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Umfragen und Forschungsprojekte

Umfrage zur Einschätzung der diagnostischen und therapeutischen Praxis bei Kindern mit neurologischen Grunderkrankungen

Liebe Kolleg*innen,

 

in Kooperation zwischen der Strathclyde University (Glasgow) und der Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie (EKN; LMU München) führen wir derzeit eine Umfrage unter Sprachtherapeut*innen/Logopäd*innen zur Einschätzung der diagnostischen und therapeutischen Praxis bei Kindern mit neurologischen Grunderkrankungen durch.

 

Ziel ist es den „Status Quo“ des aktuellen Versorgungsstandards zu erheben. An der Online-Umfrage können alle in der Sprachtherapie/Logopädie tätigen Personen teilnehmen, die mit Kindern mit neurologischen Grunderkrankungen arbeiten. Die Umfrage erfolgt anonymisiert und nimmt in etwa 10-15 Minuten Zeit in Anspruch.

Über diesen Link gelangen Sie zur Umfrage: https://hass.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_42sM6LCgtUS6vlk

 

Die Teilnahme ist bis zum 31.12.2021 möglich.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns bei der Studie unterstützen und bei der Umfrage teilnehmen. Bei Fragen zu der Studie können Sie sich gerne an uns wenden (Ansprechpartnerin: elisabet.haas@ekn-muenchen.de).

Vielen herzlichen Dank!

Elisabet Haas, Theresa Schölderle & Anja Kuschmann
(EKN – Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie am Institut für Phonetik und Sprachverarbeitung der LMU München; Strathclyde University, Glasgow)

Eltern gesucht! Befragung zur Digitalisierung von Therapiemöglichkeiten für stotternde/lispelnde Kinder

Befragung zur Digitalisierung von Therapiemöglichkeiten für stotternde/lispelnde Kinder


Ziel des Projektes ist es, Wünsche und Anregungen in die Entwicklung einer möglichst barrierefreien App einfließen zu lassen.
Gesucht: Eltern stotternder/lispelnder Kinderim Alter von 4-6 Jahren

 

 

Mein Name ist Sariffa, ich bin 22 Jahre alt und studiere Rehabilitationspädagogik an der HU. Momentan mache ich ein studentisches Praktikum, wo es um Softwareentwicklungen im Gesundheitswesen geht, und nun eine App entwickelt wird, welche stotternden und lispelnden Kindern therpiebegleitend unterstützen soll. Gerne würde ich in diesem Kontext Ihre Wünsche, Meinungen, Anregungen sowie Kritik im allgemeinen erfragen! 

 

Demensprechend würde ich dazu kurze Befragungen mit Eltern betroffener Kinder durchführen. 

Dies nimmt einen Zeitraum von ca. 15-20 Minuten in Anspruch, wo man neben Fragen gerne auch Prototypen skizzieren kann auf Basis von Vorlagen. Um neben der momentan Situation ebenso möglichst barrierefrei kommunizieren kann, wäre ein Video-Anruf, Telefonat etc. auch möglich!

 

Folgende Punkte sind noch wichtig:

  • es handelt sich um eine therapiebegleitende App
  • aufgrund der momentanen Situation, wäre ein Video-Gespräch, Mail-Verkehr sowie ein Telefonat auch möglich

 

Wir würden uns über Ihre Unterstützung freuen! Kontaktieren Sie uns gerne unter:
E-Mail: sariffa.el-sayed@hu-berlin.de, Tel.: 017643932581

Fragebogen: kognitiven Kommunikationsstörungen bei Morbus Parkinson

LIEBE KOLLEGINNEN UND KOLLEGEN AUS DER SPRACHTHERAPIE/LOGOPÄDIE:

 

Im Rahmen meiner Masterarbeit, im Studienfach empirische Sprachwissenschaften, an der Goethe Universität Frankfurt am Main, beschäftige ich mich mit kognitiven Kommunikationsstörungen bei Morbus Parkinson und deren Einfluss auf die Lebensqualität. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die Versorgungslücke, bei der sprachtherapeutischen Behandlung von Menschen mit Morbus Parkinson, aufmerksam machen.

Mein Fragebogen wird bis zum 30.11.2021 online verfügbar sein.

Die Beantwortung des Fragebogens wird ca. zwei Minuten in Anspruch nehmen und erfolgt anonym, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind.

Um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten, freue ich mich über jede einzelne Teilnahme. 

 

DEN FRAGEBOGEN KÖNNEN SIE UNTER FOLGENDEM LINK ABRUFEN:

https://www.soscisurvey.de/test273312/

bei Rückfragen können Sie mich gerne unter der folgenden Mailadresse kontaktieren.
madlen.kempf.sprachwissenschaft@gmail.com


ICH DANKE IHNEN SEHR FÜR IHR INTERESSE UND IHRE MITARBEIT.

HERZLICHE GRÜßE
Madlen Kempf (akad. Sprachtherapeutin B.Sc.) 

Fragebogen „SSES bei Jugendlichen“

Sehr geehrte Damen und Herren,


ich bin Selina Koch, Studentin der Hochschule Fresenius (Logopädie) im 7. Semester und schreibe aktuell meine Bachelor Arbeit zum Thema „Kinder und Jugendliche mit SSES Historie“. Da dies ein in der Logopädie gerade erst aufkommendes Thema ist, möchte ich mit meinem Fragebogen die aktuelle Situation von Kindern und Jugendlichen mit SSES Historie in den logopädischen Praxen abbilden.


Wenn Sie im Bereich der Kindersprache arbeiten bzw. Klient*innen im Alter von 10 Jahren oder älter mit (Verdacht auf) SSES in Ihrer Praxis behandeln oder behandelt haben, sind Sie herzlich eingeladen, an meiner Fragebogenstudie teilzunehmen. Für die Beantwortung ist
kein Google-Konto nötig.

 

Link zum Fragebogen: https://forms.gle/jCj1Y5vdQgo55FW56 


Vielen Dank für Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen,
Selina Koch

 

Umfrage zur Anwendbarkeit von Unterstützter Kommunikation bei nichtsprechenden Kindern mit Down Syndrom in der Sprachtherapie

Hallo, mein Name ist Lina Stübner und zur Zeit bin ich in den letzten Zügen meines Bachelorstudiums Patholingusitik an der Universität Potsdam. Ich schreibe aktuell an meiner Bachelor Arbeit zum Thema "Anwendbarkeit der unterstützten Kommunikation bei nichtsprechenden Kindern mit Down Syndrom in der Sprachtherapie" 

 

Dabei interessiere ich mich besonders, inwiefern die Arbeit mit unterstützter Kommunikation bei nichtsprechenden Kindern mit Down Syndrom im Praxisalltag angewandt wird, um eventuelle Probleme sichtbar zu machen. Hierfür habe ich eine kleine Umfrage erstellt, welche maximal 2-4 Minuten dauert und vollständig anonym ist. Das bedeutet es werden keine personenbezogenen Daten oder Ihre IP-Adresse gespeichert. Somit ist es niemandem möglich, Ihre Angaben mit Ihrer Person in Verbindung zu bringen

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir dabei helfen könnten, einen weiteren Blick auf die Arbeit mit Kindern mit Down Syndrom zu erhalten.

 

Wichtig: Bitte nehmen Sie nur an der Umfrage teil, wenn Sie in einer sprachtherapeutischen Einrichtung arbeiten und bereits Therapien mit nichtsprechenden Kindern mit Down Syndrom durchführen oder durchgeführt haben.

 

Link: https://www.soscisurvey.de/uk2021/

 

Gerne können Sie die Umfrage an Interessierte weiterleiten.

Ich freue mich über jede Antwort!

Evaluierungsstudie Therapieprogramm TraFiK– kostenlose Schulung & Vergütung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

in unserer Evaluierungsstudie am Department Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln, Lehrstuhl für Psycholinguistik und Sprachpsychologie, Prof. Dr. Martina Penke, möchten wir die Wirksamkeit des Therapieprogramms TraFiK– Training finaler Konsonanten (Spiel & Handbuch erschienen bei ProLog) und die Wirksamkeit gängiger sprachtherapeutischer Verfahren bei Kindern mit Hörschädigung evaluieren. Dafür bitten wir Sie um Unterstützung!

 

Wir suchen Kinder im Alter von 4-6 Jahren, die mit Hörgerät und/oder CI versorgt sind, lautsprachlich deutsch kommunizieren und Sprachtherapie/Logopädie erhalten.

In der ca. 3-monatigen Therapiephase setzen Sie entweder Ihre Therapie wie gewohnt fort (Untersuchungsgruppe 1) oder therapieren nach TraFiK (Untersuchungsgruppe 2). Vor und nach der Therapiephase führen wir einige sprachliche Tests mit den Kindern durch.

Für die Durchführung von TraFiK erhalten Sie und Ihr Team eine kostenlose Schulung und das Programm wird Ihnen für die Therapiephase zur Verfügung gestellt. Für jedes Kind, welches an der Studie teilnimmt, erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30€.

Mit dem Therapieprogramm TraFiK werden die für hörgeschädigte Kinder schwer wahrnehmbaren finalen Konsonanten /n/, /t/, /s/ sowie /st/ auf Laut-, Silben- und Wort- und Satzebene erarbeitet. Auf der Satzebene werden die finalen Konsonanten in ihrer Funktion als Verbflexive fokussiert und die Subjekt-Verb-Kongruenz kann so erarbeitet werden.

 

Haben Sie Rückfragen oder Interesse an der Studienteilnahme? Dann rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns.

