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Umfragen und Forschungsprojekte

Verbesserung des Weiterbildungsangebots im Bereich Autismus-Spektrum-Störungen - Ihre Meinung als Fachkraft ist gefragt!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir vom Autismus Therapie- und Forschungszentrum am Universitätsklinikum Frankfurt begegnen in unserem Arbeitsalltag häufig Menschen aller Altersklassen, die auf der Suche nach einer Autismusspezifischen Behandlung sind. Die Nachfrage für diesen Bereich ist bekanntermaßen groß und die Versorgung dieser Patientengruppe ist dringend optimierungsbedürftig.

 

Um zu verstehen, wie eine umfassende Autismusspezifische Weiterbildung beschaffen sein sollte, um den jeweiligen Berufsgruppen gerecht zu werden, führen wir deshalb eine Umfrage durch.

Durch Ihre Teilnahme an einer kurzen Online-Umfrage unterstützen Sie uns dabei, eine Einschätzung vorzunehmen, die perspektivisch dabei helfen kann, Weiterbildungsangebote bedürfnisorientiert zu konzipieren.

 

Wir laden Sie als Fachkräfte, die Kontakt zu autistischen Personen haben oder hatten, daher dazu ein, uns Ihre Meinung, Wünsche und Bedürfnisse mitzuteilen. Die Umfrage ist für alle Personen die ärztlich, therapeutisch oder pädagogisch mit Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen arbeiten gedacht, also z.B. auch Logopäden, Ergotherapeuten, Heil- und Sonderpädagogen.

 

Gerne können Sie den Link auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. Die Umfrage ist unter folgendem Link zu erreichen: https://www.umbuzoo.de/q/Autismustherapie-Weiterbildung/de/

 

Für Ihre Teilnahme bedanken wir uns ganz herzlich.

Bei Fragen können Sie sich gerne an uns wenden. Wir sind unter der E-Mail-Adresse

julia.nakissa@kgu.de erreichbar.

 

Mit freundlichen Grüßen,
Julia Nakissa und Prof. Dr. Christine M. Freitag

 

Autismus Therapie- und Forschungszentrum
Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Universitätsklinikum Frankfurt
Deutschordenstraße 50
60528 Frankfurt am Main

Forschungsprojekt PMS KIDS - Probanden gesucht

Sehr geehrte KollegInnen,

 

für unser Forschungsprojekt PMS KIDS (FH Münster/ Uniklinik Aachen) suchen wir dringend bis Ende Januar 2020 stotternde Kinder im Alter von 7-11 Jahren und hoffen auf Ihre Hilfe!

 

Ziel von PMS KIDS ist es, die Wirksamkeit ambulanter Stottertherapie in sprachtherapeutischen Praxen nach dem Stottermodifikationsansatz KIDS (Sandrieser & Schneider, 2015) unter Alltagsbedingungen zu untersuchen.

32 Therapeuten aus ganz Deutschland nehmen an unserer Studie teil und erlauben uns, ihre Therapien nach KIDS in regelmäßigen Abständen vor Ort zu evaluieren. Da stotternde Kinder im Grundschulalter deutlich seltener als Vorschulkinder behandelt werden (so unser Eindruck), fehlen uns noch viele Kinder um auf unsere angestrebte Stichprobe von 74 Kindern zu kommen.


Sie würden uns sehr weiterhelfen, wenn Sie Eltern, die sich mit einem stotternden Grundschulkind in Ihrer Praxis anmelden, über dieses Projekt informieren und gegebenenfalls an teilnehmende Kollegen in Ihrer Region verweisen. Eine Liste dieser teilnehmenden TherapeutInnen finden Sie auf www.pms-kids.de. Abgesehen davon hilft uns eine verstärkte Bekanntheit des Projekts, weshalb wir für die Weiterleitung dieser Informationen dankbar sind.

 

Im Namen des Projektteams PMS KIDS herzliche Grüße,

Anke Kohmäscher (Projektleitung)

  

Prof. Dr. Anke Kohmäscher
Professorin für Therapiewissenschaften
Fachbereich Gesundheit
FH Münster
- University of Applied Sciences -
Leonardo Campus 8, Raum 113a
48149 Münster
E-Mail:   anke.kohmaescher@fh-muenster.de

Teilnahme an Umfrage zur "Therapeutischen Persönlichkeit"

Im Rahmen meiner Masterarbeit an der RWTH Aachen beschäftige ich mich mit der Frage, ob es eine „Sprachtherapeutische Persönlichkeit“ gibt.

