit Patienten.


Lachen ist gesund!

Karin Kirchhain

Mittwoch, 28.01.2026 von 17.30 bis 19.45 Uhr

18 TN

Inhalt des Impulses:

Theorie und Praxis des Lachyoga, Übungen, Fragen und Überlegungen rund ums Lachen, Entspannungteil am Ende

Karin Kirchhain studierte Kulturanthropologie und Musikwissenschaften. Sie arbeitete als Bankkauffrau IHK, als HP Psych. und Kinsesiologin sowie seit 2002 als Lachyogatrainerin und ist seit 2007 zertifizierte Bühnenerzählerin, aber auch Seminarleiterin, Rednerin und Moderatorin.


Sterben, Tod und Trauer im Praxisalltag – professionell begleiten, persönlich gesund bleiben

Dr. Elisabeth Jentschke

Montag, 23.02.2026, 17.00 bis 19.30 Uhr

Inhalt des Impulses:

Sprachtherapeut:innen arbeiten nicht selten mit alten, schwer erkrankten oder sterbenden Patient:innen. Die Konfrontation mit existenziellen Themen wie Verlust, Abschied und Trauer gehört dabei oftmals zum Berufsalltag – bleibt aber emotional herausfordernd.

In diesem Workshop setzen wir uns mit folgenden Fragen auseinander:

Wie kann ich mit Patient:innen und Angehörigen über Sterben, Tod und Trauer sprechen – auch wenn mir selbst die Worte fehlen?

Was hilft, wenn mich das Leid der anderen berührt oder sprachlos macht?

Welche Haltung kann im Umgang mit Sterben und Abschied Orientierung geben?

Wie kann ich auf meine eigenen Grenzen achten und mich im Arbeitsalltag stärken?

Wir arbeiten mit Impulsen, Fallbeispielen, Reflexionsfragen und kleinen Selbstfürsorgeübungen. 

Ziel ist es, sowohl die professionelle als auch die persönliche Handlungssicherheit im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer zu stärken.

Dr. Elisabeth Jentschke leitet die Abteilungen für Psychoonkologie und Palliativpsychologie im CCC MF sowie die Abteilungen für Gerontologie und Neuropsychologie in der Neurologischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Würzburg. Sie ist Sprecherin der Psychoonkologie im WERA-Verbund: Würzburg, Erlangen, Augsburg, Regensburg und Vorsitzende des Klinischen Ethikkomitees am Universitätsklinikum Würzburg. Weiterhin ist sie als Lehrbeauftragte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Fachbereich Psychogerontologie tätig. 

Frau Jentschke studierte Erziehungswissenschaft, Sozialwissenschaft und Psychologie sowie Psychogerontologie. Ihre Dissertation im Fach Psychologie verfasste sie zum Thema "Die Notwendigkeit der Palliativmedizin in der Altersbevölkerung". Sie absolvierte folgende Therapieausbildungen: Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF), Psychoonkologie (WPO), Zertifizierte Seminarleitung für Progressive Muskelrelaxation sowie Autogenes Training, Zertifizierte Seminarleitung für Yogatherapie, Weiterbildung zur Klinischen Neuropsychologin (GNP), Zertifizierte Mindfulness Based Stress Lehrerin (MBSR) und Ethikausbildung in der Akademie für Ethik in der Medizin (AEM).

Workshops zu Sprachentwicklungsstörungen: Februar bis September 2025

Workshop: Der, die oder das? StrateGe in der sprachtherapeutischen Praxis *

// Dr. Stephanie Riehemann //  Freitag, 19.09.2025 (alter Termin: 07.02.2025), 09.00 bis 12.30 Uhr 

Inhalt: Viele Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen oder Deutsch als Zweitsprache zeigen im Grundschulalter Auffälligkeiten im Artikelgebrauch (Lenzen et al. 2021a). Ihre eingeschränkte Genuskompetenz wirkt sich zunehmend negativ auf den Erwerb weiterer sprachlicher Kompetenzen (z.B. Kasus) oder Ihren Bildungserfolg (z.B. im freien Schreiben) aus. Insbesondere im Kontext von Mehrsprachigkeit kann jedoch nicht davon ausgegangen werden, dass sich eine ausreichende Genussicherheit im Laufe der Zeit ohne eine gezielte Förderung einstellt (Riehemann 2021b). Dieser Praxisworkshop beschäftigt sich mit der konkreten, methodischen Umsetzung der strategieorientierten Genusförderung (StrateGe), die innerhalb von acht Fördereinheiten eine Veränderung des kindlichen Genuslernverhaltens initiiert (Riehemann 2021a). Anhand einer exemplarischen Intervention werden die verschiedenen Phasen des Kleingruppen-Konzeptes veranschaulicht, einzelne Übungen von den Teilnehmer:innen praktisch erprobt und auf ihre Alltagstauglichkeit hin diskutiert. 

Stephanie Riehemann hat Lehramt Sonderpädagogik studiert und zur kontextoptimierten Kasustherapie promoviert. Nach einigen Jahren als Sprachheillehrerin arbeitet sie seit 2016 als Studienrätin im Hochschuldienst der Universität zu Köln im Fachbereich Pädagogik und Didaktik bei Beeinträchtigungen der Sprache und Kommunikation. Dort bildet sie sowohl in den sonderpädagogischen Lehramtsstudiengängen als auch im BA. Sprachtherapie aus.

Anmeldung: 30 Teilnehmer:innen, 4 UE, Fortbildungspunkte: 2 , Kosten: 20€


Sprachspiele in der Sprachtherapie *

// Prof. Dr. Eva Belke //  Donnerstag, 25.09.2025, 17.00 bis 20.30 Uhr 

Inhalt: Sprachspiele wie „Kim denkt“ von Martin Auer (https://www.lyrikline.org/de/gedichte/kim-denkt-647) sind oft einfach, weil sie einem klaren Muster folgen, das intuitiv zu verstehen ist. Dieses Muster regt Kinder wie Erwachsene an, eigene Varianten zu erstellen. Da die Muster gut erschließbar sind, können Kinder sie für ihre eigenen Äußerungsbedürfnisse nutzen, indem sie die Sprachspiele weiter- und umdichten. Dass Teile des Textes bestehen bleiben, entlastet, weitere Entlastung kann ggf. in der therapeutischen Arbeit erfolgen. 
Sprachspiele bergen insofern ein großes Potential für die therapeutische Arbeit, insbesondere, aber nicht ausschließlich, im Bereich Grammatik. Denn die Muster des Spiels führen dazu, dass komplexe grammatische Strukturen in hoch strukturierter Form dargeboten werden und so die Aufmerksamkeit auf für den Erwerb relevante Gruppierungen und Kontraste gelenkt wird. Sprachspiele stellen insofern eine Form der Inputoptimierung dar, die rezeptiv wie produktiv in therapeutischen Kontexten eingesetzt werden kann. Darüber hinaus können Sprachspiele rezeptiv wie produktiv bei der Bedeutungserschließung und -festigung helfen. 
Im Workshop werden wir mit der Arbeit mit Sprachspielen experimentieren und ihr sprachtherapeutisches Potential ausloten, basierend auf einer gebrauchsbasierten Perspektive auf Sprachentwicklung und sprachliches Lernen. Insbesondere sollen häufige Bedenken von Sprachtherapeut:innen rund um die Arbeit mit Sprachspielen zur Sprache kommen. 

Eva Belke ist Professorin für Psycholinguistik an der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist ausgebildete Klinische Linguistin und beschäftigt sich unter anderem mit der Förderung des Grammatikerwerbs bei ein- und mehrsprachig aufwachsenden Kindern. Gemeinsam mit Kolleginnen hat sie in mehreren Forschungsprojekten Material für die praktische Arbeit mit Sprachspielen und Kinderliedern sowie Bilderbüchern entwickelt und die Wirkung der optimierten Darbietung grammatischer Strukturen empirisch fundiert. 

Anmeldung: 30 Teilnehmer:innen, 4 UE, Fortbildungspunkte: 2 , Kosten: 20€

Workshop: Die phonologische Prozessanalyse als Grundlage zur Ableitung von phonologischen Therapiezielen *

// PD Annette Fox-Boyer PhD MSc. // Montag, 02.06.2025, 17.00 bis 19.30 Uhr

Im Rahmen des Workshops soll die Durchführung von zunehmend komplexeren phonologischen Prozessanalysen kleinschrittig geübt werden. Weiterhin wird die daraus resultierende Ableitung von Therapieschritten verdeutlicht.