 

Kontaktdaten Berit Sander:

Mail: berit.sander@uni-koeln.de 

Mobil: 01575 7206908 (auch über WhatsApp oder Signal erreichbar)

 

Herzliche Grüße

Berit Sander &Martina Penke

ProbandInnen gesucht!!

ProbandInnen gesucht!! für Bachelorprojekt „LogopädInnen in der Doppelrolle der Behandelnden und Betroffenen: Wie ist das Erleben von und der Umgang mit subjektiv erlebten Stimmstörungen oder –problemen bei betroffenen LogopädInnen/ SprachtherapeutInnen?- eine qualitative Studie

 

Sehr geehrte Damen und Herren,


im Zuge meiner Bachelorarbeit suche ich nach LogopädInnen oder SprachtherapeutInnen, die in den letzten 2 Jahren oder aktuell eine Stimmstörung oder -probleme hatten/haben. Die wichtigsten Informationen finden Sie in Kürze im Anschluss. Für ausführlichere Informationen zum Projekt kontaktieren Sie mich bitte über die untenstehende Email-Adresse.


Zu mir: Ich heiße Marie Quante, bin seit 2020 Logopädin und studiere nun den Studiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück.
Wenn Sie diese Kriterien erfüllen, können Sie an der Studie teilnehmen:

  •  Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Studium im Bereich der Logopädie/Sprachtherapie,
  • sind aktuell als LogopädIn/ SprachtherapeutIn tätig und
  • hatten innerhalb der letzten 2 Jahre Stimmprobleme oder eine Stimmstörung.

Nicht teilnehmen können Sie, wenn

  • die Stimmstörung/-probleme vorrangig auf andere Ursachen zurückzuführen sind als auf die berufliche Stimmbelastung (z.B. neurogene Ursachen, Operationen, Unfälle, psychogene Dysphonie)

Die Berufserfahrung, Anzahl der Wochenstunden Ihrer Tätigkeit und ob die Stimmprobleme/-störung
aktuell noch vorliegen oder Sie bereits eine Therapie in Anspruch genommen haben, spielt bei der
Probandenauswahl keine Rolle.


Infos zur Studie:
Was?: Es soll das Erleben von und der Umgang mit subjektiv erlebten Stimmproblemen oder -störungen bei LogopädInnen/ SprachtherapeutInnen untersucht werden.
Wie?: Es werden Interviews in Präsenz (wenn es Corona nicht zulässt, über den Videokonferenzdienst Zoom) durchgeführt.
Wie lang?: 1,5-2 Stunden sollten Sie für das Interview einplanen.
Wo?: Der Ort für das Interview wird mit mir als Interviewerin und Ihnen persönlich abgesprochen.
Ihre Wünsche werden dabei berücksichtigt.
Wann?: Ca. Ende Oktober/ Anfang November ist die Durchführung der Interviews geplant.
Datenschutz und Anonymität?: Sind gewährleistet, sodass kein Rückschluss auf Ihre Person möglich ist.


Über Ihre Teilnahme würde ich mich sehr freuen!
Kontaktieren Sie mich gerne per Mail an marie.quante@hs-osnabrueck.de, wenn Sie Interesse oder Rückfragen haben. Sie dürfen auch gerne anderen KollegInnen/ Praxen/ Einrichtungen von dem Projekt erzählen und meine Email-Adresse für den Zweck der Kontaktaufnahme weiterleiten.


Mit freundlichen Grüßen
Marie Quante

Online-Befragung: „Long-COVID in der Logopädie“ (LoCoLo)

Liebe Kolleg*innen,

 

bei Menschen, die sich mit dem Corona-Virus infizierten, zeigen sich zunehmend Langzeit- und Spätfolgen nach einer überstandenen Infektion, das sogenannte Post-/Long-COVID. Auftretende Symptome sind u.a. Fatigue, Dyspnoe, Riech- und Schmeckstörungen, Husten, veränderte Atmung, kognitive Einschränkungen, Lähmungen- und Sensibilitätsstörungen, Übelkeit, Appetitverlust, Stimmverlust, Schwindel und Tinnitus. Das Wissen um Post-/Long- COVID und die damit assoziierten Symptome sind für die Logopädie/Sprachtherapie wichtig, da sich einige von ihnen auch logopädischen/sprachtherapeutischen Handlungsfeldern zuordnen lassen und eine logopädische/sprachtherapeutischen Heilmittelversorgung nach ärztlicher Diagnostik initiiert werden kann. In der „S1-Leitlinie Post-COVID/Long-COVID” wird die Logopädie/Sprachtherapie erwähnt.

 

Um die aktuelle Versorgungssituation von Patient*innen mit Post-/Long-COVID in der Logopädie/Sprachtherapie zu erheben, wird eine Online-Befragung durchgeführt. Diese Befragung führen Prof. Dr. Juliane Leinweber, Maria Barthel (M.Sc.) und Birte Meier (M.Sc.) (Studiengang Therapiewissenschaften, Logopädie) gemeinsam mit Dr. Melanie Misamer (Studiengang Soziale Arbeit im Gesundheitswesen) vom Gesundheitscampus Göttingen, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim/Holzminden/Göttingen durch.

Ziel der Befragung ist die Beschreibung der logopädischen/sprachtherapeutischen Versorgung von Patient*innen mit Post-/Long-COVID. Die Ergebnisse sollen einen ersten Beitrag leisten, den Status Quo zu dieser neuen Erkrankung in der logopädischen/sprachtherapeutischen Versorgung aufzuzeigen.

 

Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie die Qualität der logopädischen/sprachtherapeutischen Versorgung von Patient*innen mit Post-/Long-COVID!

 

Hier geht’s zur Online-Befragung: https://www.soscisurvey.de/locolo/

 

Die Teilnahme an der Umfrage ist von 1. September bis einschließlich 30. September 2021 möglich.

Die Befragung erfolgt anonym und dauert max. 15 Minuten.

Wir freuen uns über rege Beteiligung

Bei Fragen wenden Sie sich sehr gerne an Prof. Dr. Juliane Leinweber: juliane.leinweber@hawk.de

 

Herzliche Grüße,

Prof. D. Juliane Leinweber, Maria Barthel, Birte Meier, Dr. Melanie Misamer

Umfrage: Copingstrategien und Stimme

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

dass psychische Belastungen Auswirkungen auf die Stimme haben können, ist mittlerweile unumstritten.

 

Wir untersuchen im Rahmen einer Projektarbeit unseres Masterstudiums unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Ulla Beushausen und Frau Silke Wittmar, M.Sc. aktuell den Zusammenhang zwischen Strategien zur Stressbewältigung (Copingstrategien) und Stimmstörungen im deutschsprachigen Raum. Möglicherweise müssen wir die Stimmtherapie in Zukunft um eine wichtige Komponente erweitern? Um diese Frage zu beantworten, brauchen wir Ihre Hilfe!

 

Sollten Sie derzeit erwachsene Patient*innen mit einer Stimmstörung (organisch, funktionell, psychogen) in Behandlung haben, freuen wir uns, wenn Sie den folgenden Link zu unserem Fragebogen weiterleiten:

 

https://www.soscisurvey.de/cops/

 

Die Online-Befragung der Patient*innen läuft bis zum 28.11.2021, ist anonym und dauert max. 10 Minuten. Sie können auch einfach den beigefügten Handzettel mit dem QR-Code Ihren Patient*innen mitgeben und/oder im Wartezimmer auslegen.

 

Alternativ steht der Fragebogen auch als papiergebundene Version zur Verfügung. Diese können Sie per Mail (christin.mueller@stud.hawk.de) bei uns inkl. frankierten Rückumschlägen anfordern.

 

Für eine ausführliche Beschreibung der Studie und weitere Informationen hängen wir Ihnen die Therapeut*inneninformation an.

 

Bei Rückfragen melden Sie sich gern jederzeit!

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Valerie Collasius (Logopädin), Judith Krämer (Logopädin) & Christin Müller (Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin)

Studierende im 4. Semester des Studiengangs

Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie (M.Sc.) an der HAWK Hildesheim

Umfrage psychosoziale Arbeitsbelastung von Therapeut:innen

Liebe Teilnehmer:innen,

 

im Rahmen unseres Masterstudiums im Studiengang „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ an der HAWK in Hildesheim möchten wir die psychosoziale Arbeitsbelastung in den Therapieberufen untersuchen.
Die Durchführung des Projektes erfolgt unter der Leitung von Herr Prof. Dr. B. Borgetto, Herr Prof. Dr. A. Schäfer und Herr M. Köhler M.Sc..

 

Die Umfrage "PSA - Psychosoziale Arbeitsbelastung in den Therapieberufen" richtet sich daher an aktuell tätige Therapeut:innen aus den Bereichen der Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie. Sollte dies auf Sie zutreffen, so würden wir uns sehr freuen, wenn Sie an unserer Befragung teilnehmen!

 

Die Umfrage dauert nicht länger als 15 Minuten und wird bis Ende Oktober online sein.

 

Zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/PSATherapie/

 

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina Anders, Lea Bürkle, Alexandra Djuric, Hedwig Lembcke, Irini Tsangaveli

Studie zum Thema “Therapieausbildung auf dem Prüfstand”

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

innovative Therapiemöglichkeiten, neue Erkenntnisse und verändertes Patientenklientel sowie Digitalisierung und zusätzliche Forschungsaktivitäten sind zentrale Herausforderungen der aktuellen und künftigen Gesundheitsversorgung von Patienten. Die aktuellen Ausbildungsordnungen für die Heilmittelerbringer*innen sind allerdings schon 22, 26 bzw. 41 Jahre alt.

