Ausschreibung des dbs-Förderpreises

Liebe Studierenden und Doktorand*innen im dbs, liebe Mitglieder,

im Rahmen des Wissenschaftlichen Symposiums des dbs 2023 in Dortmund wird, wie es mittlerweile gute Tradition ist, der Förderpreis des Deutschen Bundesverbandes für akademische Sprachtherapie und Logopädie vergeben. 

Das Ziel dieser Preisvergabe ist es, praxisnahe Forschung Studierender und deren Abschlussarbeiten einer öffentlichen Diskussion zugänglich zu machen: Wir möchten den Schatz heben, der an den deutschen Hochschulen jährlich nach der Beurteilung der Bachelor-, Master-, Diplom- oder Magister-Arbeiten durch die Professor*innen  in der Regel im Seminararchiv verschwindet. Der Förderpreis soll die Motivation dafür schaffen, besonders gelungene Arbeiten der Fachöffentlichkeit vorzustellen.

Der Preis wird an Absolvent*innen von Studiengängen der akademischen Sprachtherapie / Logopädie vergeben, die mit ihrer Abschlussarbeit einen Beitrag zur aktuellen  Diagnostik- und Therapieforschung geleistet und praxisnahe Forschungsergebnisse zur Sprachtherapie vorgelegt haben.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Poster zum Förderpreis

Die Einreichungsfrist ist der 30. September 2022.

Wir freuen uns, wenn Sie preiswürdige Arbeiten einreichen. Damit unterstützen Sie das Bemühen des dbs, die Anerkennung und Publizierung der in der akademischen Sprachtherapie und Logopädie geleisteten Diagnose- und Therapieforschung voranzutreiben.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Gabriele Finkbeiner

Stellvertretende Bundesvorsitzende des dbs

dbs-Förderpreis verliehen

Im Rahmen des dbs-Symposiums 2021 wurde auch der dbs-Förderpreis für Nachwuchswissenschaftler*innen vergeben. Ziel der Ausschreibung ist es, den Studienschatz, der an den Hochschulen entsteht, zu heben und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Einreichungen von 18 Arbeiten aus neun Hochschulen zeigt die gesamte Bandbreite der Forschungsthemen in der akademischen Sprachtherapie. Wie der Laudator, der stellvertretende dbs-Vorsitzende Bernd Frittrang, betonte, können wir mit solch einem Preis den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern, der mit dazu beiträgt, dass wir für die Zukunft Evidenzen und wirksame Instrumente für Diagnostik und Therapie entwickeln. Der dbs-Förderpreis ist dotiert mit 750 Euro für den ersten, 500 Euro für den zweiten und 250 Euro für den dritten Platz.

Die Siegerinnen 2021 sind Evamaria Hermann und Josephine Junker mit einer Abschlussarbeit an der Universität Bielefeld: „Die Effektivität sprachsystematischer Therapie im Vergleich zu kommunikationsorientierter Therapie bezogen auf die Verbproduktion bei chronischer Aphasie mit Agrammatismus“.

Den zweiten Platz belegt Susanne Ebert mit ihrer Abschlussarbeit an der Universität Potsdam: „From DIAS to DIAS-D: Translation and Standardization of the Dutch Diagnostic Tool for Apraxia of Speech 'DIAS' “

Der dritte Preis geht an Marie Daiber mit ihrer Abschlussarbeit an der Carl Remigius Medical School Frankfurt: „Erzählfähigkeiten von Vorschulkindern mit Hörstörungen – eine explorative Studie“

Wir gratulieren den Preisträgerinnen herzlich!

Preisträger*innen der Vorjahre

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