Annette Fox-Boyer ist Logopädin, Privatdozentin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Lübeck im Studiengang Ergotherapie/Logopädie. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind kindliche Aussprache- und Sprachstörungen, insbesondere die phonetisch-phonologische Entwicklung und Störungen der Aussprache bei Kindern und deren Schnittstellen zu Entwicklung und Störungen des Wortschatzes und des Lesens und Schreiben. Zuvor war sie Professorin für Logopädie an der EUFH Rostock und der Hochschule Fresenius Hamburg und Idstein.

30 Teilnehmer:innen, 3 UE, Fortbildungspunkte: 1,5 , Kosten: 20€ 


Workshop: Therapie kindlicher Aussprachestörungen nach P.O.P.T. (Psycholinguistisch orientierte Phonologietherapie, Fox-Boyer, 2016): Ablauf und Umsetzung *

// Kerstin Schauß // Donnerstag, 05.06.2025, 17.00 bis 19.30 Uhr

Im Rahmen des Workshops soll die „Psycholinguistisch orientierte Phonologietherapie“ (P.O.P.T., Fox-Boyer, 2016) unter Hinzunahme von Beispielen vermittelt werden. Darüber hinaus wird die praktische Umsetzung im therapeutischen Alltag aufgezeigt.

Kerstin Schauß ist Logopädin und Lehrlogopädin (dbl). Sie arbeitet als Lehrlogopädin an der Kieler Logopädenschule mit dem Schwerpunkt kindliche Aussprache- und Sprachstörungen. Darüber hinaus ist sie in einer Kinder- und Jugendarztpraxis und als Dozentin tätig. Parallel studiert sie im Masterstudiengang Psychologie kindlicher Lern- und Entwicklungsstörungen.

30 Teilnehmer:innen, 3 UE, Fortbildungspunkte: 1,5 , Kosten: 20€ 


Workshop: ADHS im sprachtherapeutischen Alltag begegnen. Eine Einführung in die Entstehungsgeschichte mit praxisnahen Methoden und Ansätzen *

// Ruth Könecke // Freitag, 13.06.2025, 09.00 bis 14.00 Uhr

Inhalt: Dieses Seminar zielt darauf ab, ein Verständnis von ADHS, basierend auf theoretischen Grundlagen, zu vermitteln. In dem Webinar werden Ihnen konkrete Methoden und Ansätze für den sprachtherapeutischen Alltag vorgestellt. Freuen Sie sich auf ein gemeinsames Ausprobieren der Materialien und den gemeinsamen Austausch. Bitte bringen Sie eigene Beispiele mit.

Ruth Könecke ist Diplom Pädagogin, akademische Sprachtherapeutin und Lerntherapeutin für Legasthenie und Dyskalkulie. Seit 1993 arbeitet sie in ihrer eigenen Praxis. Sie ist zudem als Coach für Kommunikation und Lernen tätig und seit 2016 Referentin bei unterschiedlichen Trägern. Von 2006-2016 lehrte sie an einer Logopädenschule. Weitere Infos finden Sie unter: www.sprachpraxis-koenecke.de

Anmeldung & Bezahlung bis zum 22.05.2025, 30 Teilnehmer:innen, 6 UE, Fortbildungspunkte: 3 , Kosten: 30€ 


Workshop: Frühkindliche Reflexe und neuromotorische Reife. Wie wirken sich Restreaktionen auf die Sprachentwicklung aus? *

// Dr. Stephanie Kurtenbach // Montag, 16.06.2025, 17.00 bis 20.15 Uhr

Inhalt: Frühkindliche Reflexe sind genetisch festgelegte Bewegungsmuster und ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung. Bereits im Mutterleib lösen sie die ersten Bewegungen des Embryos aus. Sie unterstützen die Nahrungsaufnahme, den Aufrichtungsprozess, die motorische Entwicklung und vieles mehr. Wenn die frühen Entwicklungsstufen der Kindheit durchlaufen sind, werden Reflexbewegungen zunehmend durch Willkürmotorik abgelöst. Geschieht dieser Ablöseprozess nicht oder nur unvollständig, bleiben reflexartige Restmuskelbewegungen zurück. Diese können zu Entwicklungsverzögerungen führen. Mögliche Folgen sind nicht selten Probleme bei der Aufmerksamkeit, dem Lernen, der Motorik, Koordination, emotionaler Regulation und Sprachentwicklung.

Im Webinar werden:

•Einblicke in die Reflexentwicklung gegeben,

•Aufgaben der frühkindlichen Reflexe vorgestellt,

•Folgen von Restreaktionen im Kindesalter beschrieben,

•Auswirkungen auf die Sprachentwicklung und deren Vorläuferfähigkeiten gezeigt,

•die Wirkung von Reflexintegrationsprogrammen beleuchtet und

•ein Überblick über Effektivitätsstudien gegeben.

Stephanie Kurtenbach ist Klinische Sprechwissenschaftlerin. Sie lehrt in der Abteilung Sprechwissenschaft und Phonetik in Halle. Ihre Schwerpunkte in Forschung, Lehre und Therapie sind die Frühdiagnose und Intervention bei sprachauffälligen Kindern sowie die Prävention (Elternarbeit, Arbeit mit pädagogischen Fachkräften).  Sie hat folgende therapeutische Zusatzqualifikationen:  Sensorische Integrationstherapeutin, systemische Beraterin, Prompt-Therapeutin Level 1, RIT-Trainerin.

Anmeldung & Bezahlung bis zum 22.05.2025, 30 Teilnehmer:innen, 4 UE, Fortbildungspunkte: 2 , Kosten: 20€ 


Workshop: Sprach- und Kommunikationsförderung bei Kindern mit Neurodiversität am Beispiel Trisomie 21

// Dr. Barbara Giel // Dienstag, 08.07.2025 (alter Termin 14.05.2025), 18.00 bis 20.15 Uhr

Inhalt: Der Workshop beantwortet folgende Fragen: Was ist anders beim Sprach- und Kommunikationserwerb bei Kindern mit Trisomie 21? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse und welches Erfahrungswissen helfen, Kinder mit Neurodiversität zu verstehen? Warum können Kinder mit Trisomie 21 und Neurodiversität im Kita-Alter relativ leicht Gebärden und "Lesen" lernen? Welche kognitiven Besonderheiten zeigen diese Kinder? Ab wann ist Sprachtherapie/Logopädie sinnvoll? Welche Therapiemethoden (Gebärden, Frühes Lesen, Mundmotorik, etc.) gibt es und wann sind sie sinnvoll in der Sprachtherapie einzusetzen? Wann beginne ich mit Gebärden? Wann starte ich mit dem Frühen Lesen? Was muss ich als Sprachtherapeutin /Logopädin wissen/können, um diese Kinder qualitätsgesichert zu begleiten? Welche Möglichkeiten und Grenzen bietet Logopädie/Sprachtherapie? Weitere Fragen der Teilnehmer:innen werden gerne beantwortet.

Barbara Giel arbeitet seit über 20 Jahren mit Kindern und Jugendlichen mit Neurodiversität und ist Geschäftsführung und fachliche Leitung des Zentrums für Unterstützte Kommunikation Moers (ZUK) und des Zentrums für Sprachtherapie Moers (ZfS). Nach dem Studium der Sprachbehindertenpädagogik mit dem Abschluss Dipl.-Pädagogin arbeitete Frau Giel als Sprachtherapeutin in Fachkliniken für Rehabilitation/Neurologie, als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Sprachbehindertenpädagogik der Universität zu Köln und als Vertretungsprofessorin an der Universität zu Köln. Zudem absolviertes sie Weiterbildungen zur Familientherapeutin, Systemischen Supervisorin und Organisationsberaterin.