 

Als Studierende des Masterstudienganges “Therapiewissenschaften” an der Hochschule Fresenius in Idstein führen wir eine Studie zum Thema “Therapieausbildung auf dem Prüfstand” durch.

 

In Zusammenarbeit mit unserer Studiendekanin, Frau Prof. Dr. Sabine Hammer, untersuchen wir, inwieweit die bestehenden Ausbildungs- sowie Studiumsinhalte, entsprechend den curricularen Vorgaben, in der Physio- und Ergotherapie sowie in der Logopädie noch in angemessener

Weise auf die Herausforderungen im täglichen Berufsleben vorbereiten und inwieweit Veränderungsbedarf besteht.

 

Hierzu haben wir auf der Grundlage ausführlicher qualitativer Interviews einen Fragebogen erstellt, um die Perspektiven von Praktizierenden, Lehrenden und in Ausbildung/Studium befindlichen Therapeutinnen zu Berufsanforderungen und Lehrinhalten zu erfassen. Die Ergebnisse sollen inhaltliche Anhaltspunkte für mögliche Neuentwicklungen von Curricula oder Lehrplänen geben.

 

Zum Fragenbogen: Survey (unipark.de)

 

Die Ergebnisse der Datenerhebung werden am Samstag, dem 25. September 2021 im Rahmen des Symposiums mit anschließender Expertendiskussion, welches voraussichtlich an der Hochschule Fresenius in Idstein stattfindet, präsentiert.

Ausführlichere Informationen zum 13. Symposium finden Sie unter www.therapiewissenschaften.de.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte gerne an uns oder Frau Prof. Hammer unter hammer@hs-fresenius.de

Mit freundlichen Grüßen

Studierende des Masterstudienganges Therapiewissenschaften

Wissenschaftlichen Studie: Lesen in den Naturwissenschaften | 7. Klässler:innen aus Deutschland gesucht

Liebe Sprachtherapeut:innen und Logopäd:innen,

 

wir suchen für eine Studie an der Universität Hamburg dringend Unterstützung! Es ist bekannt, dass Schüler:innen mit LRS in naturwissenschaftlichen Fächern aufgrund ihrer Schwierigkeiten im Lesen und Schreiben schlechter abschneiden als Mitschüler:innen ohne LRS. Deshalb versuchen wir herauszufinden, ob Schüler:innen mit LRS unterstützt werden können, indem die Formulierung von Aufgaben sprachlich angepasst werden. Dafür suchen wir 7. Klässler:innen aus Deutschland, mit und ohne LRS, die nicht das Gymnasium besuchen.

 

Die Studie findet online statt und dauert ca. 60 Minuten. Für die Teilnahme erhalten die Schüler:innen 10 €. Zusätzlich werden Gutscheine im Wert von jeweils 30 € verlost!

 

Im "Anschreiben für Eltern und Erziehungsberechtigte" sowie im „Anschreien für Schüler:innen“ finden Sie eine umfangreiche Beschreibung der Studie. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Anschreiben an Schüler:innen und deren Eltern weiterleiten können. Interessierte können sich bei Fragen zur Untersuchung gerne jederzeit an uns wenden. Wir sind erreichbar unter der 040-42838-4745 oder der E-Mailadresse nawilesen.ew@uni-hamburg.de.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die Unterstützung!

 

Mit besten Grüßen,

Prof. Dr. Jan Retelsdorf und M. Sc. Nadine Cruz Neri

Fragebogen: "Wie nehmen Eltern ihren Einbezug in die Therapie ihres Kindes wahr?"

Liebe PraxisinhaberInnen, liebe TherapeutInnen,

 

im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der LMU in München beschäftige ich mich mit der Qualitätssicherung im Rahmen der sprachtherapeutischen Therapie. Dazu habe ich einen Online-Fragebogen entwickelt, der sich unter anderem mit der Frage "Wie nehmen Eltern ihren Einbezug in die Therapie ihres Kindes wahr?" befasst.

Um diese Fragebogenuntersuchung erfolgreich durchführen zu können, bin ich auf Ihre Mithilfe und Unterstützung angewiesen. Ich suche Eltern von Kindern mit (spezifischen) Sprachentwicklungsstörungen im Alter von drei bis sechs Jahren.

 

Im "Anschreiben Praxis" finden Sie eine umfangreichere Beschreibung meiner Studie, sowie die Anforderungen an teilnehmende Eltern. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie das PDF "Elternanschreiben", mit den notwendigen Informationen für Eltern sowie den Link/ QR-Code zur Studie, an infrage kommende Eltern weitergeben.

 

Die Umfrage läuft bis zum 30.06.2021 und dauert ca. 5 Minuten. Sie ist vollständig anonymisiert und kann unter www.soscisurvey.de/qualitaetssicherunglogopaedie/ direkt abgerufen werden.

 

Bei Fragen stehe ich, sowie meine Bachelor-Betreuerin Frau Gaigulo, Ihnen jederzeit per Mail zur Verfügung.

Ich freue mich auf eine Rückmeldung von Ihnen und bedanke mich für Ihre Unterstützung.

Pia Lehmann

pia.lehmann@campus.lmu.de 

Logopädie im Zusammenhang | Orofazialen myofunktionelle Störung, Reizdarmsyndrom und Deformitäten des Rückens und der Wirbelsäule

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,


zusammenhängend und umfassend behandelt zu werden, ist vielen unserer Patienten wichtig. Insbesondere wenn mehrere Beschwerden gleichzeitig auftreten, wünschen sie sich, dass Verbindungen rasch erkannt und therapiert werden können.


Ich bin Studierende des Masterstudiengangs Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius in Idstein. Im Rahmen meiner Abschlussarbeit möchte ich herausfinden, ob orofaziale myofunktionelle Störungen im Zusammenhang mit dem Reizdarmsyndrom und Deformitäten des Rückens und der Wirbelsäule stehen.


In der deutschlandweiten Studie soll untersucht werden, ob Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 5 und 17 Jahren mit einer orofazialen myofunktionellen Störung häufiger das Reizdarmsyndrom und/ oder Auffälligkeiten des Rückens und der Wirbelsäule haben, als Kinder und Jugendliche ohne das logopädische Störungsbild und ob es hierbei einen Zusammenhang gibt.


Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie hierfür die Einladung zum interaktiven Eltern-Kind-Fragebogen an Ihre Patientinnen und Patienten bzw. deren Familien weitergeben. Die Umfrage läuft bis zum 03.06.2021 und dauert ca. 45 Minuten.
In der Befragung werden alle Daten vollständig anonym erhoben. Es sind keine Rückschlüsse möglich, wer an der Befragung teilgenommen hat. Weitere Informationen finden Sie auf der Startseite des Fragebogens.


Sie erreichen den Fragebogen direkt über den Link https://ww3.unipark.de/uc/LogopaedieImZusammenhang/ 


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Maraike Scheu, Logopädin, B.Sc.
Kontakt: Scheu.maraike@stud.hs-fresenius.de 

Studie über subjektive Theorien bei LRS im Jugendalter

Liebe Kolleg*innen! Liebe Schüler*innen und Eltern!


Für meine Studie über subjektive Theorien bei LRS im Jugendalter an der Humboldt-Universität zu Berlin suche ich Unterstützung.
Die individuellen Sichtweisen der von LRS betroffenen Jugendlichen werden häufig nicht thematisiert.
Therapien und Alltag beschäftigen sich meist nur mit den Symptomen.


Es ist jedoch bekannt, dass die Einstellung zur einer Krankheit oder einer Beeinträchtigung, eine große Rolle bei der Bewältigung spielen.
Somit sind die täglichen Erfahrungen mit LRS von zentraler Bedeutung. Ziel der Studie ist es, über ein Zoom-Online-Interview (ca. 30 Minuten) einen Fragebogen zu erstellen. So werden diese Erlebnisse sichtbar gemacht und Therapeut*innen geholfen, ihre Schüler*innen noch besser und mit all ihren Problemen zu verstehen. Damit kann auch in der Therapie bei Bedarf umfassender unterstützt werden.
Die Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und unterliegt den aktuellen Datenschutzbedingungen.
Mitmachen können Schüler*innen der Sek. 1 und Sek. 1 integriert (5.-10. Klassenstufe).


Dabei ist es wichtig, dass
- die LRS durch ein Gutachten bestätigt wurde,
- bereits Erfahrungen mit LRS-Förderung gemacht worden ist (Nachhilfe, Therapie in Praxis oder Einrichtungen wie z.B. LOS etc.),
- eine oder mehrere weitere Teilleistungsstörungen vorliegt /vorliegen, wie z.B. AD(H)S, Dyskalkulie oder ähnliches.
Interessierte können sich bei Fragen zur Untersuchung jederzeit an uns wenden.


Per E-Mail an Magritz-Studie@web.de oder telefonisch unter 0176/53825297.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die Unterstützung!
Mit den besten Grüßen,
Prof. Dr. Michael Arnold-Wahl und Vera Magritz

Online-Fragebogen für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren - Betätigung in der Pandemie?

