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Umfragen und Forschungsprojekte

Proband/inn/en gesucht für: Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

 

Meine Name ist Verena Schrader. Ich bin Logopädin und studiere im Masterstudiengang Logopädie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim.

In meiner Masterarbeit befasse ich mich mit der Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“. Der Bogen erfasst die Auswirkungen auf die kommunikationsbezogene Lebensqualität einer Dysarthrie aus Sicht der Betroffene und umfasst 40 Aussage, die anhand einer Skala bewertet werden sollen.

Im Rahmen des Studiums wurde der „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“ in die deutsche Sprache übersetzt und eine Pilottestung durchgeführt. Der nächste Schritt des Prozesses beinhaltet die Überprüfung der Messgenauigkeit. Für diesen Schritt benötige ich geeignete Proband/inn/en.

 

Teilnehmer/innen müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Volljährigkeit
  • Vorliegen einer diagnostizierten Dysarthrie
  • Kein Nachweis einer Aphasie
  • Kein Vorliegen einer diagnostizierten psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Schizophrenie, Burnout, manisch-depressive Störung)
  • Keine Einschränkungen in der Gedächtnisleistung
  • Deutsch als Muttersprache
  • Erhaltene Lesefähigkeit
  • Fähigkeit den Bogen eigenständig auszufüllen

 

Um die Qualität der Validierungsstudie zu sichern, bitte ich die Proband/inn/en zusätzlich einen Kurzfragebogen und die beiden Selbsteinschätzungsbögen „Fragebogen zum Gesundheitszustand (SF-36“) und „Voice Handicap Index“auszufüllen.

 

Sollten Sie geeignete Proband/inn/en kennen, würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden! Gerne sende ich Ihnen dann das Fragebogenset per Mail oder Post zu. Auch bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich wenden (verena.schrader1@hawk.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Verena Schrader, Logopädin BSc.

Handlungsfelder der ambulanten Logopädie in Deutschland - Mehr als Therapie

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Mein Name ist Eva Pfister und ich studiere an der Katholischen Hochschule in Mainz Pädagogik in Gesundheit und Pflege. Im Rahmen meiner Master-Arbeit mit dem Thema "Handlungsfelder der ambulanten Logopädie in Deutschland - Mehr als Therapie" untersuche ich die Handlungsfelder, die sich im Rahmen der logopädischen Tätigkeit ergeben. Zu diesem Zweck habe ich einen Fragebogen konzipiert, in dem die in der ambulanten Praxis anfallenden Tätigkeiten in Beziehung zu den eigenen Ausbildungsinhalten gesetzt werden. Die Ergebnisse der Befragung sollen in bildungs- und berufspolitischen Diskussionen über den Stand und Stellenwert der sprachtherapeutischen Berufe dazu dienen, neben den bereits vorhandenen theoretisch erarbeiteten Kompetenzprofilen für LogopädInnen und SprachtherapeutInnen empirisch erfasste Daten als Argumentationsstütze zu verwenden.

 

Der Fragebogen richtet sich an alle therapeutischen MItarbeiterInnen, die in logopädischen Praxen angestellt sind. Die Beantwortung nimmt in etwa 10 bis 15 Minuten in Anspruch. Ich wäre Ihnen für Ihre Teilnahme und Unterstützung meiner Master-Arbeit sehr dankbar.

 

Über den folgenden Link gelangen Sie zu dem Fragebogen:

www.q-set.de/q-set.php

 

Sollten im Rahmen der Bearbeitung Fragen aufkommen oder der Bedarf zum Austausch entstehen, können Sie mich über folgende E-Mail-Adresse kontaktieren:

eva.pfister@students.kh-mz.de

 

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Unterstützung!

Eva Pfister

Staatlich geprüfte Logopädin
B.Sc. Gesundheit und Pflege
stud. M.A.

Online-Befragung zu digitalen Technologien in der Sprachtherapie

Smartphones und Tablets sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Zunehmend werden diese digitalen Technologien auch im beruflichen Umfeld genutzt. So steigt die Anzahl sprachtherapeutischer Apps zwar langsam, aber zunehmend an. Diese Entwicklung kann SprachtherapeutInnen und LogopädInnen neue Möglichkeiten und Unterstützung in ihrem therapeutischen Alltag geben, jedoch auch mit Barrieren verbunden sein.

 

In dem Forschungsprojekt „Digitale Technologien in der Sprachtherapie“ unter der Leitung von Dr. Anja Starke (Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Technische Universität Dortmund) soll die Nutzung digitaler Technologischen im therapeutischen Alltag sowie damit verbundene Ressourcen und Barrieren untersucht werden. Ziel ist es, einen umfassenden Überblick über die Einstellung und Nutzung digitaler Technologien in der Sprachtherapie zu erhalten.