Anmeldung & Bezahlung bis zum 13.06.2025, 30 Teilnehmer:innen, 3 UE, Fortbildungspunkte: 1,5 , Kosten: 20€ 


Workshop: Beziehungsarbeit in der Sprachtherapie mit (herausfordernden) Kindern - die Werte von Jesper Juul kennenlernen und leben *

// Nadine Kempkens // Dienstag, 29.04.2025, 17.00 bis 20.00 Uhr

Inhalt: Was tun, wenn ein Kind mitten in der Einheit plötzlich unter dem Tisch sitzt und sich verweigert? Oder die Spielkarten fliegen und die Regale im Nullkommanix ausgeräumt werden? Oder wenn ein Kind sogar haut? Hier kann es passieren, dass das Kind schnell in der Schublade „anstrengend oder schwierig“ landet und wir vielleicht sogar die Stunden mit diesem Kind fürchten. Oder wir fühlen uns überfordert, wissen nicht weiter. Manchmal erhöhen wir dann auch den Druck und kündigen Konsequenzen an. Hier lohnt es sich einen neuen Blick auf Kinder und ihr manchmal herausforderndes Verhalten zu wagen.

Was Sie in diesem Vortrag erwartet:

  • Kennenlernen eines neuen Kinderbildes auf Basis der Hirnforschung, Evolution, Bindungstheorie und Entwicklungspsychologie
  • Kennenlernen der Grundwerte von Jesper Juul
  • Praxisnahe Handlungsalternativen für herausfordernden Situationen
  • Zeit und Raum für die Besprechung von eigenen Fallbeispielen aus Ihrem Arbeitsalltag.

Nadine Kempkens ist Logopädin und seit 2016 Seminarleiterin für Seminare nach Jesper Juul sowie systemische Familientherapeutin. Sie arbeitete lange Zeit mit gehörlosen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die mit Cochlear Implantaten versorgt wurden und hat jetzt eine eigene Praxis für Logopädie, systemische Familientherapie und Elterncoaching in Essen (Mehr Infos unter: https://www.nadinekempkens.de/).

Anmeldung & Bezahlung bis zum 04.04.2025, 30 Teilnehmer:innen, 4 UE, Fortbildungspunkte: 2, Kosten: 20€


Workshop: Wortschatzsammler: Grundlagen einer strategiebasierten Wortschatztherapie für Kinder im Vor- und im Grundschulalter *

// Prof. Dr. Tanja Ulrich // Freitag, 09.05.2025, 08.00 bis 13.00 Uhr

Inhalt: „Wortschatzsammler“ ist ein strategieorientiertes, evidenzbasiertes Therapiekonzept für Vorschul- und Schulkinder mit lexikalischen Störungen (Motsch et al., 2022). In der „Wortschatzsammler“-Therapie können bereits Kinder ab dem Vorschulalter lexikalische Strategien erwerben, die es ihnen ermöglichen, ihren Wortschatz über die Therapiesituation hinaus eigenaktiv zu erweitern. Für Kinder im Schulalter wurde das Therapiekonzept so modifiziert, dass es den besonderen Bedürfnissen und Fähigkeiten von älteren Kindern Rechnung trägt. Die digitale Fortbildung gibt einen Überblick über die zentralen Prinzipien und das methodische Vorgehen in der strategieorientierten Therapie mit Kindern. Um den Alltagstransfer der Strategien zu erreichen, werden Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Eltern, Kita und Schule aufgezeigt und diskutiert.

Tanja Ulrich leitet den Arbeitsbereich für „Pädagogik und Didaktik im Förderschwerpunkt Sprache“ an der Universität Duisburg-Essen. Nach einer Ausbildung zur Logopädin und Tätigkeit in verschiedenen logopädischen Praxen studierte sie Lehr- und Forschungslogopädie an der RWTH Aachen. Im Rahmen ihrer Promotion an der Universität zu Köln entwickelte und evaluierte sie die Therapiemethode Wortschatzsammler für Vorschulkinder.

Anmeldung & Bezahlung bis zum 15.04.2025, 30 Teilnehmer:innen, 6 UE, Fortbildungspunkte: 3 , Kosten: 30€ 


Workshop: Besonderheiten in der Sprachentwicklung bei Kindern im Autistischen Spektrum: Konsequenzen für das Kommunikationsverhalten der Interaktionspartner:innen *

// Hildegard Kaiser-Mantel // Freitag, 23.05.2025, 16.00 bis 20.45 Uhr

Inhalt: Auf der Grundlage langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Autistischen Spektrum werden die Besonderheiten der Sprachentwicklung dieser jungen Menschen aufgezeigt. Die Interaktionspartner:innen können mit ihrem Verhalten und ihrer Kommunikation maßgeblich zu einem erfolgreichen Miteinander beitragen und damit die Kommunikations- und Sprachentwicklung der Betroffenen positiv  beeinflussen. Entsprechende Prinzipien, Strategien und Hilfestellungen werden anhand von Videobeispielen aufgezeigt.

Hildegard Kaiser-Mantel arbeitet seit 1990 als akademische Sprachtherapeutin mit ihren Mitarbeiterinnen in eigener Praxis in Großhesselohe im Münchner Süden. Ihre Behandlungsschwerpunkte sind junge Menschen mit komplexen Störungsbildern (z.B. Autismus-Spektrum, kognitive Einschränkungen, genetische Syndrome, verbale Entwicklungsdyspraxie). Der Einsatz von Unterstützter Kommunikation spielt in der kommunikationsorientierten Sprachtherapie eine entscheidende Rolle. Die Bezugspersonen werden aktiv in die Therapie einbezogen. Neben ihrer vorwiegend praktischen Tätigkeit bietet Hildegard Kaiser-Mantel Fortbildungen und Supervisionen zu verschiedenen Themen im Bereich der Kindersprachtherapie an.

Anmeldung & Bezahlung bis zum 30.04.2025, 30 Teilnehmer:innen, 6 UE, Fortbildungspunkte: 3 , Kosten: 30€


Workshop: Einbezug der Eltern in die Sprachtherapie *

// Dr. Joana Wolfsperger // Dienstag, 27.05.2025, 17.00 bis 20.15 Uhr

Inhalt: Im Rahmen dieses interaktiven und praxisnahen Workshops werden Methoden und Strategien zum Einbezug der Eltern in die Sprachtherapie vorgestellt, erarbeitet und kritisch reflektiert. Das Ziel des Einbezugs der Eltern in die Sprachtherapie soll einerseits darin liegen, die Eltern über Therapieinhalte zu informieren. Andererseits kann ein Einbezug der Eltern eine Übertragung der Therapieinhalte in das häusliche Setting sichern und die Effektivität von Hausaufgaben erhöhen.  

Joana Wolfsperger ist akademische Sprachtherapeutin. Schwerpunkt ihrer Arbeit als Sprachtherapeutin, Wissenschaftlerin und Dozentin sind die (frühe) Sprachentwicklung ein- und mehrsprachiger Kinder, Unterstützte Kommunikation und der Schriftspracherwerb. Zudem beschäftigt sie sich mit der Eltern-/ErzieherIn-Kind-Interaktion, Elternberatung und Aus-/Weiterbildung und Qualifizierung von (früh-)pädagogischen Fachkräften. Neben ihrer Tätigkeit als Sprachtherapeutin in der Frühförderstelle Pasing, ist Joana Wolfsperger auch im Team des Lehrstuhls für Sprachheilpädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Hier leitet sie das Forschungsprojekt zur Benennungsgeschwindigkeit und ist an der Zusatzqualifikation Pädagogik und Unterstützte Kommunikation sowie an der Beratungsstelle beteiligt. 

Anmeldung & Bezahlung bis zum 05.05.2025, 30 Teilnehmer:innen, 4 UE, Fortbildungspunkte: 2 , Kosten: 20€

Workshop: Entwicklungsorientierte Diagnostik bei Mehrsprachigkeit *

// Dr. Maren Aktas // Mittwoch, 12.02.2025, 8.30 bis 12.00 Uhr

Inhalt: Nach einer kurzen Einführung in die Problematik der Sprachentwicklungsdiagnostik bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern, wird das entwicklungsorientierte diagnostische Konzept vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein theoriegeleitetes, ökonomisches Vorgehen, um bei mehrsprachigen Kindern eine Sprachentwicklungsstörung von umgebungsbedingten Sprachauffälligkeiten abgrenzen zu können. Im Workshop wird erläutert, welche anamnestischen Informationen wesentlich für die Differentialdiagnostik sind und wie (mit welchen Hilfsmitteln) diese am effizientesten erhoben werden können. Kern der Diagnostik ist der adaptive Einsatz existierender Verfahren (ELFRA, SETK), um bei mehrsprachigen Kindern den Sprachstand in der deutschen Sprache (bis ins Schulalter hinein) einschätzen zu können. Am Ende steht das Zusammenführen aller Informationen zum Ziel der Entscheidungsfindung. Das Vorgehen wird anhand von Fallbeispielen erprobt. Bringen Sie Ihre Fragen gerne mit.