Liebe Kinder zwischen 10 und 12 Jahren, Liebe Eltern,


Im Rahmen meiner Masterarbeit im StudiengangTherapiewissenschaften der Hochschule Fresenius in Idstein führe ich zurzeit eine Studie zum Thema „Betätigung in der Pandemie“ durch.
Ziel der Arbeit ist es, Erkenntnisse über Betätigungen von Kindernzwischen zehn und zwölf Jahren während der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu gewinnen. Hierzu zählen die persönlichen Erfahrungen der Kinder, deren Wünsche sowie die gesundheitsbezogene Lebensqualität.
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Du / Ihr Kind hierfür meinen Fragebogen ausfüllst / ausfüllt, dies dauert ca. 20Minuten. Der Fragebogen ist über folgenden Link zu öffnen:https://ww3.unipark.de/uc/betaetigunginderpandemie/ 

Mehr Informationen zu meiner Person sowie den Datenschutzbestimmungen findest Du / Sie vor dem Ausfüllen des Fragebogens.
Die Umfrage läuft bis zum 24.05.2021.


Bei Fragen oder Anmerkungen können Sie unter:albrecht.merle@stud.hs-fresenius.de Kontakt zu mir aufnehmen.
Ich danke Ihnen / Dir für Ihre / Deine Unterstützung,
Merle Albrecht

Studienteilnehmer*innen gesucht!

Liebe Kolleginnen und Kollegen aus der Sprachtherapie/Logopädie,


ich bin Luisa Mayer, Ergotherapeutin und studiere im Masterstudiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim.


Im Rahmen meiner Masterarbeit möchte ich die Umsetzung der interprofessionellen Zusammenarbeit in der neurologischen Akutversorgung aus Sicht von Ärzt*innen, Pfleger*innen sowie Ergo-, Physio- und Sprachtherapeut*innen/Logopäd*innen erfassen. Der Fragebogen richtet sich an alle Personen der fünf genannten Berufsgruppen, die in einer neurologischen Abteilung eines Krankenhauses in Norddeutschland (Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern) tätig sind.


Mein Fragebogen wird bis zum 31.05.2021 online verfügbar sein. Die Beantwortung des Fragebogens wird ca. 15 Minuten in Anspruch nehmen und erfolgt anonym, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind. Um möglichst aussagekräftige Daten zu erhalten, würde ich mich über zahlreiche ausgefüllte Fragebögen freuen


Den Fragebogen können Sie unter folgendem Link abrufen:
https://www.soscisurvey.de/interprofneuro/?q=Interprof_Neuro_Verbaende


Mit Hilfe der Ergebnisse kann ein Überblick über die Umsetzung der interprofessionellen Zusammenarbeit in der neurologischen Akutversorgung entstehen. Dies ermöglicht, Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung abzuleiten oder Beispiele für eine gelingende Zusammenarbeit zu bekommen.


Bei Rückfragen können Sie sich gerne bei mir unter luisa.mayer@stud.hawk.de melden.


Ich danke Ihnen sehr für Ihr Interesse und Ihre Mitarbeit!

Suche junge Studienteilnehmer für Masterarbeit :) - Als Aufwandsentschädigung gibt es 5€

Hallöchen liebe Damen und Herren,


mein Name ist Nicole Netzbandt und ich studiere an der Beuth Hochschule Medieninformatik. Zurzeit bin ich dabei meine Masterarbeit zu schreiben und benötige für den forschenden Anteil Unterstützung. Meine Masterarbeit beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen Augmented Reality, Spiele und Sprachsteuerung. Hierbei erarbeite ich zurzeit eine Sprach-Spiele App, welche für Kinder zwischen 8 und 9 Jahren gedacht sein soll.


Dies alles geschieht in Kooperation mit den Firmen Augmented Robotics und PapierLocken. Die App schließt nämlich das Bastelprodukt und die Augmented Reality Unterstützung der Firmen mit ein. Leider ist es sehr schwer junge Probanden zwischen 8 und 9 Jahren zu finden, welche die App testen würden. Untersucht werden soll hierbei ob Kinder lieber Sprachsteuerung benutzen um ein Rätsel zu lösen oder die Touchfunktion. Auch soll herausgefunden werden warum sie die jeweilige Aktion bevorzugen.


Die Untersuchung kann, aufgrund der aktuellen Corona-Lage, von Zuhause durchgeführt werden. Sollte Ihnen diese Idee zusagen und Sie möchten mit Ihrem Kind die App ausprobieren, würde ich mich über eine Antwort sehr freuen.
Wenn Sie Fragen haben, können Sie mir auch sehr gerne schreiben. :)


s76463@beuth-hochschule.de 
Mit freundlichen Grüßen
Nicole Netzbandt

Umfrage zur logopädischen Videotherapie in der Kindersprache

Liebe Teilnehmer/innen,

 

im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang „Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie“ an der HAWK in Hildesheim möchte ich das Vorgehen der Videotherapie in der logopädischen Kindersprachtherapie erfragen, um aus den Ergebnissen einen übersichtlichen Leitfaden für die Praxis zu erstellen.

 

Die folgende Umfrage „LogoViKi – Logopädische Videotherapie in der Kindersprache“ richtet sich daher an Logopäd/inn/en und Sprachtherapeut/inn/en, deren Schwerpunkt im Bereich Kindersprache liegt und die während der Lockdown-Phasen Videotherapien mit Kindern durchgeführt haben. Sollte dies auf Sie zutreffen, so würde ich mich sehr freuen, wenn Sie an meiner Befragung teilnehmen!

 

https://www.soscisurvey.de/LogoViKi/

 

Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Corinna Kraus

Umfrage: Gruppentherapien bei erwachsenen PatientInnen mit Dysarthrie im klinischen Alltag

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

Im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang Klinische Linguistik an der Philipps-Universität Marburg beschäftige ich mich mit Gruppentherapien bei erwachsenen PatientInnen mit Dysarthrie im klinischen Alltag. Hierzu sammle ich Informationen von in Rehabilitationskliniken tätigen LogopädInnen bzw. SprachtherapeutInnen zum Vorhandensein von gruppentherapeutischen Angeboten, den Rahmenbedingungen dieser Gruppen und der Konzeption sowie den Inhalten.

Die Durchführung des Fragebogens dauert ca. 5-10 Minuten.

 

Den Link zur Online-Umfrage finden sie hier: https://www.unipark.de/uc/lischedler_Philipps-Universit__t/6090/

Selbstverständlich werden die erhobenen Daten anonymisiert und vertraulich behandelt.

 

Bei weiteren Fragen können Sie mich gerne per Mail (L.Schedler@gmx.de) kontaktieren.

Für Ihre Unterstützung bei meiner Masterarbeit und eine Weiterleitung des Fragebogenlinks an Ihre KollegInnen wäre ich Ihnen sehr dankbar.

 

Herzliche Grüße, Lisa Marie Schedler

Gesundheits-Apps in der Therapie - eine Chance?

Kennen Sie schon die „Apps auf Rezept“, die digitalen Gesundheitsanwendungen? Ihre Meinung zu den Chancen und Risken dieser „digitalen Helfer“ in der Therapie ist gefragt.

 

Sie sind herzlich eingeladen an der Umfrage im Rahmen meiner Masterthesis teilzunehmen.

Die Teilnahme an der Befragung ist anonym,freiwillig und unabhängig von Ihren bisherigen Erfahrungen im Bereich der digitalen Gesundheitsanwendungen. Die Bearbeitungszeit beträgt etwa zehn Minuten.

 

Unter diesem Link gelangen Sie zu der Umfrage:

https://digitalegesundheitsanwendungen.limequery.com/916995?lang=de

 

Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Kontakt:

Silke Frey, Studentin der Hochschule Stralsund im Studiengang M.Sc. Gesundheitsökonomie

E-Mail: silke.frey@hochschule-stralsund.de 

Arbeitsbelastungen von Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen und Logopäd*innen/Sprachtherapeut*innen in ambulanten Praxen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir sind Rebecca von der Ley und Kjara Urban von der Hochschule für Gesundheit in Bochum und studieren im letzten Semester den Masterstudiengang Evidence-based Health Care. Im Rahmen unserer Masterarbeit beschäftigen wir uns mit den Arbeitsbelastungen von Physiotherapeut*innen, Ergotherapeut*innen und Logopäd*innen/Sprachtherapeut*innen in ambulanten Praxen.

 

Wir sind selber beide Logopädinnen und würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ca. 7 Minuten Zeit nehmen, um an unserer Online-Befragung teilzunehmen. Falls Sie das Thema genauso relevant und viel zu wenig thematisiert finden, würden wir uns zudem freuen, wenn sie Lust auf ein Interview zu diesem Thema hätten. Falls Interesse besteht, kontaktieren Sie uns gerne unter einer der unten angegebenen E-Mail-Adressen.

Den Fragebogen können sie sowohl am PC als auch am Handy ausfüllen. 

 

Der Link zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/arbeitsbelastungen2021/

 

Laufzeit der Umfrage: bis 12.04.2021

 

Wir bedanken uns bereits vorab für Ihre Teilnahme und freuen uns auf Interessierte für die Interviews.

 

Kontaktadressen:

rvonderley@hs-gesundheit.de 

kurban@hs-gesundheit.de 

Patient*innenumfrage zu (Tele-)Stimmtherapien

Liebe Kolleg*innen der Sprachtherapie/Logopädie,

 

dank Ihrer engagierten Teilnahme an unserer Umfrage zu Tele-Stimmtherapien konnten wir im vergangenen Jahr umfassende wissenschaftliche Daten zu den Möglichkeiten der Umsetzung der Tele-Stimmtherapien auswerten. 