 

Es ist für mich besonders relevant, eine große Stichprobe zu erhalten, um so etwas über die Persönlichkeit unserer Berufsgruppe herauszufinden.

 

Teilnehmen dürfen alle Personen, die sich mindestens im ersten Studienjahr einer sprachtherapeutischen Ausbildung oder eines Studiums befinden. Sowohl Studierende als auch Therapeutinnen und Therapeuten mit langjähriger Berufserfahrung zählen also ausdrücklich zur Zielgruppe!

 

Die Teilnahme erfolgt (anonym) über den folgenden Link. Die Umfrage kann sowohl am PC als auch am Smartphone durchgeführt werden.

https://ww3.unipark.de/uc/logopaedie/

 

Die Daten nutze ich in der Gesamtheit für meine Masterarbeit.

 

Für Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Vielen Dank für die Unterstützung!

 

Herzliche Grüße

Svenja Blömeke

Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie

Kontakt: svenja.bloemeke@rwth-aachen.de  

Arbeitspsychologisches Forschungsprojekt im Tätigkeitsfeld Logopädie/Sprachtherapie

Am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim wird in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) eine Studie zur Arbeits- und Gesundheitssituation von sprachtherapeutischen Fachkräften durchgeführt. Die Arbeitsbelastung dieser Berufsgruppe ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. In einer Online-Befragung werden psychische Belastungsfaktoren sowie deren Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Beschäftigten untersucht. Die Erkenntnisse des Projekts helfen unter anderem dabei, konkrete Präventionsmaßnahmen für die Gesundheit sprachtherapeutischer Fachkräfte zu entwickeln.

 

Per Zufall wurden 2.000 versicherte Mitglieder der BGW aus dem Bereich Logopädie/Sprachtherapie ausgewählt. Diese werden Anfang September von der BGW angeschrieben und zu einer Teilnahme an der Studie eingeladen. Alle kontaktierten Personen bzw. Praxisleitungen sowie deren Mitarbeitende können durch ihre Beteiligung an der Studie dazu beitragen, wichtige Erkenntnisse über die Arbeits- und Gesundheitssituation der sprachtherapeutischen Fachkräfte in Deutschland zu gewinnen! Die Befragungsdaten werden in anonymisierter Form ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken von der Universität Hildesheim erhoben und ausgewertet.

 

Hinweis: nur die von der BGW kontaktierten Personen und Praxen der Zufallsstichprobe können an der Studie teilnehmen!

Gehören Sie zu den von der BGW ausgewählten Personen, dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme.

 

Die Forschungsergebnisse werden in einem Kurzbericht nach Abschluss des Projekts voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2020 unter www.bgw-online.de/studie-logopaedie zur Verfügung gestellt.

 

Ansprechpartnerin für weitere Informationen und Fragen:

Janina Berg (B.Sc. Psychologie/Staatl. anerk. Logopädin)       

E-Mail-Adresse: janina.berg@uni-hildesheim.de

Kinder zwischen 4 und 10 Jahren mit Sprachentwicklungsstörung für Studie am Uniklinikum Aachen gesucht:

„Der, die, das – Wie geht das?“ - Studie zur Verarbeitung des grammatischen Geschlechts im Deutschen.

 

Wen suchen wir?

Forschungshelfer/innen im Alter von 4 bis 10 Jahren mit einer Sprachentwicklungsstörung bzw. Schwierigkeiten im Bereich Sprache aus Aachen und Umgebung

 

Was machen wir?

Termin 1 (ca. 1 Stunde): Aufgaben zu den allgemeinen Sprachfähigkeiten und zur Intelligenz

Termin 2 (ca. 1-1,5 Stunden): Blickbewegungsuntersuchung am Computer, während Ihr Kind Wörter/Sätze hört

Der zweite Termin findet in der Uniklinik statt, für den ersten Termin können wir zu Ihnen nach Hause kommen.

 

Was bieten wir?

Belohnung für das Kind: 10 Euro in bar oder in Form eines Geschenkes; Schriftliche Rückmeldung, wie Ihr Kind bei unserer Untersuchung abgeschnitten hat.

 

Zum Flyer

 

Infos und Fragen:

Annika Bürsgens (M. Sc. Psychologin)

Telefon: 0241 80 80571

Email: abuersgens@ukaachen.de

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters

Alle Daten werden pseudonymisiert und nach den gesetzlichen Bestimmungen für Datenschutz behandelt.