Maren Aktas studierte von 1992 bis 1999 Psychologie an der Universität Bielefeld, wo sie von 1999 bis 2004 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. H. Grimm arbeitete und an den Sprachtests SETK-2 und SETK 3-5 mitarbeitete. Seit 2001 ist sie Mitglied im Bielefelder Institut für frühkindliche Entwicklung e.V.. Sie arbeitet als Referentin in der Weiterbildung sprachtherapeutischer und (früh-)pädagogischer Fachkräfte zu Themen der Entwicklungspsychologie und ist seit 2018 teilzeitbeschäftigt als Entwicklungspsychologin im SPZ in Solingen.

Anmeldung: 30 Teilnehmer:innen, 4 UE, Fortbildungspunkte: 2 , Kosten: 20€


Workshop: Sprachtherapie mit digitalen Medien *

// Dr. Karin Reber // Montag, 17.02.2025, 17.00 bis 20.00 Uhr

Inhalt: Digitale Medien in Form von Software, Apps oder auch kleinen digitalen Geräten wie Hörstiften oder Talk Points bieten viele Potentiale für die Sprachtherapie, sowohl für Kinder und Jugendliche (z.B. Motivation, Selbstständigkeit, Praktikabilität, direktes Feedback, dauerhaft verfügbares sprachliches Modell) als auch für Therapeut:innen (z.B. schnelle Vorbereitungszeit, Individualisierbarkeit, Adaptivität, Portabilität, Kollaboration). Wichtig ist jedoch ein didaktisch-methodisch reflektierter Einsatz und eine umsichtige Einbettung in die Therapiesequenz. Sie lernen im Workshop verschiedene Möglichkeiten des Einsatzes digitaler Medien in den Bereichen Wortschatz, Grammatik, Sprachverstehen sowie Erzählfähigkeit kennen. Auch Ideen zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Sprachtherapie fließen mit ein. Ein Schwerpunkt liegt jeweils auf der Reflexion des didaktisch-methodischen Einsatzes der Apps. Dazu sammeln wir kollaborativ Umsetzungsideen und tauschen Erfahrungen aus. In der Veranstaltung erhalten Sie die Gelegenheit zum Ausprobieren am eigenen Gerät. Idealerweise wählen Sie sich daher mit einem Computer/Laptop in der Videokonferenz ein und halten parallel Ihr Tablet zum Ausprobieren bereit. Falls Sie auch Apps spontan herunterladen wollen, benötigen Sie Ihre Zugangsdaten zum AppStore Ihres Geräts.

Karin Reber ist Förderschullehrerin (Sprachheilpädagogik und Informatik) sowie Akademische Sprachtherapeutin (Sprachheilpädagogin M.A.). Aktuell ist sie in der Schulentwicklung, als Beraterin digitale Bildung, als Autorin von Büchern und Apps sowie in der Aus- und Weiterbildung von Sprachtherapeut:innen und Lehrkräften tätig. Publikationen von ihr zum Thema finden Sie unter www.karin-reber.de

Anmeldung & Bezahlung bis zum 24.01.2025, 30 Teilnehmer:innen, 4 UE, Fortbildungspunkte: 2 , Kosten: 20€


Vortrag: Transdisziplinär arbeiten im SprachNetz *

// Clara Schwarzenberg // Montag, 24.02.2025, 17.30 bis 19.00 Uhr

Inhalt: In der sprachtherapeutischen Arbeit spielt transdisziplinäre Zusammenarbeit, also die Vernetzung mit anderen Berufsgruppen und Familien, eine wichtige Rolle für die Gestaltung und nachhaltige Wirkung von Therapien. Allerdings kann die Umsetzung einer solchen Arbeitsweise durch verschiedene Gründe eingeschränkt sein. Dazu gehören mangelnde zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen ebenso wie strukturelle Unterschiede in den verschiedenen Systemen (Gesundheit, Bildung, Soziales). Diese Herausforderungen können das Engagement der beteiligten Akteure ggf. bremsen. Das Projekt „SprachNetz“ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Leitung: Prof. Sallat) setzt an diesem Punkt an. Potentiale der Digitalisierung sollen genutzt werden, um eine fallbezogene transdisziplinäre Zusammenarbeit anzuregen und zu erleichtern. Auf einer Community-Plattform können sich Akteure aus den Bereichen Kita, Schule, Medizin, Förderdiagnostik, Therapie und Familie vernetzen und in einen Austausch bezüglich der Förder- und Therapieplanung von Kindern mit (potentiell) beeinträchtigter Sprachentwicklung kommen. Im Vortrag wird Teilnehmenden anhand der SprachNetz-Plattform ein Einblick in Potentiale und mögliche Organisationsformen transdisziplinärer Vernetzung gegeben. Sie werden mit der Nutzung der Plattform vertraut gemacht und erhalten einen Überblick über die verschiedenen Funktionen. Außerdem wird es Raum für Erfahrungsaustausch und Fragen rund ums Thema transdisziplinärer Zusammenarbeit geben. Weitere Infos unter: https://sprachnetz.uni-halle.de/

Clara Schwarzenberg ist Klinische Sprechwissenschaftlerin und seit 2023 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im BMBF-Projekt „SprachNetz“ an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg tätig. 

Anmeldung & Bezahlung bis zum 24.02.2025, 100 Teilnehmer:innen, kostenfrei, keine Fortbildungspunkte 


Vortrag: Sprachtherapie mit mehrsprachigen Kindern. Aktueller Forschungsstand und Implikationen für die Praxis *

// Dr. Agnes Groba // Donnerstag, 06.03.2025, 17.00 bis 18.30 Uhr

Inhalt: „Sofern eine therapeutische Einrichtung dieses Angebot ermöglichen kann, sollten beide bzw. alle Sprachen, die ein Kind mit Sprachentwicklungsstörung erwirbt, in die Therapie einbezogen werden“ (S3-Leitlinie; van Minnen et al. 2022, S. 153). Im Vortrag werden aktuelle Reviews und Studien vorgestellt, die diese Leitlinien-Empfehlung unterstützen und gleichzeitig aufzeigen, wie eine bilinguale Intervention ausgestaltet sein kann. Für die einzelnen Sprachebenen wird zudem diskutiert, wie Therapeut:innen die Sprache eines Kindes erreichen können, die sie selbst nicht beherrschen.

Agnes Groba arbeitet seit ihrem Studium der Patholinguistik an der Universität Potsdam als Sprachtherapeutin zunächst in einer Tagesklinik und dann in einer logopädischen Praxis in Leipzig. Sie promovierte 2014 an der Universität Erfurt in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig zur mehrsprachigen Entwicklung. Seitdem war sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben und jetzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Förderpädagogik im Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation an der Universität Leipzig tätig.

Anmeldung & Bezahlung bis zum 12.02.2025, 50 Teilnehmer:innen, 2 UE, Fortbildungspunkte: 1 , kostenfrei


* Skripte/Handouts wurden per E-Mail nach der Veranstaltung verschickt.

Angebote zur Selbstfürsorge

Alle Infos zu den Vorträgen und den Referentinnen finden Sie als pdf zum Download HIER!

Stärken stärken – Stärkenorientierung für Therapeut:innen *

Donnerstag, 07.11.2024, 18.00 bis 20.00 Uhr // Stephanie Parau //

Inhalt: Ein sehr handlungs- und ressourcenorientierter Ansatz im Bereich der Resilienz überlegt, was eigentlich die eigenen Stärken sind und wo das individuelle Potential steckt.

•Wie kommt man seinen Stärken auf die Spur?

•Warum tun wir uns so schwer unsere Stärken zu benennen?

•Wie geht man mit Schwächen um?

Antworten auf diese Frage gibt dieser Feierabend-Impuls. Vorab sei verraten: Stärken zu stärken ist sehr viel sinnvoller als an seinen Schwächen herumzudoktern!