 

Sie sind herzlich eingeladen, an der ca. 15 -20-minütigen Online-Befragung teilzunehmen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie bereits digitale Technologien in Ihrem persönlichen oder therapeutischen Alltag nutzen oder nicht. Alle erhobenen Daten werden streng vertraulich und nur für Forschungszwecke verwendet.

 

Über folgenden Link gelangen Sie zum Fragebogen:

https://umfragen.tu-dortmund.de/index.php/958841?lang=de

 

Bei Rückfragen oder Kommentaren können Sie die Projektleitung Dr. Anja Starke (anja.starke@tu-dortmund.de) oder Linda Ischen (linda.ischen@tu-dortmund.de) jederzeit kontaktieren.

 

Wir bedanken uns im Voraus herzlich für Ihre Unterstützung unseres Forschungsprojektes!

 

Dr. Anja Starke, Katharina Boehnke, Linda Ischen, Sandra Kuhlemann und Laura Wuttke

Was beeinflusst die Evidenzbasierte Praxis?

Deutschlandweite Umfrage soll Förderfaktoren und Barrieren ermitteln

Wie treffen Personen im Gesundheitswesen in Deutschland Entscheidungen und was beeinflusst diese Entscheidungen?

 

Die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum führt aktuell in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Physiotherapiewissenschaften (DGPTW) e.V. eine deutschlandweite Befragung zur Untersuchung von Barrieren und Förderfaktoren in der Umsetzung der Evidenzbasierten Praxis durch. Befragt werden Angehörige verschiedener Gesundheitsprofessionen (zum Beispiel  Ergotherapie, Hebammenkunde, Medizin, Pflege, Physiotherapie, Psychologie, Sporttherapie, Sprachtherapie).

 

Mit dem Ziel der bestmöglichen Patientenversorgung beschreibt der Begriff ‚Evidenzbasierte Praxis‘ einen Prozess klinischer Entscheidungsfindung, in dem der Status quo in der Forschung, klinische Erfahrung und die individuellen Faktoren der Patient*innen in Bezug auf ihre  Charakteristika, Präferenzen und Werte eingeflossen sind.

 

Eine Projektgruppe der hsg unter der Leitung von Christian Kopkow führt nun eine deutschlandweite Umfrage zur Evidenzbasierten Praxis durch. Das Ziel der Umfrage ist es, einen Beitrag zu leisten, die Versorgung von Patient*innen zu verbessern. Die Befragung in deutscher Sprache beinhaltet unter anderem das ‚Evidence-based Practice Inventory‘, einen in den Niederlanden entwickelten standardisierten Fragebogen.

  

Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 28.02.2018 möglich und über folgenden Link: https://www.soscisurvey.de/ebp_i/

 

Kontakt: Hochschule für Gesundheit – University of Applied Sciences, Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum, Pressesprecherin Dr. Christiane Krüger, Tel.: +49 (0)234-77727-124, mobil: +49 (0)151 27526542, Mail: Christiane.Krueger(at)hs-gesundheit.de, Web: www.hs-gesundheit.de

„Private Angehörigenpflege/-versorgung bei Beschäftigten in therapeutischen Gesundheitsberufen: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sprachtherapeuten“

Teilnehmer/innen für Fragebogenbefragungen und Interviews für eine Studie gesucht!

Befragungszeitraum: 01.01.2018 – 30.4.2018  

 

Worum geht es?

In der Studie untersuchen wir die Situation von Beschäftigen in therapeutischen Gesundheitsberufen (u.a. Sprach-, Physio-und Ergotherapeuten), die auch privat in die Versorgung und Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen (Familienangehörige, Nachbarn) eingebunden sind.
Diese Personengruppe schultert eine doppelte Verpflichtung („double duty“) in Sachen gesundheitlicher Versorgung und wird daher international als Double DutyCarers bezeichnet.  

Die Studie ist eine Teilstudie des gemeinsamen Forschungsprojektes der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs Dresden) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) zum Thema „Double DutyCarers in Deutschland“. Es wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.  

 

Ziele der Studie

  1. Ziel des Projektes ist eine empirische Analyse der Situation und der Unterstützungsbedarfe von Double DutyCarers: Welche positiven und negativen Erfahrungen erleben sie in Beruf und Angehörigenpflege.
  2. Darüber möchten wir wissen, wie Double DutyCarers aus Ihrer Doppelrolle heraus die Unterstützung der Angehörigenpflege durch das gesundheitliche Versorgungssystem wahrnehmen und welche Versorgungslücken sie reflektieren.  

 

Was wollen wir tun?

Im Rahmen einer Fragebogenbefragung und/oder vertiefenden Interviews möchten wir Ihnen Fragen zu den oben angesprochenen Themenbereichen stellen. Die Befragung kann vor Ort, postalisch oder online erfolgen.  

