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Umfragen und Forschungsprojekte

Onlinebefragung zu Veränderungen von Normen und Werten im demographischen Wandel

Sehr geehrte Damen und Herren,


im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungs- und Dialogprojektes führen wir aktuell eine Onlineumfrage zu Veränderungen im Gesundheits- und Pflegesystem durch.
Ziel ist zu erforschen, wie sich Normen und Werte im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit sowie Gerechtigkeit und Solidarität verändern. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 10 Minuten. Wir bitten Sie, sich hieran zu beteiligen.
https://projekte.izt.de/sosci/nowa1/


Das Forschungs- und Dialogprojekt „Normen im demographischen Wandel – Gesundheit und Krankheit, Solidarität und Gerechtigkeit (NoWa)“ wird bearbeitet vom Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres, Projektkoordination) zusammen mit dem IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Kooperation mit Partnern aus der Praxis (Caritas, Diakonie, BAGSO).


Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns in diesem wichtigen Projekt zur Zukunftsgestaltung unterstützen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Michaela Evers-Wölk (m.evers-woelk@izt.de) und Matthias Sonk (m.sonk@izt.de)

Freundliche Grüße
Das NoWa-Team

PROBANDEN GESUCHT!

Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen,


im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Fach Patholinguistik an der Universität Potsdam wirke ich an der Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung von Gesundheitsdomänen in der ambulanten Dysphagieversorgung (Potsdamer Fragebogen für die ambulante Dysphagieversorgung - PFAD) mit. Der 2016 im Rahmen einer Bachelorarbeit konzipierte und ICF-basierte Fragebogen kann zur Verlaufsevaluation bei Dysphagie und den damit verbundenen Auswirkungen auf Aktivität, Teilhabe und das Selbstwirksamkeitserleben der Patienten eingesetzt werden.


Ziel der Arbeit ist es, diesen Fragebogen bezüglich seiner Durchführbarkeit, Verständlichkeit und seines Aufbaus aus Sicht der Patienten zu überprüfen und zu evaluieren.

 

Aus diesem Grund suchen wir Dysphagiepatienten, die diesen Fragebogen möglichst selbstständig ausfüllen.
Die Probanden sollten folgende Kriterien erfüllen:


• Patienten mit Dysphagie in ambulanter Behandlung
• mindestens 6 Monate nach der Erstdiagnose
• ausreichendes Sprachverständnis und kognitive Fähigkeiten, um schriftsprachliche Fragenbeantworten zu können (Ankreuzen auf einer Zustimmungsskala)


Behandeln Sie Patienten, auf die diese Einschlusskriterien zutreffen? Dann kontaktieren Sie mich gerne unter
folgender E-Mail-Adresse, um weitere Informationen zu erhalten: pfad-potsdam@gmx.de

 

Gerne können wir Weiteres auch telefonisch klären.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen,
Tena Grahovac

Beteiligung an Wirksamkeitsstudie Stottertherapie

Sehr geehrte Therapeutinnen und Therapeuten,

wir informieren Sie über eine Wirksamkeitsstudie zur Stottertherapie, an der Sie sich beteiligen können. Studienleiterin Prof. Dr. Anke Kohmäscher schreibt dazu:

"In einem vom Gemeinsamen Bundesausschuss geförderten dreijährigen Forschungsprojekt untersuchen die Fachhochschule Münster (Prof. Dr. Anke Kohmäscher) und die Uniklinik der RWTH Aachen (Prof. Dr. Stefan Heim) die Wirksamkeit ambulanter Stottertherapien nach dem Modifikationsansatz KIDS bei Grundschulkindern. Genauere Informationen sind auf www.pms-kids.de zu finden.

Es handelt sich insofern um ein besonderes Projekt, weil es erstens zur Wirksamkeit von Stottertherapien im Grundschulalter so gut wie keine Evidenzen gibt und zum zweiten Wirksamkeitsstudien zu ambulanter, extensiver Therapie aufwändig und komplex sind. Wir möchten uns dieser Herausforderung stellen, um die Evidenzbasierung in der Sprachtherapie voranzubringen und benötigen dazu bundesweit die Unterstützung von TherapeutInnen, die Stottern behandeln und Lust haben, an der Studie teilzunehmen. Für das Projekt haben Peter Schneider und Patricia Sandrieser ein Therapiemanual zu KIDS entwickelt, zu dem jeder teilnehmende Therapeut eine Schulung in der Handhabung erhält. Die ersten 17 Therapeuten wurden bereits in das Projekt aufgenommen – nun findet am 25./26. Januar 2019 die zweite (und vorerst letzte) Manualschulung in Münster statt.