Stephanie Parau arbeitet neben ihrem Job als Sprachtherapeutin als Coach und Trainerin im Bereich Stärkenorientierung. Sie sagt: „Mit dem Wissen über meine Stärken kenne ich mein besonderes Können, meine Ausstrahlung und erkenne meine Bedürfnisse und das zu mir passende Arbeitsumfeld. Setze ich meine Stärken im Arbeitsalltag ein, konzentriere ich mich auf das, was mir liegt, was leicht, einfach, intuitiv ist, was mir Freude bereitet. Und ich sehe, was ich getrost anderen überlassen kann. Man muss nämlich nicht alles können.“


Resilienz: Psychische Widerstandsfähigkeit für gesunde Therapeut:innen *

Mittwoch, 13.11.2024, 18.30 bis 20.00 Uhr // Ina Kimmel //

Inhalt: Resilienz bezeichnet die psychische Widerstandsfähigkeit einer Person im Umgang mit Herausforderungen und Krisen. Genau das, was Therapeut:innen nicht nur in Pandemiezeiten gut gebrauchen können. Denn der Therapiealltag hält eine Menge Herausforderungen bereit. Die Konfrontation mit Patientenschicksalen, Krankheit, Stress, Erwartungen, Konflikten, Zeitdruck oder Widerständen kann dazu führen, dass die Leichtigkeit im Therapiealltag verloren geht. In wissenschaftlichen Untersuchungen konnten übergeordnete Faktoren ermittelt werden, die das Entstehen von Resilienz positiv beeinflussen. Innerhalb dieses Feierabend-Impulses erhalten Sie einen Einblick in das Thema Resilienz im therapeutischen Setting und erstes Handwerkszeug, um Ihre Resilienz im Therapiealltag näher in den Blick zu nehmen.

Ina Kimmel ist Logopädin, systemischer Coach und systemische Organisationsentwicklerin. Sie war 10 Jahre lang Inhaberin einer Praxis für Logopädie in Dortmund. Ina Kimmel arbeitet als Trainerin und Dozentin mit den Schwerpunkten Resilienz und Coachingkompetenz in der DACH-Region. Sie ist u.a. Gastdozentin zum Thema Resilienz im Studiengang Logopädie an der Hochschule für Gesundheit in Bochum (hsg). Als systemischer Coach arbeitet sie mit Führungskräften, Therapeut:innen und Teams aus therapeutischen Praxen und Kliniken. Mit ihren Angeboten unterstützt sie Therapeut:innen und therapeutische Teams dabei, Strategien für den Umgang mit Stressoren und Herausforderungen zu entwickeln.


Burn-on – Immer kurz vor dem Zusammenbruch? Erste Wege aus der ständigen Überlastung und Erschöpfung*

Donnerstag, 05.12.2024, 18.30 bis 20.00 Uhr // Inés Reinprecht-van de Sandt //

Inhalt: Befinden Sie sich in einem Strudel von anhaltenden Stressfaktoren zwischen Therapiealltag und privaten Herausforderungen? Haben Sie das Gefühl, Sie funktionieren nur noch? Ist Ihnen eigentlich schon lange alles zu viel, aber Sie machen trotzdem immer weiter? Leiden Sie schon länger unter körperlichen Symptomen wie Schlafstörungen, innerer Unruhe, Gereiztheit, Kopfschmerzen oder gar Tinnitus? Befällt Sie manchmal der Gedanke, dass es vielleicht doch wichtig sein könnte, etwas in Ihrem Alltag zu ändern, wissen aber nicht wie? Und schaffen Sie es, trotz allem Ihre Aufgaben und Pflichten zu erfüllen, obwohl Sie permanent denken „Das geht nicht mehr lange gut!“? Dann könnte es sein, dass Sie unter einem Burn-on leiden. Im Webinar gibt es erste Antworten auf die Fragen,

·was sich hinter dem Begriff Burn-on verbirgt und ob Sie darunter leiden,

·wie sich Burn-on von Burn-out unterscheidet,

·warum Sie sich so fühlen, wie Sie sich gerade fühlen,

·wie genau Stress und Erschöpfung entsteht,

·wie Sie sich aus der Erschöpfung zur Entschleunigung bewegen können.

Sie lernen schnell wirksame Übungen aus der Burn-on Falle kennen und können am Ende des Vortrags Antworten auf Ihre Fragen bekommen.

Inés Reinprecht-van de Sandt ist Expertin für Resilienz und psychische Gesundheit von Mitarbeitern und Führungskräften. In ihrer Praxis in Köln unterstützt sie Menschen in schwierigen Lebensphasen als systemischer Coach und Psychotherapeutin (HeilprG) und arbeitet als lösungsorientierte Beraterin für eine große Krankenkasse. Für Firmen, Kliniken und Praxen bietet sie Vorträge, Workshops, Trainings und Gesundheitstage zum Thema Mental Health, Resilienz und Work-Life-Balance an. Nach ihrer Ausbildung zur Logopädin an der Uniklinik Marburg hat Frau Reinprecht-van de Sandt an der RWTH Aachen Lehr- und Forschungslogopädie studiert und in verschiedenen Einrichtungen sowie als Lehrlogopädin (dbl) im Bereich Neurologie und Stimme gearbeitet.


Übungen zur Achtsamkeit

Mittwoch, 15.01.2025, 18.30 bis 20.00 Uhr // Christine Weißhaar //

Inhalt: Bei dem Feierabend-Impuls sollen vor allem praktische Einblicke in die Wirkungsweise der Praxis der Achtsamkeit gegeben werden. Dabei werden auch die physiologischen Grundlagen von Stress gestreift. Mit Übungen für den (beruflichen) Alltag und auch solchen mit längeren Übungszeiten gibt es die Gelegenheit, etwas tiefer in die Erfahrung der Achtsamkeit einzusteigen. Für diesen Zweck ist es für die Teilnehmenden hilfreich, sich einen ungestörten Platz vorzubereiten. Zwischen den Übungen wird es Zeit zum Austausch und für Fragen geben.

Christine Weißhaar ist Romanistin und Ethnologin M. A., staatl. geprüft Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und zertifizierte MBSR-Lehrerin. Die Herausforderungen des logopädischen und sprachtherapeutischen Alltags sind ihr nach ihrer langjährigen Tätigkeit in eigener logopädischer Praxis in Berlin sehr vertraut. Daneben konnte sie vielfältige Erfahrungen in der Erwachsenenbildung u. a. als Lehrende des Achtsamkeitstrainings MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction) sammeln. Seit über 2,5 Jahren arbeitet sie in einer Reha-Klinik in Schleswig-Holstein, wo sie diese beruflichen Qualifikationen/Tätigkeitsfelder miteinander verbinden kann.


Entspannter und glücklicher leben mit dem Resilienz-Prinzip! Für mehr Gesundheit und Leichtigkeit im Therapiealltag

Donnerstag, 23.01.2025, 18.30 bis 20.00 Uhr // Inés Reinprecht-van de Sandt //

Inhalt: Die Arbeit von Therapeut:innen ist in vielerlei Hinsicht herausfordernd: Der berufliche Alltag ist sehr vielfältig und zeitlich oft eng getaktet, Patienten und Angehörige haben oft hohe Erwartungen, es gibt Konflikte in Teams und manchmal leider auch private Krisen oder Schicksalsschläge. Oft geht dadurch langfristig die Freude und Leichtigkeit an Beruf und Familie verloren. Was helfen kann, ist mehr Resilienz: Resilienz bezeichnet in der modernen Psychologie die innere Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen und Stress und wird oft als das „Immunsystem der Seele“ bezeichnet. Resiliente Strategien wirken als innere Schutzfaktoren der Psyche und helfen uns, auch in stressigen oder konflikthaften Zeiten oder Lebenskrisen gelassen und handlungsfähig zu bleiben, in Krisen auf Lösungen zu blicken und gute Entscheidungen für uns treffen zu können. Eine ausgeprägte Resilienz führt zu mehr Gelassenheit und Glücksempfinden und letztendlich auch zu mehr Gesundheit. Was Resilienz genau bedeutet und wie auch Sie das Resilienz-Prinzip für sich persönlich nutzen können, erfahren Sie in diesem Impulsvortrag.