 

Gleichzeitig möchten wir aus dem Blickwinkel Ihrer Patient*innen erfahren, ob und wie sie das Angebot der Tele-Stimmtherapie wahrgenommen haben oder es weiterhin wahrnehmen. 

Bitte leiten Sie den Link zur Umfrage auch weiter, wenn Sie keine Tele-Stimmtherapien angeboten haben oder anbieten. Auch dies ist eine relevante Information für uns!!   

Ihre Patient*innen werden nur ca. 10 Minuten brauchen, um die Fragen zu beantworten! 

Die Umfrage ist selbstverständlich anonym!

 

Alle weiteren Informationen finden Ihre Stimm-Patient*innen unter: https://www.soscisurvey.de/tstpat2021/

 

Für Ihre engagierte Mitarbeit möchten wir uns jetzt schon ganz herzlich bedanken.

 

Mit besten Grüßen

Esther Laurentius  (esther.laurentius@uni-koeln.de)

Sprachtherapiepraxen und Einrichtungen als Kooperationspartner gesucht

An der Klinik für Phoniatrie und Pädaudiologie des Universitätsklinikums Münster (UKM) wird eine multizentrische Studie zur Therapie von Sprachentwicklungsstörungen (Akronym: THESES) bei Kindern von 3;6 bis 6;11 J. durchgeführt. Hiermit möchten wir deutschlandweit sprachtherapeutische Praxen und Einrichtungen zur Teilnahme an der Studie (Rekrutierung und Behandlung) aufrufen. In dieser randomisierten Warte-Kontrast-Studie werden verschiedene sprachtherapeutische/logopädische Behandlungssettings (extensive Einzel-Präsenz- oder Online-Therapie, intensive stationäre Therapie, intensive Intervall-Kleingruppentherapie) unter Alltagsbedingungen (Effectiveness-Studie) evaluiert.

Zu den Einschlusskriterien der Studie gehören u.a.:

 

  • Kinder im Alter von 3;6-6;11 J. bei Studienstart
  • Normakusis
  • Mittelschwere bis schwere Sprachentwicklungsstörung
  • IQ≥ 85
  • Monolingual Deutsch oder Deutsch als Hauptsprache des Kindes
  • keine weiteren Erkrankungen, z.B. Autismus, Stottern, Poltern
  • noch nie oder in den letzten 3 Monaten keine Sprachtherapie erhalten

 

Link Homepage: https://www.ukm.de/index.php?id=12745

 

Besten Dank,

Denise Siemons-Lühring

M.Sc. Logopädiewissenschaft / Wiss. Mitarbeiterin/Doktorandin

denise.siemons-luehring@ukmuenster.de / Tel: 0251 – 83 57985

Fragebogen zur logopädischen Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörung

Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im Rahmen meiner Masterarbeit an der HAWK Hildesheim möchte ich den aktuellen Stand zur logopädischen Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörung in der therapeutischen Praxis erheben. Der dazu erstellte Fragebogen richtet sich an Therapeut*innen, die im Rahmen einer logopädischen Behandlung Patient*innen mit schlafbezogener Atmungsstörung (Schnarchen, obstruktive Schlafapnoe, zentrale Schlafapnoe) therapieren.

 

Zum Fragebogen: https://www.soscisurvey.de/LoBeSBAS/

 

Freundliche Grüße,

Laura Moersdorf (laura.moersdorf@stud.hawk.de)  

Befunderhebung bei orofazialen Dysfunktionen (OD) bei Klienten älter 9 Jahre mit normaler Kognition

Sehr geehrte(r) Kollege*innen,

 

diese Umfrage dient als Grundlage zu meiner Masterarbeit im Studiengang „Master in Cranio Facial Kinetik Science“ an der Universität Basel. Die ursprünglich geplante klinische Studie ist leider aufgrund der Covid-Pandemie nicht durchführbar – umso mehr würde ich mich bei diesem Projekt um Ihre Unterstützung freuen!

Thema ist die „Befunderhebung bei orofazialen Dysfunktionen (OD) bei Klienten älter 9 Jahre mit normaler Kognition“.

 

Voraussetzung zur Teilnahme ist regelmässige (mind 1x monatliche) Durchführung einer Befunderhebung bei Klienten älter als 9 Jahre mit normaler Kognition. Wir möchten die anonyme Datenerhebung am 15.04.2021 abschliessen – schön, wenn Sie sich heute schon kurz 2 min Zeit nehmen und teilnehmen! 

 

Hier geht es zur Umfrage: https://de.surveymonkey.com/r/6XVHKMT

 

Besten Dank,

Barbara Köppl, Logopädin

barbara.koeppl@stud.unibas.ch

Umfrage LRS-Therapie: Auftretenshäufigkeit von Lese-Rechtschreibauffälligkeiten und der Zusammenhang zu sprachlichen Defiziten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

auf dem dbs-Symposium zum Thema „Perspektiven auf Beeinträchtigungen der Schriftsprache“ am 19.2.2021 nutzten wir während unseres Vortrags online die Chance, uns mit Ihnen zu Ihren Erfahrungen und Beobachtungen zu der Thematik auszutauschen. Vielen Dank für Ihr spontanes Engagement!

 

Wir möchten diesen Dialog wie angekündigt nun in einer Umfrage vertiefen und Sie herzlich zur Mitarbeit einladen.Der Fragebogen finden Sie hier: https://survey2.edu.uni-graz.at/223185/lang-de

 

Ziel dieser Studie ist es, erste Daten für den deutschsprachigen Raum zu ermitteln, mit welchen Problemen in verschiedenen sprachlichen Domänen Störungen des Leseverständnisses auftreten.

Mit Ihrer Beteiligung leisten Sie einenBeitrag zur Sichtbarkeit des Zusammenhangs zwischen sprachlichen und schriftsprachlichen Fertigkeiten. Damit stärken wir gemeinsam die Relevanz der Berufsgruppe der Sprachtherapeut*innen für die Auseinandersetzung mit Lese-Rechtschreibauffälligkeiten.
 

Die Teilnahme am Online-Fragebogen ist anonym. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15 -20 Minuten.Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 24.03.2021 möglich.

 

Bei weiteren Fragen oder Rückmeldungen können Sie uns gerne kontaktieren:
susanne.seifert@uni-graz.at

angelikaschindler@unitybox.de

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung!

Befragung: Virtuelle Unterstützung in der Aphasietherapie

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich richte mich mit einem großen Hilfegesuch an Sie! Für meine Masterarbeit habe ich eine Online-Befragung für Logopäd*innen und akademische Sprachtherapeut*innen, die mit Menschen mit Aphasie arbeiten, eingerichtet.

 

Wer bin ich?

Luisa Einhorn, ich studiere Sprechwissenschaft im Master an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

 

Worum geht´s?

Um die Weiterentwicklung und Verbesserung von Therapie-Übungs-Apps für die Sprachtherapie für Menschen, die von einer Aphasie betroffen sind.

 

Was möchte ich genau untersuchen?

Welche Eigenschaften (kommunikativ und interaktiv) nötig sind, damit eine Übungs-App individuell und erfolgreich auch außerhalb der Therapie von Menschen mit Aphasie genutzt werden könnte. Der Unterschied zu bereits bestehenden Übungs-Apps: Die Kommunikation und Interaktion mit dem/der Patient*in soll verbessert und intensiviert werden. Der Avatar, der durch die App begleitet, soll ganz persönlich auf die Patient*innen ausgerichtet werden können.

 

Warum?

Um sowohl Sprachtherapeut*innen, als auch Patient*innen in Zukunft besser und intensiver zu unterstützen und beispielsweise Problemen wie eingeschränkte Mobilität, Fachkräftemangel, etc. etwas entgegenzuwirken und die Vorteile von mobilen Geräten für die Sprachtherapie zu nutzen (Orts- und Zeitunabhängigkeit, Angebot diverser Stimuli, Vernetzung von mehreren Geräten um beispielsweise gemeinsam in einem virtuellen Raum zu üben,…)

 

Was ist Ihr Mehrwert?

Sie unterstützen aktiv die Entwicklung und Verbesserung der Sprach-Therapie-Apps, welche Sie hoffentlich in Zukunft intensiver unterstützen!

 

Bis zum 05.03.2021 ist die Umfrage für Sie aktiv und nimmt maximal 10 Minuten Zeit in Anspruch. Gern können Sie den Link auch unter Kolleg*innen teilen. Bei Fragen erreichen Sie mich unter einhorn.luisa@yahoo.de oder luisa.einhorn@student.uni-halle.de

 

Hier geht’s zur Umfrage:

 

https://umfrage.itz.uni-halle.de/limesurvey/index.php/799144/lang-de

 

Ich bedanke mich ganz herzlich im Voraus für Ihre Unterstützung und Hilfe und verbleibe mit vielen Grüßen,

 

Ihre Luisa Einhorn

Umfrage zur Behandlung kindlicher phonetischer und phonologischer Störungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Logopädie und Sprachtherapie,

 

wenn Sie derzeit als praktizierende/-r Logopäde/-in oder Sprachtherapeut/-in in Deutschland tätig sind und Kinder mit phonetischen und/oder phonologischen Störungen behandeln, würde ich Sie gerne dazu einladen, an einer Umfrage teilzunehmen, die ich im Rahmen meiner Masterarbeit an der University of Sheffield im Masterstudiengang „Language and Communication Impairment in Children” durchführe.