Eine Anmeldung zu dieser Schulung und der damit verbundenen Teilnahme an PMS KIDS kann über die Studienkoordinatorin Annika Primaßin (annika.primassin@fh-muenster.de) erfolgen – gerne beantwortet sie auch Ihre Fragen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,
Anke Kohmäscher

Umfrage zu Qualitätsmanagement in niedergelassenen sprachtherapeutischen Praxen

Liebe Kolleg*innen!

 

im Rahmen meiner Dissertation an der HU Berlin untersuche ich die möglichen Vor- und Nachteile eines Qualitätsmanagement-Systems (QM) in niedergelassenen sprachtherapeutischen Praxen.

 

Es ist derzeit mehr Bewegung in unserer Branche als noch vor ein paar Jahren denkbar war. Um mögliche Entwicklungen abzuschätzen, lohnt sich der Blick in „benachbarte“ Branchen: Zum Beispiel ist für psychotherapeutische Praxen, für die schon das Prinzip des Direktzugangs gilt, die Einführung eines QM-Systems verpflichtend.

 

Mit meiner Arbeit möchte ich herausfinden, inwiefern QM-Systeme für unsere Berufsgruppe sinnvoll sind – auch in wirtschaftlicher Hinsicht und zur Steigerung der Zufriedenheit.

 

Daher: Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit, um den hier verlinkten Fragebogen auszufüllen. Sie helfen damit auch, fundierte Argumente zu erarbeiten, die bei Verhandlungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Entlohnung in unserer Branche beitragen können.

 

Für Praxisinhaber: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/511991

Für Mitarbeiter*innen: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/413793

 

Ich danke Ihnen für Ihre Mühe und Ihre Zeit! Bei Fragen, Anregungen oder Interesse an den Ergebnissen zögern Sie nicht, mich unter yetim@lernfix.com zu kontaktieren. Und leiten Sie diese E-Mail gerne an Kolleg*innen weiter!

 

Beste Grüße,

Özlem Yetim

Proband/inn/en gesucht für: Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

 

Meine Name ist Verena Schrader. Ich bin Logopädin und studiere im Masterstudiengang Logopädie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim.

In meiner Masterarbeit befasse ich mich mit der Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“. Der Bogen erfasst die Auswirkungen auf die kommunikationsbezogene Lebensqualität einer Dysarthrie aus Sicht der Betroffene und umfasst 40 Aussage, die anhand einer Skala bewertet werden sollen.

Im Rahmen des Studiums wurde der „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“ in die deutsche Sprache übersetzt und eine Pilottestung durchgeführt. Der nächste Schritt des Prozesses beinhaltet die Überprüfung der Messgenauigkeit. Für diesen Schritt benötige ich geeignete Proband/inn/en.

 

Teilnehmer/innen müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Volljährigkeit
  • Vorliegen einer diagnostizierten Dysarthrie
  • Kein Nachweis einer Aphasie
  • Kein Vorliegen einer diagnostizierten psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Schizophrenie, Burnout, manisch-depressive Störung)
  • Keine Einschränkungen in der Gedächtnisleistung
  • Deutsch als Muttersprache
  • Erhaltene Lesefähigkeit
  • Fähigkeit den Bogen eigenständig auszufüllen

 

Um die Qualität der Validierungsstudie zu sichern, bitte ich die Proband/inn/en zusätzlich einen Kurzfragebogen und die beiden Selbsteinschätzungsbögen „Fragebogen zum Gesundheitszustand (SF-36“) und „Voice Handicap Index“auszufüllen.

 

Sollten Sie geeignete Proband/inn/en kennen, würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden! Gerne sende ich Ihnen dann das Fragebogenset per Mail oder Post zu. Auch bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich wenden (verena.schrader1@hawk.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Verena Schrader, Logopädin BSc.

Beurteilung des neuen ICF-Assessments „Skala zur Verständlichkeit im Kontext – ICS“ für die sprachtherapeutische Praxis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir möchten Sie gerne zu unserer kurzen online-Umfrage einladen, bei der Sie die Chance haben, das erste ICF-Assessment zur Einschätzung der Verständlichkeit im Kontext (McLeod et al., 2012) zu begutachten!

 

Wir untersuchen die Praktikabilität der ICS bei mehrsprachigen Kindern in der Praxis. Die ICS liegt aktuell in 30 Sprachen vor. Die Studie erfolgt in Kooperation mit der Charles Sturt University, Bathurst/Australien (Prof. Dr. Sharynne McLeod).