Probanden für Studie gesucht

Schädelhirntrauma und Sprachstörung

 

Klinische Studie "Der Einfluss transkranieller Gleichstromstimulation auf die sprachliche Rehabilitation nach Schädelhirntrauma"

 

Eine Gemeinschaftsprojekt der Universitätsmedizin Greifswald & Kliniken Beelitz GmbH gefördert durch die Hannelore Kohl Stiftung

 

Die Details sind im Flyer zusammen gestellt.

Persönlichkeitsbezogene Ressourcen in helfenden Berufen

Liebe Helferinnen und Helfer,

ich brauche IHRE Hilfe!

 

Im Rahmen meiner Bachelor-Arbeit im Fach Psychologie an der Technischen Universität Chemnitz untersuche ich die Zusammenhänge zwischen verschiedenen persönlichen Merkmalen, Verhaltensweisen, subjektivem Wohlbefinden und Lebenszufriedenheit.

Mit dieser Befragung möchte ich herausfinden, wie diese Persönlichkeitsmerkmale und Verhaltensweisen bei Ihnen ausgeprägt sind. Dabei geht es jedoch nicht um eine persönliche Einschätzung, sondern darum Merkmale und Faktoren zu finden, die Sie und andere Helfer in ihrem Beruf unterstützen.

 

Um teilnehmen zu können, müssen Sie mind. 18 Jahre alt sein und in einem helfenden Beruf im Gesundheitssektor arbeiten (z.B. als Psycholog(e)in, psychologische(r)/ärztliche(r) Psychotherapeut(en/innen), Arzt/Ärztin, Krankenschwester/-pfleger, Sozialpädagog(e/in), Pflegekraft, Sozialarbeiter(in), Ergotherapeut(in), Seelsorger(in)...). Auch wenn Sie ehrenamtlich tätig sind und die entsprechende Qualifikation haben, können sie teilnehmen. Außerdem können Sie teilnehmen, wenn Sie sich in der Ausbildung zu einem solchen Beruf befinden.

Als kleiner Anreiz können Sie im Anschluss an die Befragung an einer Verlosung teilnehmen. Es werden 2 x 25 Euro pro 100 Teilnehmer verlost. Außerdem biete ich Ihnen an, nach Abschluss der Studie, die allgemeinen Studienergebnisse zukommen zu lassen.

Die Umfrage findet online statt und dauert ca. 25 Minuten.

Über diesen Link geht es zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/helfende_Berufe/  

 

Ich freue mich über jede(n) Teilnehmer(in), der/die sich die Zeit für meine Befragung nimmt. Gerne können Sie den Link mit anderen Helfern teilen.

Als angehende Psychologin und zukünftige Helferin freue ich mich sehr über ihre Antworten!

Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung,

Kimberley Ziessler

StudienteilnehmerInnen gesucht

Sehr geehrte KollegInnen,

 

im Rahmen unserer Masterarbeit im Studiengang Klinische Linguistik der Universität Bielefeld sind wir auf der Suche nach geeigneten Versuchspersonen. Es handelt sich dabei um eine Therapiestudie zum Thema: "Ein Vergleich von sprachsystematischer vs. kommunikationsbasierter Therapie hinsichtlich der Verbproduktion bei chronischer Aphasie mit Agrammatismus".
 

Folgende Einschlusskriterien der Versuchspersonen sind erforderlich:

  • Deutsch als Muttersprache
  • Vorliegen einer chronischen Aphasie mit Agrammatismus
  • Beeinträchtigung der Verbproduktion (z.B. Verbflexion, Einbettung im Satz etc.)
  • gering beeinträchtiges auditives Sprachverständnis und Lesesinnverständnis

     

Folgende Ausschlusskriterien machen die Teilnahme nicht möglich:

  • weitere neurologische Erkrankungen
  • schwerwiegende kognitive Einschränkungen (Aufmerksamkeit muss 15-20 min. aufrecht gehalten werden können)
  • schwere Sprechapraxie oder Dysarthrie

 

Der Ethikantrag wurde gestellt und befindet sich in der Bearbeitung.
Über eine positive Rückmeldung und die Unterstützung bei unserer Masterarbeit freuen wir uns sehr. Sollten Sie interessierte PatientInnen kennen, schicken wir Ihnen auf Nachfrage sehr gerne einen ausführlichen Aufklärungsbogen. Unter folgenden Kontaktdaten stehen wir für Rückfragen und/oder Rückmeldungen gerne zur Verfügung:

 

Josephine Junker                                                    Evamaria Hermann

josephine.junker@uni-bielefeld.de                     evamaria.hermann@uni-bielefeld.de

TheraThesisLink – OA / Entwicklung einer Volltext-Datenbank für Abschlussarbeiten

Liebe Teilnehmer, 

 

Mein Name ist Nele Lüken, ich studiere Physiotherapie an der Hochschule Osnabrück im Studiengang Ergotherapie, Logopädie, Physiotherapie.