Inés Reinprecht-van de Sandt ist Expertin für Resilienz und psychische Gesundheit von Mitarbeitern und Führungskräften. In ihrer Praxis in Köln unterstützt sie Menschen in schwierigen Lebensphasen als systemischer Coach und Psychotherapeutin (HeilprG) und arbeitet als lösungsorientierte Beraterin für eine große Krankenkasse. Für Firmen, Kliniken und Praxen bietet sie Vorträge, Workshops, Trainings und Gesundheitstage zum Thema Mental Health, Resilienz und Work-Life-Balance an. Nach ihrer Ausbildung zur Logopädin an der Uniklinik Marburg hat Frau Reinprecht-van de Sandt an der RWTH Aachen Lehr- und Forschungslogopädie studiert und in verschiedenen Einrichtungen sowie als Lehrlogopädin (dbl) im Bereich Neurologie und Stimme gearbeitet.


Schlagfertigkeit: Gekonnt kontern, wenn´s drauf ankommt

Montag, 27.01.2025, 18.00 bis 20.30 Uhr // Carolin Lüdemann //

Inhalt: Oft fällt einem die passende Antwort auf eine unpassende Bemerkung erst ein, wenn es schon zu spät ist. Warum bleiben wir so oft stumm, wenn uns jemand mit einer frechen Bemerkung aus dem Konzept bringt? Welche Mechanismen laufen im Kopf ab, wenn uns partout keine smarte Antwort auf dumme Sprüche einfallen will, wir dafür hinterher aber in Gedanken sehr einfallsreich sind? Die Antworten darauf sind vielfältig. Sicher ist, dass man Schlagfertigkeit trainieren kann, um bald schon mühelos Kontra geben zu können. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass Schlagfertigkeit nicht bedeutet, jemanden möglichst schnell mundtot zu machen. Dabei läuft man nur Gefahr, den anderen zu beleidigen und sich dadurch selbst den Schwarzen Peter zuzuspielen. Passender ist es, die Schlagfertigkeit mit der Sportart Judo zu vergleichen: Ohne eigene Kraftanstrengung kann man den Sprücheklopfer ins Leere laufen lassen – und danach wieder zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren.

Carolin Lüdemann ist Business-Coach und Trainerin und hilft als solche Menschen, souverän aufzutreten, besser zu wirken und mehr zu erreichen. Als Autorin hat sie neben vielen anderen Büchern z.B. über das Thema Schlagfertigkeit geschrieben.


*Sobald und falls Skripte/Folien zu den Vorträgen vorliegen, werden diese per E-Mail verschickt.

Vortrag anlässlich des Tags der Sprachentwicklungsstörung

Teilhabe- und bildungsorientierte Sprachtherapie mit Kindern?

Am 28.10.2024 um 18 Uhr hält Dr. Sylvie Borel einen digitalen Vortrag mit dem Titel:

Teilhabe- und bildungsorientierte Sprachtherapie mit Kindern?

In diesem Vortrag werden die aktuell breit diskutierten Begriffe „Teilhabe“ und „Bildung“ in den Zusammenhang mit der Logopädie/Sprachtherapie mit Kindern gebracht und der Frage nachgegangen, was sie zur Reflexion der alltäglichen professionellen Praxis beitragen können.

Anschließend werden Datenauszüge aus Frau Borels ethnographischen Forschungsprojekt und der Forschungszugang der GTM (Grounded Theory Methodology) vorgestellt und gemeinsam exemplarisch ein Fallbeispiel interpretiert.

Die Einblicke in Frau Borels Dissertation mit dem Titel: „Teilhabe- und bildungsorientierte Sprachtherapie mit Kindern? – Eine ethnographische Analyse der Therapeut:innen-Kind-Interaktionen“ ermöglichen eine kritische Perspektive auf das professionelle Handeln und die Wirkungen auf Kinder, eröffnen aber auch zugleich Türen für eine breite Diskussion und das Entwickeln neuer Zugänge für die Sprachtherapie und die eigene Berufspraxis.

Vorträge zum Welttag des Stotterns

Zum Welttag des Stotterns am 22. Oktober bieten wir Ihnen als dbs-Mitglied vom 21. bis 24. Oktober 2024 drei kostenlose digitale Vorträge zu verschiedenen Themen rund ums Stottern an, mit denen Sie in den Abend starten können.

Die Teilnahme ist begrenzt sowie exklusiv für dbs-Mitglieder möglich und kostenlos. Sie können sich zu einzelnen Kurzvorträgen über die dbs-Website bei dbs-digital über Zoom anmelden, sofern es noch freie Plätze gibt. Für diese Vortragsreihe werden keine Fortbildungspunkte vergeben.

Der Vortrag am 22.10.2024 der BVSS ist für alle Interessierten geöffnet, informieren Sie gerne dazu Patient:innen und Angehörige!

Schauen Sie im Oktober auch auf unsere Social-Media-Kanäle: Dort gibt es noch mehr Infos zum Thema Stottern. Leiten Sie diese ebenfalls gerne weiter!

Alle Informationen zu den Vorträgen und zu den Referent:innen zum Download finden Sie hier.

Zwischendurch-Impulse zur LRS

Passend zum Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2024 bietet der dbs-digital exklusiv für dbs-Mitglieder drei Vorträge an!

Am 30.09.24 und am 01.10.24 können Sie sich auf folgende digitale Vorträge freuen, an denen Sie bequem digital z.B. während einer Therapiepause am Vormittag/Mittag oder im Anschluss an den Arbeitstag teilnehmen können.

Sie können sich zu einzelnen Kurzvorträgen über die dbs-Website bei dbs-digital über Zoom anmelden, sofern es noch freie Plätze gibt. Die Teilnahme ist begrenzt sowie exklusiv für dbs-Mitglieder möglich und kostenlos. Für diese Vortragsreihe werden keine Fortbildungspunkte vergeben.

Alle Informationen zu den Vorträgen und zu den Referentinnen zum Download finden Sie hier.

Infos zu den Zwischendurch-Impulsen zur LRS mit Links zur Anmeldung

Gibt es einen möglichen Einfluss einer absolvierten Aussprachebehandlung auf den späteren Rechtschreiberwerb?

Vormittagsimpuls am Montag, 30.09.2024, 10:00 - 11:30 Uhr
Dr. Denise Siemons-Lühring

Phonologische Aussprachestörungen (PAS) gehören zu den häufigsten Kommunikationsstörungen bei Kindern im Vorschulalter und sind im Schulalter häufig mit Defiziten beim Lese- und Rechtschreiberwerb assoziiert. Im Vortrag werden sprachspezifische, linguistisch-kognitive und mögliche weitere Einflussfaktoren, wie Elemente der absolvierten Aussprachebehandlung auf den Rechtschreiberwerb näher beleuchtet.


Was wirklich hilft - Evidenzbasierte Verfahren in der LRS-Therapie

Abendimpuls am Montag, 30.09.2024, 18.30 - 19.45 Uhr

Dr. Reinhard Kargl

Im Bereich der LRS-Förderung gibt es ein unüberschaubares Angebot an Fördermaterialien. Doch welche helfen wirklich, die Leistungen zu verbessern? Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über praktische Übungsformen aus unterschiedlichen Trainingskonzepten (von der Sicherung der Graphem-Phonem-Relationen bis hin zum orthographisch-morphematischen Schreiben)  kennenzulernen, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen wurde. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Einsatz des vorgestellten Materials in der Praxis.


LRS im Jugendalter

Vormittagsimpuls am Dienstag, 01.10.2024, 11.00 - 12.30 Uhr

Katharina Prinz

Der Vortrag bietet einen Überblick über die Symptomatik und Diagnostik von Lese- und/oder Rechtschreibstörungen im Jugendalter. Ein Fokus liegt dabei auf den in der Altersgruppe relevanten Auswirkungen (z.B. Selbstwert, Berufswahl), Interventionen und protektiven Faktoren. Während Lese- und/oder Rechtschreibstörungen oftmals aus einer defizitorientierten Blickweise betrachtet werden, nimmt dieser Vortrag auch die Stärken und individuellen Ressourcen in den Blick.


Sofern Skripte/Folien zu den Vorträgen vorliegen, werden diese per E-Mail verschickt.

Impulsvorträge zum Aphasia Awareness Month im Juni 2024

Der Juni 2024 stand beim dbs-digital im Zeichen des Aphasia Awareness Month.