 

Ziel der Studie ist es, herauszufinden, welche (Kombination von) Therapieansätzen und Methoden deutsche Logopäden/-innenund Sprachtherapeut/-innen aktuell zur Behandlung phonetischer und phonologischer Störungen am häufigsten verwenden, auf welcher Entscheidungsgrundlage sie die Therapieansätze/Methoden auswählen und welche Erfahrungen sie mit den am häufigsten von ihnen verwendeten Therapieansätzen/Methoden haben.

 

Mit der Beantwortung der Fragen helfen Sie mit, einen aktuellen Stand über die Praktiken und Erfahrungen deutscher Logopäden/-innen und Sprachtherapeuten/-innen hinsichtlich der Behandlung phonetischer und phonologischer Störungen zu erhalten.

 

Für die Teilnahme am Forschungsprojekt gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Teilnahme am Online-Fragebogen, oder
  2. Teilnahme am Online-Fragebogen plus zusätzlich Teilnahme an nachfolgend stattfindenden Online-Interviews.Wenn Sie sich hierfür interessieren, haben Sie die Möglichkeit dies am Ende des Fragebogens mitzuteilen.

Die Teilnahme am Online-Fragebogen ist anonym. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 20 Minuten.Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 31.03.2021 möglich.Den Link zur Umfrage sowie alle weiteren Informationen finden Sie hier:Link zum Fragebogen

Bei weiteren Fragen oder Rückmeldungen können Sie mich gerne kontaktieren unter: jliesegang1@sheffield.ac.uk

 

Ich bedanke mich herzlich für Ihre Unterstützung!

Jana Liesegang

Neolexon: StudienteilnehmerInnen gesucht!

Wir sind auf der Suche nach Menschen mit Aphasie aller Schweregrade, die beim Üben mit unserer Aphasie-App ihre Sprachaufnahmen für unser Forschungsprojekt zur Verfügung stellen. Für die Teilnahme erhalten Patienten unsere Aphasie-App 3 Monate kostenlos. Teilnehmen können sowohl bereits bestehende Nutzer der neolexon Aphasie-App als auch interessierte Patienten, die noch nicht mit der App vertraut sind. Die Übungen werden wie sonst auch vom behandelnden Therapeuten eingestellt. Beim Einstellen und Üben gibt es für Therapeuten und Patienten nichts zu beachten.

 

Informationen zur Studie

 

Motivation der Studie

Eine Hirnschädigung wie z. B. ein Schlaganfall kann zu einer Sprachstörung (Aphasie) führen. Um diese zu behandeln, erhalten Betroffene häufig nur ein Mal pro Woche Logopädie. Digitale Anwendungen können dabei unterstützen, zusätzlich auch Zuhause zu üben. Eine automatische und zuverlässige Rückmeldung auf die mündliche Sprachproduktion ist allerdings bislang noch nicht möglich.

 

Ziele und Vorgehen der Studie

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Spracherkennungs- und Feedbacksystems auf Basis künstlicher Intelligenz speziell für Menschen mit Aphasie. Zwei zentrale Herausforderungen sind zum einen die sehr diversen Fehler und zum anderen die Entwicklung einer möglichst leicht verständlichen und motivierenden Rückmeldung für Menschen mit Aphasie. Im interdisziplinären Projektteam aus SprachtherapeutInnen und IngenieurInnen sollen für beiden Herausforderungen Lösungsansätze entwickelt werden.

 

Ausblick

Spracherkennungstechnologien werden bereits in vielen Bereichen im Alltag eingesetzt. Die Sprechenden sind jedoch meist Menschen ohne sprachliche Beeinträchtigungen. In diesem Projekt soll der technologische Fortschritt im Bereich Spracherkennung auch Menschen mit Aphasie zugänglich gemacht werden, sodass die Möglichkeiten des digitalen Eigentrainings – ergänzend zur Logopädie – verbessert werden.

 

Die Studie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und wurde von der Ethikkommission des Deutschen Bundesverbands für akademische Sprachtherapie und Logopädie zustimmend bewertet.

 

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.neolexon.de/studien. Hier können sich interessierte Patienten für ein Aufklärungsgespräch anmelden.

 

Herzliche Grüße aus München

Hanna Jakob

Therapiestudie: strategiebasierte Behandlung von Textverständnisstörungen bei Aphasie

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

Ich entwickle im Rahmen meiner Promotionsarbeit „Textverständnisstörungen bei Aphasie: Modellgeleitete Diagnostik und strategiebasierte Intervention“ ein strategie- und evidenzbasiertes Konzept zur Behandlung von Textverständnisstörungen bei Aphasie.

 

Ab Ende 2020 bis ca. Mitte nächsten Jahres werde ich eine Therapiestudie mit 24 Probanden mit Aphasie / Restaphasiedurchführen, um das Konzept zu evaluieren. Kurz zusammengefasst werden wir in 14 Therapieeinheiten vier Lesestrategien an authentischen Zeitschriften- / Zeitungsartikeln anwenden, um das Verständnis der Mikro- und Makrostruktur der Texte zu verbessern. Die Einheiten finden 2mal/Woche statt und dauern jeweils 60Minuten zuzüglich 60Minuten Hausaufgaben. Das positive Ethikvotum ist bereits vorhanden. Das Projekt wird gefördert durch ein Stipendium der Universität Erfurt. Die Umsetzung der Diagnostik- und Therapieeinheiten lässt sich individuell gestalten:

 

Im Münchner Raum könnte ich selbst die Intervention durchführen; ich könnte aber gerne auch eine Schulung für das Konzept geben, sodass auch andere Therapeuten (sowohl innerhalb als auch außerhalb Münchens) die Therapie in der regulären Praxis des Patienten durchführen können. Therapieräumlichkeiten im Münchner Raum stehen zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ich die Therapie in der regulären Praxis des Patienten durchführe, wenn ein Behandlungsraum zur Verfügung steht. Falls Sie geeignete Patienten gerne selbst im Rahmen der Studie behandeln möchten, erhalten Sie neben der Schulung und dem Therapiemanual für jeden Teilnehmer für alle 14 Therapiesitzungen ein komplettes Materialset. Die Teilnahme ist sowohl mit als auch ohne Heilmittelverordnung möglich und wird selbstverständlich unter Berücksichtigung aktueller Corona-Maßnahmen umgesetzt.

 

Ich bin auf der Suche nach insgesamt 24 geeigneten Patienten und freue mich über jeden, der Lust hat, dabei zu sein. Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Informationen.

 

Herzliche Grüße und vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung

Sarah Thumbeck

 

Kontakt: Sarah-Maria Thumbeck, Klinische Linguistin M.A., sarah-maria.thumbeck@uni-erfurt.de 

Betreuung: Prof. Dr. Frank Domahs, Professur für Angewandte Linguistik / Psycholinguistik, Universität Erfurt

Umfrage „Bereitschaft zur Telerehabilitation unter TherapeutInnen“

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der SRH Hochschule Heidelberg führe ich eine Umfrage zum Thema „Bereitschaft zur Telerehabilitation unter TherapeutInnen“ durch. Wir möchten aus therapeutischer Sicht zur Entwicklung der Telerehabilitation in Deutschland und Österreich beitragen und daher Ihre Meinungen erfahren. Denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen.

 

Die Umfrage ist Teil eines größeren Forschungsprojekts unter der Leitung von Dr. Barbara Seebacher (Physiotherapeutin) von der Medizinischen Universitätsklinik in Innsbruck. Meine Bachelorarbeit wird von Prof. Dr. Gudrun Diermayr (Physiotherapeutin) betreut.

 

Sie sind PhysiotherapeutIn, ErgotherapeutIn, LogopädIn oder DiätassistentIn/ DiätologIn oder Studierende dieser Fachgebiete im letzten Ausbildungsjahr?

 

Dann bitte ich um Ihre Mithilfe!

Die Dauer der Umfrage beträgt ca. 15 min. Am Ende der Umfrage finden Sie auch ein Feld für Freitext, um uns Wichtiges mitzuteilen.

Die Daten werden selbstverständlich in anonymisierter Form und gemäß den Richtlinien der Datenschutzgrundverordnung verarbeitet und publiziert.

Eine wichtige Information für DiätologInnen: bitte tragen Sie Ihre Berufsbezeichnung bei den Angaben zu Ihrer Person (Frage 1: Ihre Berufsbezeichnung) in den Freitext - gekennzeichnet mit ‚Sonstiges‘ - ein. Vielen Dank!

 

Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link: https://www.surveymonkey.de/r/BSD8G3S

 

Gerne können Sie den Link auch noch an Ihre KollegInnen oder oben genannte TherapeutInnen weiterleiten.

Bei Fragen haben können Sie mich gerne unter elena.bergmann@stud.hochschule-heidelberg.de kontaktieren.

Über Ihre Teilnahme würde ich mich sehr freuen!

 

Mit freundlichen Grüßen

Elena Bergmann

Forschungsprojekt TELL - Aufruf an Sprachtherapeut*innen mit Erfahrung in digitaler Intervention bei Aphasie zur Teilnahme an einer Fokusgruppendiskussion

Wir benötigen Ihre Expertise zur Entwicklung einer digitalen Therapieplattform!


Im Rahmen des Forschungsprojekts „TELL - Konzeption und Entwicklung einer Plattform zur Telediagnostik und Teletherapie bei neurogenen Sprachstörungen – teletherapeutisches lebensgeschichtliches Erzählen zur Steigerung von Lebensqualität“ möchten wir die Wünsche praktisch arbeitender Sprachtherapeut*innen ermitteln, die sie an eine digitale Therapieplattform für Einzel- und Gruppensitzungen richten.