 

Ich möchte Sie darum bitten meinen Fragebogen nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. https://forms.gle/c8k7zaBbP4G8pRnD7

Das ausfüllen geht in 10 Minuten auch auf dem Handy oder Tablett.

 

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit, an der Hochschule Osnabrück, beschäftige ich mich mit dem Forschungsvorhaben TheraThesisLink – OA. Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung einer Volltext-Datenbank für Abschlussarbeiten aus den Therapiewissenschaften (Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie). Dieses Forschungsvorhaben wird durch das BMBF gefördert. Weitere Informationen stehen auf der Projekthomepage (https://www.hs-osnabrueck.de/de/therathesislink/) zur Verfügung.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, 

Nele Lüken​

Sie arbeiten in einem Therapieberuf UND

versorgen privat pflegebedürftige (Familien)Angehörige?

 

Wissenschaftliche Studie: Teilnehmer/innen für Fragebogenbefragungen und Interviews gesucht!

 

Unsere Partner:               AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen

Institut für Arbeit und Gesundheit (IAG) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe - Bundesverband e.V. (DBfK)

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

 

Worum geht es?

In der Studie untersuchen wir die Situation von Beschäftigen in therapeutischen Gesundheitsberufen (u.a. Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten, Masseure / med. Bademeister), die auch privat pflegebedürftige Menschen (Familienangehörige, Nachbarn) betreuen und versorgen.

 

Die Studie ist Teil eines gemeinsamen Forschungsprojektes der Evangelischen Hochschule Dresden  und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden  zum Thema „Double Duty Carers in Deutschland: Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Pflegeaufgaben“, welches durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird (Programm „Forschung an Fachhochschulen“, Maßnahme „SILQUA FH“, Förderkennzeichen 03FH002SA6).

 

Ziele der Studie

1.    Eine Analyse der Situation und der Unterstützungsbedarfe von Therapeuten mit privater Angehörigenpflege: Welche positiven und negativen Erfahrungen erleben sie in Beruf und Angehörigenpflege?

2.    Darüber möchten wir wissen, wie Therapeuten mit privater Angehörigenpflege die Unterstützung der Angehörigenpflege durch das gesundheitliche Versorgungssystem wahrnehmen, welche Versorgungslücken sie reflektieren und ob sich die Erfahrungen aus der privaten Angehörigenpflege auf ihre berufliche Tätigkeit auswirken.

 

Nutzen für die Teilnehmer

Die Studie trägt dazu bei, die Situation der Vereinbarkeit von Beruf und privater Angehörigenpflege für Beschäftigte in therapeutischen Gesundheitsberufen zu erfassen, um:

-       Konzepte für Unterstützungsmaßnahmen zu entwickeln, wie eine Vereinbarkeit von Beruf und privater Angehörigenpflege bei Beschäftigen in Gesundheitsberufen besser gelingen kann.

-       Versorgungslücken bei der Unterstützung pflegender Angehöriger offenzulegen.

-       fördernde Rahmenbedingungen für die Unterstützung pflegender Angehörige im gesundheitlichen Versorgungsprozess zu schaffen.          

-       Konzepte zu Aus-, Fort- und Weiterbildungsinhalten zu diesem Thema (weiter)zu entwickeln.

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Aufgerufen zur Studienteilnahme sind Beschäftigte in therapeutischen Gesundheitsberufen (z.B. Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten, Masseure / med. Bademeister) die aktuell einen pflegebedürftigen Angehörigen (z.B. Nachbarn, Familienangehörige etc.) versorgen, indem sie in einem oder mehreren der folgenden Bereiche Hilfe und Unterstützung leisten:

-          Pflegerische / medizinische / therapeutische Versorgung

-          Organisation der medizinischen Versorgung, Betreuung

-          Haushaltsführung und Erledigungen außer Haus (Einkaufen, Arztbesuche u. ä.)