Im Juni 2024 boten wir Ihnen dazu die folgenden Kurzvorträge im Rahmen der Vortragsreihe „Zwischendurch-Impulse zur Aphasie“ digital bequem über Zoom an:

 

Infos zu den Zwischendurch-Impulsen zur Aphasie mit Links zur Anmeldung

Depressive Erkrankungen bei Aphasie

Mittagsimpuls am Mittwoch, 05.06.2024, 12:30h - 13:30h
Prof. Dr. Bettina Mohr-Pulvermüller

Depressive Erkrankungen treten im Verlauf einer Aphasie häufig auf und führen nicht nur zu verminderter Lebensqualität bei den Betroffenen und ihren Angehörigen, sondern wirken sich auch negativ auf die funktionelle Erholung und den Therapierfolg aus. Aufgrund der sprachlich-kommunikativen Probleme bei Aphasie ist in der klinischen Praxis sowohl die Diagnostik erschwert, als auch der Zugang zu psychologischen Therapieverfahren. Ein interdisziplinärer Diagnostik- und Therapieansatz erscheint deshalb notwendig, bei dem Sprachtherapeut:innen eine zentrale Rolle zukommt. Im Vortrag wird darauf eingegangen, wie eine Depression bei Aphasie erkannt werden kann und welche Faktoren bei der Entstehung einer Depression eine Rolle spielen können. Evidenzbasierte sprachtherapeutische und integrative psychosoziale Therapieansätze werden vorgestellt, die zu Verbesserungen depressiver Symptome bei PatientInnen mit Aphasie führen. Es wird diskutiert, wie Sprachtherapeut:innen in der Praxis Betroffene und ihre Angehörigen bei der Prävention, Diagnostik, und Therapie depressiver Erkrankungen unterstützen können.


Diagnostik und Therapie der Primär Progressiven Aphasie (PPA)

Abendimpuls am Dienstag, 11.06.2024, 18.00h - 19.30h

Prof. Dr. Christina Knels

Im Vortrag werden die aktuell gültigen diagnostischen Kriterien (Gorno-Tempini et al. 2011) der drei PPA-Varianten (semantische Variante, nicht-flüssig-agrammatische Variante, logopenische Variante) vorgestellt und therapeutische Interventionen mit Fokus auf die lexikalisch-semantischer Ebene thematisiert (Wortabruf, Konzeptbildung).


Sprechmotorische Störungen bei PPA

Abendimpuls am Dienstag, 18.06.2024, 18.00h - 19.30h

Dr. Anja Staiger

Der Vortrag befasst sich mit sprechmotorischen Störungen bei primär progredienten Aphasien (PPA) und schließt auch den Spezialfall der primär progredienten Sprechapraxie (PPAOS) mit ein. In dem Vortrag wird das klinische Spektrum sprechmotorischer Syndrome bei den verschiedenen Formen der neurodegenerativen Erkrankungen dargestellt und Zusammenhänge zu deren neuroanatomischen und neuropathologischen Grundlagen hergestellt. Darüber hinaus wird ein Überblick über die Möglichkeiten der klinischen Diagnostik und Behandlung von sprechmotorischen Störungen bei PPA und PPAOS gegeben und bestehende Forschungslücken aufgezeigt.


LingoTalk in der Aphasietherapie

Mittagsimpuls am Dienstag, 25.06.2024, 12.30h - 13.30h

Jonka Netzebandt

Im Vortrag wird kurz der Entwicklungshintergrund von LingoTalk skizziert. Das Konzept, der didaktische Aufbau, der Einsatz von Hilfen und die Inhalte der dahinterliegenden linguistischen Datenbank werden vorgestellt. Anschließend werden die einzelnen Funktionen der App LingoTalk gezeigt. Mit den Teilnehmenden wird exemplarisch ein fiktives Patientenprofil erstellt, dafür wird eine Übung mit einem definierten Schwerpunkt zusammengestellt und die Durchführung vorgestellt. Es wird gezeigt, wie die Verknüpfung eines Therapeutengeräts mit einem Betroffenentablet funktioniert, um ein begleitetes Eigentraining zu gestalten. Zum Schluss gehen wir auf die Evaluationsfunktion der Anwendung ein und sprechen über sinnvolle Shapingstrategien und die Intergration der App in ein multimodales methodisches Vorgehen bei schweren Aphasien mit begleitender Sprechapraxie.

 

Alle Informationen zu den Vorträgen und zu den Referentinnen zum Download finden Sie hier.

Impulsvortrag - Wie viel Elternberatung ist noch Sprachtherapie?

Der diesjährige Europäischen Tag der Sprachtherapie, der wie immer am 6. März stattfand, stand unter dem Motto:

Von A wie Angehörige bis Z wie Zahnarzt: Sprachtherapie hat viele Partner

Passend zu diesem Motto erfolgt am Montag, den 15. April von 16.00 bis 17.30 Uhr ein Impulsvortrag mit dem Titel Wie viel Elternberatung ist noch Sprachtherapie? – Einbezug der primären Bezugspersonen in die Sprachtherapie

Dr. Joana Wolfsperger und Sandra Guggenberger (LMU München) werden einen Überblick schaffen, welche sprachtherapeutischen Konzepte eine Schulung von Eltern explizit als Baustein der Therapie betrachten und welche Effektivität diesen Programmen bestätigt ist. In einem zweiten Schritt werden Gelingensbedingungen und Hürden hinsichtlich der Umsetzung in der Praxis diskutiert. Ziel des Beitrags ist es, ausgehend von der bestehenden Evidenz und Notwendigkeit des Einbezugs der Eltern und Angehörigen in die Sprachtherapie eine Diskussionsgrundlage bereit zu stellen, von der ausgehend ein Positionspapier in die Verhandlungen mit den Kostenträgern eingebracht werden könnte.

Frau RAin Jasmin Höll (Justitiarin des dbs) wird zudem rechtliche Fragen zu diesem spannenden Thema beantworten und die Diskussion dahingehend ergänzen.

Dysphagie-Kurzworkshops 2024

Im Januar und Februar 2024 wird es wieder Kurzworkshops geben, die auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer:innen der letzten dbs-digital-Veranstaltungen zum Themenbereich Dysphagie stattfinden.

Wir freuen uns, dass vom 18. Januar bis zum 19. März 2024 vier Dysphagie-Kurzworkshops, digital über Zoom, angeboten werden.

Für die Workshops werden jeweils entsprechende Fortbildungspunkte vergeben. Die Teilnahme ist begrenzt sowie exklusiv für dbs-Mitglieder möglich und es wird eine Gebühr von 30 Euro pro Workshop erhoben.

Sie können sich zu den einzelnen Workshops per E-Mail (rosenkranz@dbs-ev.de)
anmelden und erhalten dann eine E-Mail mit den Zahlungsinformationen. Nach
Zahlung der Gebühr von 30 Euro ist Ihre Anmeldung verbindlich.

Weitere Informationen zu den jeweiligen Workshops können Sie der Ankündigung entnehmen.

3. Vortragsreihe zum Thema „Selbstfürsorge“

Zum Start des neuen Jahres 2024 wird es die 3. Vortragsreihe zum Thema „Selbstfürsorge“ geben. Wie schon bei den ersten beiden Vortragsreihen, werden auch diese Feierabend-Impulse wieder dbs-exklusiv und kostenlos angeboten.

Wir freuen uns, dass vom 23. Januar bis zum 07. Februar 2024 vier Feierabend-Impulse, digital über Zoom, angeboten werden.

Nähere Informationen zu den jeweiligen Feierabend-Impulsen sowie der Anmeldung können Sie der Ankündigung entnehmen.

Kurzworkshops zum Themenbereich Stimme

Da sich die Kurzworkshops im vergangenen Jahr großer Beliebtheit erfreuten, wird es auch in diesem Sommer wieder Kurzworkshops geben. Auf vielfachen Wunsch der Teilnehmer:innen der letzten dbs-digital-Veranstaltungen werden in diesem Jahr Kurzworkshops zum Themenbereich Stimme stattfinden.

Weitere Informationen zu den Praxisworkshops können Sie der Ankündigung entnehmen.

Praxisworkshops für Berufseinsteiger*innen

Die COVID-19-Pandemie hat uns alle in den letzten Jahren sehr gefordert und hatte immense Auswirkungen auf das sprachtherapeutische Arbeiten und auch auf die sprachtherapeutische Ausbildung an den Universitäten und Hochschulen. Viele Praktika konnten nicht oder unter ganz anderen Bedingungen als geplant stattfinden. Viele Studierende und Berufseinsteiger*innen fühlen sich unsicher in Bezug auf ihre praktische Ausbildung.