 

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Aufgerufen zur Studienteilnahme sind Beschäftige in therapeutischen Gesundheitsberufen (z.B. Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten) die aktuell einen pflegebedürftigen Angehörigen (z.B. Nachbarn, Familienangehörige etc.) unentgeltlich versorgen, indem sie in einem oder mehreren der folgenden Bereiche Hilfe und Unterstützung leisten:

  • Pflegerische / medizinische / therapeutische Versorgung
  • Organisation der medizinischen Versorgung, Betreuung,
  • Haushaltsführung und Erledigungen außer Haus (Einkaufen, Arztbesuche u. ä.)
  • Ansprechpartner für Gesundheitsfachpersonal und Versorgungsinstitutionen
  • Aufrechterhalten von sozialen Kontakten  

 

Ihre Unterstützung ist notwendig und wichtig!

Den Fragebogen können Sie online (Smartphone, Computer, Tablet-Computer) überfolgenden Link beantworten: https://ww2.unipark.de/uc/DDCTherapie/   

Wollen Sie den Fragebogen in Papierform ausfüllen und/oder möchten Sie an einem Interview teilnehmen, kontaktieren Sie bitte die Projektmitarbeiterin (siehe unten).   

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Details und Hinweise zur Studie erhalten Sie unter folgender Kontaktadresse:  

Kerstin Thümmler Physiotherapeutin, Pflege-/Gesundheitswissenschaftlerin Tel.: +49 (351) 46902-86 mailto:Kerstin.Thuemmler@ehs-dresden.de     

Prof. Dr. Thomas Fischer Professor für Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Altenpflege und Gerontologie thomas.fischer@ehs-dresden.de  

 

Vielen Dank Ihre Mitarbeit!  

Fragebogen: aktive Einbindung von Eltern in sprachtherapeutische Interventionen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

mein Name ist Anita Hässig und ich studiere Logopädie an der SRH Hochschule für Gesundheit am Standort Karlsruhe. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit möchte ich mit dieser Umfrage Informationen über die aktive Einbindung von Eltern in sprachtherapeutische Interventionen erfassen. Die Ergebnisse sollen Auskunft darüber geben, ob Eltern die aktive Einbindung für nötig erachten, wie motiviert sie diesbezüglich sind und in welchem Ausmaß sich Eltern aktiv an sprachtherapeutischen Interventionen beteiligen.

Der Fragebogen richtet sich somit an Eltern, deren Kindern sich in logopädischer Therapie befinden. Daher bitte ich um Ihre Hilfe, den Link meines Fragebogens der circa 5 Minuten in Anspruch nehmen wird, an betroffene Eltern weiterzuleiten.

http://survey.2ask.de/d28aa16900ac0465/survey.html

 

Die Fragebögen können bis zum 23.12.2017 ausgefüllt werden.

 

Bei Fragen können Sie mich gerne kontaktieren: anita.haessig@gmx.de

 

Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Unterstützung!

Anita Hässig

Online-Umfrage zum Stellenwert der evidenzbasierten Arbeit im sprachtherapeutischen Praxisalltag in Deutschland

Liebe SprachtherapeutInnen und LogopädInnen,

 

ich studiere den Masterstudiengang Klinische Linguistik an der Philipps-Universität in Marburg und arbeite derzeit an meinem Abschlussprojekt. Im Rahmen meiner Masterarbeit möchte ich mit dieser Umfrage untersuchen, welchen Stellenwert die evidenzbasierte Praxis (EBP), also das forschungsorientierte Arbeiten, in der Sprachtherapie in Deutschland hat. Die Umfrage soll einen Überblick über die EBP im sprachtherapeutischen Praxisalltag geben. Die Ergebnisse können ggf. 

eine Grundlage für Veränderungen der aktuellen Situation sein. Hierfür benötige ich Ihre Hilfe und bitte Sie herzlich, sich 10 Minuten Zeit für das Ausfüllen des Online-Fragebogens unter dem Link https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeAs50ox4_C7Dtg2_jXQVfk9Fh_ecf6ZbaM5sMjJaLa4I-jUA/viewform?usp=sf_link zu nehmen.

 

Die zeitnahe Beantwortung aller Fragen ist sehr wichtig (bitte bis spätestens 4. Dezember 2017).

Ich bedanke mich im Voraus sehr für Ihre Teilnahme!

 

Herzliche Grüße

 

Lena Sorge

M.A. Klinische Linguistik

Philipps-Universität Marburg

Beurteilung des neuen ICF-Assessments „Skala zur Verständlichkeit im Kontext – ICS“ für die sprachtherapeutische Praxis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir möchten Sie gerne zu unserer kurzen online-Umfrage einladen, bei der Sie die Chance haben, das erste ICF-Assessment zur Einschätzung der Verständlichkeit im Kontext (McLeod et al., 2012) zu begutachten!