-          Ansprechpartner für medizinisches Personal und Versorgungseinrichtungen

-          Unterstützung in der Aufrechterhaltung von sozialen Kontakten.

 

Wie können Sie uns unterstützen?

Mittels eines Fragebogens und/oder eines vertiefenden Interviews möchten wir Ihnen Fragen zu den oben angesprochenen Themenbereichen stellen. Die Befragung kann vor Ort, postalisch oder online erfolgen. Für das Ausfüllen des Fragebogens benötigen Sie ca. 30min. Das vertiefende Interview dauert ca. 30-60min und wird von den Studienmitarbeitern durchgeführt. Hierbei interessiert uns besonders, wie Sie die Unterstützung von pflegenden Angehörigen durch das medizinische Versorgungssystem wahrnehmen.

Sind Sie bereit, uns zu unterstützen, kontaktieren Sie bitte unsere Projektmitarbeiterin (siehe unten)!

 

Alternativ können Sie den Fragebogen auch online (Smartphone, Computer, Tablet) über folgenden Link beantworten: https://ww2.unipark.de/uc/DDCTherapie/

 

Wie sind meine Daten geschützt?

Die Datengewinnung und -verarbeitung erfolgt gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz, Sächsischem Datenschutzgesetz und Kirchengesetz über den Datenschutz der Evangelischen Kirche. Die Daten werden anonymisiert bearbeitet.

 

Ihre Unterstützung ist notwendig und wichtig!

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie erhalten den Fragebogen in Papierform sowie Details und Hinweise zur Studie unter folgender Kontaktadresse:

 

Kerstin Thümmler

Physiotherapeutin, Dipl. Pflege-/Gesundheitswissenschaftlerin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Evangelische Hochschule Dresden

Tel.: +49 (351) 46902-86

Kerstin.Thuemmler@ehs-dresden.de

 

Prof. Dr. Thomas Fischer

Professor für Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Altenpflege und Gerontologie

Evangelische Hochschule Dresden

thomas.fischer@ehs-dresden.de

 

Vielen Dank Ihre Mitarbeit!

Probanden gesucht! - Bachelorarbeit

Thema: Logopädie & Sprachtherapie bei frühkindlichem Autismus


Sehr geehrte Damen und Herren,


mein Name ist Claudia Kernicke und ich studiere Logopädie an der EUFH in Rostock. Im Rahmen meiner abschließenden Bachelorarbeit bin ich derzeitig auf der Suche nach Probanden.


Die Bachelorarbeit trägt den Titel „Vergleich von verschiedenen Therapieansätzen und -methoden in der Sprachtherapie bei Kindern mit frühkindlichem Autismus“ und beinhaltet die Methodik einer qualitativen Forschung in Form von Experteninterviews. Das Ziel der Arbeit ist es, die für die Praxis am geeignetsten Therapieansätze ausfindig zu machen.


Ideale Probanden sind daher Logopäden und Sprachtherapeuten, die mindestens eine Fortbildung auf dem Gebiet Autismus und Sprache absolviert, und reichlich Erfahrung in der Arbeit mit autistischen Kindern gemacht haben.


Ein Interview dauert ca. 30-40 Minuten und würde einmalig stattfinden. Zeitlich und örtlich bin ich flexibel, das Gespräch ist sowohl persönlich, als auch über Skype oder ein Telefonat möglich. Ich plane, die verschiedenen Interviews im April durchzuführen.


Ich würde mich über Ihr Interesse bzw. Ihre Teilnahme an meiner Studie sehr freuen! Auch über die Vermittlung von geeigneten Kontakten Ihrerseits, wäre ich sehr dankbar! Wenn Sie jemanden kennen, der meinem Probandenprofil entspricht, können Sie jederzeit meine Kontaktdaten weiterreichen!


Wenn Sie mich unterstützen möchten, dann melden Sie sich gern!