  

Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link:  http://forschungsprojektunikoeln.jimdo.com/

  

Dort finden Sie auch das deutsche Manual, die Sprachversionen und den Link zum Fragebogen. Dessen Durchführung wird ca. 7 min. dauern (25 Fragen). Ihre Daten werden selbstverständlich anonym verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

 

Durch Ihre Teilnahme wird die ICS international verbessert werden!

 

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung!

 

Dr. Sandra Neumann                     Xenia Mryka

(Projektleitung)                                (Absolventin des BA Sprachtherapie)

 

Kontakt:

Dr. Sandra Neumann, PhD

sandra.neumann@uni-koeln.de

Gesundheitsbezogene Lebensqualität (HrQoL), sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren (ICF-CY) bei Kindern mit Stottersymptomatik im Vorschulalter (3-6J.) (Projekt: LAPUKI)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im Folgenden informieren wir Sie kurz über unser aktuelles Forschungsprojekt LAPUKI, für welches wir Sie gerne als Kooperationspartner gewinnen möchten!

 

Zielsetzung

In dem LAPUKI-Forschungsprojekt sollen die gesundheitsbezogene Lebensqualität, die sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren von Kindern mit Stottersymptomatik im Alter von 3;0 bis 5;11 Jahren erhoben werden. Die Analyse soll anhand der Selbsteinschätzung der Kinder, deren Eltern und Ihnen als Therapeuten erstmalig im Deutschen vorliegende Fragebögen (z.B. KiddyCAT-G, FOCUS-G, ASAP-K, ICS-G, QUAK) erfolgen.

 

 Wir verfolgen dabei die folgenden Fragestellungen:

  •  Wie ist die momentane Lebensqualität von Kindern mit Sprechauffälligkeiten?
  • Wie schätzen Kinder ihre eigene Sprechfähigkeit ein?
  • Wie wird sie von den Eltern bzw. den Therapeuten gesehen?
  • Fühlen Kinder sich in ihrer Kommunikation wohl?
  • Was fördert bzw. hindert die Kommunikation?

 

Die Erkenntnisse sollen helfen, die sprachtherapeutische Vorgehensweise im Sinne der ICF-CY weiter zu verbessern.

 

Methodik

Die Durchführung der Studie bzw. die Datenerhebung für das Störungsbild Stottern soll in zahlreichen sprachtherapeutischen Praxen erfolgen. Sollte eine Kooperation zustande kommen, werden die Kinder von Ihnen oder Ihren Mitarbeitern in einem kurzen Gespräch anhand von drei Fragebögen zu deren Sprechen befragt, was nicht mehr als zehn bis fünfzehn Minuten beanspruchen wird. Zusätzlich bekommen die Eltern fünf Fragebögen, welche sie im Wartezimmer oder zuhause ausfüllen können. Da diese nur Ankreuzmöglichkeiten enthalten, wird hierfür nicht mehr als 45 Minuten Zeit benötigt. Des Weiteren gibt es einen Fragebogen, welcher von Ihnen oder dem jeweiligen Therapeuten des Kindes ausgefüllt werden würde. Die Auswertung der Bögen erfolgt anonymisiert durch Anwendung einer neunstelligen ID-Nummer, die den Eltern und ihrem Kind zugeteilt wird.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser ICF-Forschungsprojekt unterstützen würden! In den Veröffentlichungen werden wir Sie gerne namentlich erwähnen.

 

Bei Interesse an einer Kooperation melden Sie sich bitte bei Nicole Griesbeck (Nicole-Brohl@Web.de), Sabine von Jan (SabineVonJan@GMX.de) oder Markus Seiffert (Markus.Seiffert@Smail.Uni-Koeln.de), damit wir Ihnen umgehend die Fragebögen sowie nähere Informationen zukommen lassen können.

 

Für weitere, ausführlichere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Nicole Griesbeck, Sabine von Jan & Markus Seiffert

(Absolventinnen des BA Sprachtherapie / Diplomand [Sprach-]Heilpädagogik)

 

unter der Leitung von:

Dr. Sandra Neumann

Universität zu Köln

Pädagogik und Therapie bei Sprech- und Sprachstörungen

Klosterstr. 79b

50931 Köln

sandra.neumann@uni-koeln.de

 

Weitere Informationen sind über den folgenden Link zu finden:

http://www.hf.uni-koeln.de/35140

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Zentrale: 02841-998191-0

Fortbildungen: 02841-998191-20

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