Das Projekt TELL wird bis Ende Dezember 2022 im Rahmen der Maßnahme ‚KMU-innovativ‘ im Programm ‚IKT, Datenwissenschaft, Informationstechnologien, Industrie 4.0‘ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit rund 1. Mio. Euro gefördert. Neben der POLAVIS GmbH in Berlin als Verbundkoordinator gehören die HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen (Prof.in Dr. Juliane Leinweber), die Katholische Hochschule Mainz (Prof.in Dr. Sabine Corsten) sowie die Relimetrics GmbH in Berlin zum Verbund. Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.kh-mz.de/forschung/forschungsprojekte/gesundheit-pflege/tell-konzeption-und-entwicklung-einer-plattform-zur-telediagnostik-und-teletherapie-bei-neurogenen-sprachstoerungen/.


Konkret planen wir für die 2. Junihälfte 2020 eine Online-Fokusgruppe mit ca. 5 Sprachtherapeut*innen. Wir möchten insbesondere mit Sprachtherapeut*innen mit Erfahrungen in der digitalen Intervention bei Aphasie diskutieren. Die therapeutische Expertise aus dem ca. zweistündigen Fokusgruppentreffen soll in die nutzerzentrierte Entwicklung der teletherapeutischen und telediagnostischen Plattform fließen.

 
Sprachtherapeut*innen in praktischer Tätigkeit mit entsprechender Erfahrung im Bereich Aphasie sind herzlich dazu aufgerufen, das Projekt mit ihrer Expertise im Rahmen der Fokusgruppen zu unterstützen. Nur mit Ihrem Wissen kann die Plattform optimal nach therapeutischen Bedürfnissen gestaltet werden. Der Zeitaufwand beträgt insgesamt mit Einweisung in die Technik ca. 3 Stunden und wird mit 40 Euro Aufwandsentschädigung und einer interessanten Expert*innen-Diskussion entlohnt.

 

Bei Interesse melden Sie sich gerne per Email bei lara.diehlmann@kh-mz.de.  Wir freuen uns über Ihre Mitarbeit.

Experteninterviews: Ethische Standards in der Forschung mit Aphasikern*innen

Hallo zusammen,

 

für meine Bachelorarbeit im Fach Logopädie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg suche ich für Experteninterviews Therapeuten*innen, die in der Aphasieforschung tätig sind oder waren.

 

Thema:Ethische Standards in der Forschung mit Aphasikern*innen

 

Hintergrund: Die Akademisierung der Sprachtherapie bringt die Forderung der Evidenzbasierung mit sich. Zur Evaluierung von Therapieansätzen werden immer mehr Studien auch mit Aphasikern*innen durchgeführt. Wie kann mit dieser besonders vulnerablen Patienten-/Probandengruppe ethisch verantwortlich umgegangen werden?

 

Nutzen: Sie helfen durch Ihre Teilnahme mit, aktuelle forschungsethische Vorgehensweisen in der Sprachtherapie speziell mit Aphasikern*innen aufzuzeigen und dadurch eine Ableitung von Prinzipien zu ermöglichen, die jungen Forschenden eine Orientierung für ihr ethisches Reasoning bieten.

 

Zeitaufwand: Es handelt sich um ein Interview mit ca. 8 Fragen. Die Dauer ist davon abhängig, wie ausführlich Sie antworten möchten.

 

Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich gerne bei mir:

anne.linnenbecker@fau.de

+49 160 95444351

 

Vielen Dank und herzliche Grüße

Anne Linnenbecker

Probanden mit diagnostizierter Lese-Rechtschreib-Schwäche gesucht

Liebe alle,

 

für meine Master-Arbeit in der AG Klinische Linguistik und der AG Neurolinguistik der Philipps-Universität Marburg suche ich derzeit Probanden mit diagnostizierter Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS; Legasthenie) zur Teilnahme an einem spannenden Experiment.

 

Bei dem Experiment handelt es sich um eine EEG-Studie zum Thema Sprachverarbeitung, die von Prof.Dr. U.Domahs und Prof.Dr. C. Kauschke betreut wird. Die Durchführung findet im Neurolinguisitk-Labor der Philipps-Universität Marburg statt, dauert etwa zwei Stunden und wird mit 10€ pro Stunde vergütet. 

 

EEG (Elektroencephalographie) ist eine vollkommen unbedenkliche Methode zur Ableitung der Hirnströme. Dabei werden Elektroden in einer Kappe auf die Kopfhaut aufgelegt und mithilfe eines Gels auf Salzbasis wird die Leitfähigkeit erhöht. Dies ist weder schmerzhaft noch unangenehm, es sind keine allergischen Reaktionen auf das Gel bekannt. In unserem Labor besteht die Möglichkeit, sich im Anschluss an das Experiment die Haare zu waschen. Damit die Elektroden direkten Kontakt zur Kopfhaut haben, sind Dreadlocks oder ähnliche Frisuren für die Durchführung des Experiments problematisch. Ebenso sollten keine nicht-herausnehmbaren Piercings im Gesicht vorhanden sein, da Metall in der Nähe der Elektroden zu Fehlern im EEG führen kann.

 

Teilnahmevoraussetzungen für die Studie:

  • Muttersprache Deutsch
  • 18 - 35 Jahre alt
  • Rechtshändigkeit
  • normale oder korrigierte Sehfähigkeit
  • normale Hörfähigkeit
  • keine neurologischen Auffälligkeiten oder psychiatrischen Erkrankungen
  • keine Einnahme psychoaktiver Medikamente oder Substanzen

 

Bei Interesse freue ich mich über eine kurze Mail mit möglichen Terminvorschlägen für die nächste Zeit. Gerne können Sie diesen Aufruf auch an interessierte Verwandte, Freunde, Bekannte weiterleiten. Für weitere Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung.


Vielen Dank und herzliche Grüße,

Johanna Funk

(funkjo@students.uni-marburg.de)

KONTROLLPERSONEN FÜR STUDIE GESUCHT

Für eine Studie zum Thema Sprache und Kognition im Rahmen meiner Masterarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) suche ich:

 

- Männer und Frauen

- Rechtshänder

- im Alter von 30 bis 90 Jahren

- Muttersprache Deutsch

 

Ausschlusskriterien:

- Neurologische oder psychiatrische Vorerkrankungen

- Einnahme von Psychopharmaka

- Andere nicht korrigierte Beeinträchtigungen

(z.B. Sehstörung, Hörstörung, o.Ä.)

 

Zeitaufwand für die Teilnahme: 30-60 Minuten (einmaliger Termin im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2019)

Ablauf: Ausfüllen eines Fragebogens und Durchführung einiger kurzer Testverfahren zu Sprache, Gedächtnis und Konzentration

Hintergrund: In der Studie sollen Normdaten zu zwei verschiedenen Sprachtests erhoben werden, d.h. die Tests werden mit gesunden Personen durchgeführt und später mit Patientendaten verglichen. Die Tests sollen später zur Erfassung von sprachlichen Schwierigkeiten bei verschiedenen Demenzformen eingesetzt werden.

Nutzen: Sie können durch die Teilnahme an der Studie dazu beitragen, dass verschiedene Demenzformen in Zukunft besser diagnostiziert und folglich auch gezielter behandelt werden können. Dafür benötigen wir Daten von gesunden Kontrollprobanden.

 

Bei Interesse oder Fragen freue ich mich über Kontaktaufnahmen.

Telefonnummer: 0179 5318682 oder per E-Mail: K.Koeppl@campus.lmu.de  

Forschungsprojekt PMS KIDS - Probanden gesucht

Sehr geehrte KollegInnen,

 

für unser Forschungsprojekt PMS KIDS (FH Münster/ Uniklinik Aachen) suchen wir dringend bis Ende Januar 2020 stotternde Kinder im Alter von 7-11 Jahren und hoffen auf Ihre Hilfe!

 

Ziel von PMS KIDS ist es, die Wirksamkeit ambulanter Stottertherapie in sprachtherapeutischen Praxen nach dem Stottermodifikationsansatz KIDS (Sandrieser & Schneider, 2015) unter Alltagsbedingungen zu untersuchen.

32 Therapeuten aus ganz Deutschland nehmen an unserer Studie teil und erlauben uns, ihre Therapien nach KIDS in regelmäßigen Abständen vor Ort zu evaluieren. Da stotternde Kinder im Grundschulalter deutlich seltener als Vorschulkinder behandelt werden (so unser Eindruck), fehlen uns noch viele Kinder um auf unsere angestrebte Stichprobe von 74 Kindern zu kommen.


Sie würden uns sehr weiterhelfen, wenn Sie Eltern, die sich mit einem stotternden Grundschulkind in Ihrer Praxis anmelden, über dieses Projekt informieren und gegebenenfalls an teilnehmende Kollegen in Ihrer Region verweisen. Eine Liste dieser teilnehmenden TherapeutInnen finden Sie auf www.pms-kids.de. Abgesehen davon hilft uns eine verstärkte Bekanntheit des Projekts, weshalb wir für die Weiterleitung dieser Informationen dankbar sind.

 

Im Namen des Projektteams PMS KIDS herzliche Grüße,

Anke Kohmäscher (Projektleitung)

  

Prof. Dr. Anke Kohmäscher
Professorin für Therapiewissenschaften
Fachbereich Gesundheit
FH Münster
- University of Applied Sciences -
Leonardo Campus 8, Raum 113a
48149 Münster
E-Mail:   anke.kohmaescher@fh-muenster.de

Arbeitspsychologisches Forschungsprojekt im Tätigkeitsfeld Logopädie/Sprachtherapie

Am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim wird in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) eine Studie zur Arbeits- und Gesundheitssituation von sprachtherapeutischen Fachkräften durchgeführt. Die Arbeitsbelastung dieser Berufsgruppe ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. In einer Online-Befragung werden psychische Belastungsfaktoren sowie deren Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten untersucht. Die Erkenntnisse des Projekts helfen unter anderem dabei, konkrete Präventionsmaßnahmen für die Gesundheit sprachtherapeutischer Fachkräfte zu entwickeln.