Wir freuen uns daher sehr, dass Frau Dr. Samra Hamzic erneut Praxisworkshops gezielt für Berufseinsteiger*innen anbieten wird.

Weitere Informationen zu den Praxisworkshops können Sie der Ankündigung entnehmen.

Programm rund um den Europäischen Tag der Sprachtherapie 2023

Am Montag, den 6. März 2023 findet der Europäische Tag der Sprachtherapie 2023 zum Thema Stroke Unit, Beatmung, Wachkoma: Sprachtherapie trifft Intensivmedizin statt.

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen vom 01. bis zum 07. März 2023 Impulsvorträge, Kurzworkshops und Fortbildungen passend zum Thema anbieten können. Alle Informationen zu den digitalen Angeboten sowie zu den Referent*innen finden Sie in der Ankündigung.

 

Zusatztermine dbs-digital

Liebe Mitglieder,

die ersten dbs-exklusiven und kostenlosen digitalen Angebote sind auf reges Interesse gestoßen. So waren die Feierabend-Impulse der 1. Vortragsreihe zum Thema „Selbstfürsorge“ ebenso wie die Kennenlern-Workshops zu evidenzbasierten Therapieverfahren schnell ausgebucht.

Erfreulicherweise können wir Ihnen für diese beliebten digitalen Angebote Zusatztermine noch in diesem Jahr anbieten.

Vom 21. Oktober bis zum 25. November 2022 können erneut Feierabend-Impulse im Rahmen der 2. Vortragsreihe zum Thema „Selbstfürsorge“ stattfinden. Die Ankündigung mit Informationen zu genauen Zeiten und Inhalten finden Sie in der Ankündigung und auf der unten stehenden Übersicht.

Zudem finden vom 25. Oktober bis 13. Dezember 2022 die Zusatztermine der Kennenlern-Workshop zu evidenzbasierten Therapieverfahren statt. Auch hierzu finden Sie die genauen Informationen in der Ankündigung und auf der Übersicht.

Zu den dbs-digital Angeboten können Sie sich bis eine Woche vor dem jeweiligen Termin per E-Mail (rosenkranz@dbs-ev.de) anmelden, sofern es noch freie Plätze gibt.

Herzliche Grüße
Ihre dbs-digital Fortbildungskoordinatorin

Dr. Anna Rosenkranz

Zusatztermine: Kennenlern-Workshop zu evidenzbasierten Therapieverfahren

2. Vortragsreihe zum Thema „Selbstfürsorge“

dbs-digital: Praxisworkshops für Berufseinsteiger*innen

Liebe Mitglieder,

die COVID-19-Pandemie hat uns alle in den letzten Jahren sehr gefordert und hatte immense Auswirkungen auf das sprachtherapeutische Arbeiten und auch auf die sprachtherapeutische Ausbildung an den Universitäten und Hochschulen. Viele Praktika konnten nicht oder unter ganz anderen Bedingungen als geplant stattfinden. Viele Studierende und Berufseinsteiger*innen fühlen sich unsicher in Bezug auf ihre praktische Ausbildung.

Wir freuen uns daher sehr, dass Frau Dr. Samra Hamzic Praxisworkshops gezielt für Berufseinsteiger*innen anbieten wird.

Weitere Informationen zu den Praxisworkshops und der Anmeldung können Sie der Ankündigung entnehmen.

Ich freue mich über dieses besondere dbs-digital Angebot und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Dr. Anna Rosenkranz
Fortbildungskoordinatorin des dbs

dbs-digital: Kennenlern-Workshops zu evidenzbasierten Therapieverfahren

exklusiv für dbs-Mitglieder | kostenlos

Liebe Mitglieder,

die Anzahl evidenzbasierter Materialien und Therapieverfahren wächst erfreulicherweise stetig an. Dennoch ist es auch eine Herausforderung den Überblick über die Ansätze zu den verschiedensten Störungsbildern zu behalten. Einige Verfahren sind zudem sehr umfangreich und die dazugehörigen Materialien ermöglichen einen großen Einsatzbereich. Der zeitliche und finanzielle Aufwand ist durch die Einarbeitung in das Verfahren und die Anschaffung der Materialien häufig höher.

Wir freuen uns daher sehr, dass vom 29. Juni bis zum 12. September 2022 vier Kennenlern-Workshops zu evidenzbasierten Therapieverfahren angeboten werden, die jeweils von 16.00 bis 18.30 Uhr, digital über Zoom stattfinden. Im Rahmen dieser Workshops haben Sie die Möglichkeit umfangreiche evidenzbasierte Therapieverfahren zu verschiedenen Störungsbildern kennenzulernen.

Nähere Informationen zu den Terminen, Inhalten und der Anmeldung finden Sie hier in der Ankündigung.

Herzliche Grüße
Dr. Anna Rosenkranz
Fortbildungskoordinatorin des dbs

dbs-digital: (Fall-)Supervision als neues Angebot im dbs?!? Ein Podiumsgespräch digital über Zoom

Liebe Mitglieder,

die (Fall-)Supervision wird in vielen sozialen Berufen ein immer wichtigeres Instrument der Qualitätssicherung. Wir laden Sie herzlich ein, sich an einer Diskussion zu beteiligen, die im dbs seit einigen Jahren geführt wird.
Wir freuen uns, dass die Kolleg*innen Verena Nerz und Frank Ostermann (als dbs-Vertreter für Supervision) unter Beteiligung von Herbert König initiativ geworden sind und eine online-Veranstaltung konzipiert haben. Moderiert wird das Podiumsgespräch von Ernst de Langen.

Das Podiumsgespräch findet am Mittwoch, den 22. Juni 2022 von 18.00 bis 19.30 Uhr digital über Zoom statt.

Weitere Informationen zum Podiumsgespräch finden Sie in der Ankündigung.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme und verbleiben mit herzlichen Grüßen
Dr. Anna Rosenkranz (dbs-Fortbildungskoordinatorin) im Namen des gesamten Organisationsteams

dbs-digital | dbs-Hochschulkolloquium im Sommersemester 2022

Liebe Mitglieder, liebe Interessierte,

im Sommersemester 2022 findet das erste dbs-Hochschulkolloquium statt. In diesem Rahmen werden vom 26. April bis zum 07. Juli acht Lunch Talks jeweils von 12.00 bis 13.30 Uhr gehalten. Zu dieser besonderen dbs-digital-Reihe erhalten nicht nur exklusiv dbs-Mitglieder, sondern auch alle Interessierten Einblicke in Lehrschwerpunkte, Forschungsprojekte oder aktuelle Forschungsergebnisse der verschiedenen Studienstandorte der akademischen Sprachtherapie und Logopädie.

Weitere Informationen sowie das gesamte Programm erhalten Sie in der Ankündigung.

Ich freue mich über eine rege Teilnahme und verbleibe mit herzlichen Grüßen

Dr. Anna Rosenkranz
dbs-Fortbildungskoordinatorin

dbs-digital | Vortragsreihe zum Thema Selbstfürsorge

Die erste digitale und kostenlose Vortragsreihe startet am 23. Februar zum Thema Selbstfürsorge.

Im Zeitraum vom 23. Februar bis zum 23. März 2022 finden sechs Vorträge in Form von Feierabend-Impulsen von 17.30 bis 19.00 Uhr digital über Zoom statt.

Nähere Informationen zu den Terminen, Inhalten und der Anmeldung finden Sie in der Ankündigung.

Aktuell laufen die Planungen für weitere digitale Angebote im Frühjahr/Sommer 2022, wie dem ersten dbs-Hochschulkolloquium. Zudem sind kostenlose digitale Kennenlern-Workshops zu verschiedenen Therapieverfahren und -materialien geplant, für die auch Fortbildungspunkte vergeben werden. Über die aktuellen Angebote werden wir Sie regelmäßig informieren.

Herzliche Grüße

Dr. Anna Rosenkranz
Fortbildungskoordinatorin des dbs

Therapeut:innenverzeichnis

An dieser Stelle können Betroffene oder interessierte Eltern bzw. Angehörige von sprach- und sprechgestörten Menschen Sprachtherapeut:innen in ihrer Nähe finden.

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