 

Wir untersuchen die Praktikabilität der ICS bei mehrsprachigen Kindern in der Praxis. Die ICS liegt aktuell in 30 Sprachen vor. Die Studie erfolgt in Kooperation mit der Charles Sturt University, Bathurst/Australien (Prof. Dr. Sharynne McLeod).

  

Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link:  http://forschungsprojektunikoeln.jimdo.com/

  

Dort finden Sie auch das deutsche Manual, die Sprachversionen und den Link zum Fragebogen. Dessen Durchführung wird ca. 7 min. dauern (25 Fragen). Ihre Daten werden selbstverständlich anonym verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

 

Durch Ihre Teilnahme wird die ICS international verbessert werden!

 

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung!

 

Dr. Sandra Neumann                     Xenia Mryka

(Projektleitung)                                (Absolventin des BA Sprachtherapie)

 

Kontakt:

Dr. Sandra Neumann, PhD

sandra.neumann@uni-koeln.de

Gesundheitsbezogene Lebensqualität (HrQoL), sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren (ICF-CY) bei Kindern mit Stottersymptomatik im Vorschulalter (3-6J.) (Projekt: LAPUKI)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im Folgenden informieren wir Sie kurz über unser aktuelles Forschungsprojekt LAPUKI, für welches wir Sie gerne als Kooperationspartner gewinnen möchten!

 

Zielsetzung

In dem LAPUKI-Forschungsprojekt sollen die gesundheitsbezogene Lebensqualität, die sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren von Kindern mit Stottersymptomatik im Alter von 3;0 bis 5;11 Jahren erhoben werden. Die Analyse soll anhand der Selbsteinschätzung der Kinder, deren Eltern und Ihnen als Therapeuten erstmalig im Deutschen vorliegende Fragebögen (z.B. KiddyCAT-G, FOCUS-G, ASAP-K, ICS-G, QUAK) erfolgen.

 

 Wir verfolgen dabei die folgenden Fragestellungen:

  •  Wie ist die momentane Lebensqualität von Kindern mit Sprechauffälligkeiten?
  • Wie schätzen Kinder ihre eigene Sprechfähigkeit ein?
  • Wie wird sie von den Eltern bzw. den Therapeuten gesehen?
  • Fühlen Kinder sich in ihrer Kommunikation wohl?
  • Was fördert bzw. hindert die Kommunikation?

 

Die Erkenntnisse sollen helfen, die sprachtherapeutische Vorgehensweise im Sinne der ICF-CY weiter zu verbessern.

 

Methodik

Die Durchführung der Studie bzw. die Datenerhebung für das Störungsbild Stottern soll in zahlreichen sprachtherapeutischen Praxen erfolgen. Sollte eine Kooperation zustande kommen, werden die Kinder von Ihnen oder Ihren Mitarbeitern in einem kurzen Gespräch anhand von drei Fragebögen zu deren Sprechen befragt, was nicht mehr als zehn bis fünfzehn Minuten beanspruchen wird. Zusätzlich bekommen die Eltern fünf Fragebögen, welche sie im Wartezimmer oder zuhause ausfüllen können. Da diese nur Ankreuzmöglichkeiten enthalten, wird hierfür nicht mehr als 45 Minuten Zeit benötigt. Des Weiteren gibt es einen Fragebogen, welcher von Ihnen oder dem jeweiligen Therapeuten des Kindes ausgefüllt werden würde. Die Auswertung der Bögen erfolgt anonymisiert durch Anwendung einer neunstelligen ID-Nummer, die den Eltern und ihrem Kind zugeteilt wird.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser ICF-Forschungsprojekt unterstützen würden! In den Veröffentlichungen werden wir Sie gerne namentlich erwähnen.

 

Bei Interesse an einer Kooperation melden Sie sich bitte bei Nicole Griesbeck (Nicole-Brohl@Web.de), Sabine von Jan (SabineVonJan@GMX.de) oder Markus Seiffert (Markus.Seiffert@Smail.Uni-Koeln.de), damit wir Ihnen umgehend die Fragebögen sowie nähere Informationen zukommen lassen können.

 

Für weitere, ausführlichere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Nicole Griesbeck, Sabine von Jan & Markus Seiffert

(Absolventinnen des BA Sprachtherapie / Diplomand [Sprach-]Heilpädagogik)

 

unter der Leitung von:

Dr. Sandra Neumann

Universität zu Köln

Pädagogik und Therapie bei Sprech- und Sprachstörungen

Klosterstr. 79b

50931 Köln

sandra.neumann@uni-koeln.de

 

Weitere Informationen sind über den folgenden Link zu finden:

http://www.hf.uni-koeln.de/35140

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Fortbildungen: 02841-998191-20

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