 

Per Zufall wurden 2.000 versicherte Mitglieder der BGW aus dem Bereich Logopädie/Sprachtherapie ausgewählt. Diese werden Anfang September von der BGW angeschrieben und zu einer Teilnahme an der Studie eingeladen. Alle kontaktierten Personen bzw. Praxisleitungen sowie deren Mitarbeitende können durch ihre Beteiligung an der Studie dazu beitragen, wichtige Erkenntnisse über die Arbeits- und Gesundheitssituation der sprachtherapeutischen Fachkräfte in Deutschland zu gewinnen! Die Befragungsdaten werden in anonymisierter Form ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken von der Universität Hildesheim erhoben und ausgewertet.

 

Hinweis: nur die von der BGW kontaktierten Personen und Praxen der Zufallsstichprobe können an der Studie teilnehmen!

Gehören Sie zu den von der BGW ausgewählten Personen, dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme.

 

Die Forschungsergebnisse werden in einem Kurzbericht nach Abschluss des Projekts voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 unter www.bgw-online.de/studie-logopaedie zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechpartnerin für weitere Informationen und Fragen:

Janina Berg (B.Sc. Psychologie/Staatl. anerk. Logopädin)       

E-Mail-Adresse: janina.berg@uni-hildesheim.de

Kinder zwischen 4 und 10 Jahren mit Sprachentwicklungsstörung für Studie am Uniklinikum Aachen gesucht:

„Der, die, das – Wie geht das?“ - Studie zur Verarbeitung des grammatischen Geschlechts im Deutschen.

 

Wen suchen wir?

Forschungshelfer/innen im Alter von 4 bis 10 Jahren mit einer Sprachentwicklungsstörung bzw. Schwierigkeiten im Bereich Sprache aus Aachen und Umgebung

 

Was machen wir?

Termin 1 (ca. 1 Stunde): Aufgaben zu den allgemeinen Sprachfähigkeiten und zur Intelligenz

Termin 2 (ca. 1-1,5 Stunden): Blickbewegungsuntersuchung am Computer, während Ihr Kind Wörter/Sätze hört

Der zweite Termin findet in der Uniklinik statt, für den ersten Termin können wir zu Ihnen nach Hause kommen.

 

Was bieten wir?

Belohnung für das Kind: 10 Euro in bar oder in Form eines Geschenkes; Schriftliche Rückmeldung, wie Ihr Kind bei unserer Untersuchung abgeschnitten hat.

 

Zum Flyer

 

Infos und Fragen:

Annika Bürsgens (M. Sc. Psychologin)

Telefon: 0241 80 80571

Email: abuersgens@ukaachen.de

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Alle Daten werden pseudonymisiert und nach den gesetzlichen Bestimmungen für Datenschutz behandelt.

Probanden für Studie gesucht

Schädelhirntrauma und Sprachstörung

 

Klinische Studie "Der Einfluss transkranieller Gleichstromstimulation auf die sprachliche Rehabilitation nach Schädelhirntrauma"

 

Eine Gemeinschaftsprojekt der Universitätsmedizin Greifswald & Kliniken Beelitz GmbH gefördert durch die Hannelore Kohl Stiftung

 

Die Details sind im Flyer zusammen gestellt.

StudienteilnehmerInnen gesucht

Sehr geehrte KollegInnen,

 

im Rahmen unserer Masterarbeit im Studiengang Klinische Linguistik der Universität Bielefeld sind wir auf der Suche nach geeigneten Versuchspersonen. Es handelt sich dabei um eine Therapiestudie zum Thema: "Ein Vergleich von sprachsystematischer vs. kommunikationsbasierter Therapie hinsichtlich der Verbproduktion bei chronischer Aphasie mit Agrammatismus".
 

Folgende Einschlusskriterien der Versuchspersonen sind erforderlich:

  • Deutsch als Muttersprache
  • Vorliegen einer chronischen Aphasie mit Agrammatismus
  • Beeinträchtigung der Verbproduktion (z.B. Verbflexion, Einbettung im Satz etc.)
  • gering beeinträchtiges auditives Sprachverständnis und Lesesinnverständnis

    Folgende Ausschlusskriterien machen die Teilnahme nicht möglich:

    • weitere neurologische Erkrankungen
    • schwerwiegende kognitive Einschränkungen (Aufmerksamkeit muss 15-20 min. aufrecht gehalten werden können)
    • schwere Sprechapraxie oder Dysarthrie

     

    Der Ethikantrag wurde gestellt und befindet sich in der Bearbeitung.
    Über eine positive Rückmeldung und die Unterstützung bei unserer Masterarbeit freuen wir uns sehr. Sollten Sie interessierte PatientInnen kennen, schicken wir Ihnen auf Nachfrage sehr gerne einen ausführlichen Aufklärungsbogen. Unter folgenden Kontaktdaten stehen wir für Rückfragen und/oder Rückmeldungen gerne zur Verfügung:

     

    Josephine Junker                                                    Evamaria Hermann

    josephine.junker@uni-bielefeld.de                     evamaria.hermann@uni-bielefeld.de

    Probanden gesucht! - Bachelorarbeit

    Thema: Logopädie & Sprachtherapie bei frühkindlichem Autismus


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    mein Name ist Claudia Kernicke und ich studiere Logopädie an der EUFH in Rostock. Im Rahmen meiner abschließenden Bachelorarbeit bin ich derzeitig auf der Suche nach Probanden.


    Die Bachelorarbeit trägt den Titel „Vergleich von verschiedenen Therapieansätzen und -methoden in der Sprachtherapie bei Kindern mit frühkindlichem Autismus“ und beinhaltet die Methodik einer qualitativen Forschung in Form von Experteninterviews. Das Ziel der Arbeit ist es, die für die Praxis am geeignetsten Therapieansätze ausfindig zu machen.


    Ideale Probanden sind daher Logopäden und Sprachtherapeuten, die mindestens eine Fortbildung auf dem Gebiet Autismus und Sprache absolviert, und reichlich Erfahrung in der Arbeit mit autistischen Kindern gemacht haben.


    Ein Interview dauert ca. 30-40 Minuten und würde einmalig stattfinden. Zeitlich und örtlich bin ich flexibel, das Gespräch ist sowohl persönlich, als auch über Skype oder ein Telefonat möglich. Ich plane, die verschiedenen Interviews im April durchzuführen.


    Ich würde mich über Ihr Interesse bzw. Ihre Teilnahme an meiner Studie sehr freuen! Auch über die Vermittlung von geeigneten Kontakten Ihrerseits, wäre ich sehr dankbar! Wenn Sie jemanden kennen, der meinem Probandenprofil entspricht, können Sie jederzeit meine Kontaktdaten weiterreichen!


    Wenn Sie mich unterstützen möchten, dann melden Sie sich gern!


    Kontakt:
    Claudia Kernicke
    Telefon: 01590/5259284
    E-Mail: claudia.kernicke@eufh-med.de
    claudia.kernicke@gmail.com

    Beteiligung an Wirksamkeitsstudie Stottertherapie

    Sehr geehrte Therapeutinnen und Therapeuten,

    wir informieren Sie über eine Wirksamkeitsstudie zur Stottertherapie, an der Sie sich beteiligen können. Studienleiterin Prof. Dr. Anke Kohmäscher schreibt dazu:

    "In einem vom Gemeinsamen Bundesausschuss geförderten dreijährigen Forschungsprojekt untersuchen die Fachhochschule Münster (Prof. Dr. Anke Kohmäscher) und die Uniklinik der RWTH Aachen (Prof. Dr. Stefan Heim) die Wirksamkeit ambulanter Stottertherapien nach dem Modifikationsansatz KIDS bei Grundschulkindern. Genauere Informationen sind auf www.pms-kids.de zu finden.

    Es handelt sich insofern um ein besonderes Projekt, weil es erstens zur Wirksamkeit von Stottertherapien im Grundschulalter so gut wie keine Evidenzen gibt und zum zweiten Wirksamkeitsstudien zu ambulanter, extensiver Therapie aufwändig und komplex sind. Wir möchten uns dieser Herausforderung stellen, um die Evidenzbasierung in der Sprachtherapie voranzubringen und benötigen dazu bundesweit die Unterstützung von TherapeutInnen, die Stottern behandeln und Lust haben, an der Studie teilzunehmen. Für das Projekt haben Peter Schneider und Patricia Sandrieser ein Therapiemanual zu KIDS entwickelt, zu dem jeder teilnehmende Therapeut eine Schulung in der Handhabung erhält. Die ersten 17 Therapeuten wurden bereits in das Projekt aufgenommen – nun findet am 25./26. Januar 2019 die zweite (und vorerst letzte) Manualschulung in Münster statt.

    Eine Anmeldung zu dieser Schulung und der damit verbundenen Teilnahme an PMS KIDS kann über die Studienkoordinatorin Annika Primaßin (annika.primassin@fh-muenster.de) erfolgen – gerne beantwortet sie auch Ihre Fragen.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,
    Anke Kohmäscher

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