Kontakt:
Claudia Kernicke
Telefon: 01590/5259284
E-Mail: claudia.kernicke@eufh-med.de
claudia.kernicke@gmail.com

Onlinebefragung zu Veränderungen von Normen und Werten im demographischen Wandel

Sehr geehrte Damen und Herren,


im Rahmen eines vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungs- und Dialogprojektes führen wir aktuell eine Onlineumfrage zu Veränderungen im Gesundheits- und Pflegesystem durch.
Ziel ist zu erforschen, wie sich Normen und Werte im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit sowie Gerechtigkeit und Solidarität verändern. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 10 Minuten. Wir bitten Sie, sich hieran zu beteiligen.
https://projekte.izt.de/sosci/nowa1/


Das Forschungs- und Dialogprojekt „Normen im demographischen Wandel – Gesundheit und Krankheit, Solidarität und Gerechtigkeit (NoWa)“ wird bearbeitet vom Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health (ceres, Projektkoordination) zusammen mit dem IZT - Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) in Kooperation mit Partnern aus der Praxis (Caritas, Diakonie, BAGSO).


Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns in diesem wichtigen Projekt zur Zukunftsgestaltung unterstützen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Michaela Evers-Wölk (m.evers-woelk@izt.de) und Matthias Sonk (m.sonk@izt.de)

Freundliche Grüße
Das NoWa-Team

PROBANDEN GESUCHT!

Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen,


im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Fach Patholinguistik an der Universität Potsdam wirke ich an der Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung von Gesundheitsdomänen in der ambulanten Dysphagieversorgung (Potsdamer Fragebogen für die ambulante Dysphagieversorgung - PFAD) mit. Der 2016 im Rahmen einer Bachelorarbeit konzipierte und ICF-basierte Fragebogen kann zur Verlaufsevaluation bei Dysphagie und den damit verbundenen Auswirkungen auf Aktivität, Teilhabe und das Selbstwirksamkeitserleben der Patienten eingesetzt werden.


Ziel der Arbeit ist es, diesen Fragebogen bezüglich seiner Durchführbarkeit, Verständlichkeit und seines Aufbaus aus Sicht der Patienten zu überprüfen und zu evaluieren.

 

Aus diesem Grund suchen wir Dysphagiepatienten, die diesen Fragebogen möglichst selbstständig ausfüllen.
Die Probanden sollten folgende Kriterien erfüllen:


• Patienten mit Dysphagie in ambulanter Behandlung
• mindestens 6 Monate nach der Erstdiagnose
• ausreichendes Sprachverständnis und kognitive Fähigkeiten, um schriftsprachliche Fragenbeantworten zu können (Ankreuzen auf einer Zustimmungsskala)


Behandeln Sie Patienten, auf die diese Einschlusskriterien zutreffen? Dann kontaktieren Sie mich gerne unter
folgender E-Mail-Adresse, um weitere Informationen zu erhalten: pfad-potsdam@gmx.de

 

Gerne können wir Weiteres auch telefonisch klären.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen,
Tena Grahovac

Beteiligung an Wirksamkeitsstudie Stottertherapie

Sehr geehrte Therapeutinnen und Therapeuten,

wir informieren Sie über eine Wirksamkeitsstudie zur Stottertherapie, an der Sie sich beteiligen können. Studienleiterin Prof. Dr. Anke Kohmäscher schreibt dazu:

"In einem vom Gemeinsamen Bundesausschuss geförderten dreijährigen Forschungsprojekt untersuchen die Fachhochschule Münster (Prof. Dr. Anke Kohmäscher) und die Uniklinik der RWTH Aachen (Prof. Dr. Stefan Heim) die Wirksamkeit ambulanter Stottertherapien nach dem Modifikationsansatz KIDS bei Grundschulkindern. Genauere Informationen sind auf www.pms-kids.de zu finden.

Es handelt sich insofern um ein besonderes Projekt, weil es erstens zur Wirksamkeit von Stottertherapien im Grundschulalter so gut wie keine Evidenzen gibt und zum zweiten Wirksamkeitsstudien zu ambulanter, extensiver Therapie aufwändig und komplex sind. Wir möchten uns dieser Herausforderung stellen, um die Evidenzbasierung in der Sprachtherapie voranzubringen und benötigen dazu bundesweit die Unterstützung von TherapeutInnen, die Stottern behandeln und Lust haben, an der Studie teilzunehmen. Für das Projekt haben Peter Schneider und Patricia Sandrieser ein Therapiemanual zu KIDS entwickelt, zu dem jeder teilnehmende Therapeut eine Schulung in der Handhabung erhält. Die ersten 17 Therapeuten wurden bereits in das Projekt aufgenommen – nun findet am 25./26. Januar 2019 die zweite (und vorerst letzte) Manualschulung in Münster statt.

Eine Anmeldung zu dieser Schulung und der damit verbundenen Teilnahme an PMS KIDS kann über die Studienkoordinatorin Annika Primaßin (annika.primassin@fh-muenster.de) erfolgen – gerne beantwortet sie auch Ihre Fragen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße,
Anke Kohmäscher

Umfrage zu Qualitätsmanagement in niedergelassenen sprachtherapeutischen Praxen

Liebe Kolleg*innen!

 

im Rahmen meiner Dissertation an der HU Berlin untersuche ich die möglichen Vor- und Nachteile eines Qualitätsmanagement-Systems (QM) in niedergelassenen sprachtherapeutischen Praxen.

 

Es ist derzeit mehr Bewegung in unserer Branche als noch vor ein paar Jahren denkbar war. Um mögliche Entwicklungen abzuschätzen, lohnt sich der Blick in „benachbarte“ Branchen: Zum Beispiel ist für psychotherapeutische Praxen, für die schon das Prinzip des Direktzugangs gilt, die Einführung eines QM-Systems verpflichtend.

 

Mit meiner Arbeit möchte ich herausfinden, inwiefern QM-Systeme für unsere Berufsgruppe sinnvoll sind – auch in wirtschaftlicher Hinsicht und zur Steigerung der Zufriedenheit.

 

Daher: Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit, um den hier verlinkten Fragebogen auszufüllen. Sie helfen damit auch, fundierte Argumente zu erarbeiten, die bei Verhandlungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Entlohnung in unserer Branche beitragen können.

 

Für Praxisinhaber: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/511991

Für Mitarbeiter*innen: https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/413793

 

Ich danke Ihnen für Ihre Mühe und Ihre Zeit! Bei Fragen, Anregungen oder Interesse an den Ergebnissen zögern Sie nicht, mich unter yetim@lernfix.com zu kontaktieren. Und leiten Sie diese E-Mail gerne an Kolleg*innen weiter!

 

Beste Grüße,

Özlem Yetim

Proband/inn/en gesucht für: Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

 

Meine Name ist Verena Schrader. Ich bin Logopädin und studiere im Masterstudiengang Logopädie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim.

In meiner Masterarbeit befasse ich mich mit der Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“. Der Bogen erfasst die Auswirkungen auf die kommunikationsbezogene Lebensqualität einer Dysarthrie aus Sicht der Betroffene und umfasst 40 Aussage, die anhand einer Skala bewertet werden sollen.

Im Rahmen des Studiums wurde der „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“ in die deutsche Sprache übersetzt und eine Pilottestung durchgeführt. Der nächste Schritt des Prozesses beinhaltet die Überprüfung der Messgenauigkeit. Für diesen Schritt benötige ich geeignete Proband/inn/en.

 

Teilnehmer/innen müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Volljährigkeit
  • Vorliegen einer diagnostizierten Dysarthrie
  • Kein Nachweis einer Aphasie
  • Kein Vorliegen einer diagnostizierten psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Schizophrenie, Burnout, manisch-depressive Störung)
  • Keine Einschränkungen in der Gedächtnisleistung
  • Deutsch als Muttersprache
  • Erhaltene Lesefähigkeit
  • Fähigkeit den Bogen eigenständig auszufüllen

 

Um die Qualität der Validierungsstudie zu sichern, bitte ich die Proband/inn/en zusätzlich einen Kurzfragebogen und die beiden Selbsteinschätzungsbögen „Fragebogen zum Gesundheitszustand (SF-36“) und „Voice Handicap Index“auszufüllen.

 

Sollten Sie geeignete Proband/inn/en kennen, würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden! Gerne sende ich Ihnen dann das Fragebogenset per Mail oder Post zu. Auch bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich wenden (verena.schrader1@hawk.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Verena Schrader, Logopädin BSc.

Beurteilung des neuen ICF-Assessments „Skala zur Verständlichkeit im Kontext – ICS“ für die sprachtherapeutische Praxis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir möchten Sie gerne zu unserer kurzen online-Umfrage einladen, bei der Sie die Chance haben, das erste ICF-Assessment zur Einschätzung der Verständlichkeit im Kontext (McLeod et al., 2012) zu begutachten!

 

Wir untersuchen die Praktikabilität der ICS bei mehrsprachigen Kindern in der Praxis. Die ICS liegt aktuell in 30 Sprachen vor. Die Studie erfolgt in Kooperation mit der Charles Sturt University, Bathurst/Australien (Prof. Dr. Sharynne McLeod).

  

Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link:  http://forschungsprojektunikoeln.jimdo.com/

  

Dort finden Sie auch das deutsche Manual, die Sprachversionen und den Link zum Fragebogen. Dessen Durchführung wird ca. 7 min. dauern (25 Fragen). Ihre Daten werden selbstverständlich anonym verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

 

Durch Ihre Teilnahme wird die ICS international verbessert werden!

 

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung!

 

Dr. Sandra Neumann                     Xenia Mryka

(Projektleitung)                                (Absolventin des BA Sprachtherapie)

 

Kontakt:

Dr. Sandra Neumann, PhD

sandra.neumann@uni-koeln.de

Gesundheitsbezogene Lebensqualität (HrQoL), sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren (ICF-CY) bei Kindern mit Stottersymptomatik im Vorschulalter (3-6J.) (Projekt: LAPUKI)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im Folgenden informieren wir Sie kurz über unser aktuelles Forschungsprojekt LAPUKI, für welches wir Sie gerne als Kooperationspartner gewinnen möchten!

 

Zielsetzung

In dem LAPUKI-Forschungsprojekt sollen die gesundheitsbezogene Lebensqualität, die sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren von Kindern mit Stottersymptomatik im Alter von 3;0 bis 5;11 Jahren erhoben werden. Die Analyse soll anhand der Selbsteinschätzung der Kinder, deren Eltern und Ihnen als Therapeuten erstmalig im Deutschen vorliegende Fragebögen (z.B. KiddyCAT-G, FOCUS-G, ASAP-K, ICS-G, QUAK) erfolgen.

 

 Wir verfolgen dabei die folgenden Fragestellungen:

  •  Wie ist die momentane Lebensqualität von Kindern mit Sprechauffälligkeiten?
  • Wie schätzen Kinder ihre eigene Sprechfähigkeit ein?
  • Wie wird sie von den Eltern bzw. den Therapeuten gesehen?
  • Fühlen Kinder sich in ihrer Kommunikation wohl?
  • Was fördert bzw. hindert die Kommunikation?

 

Die Erkenntnisse sollen helfen, die sprachtherapeutische Vorgehensweise im Sinne der ICF-CY weiter zu verbessern.

 

Methodik

Die Durchführung der Studie bzw. die Datenerhebung für das Störungsbild Stottern soll in zahlreichen sprachtherapeutischen Praxen erfolgen. Sollte eine Kooperation zustande kommen, werden die Kinder von Ihnen oder Ihren Mitarbeitern in einem kurzen Gespräch anhand von drei Fragebögen zu deren Sprechen befragt, was nicht mehr als zehn bis fünfzehn Minuten beanspruchen wird. Zusätzlich bekommen die Eltern fünf Fragebögen, welche sie im Wartezimmer oder zuhause ausfüllen können. Da diese nur Ankreuzmöglichkeiten enthalten, wird hierfür nicht mehr als 45 Minuten Zeit benötigt. Des Weiteren gibt es einen Fragebogen, welcher von Ihnen oder dem jeweiligen Therapeuten des Kindes ausgefüllt werden würde. Die Auswertung der Bögen erfolgt anonymisiert durch Anwendung einer neunstelligen ID-Nummer, die den Eltern und ihrem Kind zugeteilt wird.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser ICF-Forschungsprojekt unterstützen würden! In den Veröffentlichungen werden wir Sie gerne namentlich erwähnen.

 

Bei Interesse an einer Kooperation melden Sie sich bitte bei Nicole Griesbeck (Nicole-Brohl@Web.de), Sabine von Jan (SabineVonJan@GMX.de) oder Markus Seiffert (Markus.Seiffert@Smail.Uni-Koeln.de), damit wir Ihnen umgehend die Fragebögen sowie nähere Informationen zukommen lassen können.

 

Für weitere, ausführlichere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Nicole Griesbeck, Sabine von Jan & Markus Seiffert

(Absolventinnen des BA Sprachtherapie / Diplomand [Sprach-]Heilpädagogik)

 

unter der Leitung von:

Dr. Sandra Neumann

Universität zu Köln

Pädagogik und Therapie bei Sprech- und Sprachstörungen

Klosterstr. 79b

50931 Köln

sandra.neumann@uni-koeln.de

 

Weitere Informationen sind über den folgenden Link zu finden:

http://www.hf.uni-koeln.de/35140

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