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Umfragen und Forschungsprojekte

Umfrage zur Arbeitszufriedenheit und berufspolitischen Aspekten bei sprachtherapeutisch tätigen Personen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

im Rahmen meiner Masterarbeit in Rehabilitationspsychologie möchte ich als gelernter Logopäde eine Umfrage zur Arbeitszufriedenheit und berufspolitischen Aspekten (z.B. Akademisierung und Vergütung durchführen.

 

Hierbei würde ich mich sehr über eine Beteiligung Ihnen freuen. Die Durchführung und Auswertung erfolgt nicht kommerziell und dient rein wissenschaftlichen Zwecken unter Berücksichtigung des Bundesdatenschutzgesetzes. Sämtliche gesammelten Daten werden nur für den vorgesehen wissenschaftlichen Zweck verwendet und anschließend gelöscht.

 

Die Durchführung dauert zwischen 5 und 8 Minuten.

https://www.soscisurvey.de/Exploration-Arbeitszufriedenheit/

 

Ich danke ihnen vielmals für ihre Beteiligung
Dustin Nebelin

dustin.nebelin@student.ahw.hs-magdeburg.de

Umfrage: Zukunft der Therapieberufe

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

 

wie geht es weiter mit den Therapieberufen in Deutschland? Wer soll ihre Interessen vertreten? Wie sieht die Zukunft der Therapieberufe aus? Wie stellen sich die Therapeuten selbst ihre Zukunft vor?

Der Masterstudiengang Therapiewissenschaften der Hochschule Fresenius möchte diese Fragen in diesem Jahr unter anderem mit Hilfe eines Online-Fragebogens unter Therapeuten untersuchen.

 

Dabei sind sowohl Physio- und Ergotherapeuten als auch Logopäden und Podologen angesprochen. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 10 Minuten und die Daten lassen selbstverständlich keine Rückschlüsse auf die jeweilige Person zu.

Link zur Online-Befragung: https://goo.gl/forms/SQrZkuc3s3aMNFGK2

 

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes werden im Rahmen eines Forschungssymposiums am 29. September 2018 in Idstein an der Hochschule Fresenius vorgestellt. Dazu ist jede/r Interessierte herzlich eingeladen. Weitere Informationen zu dieser kostenlosen Veranstaltung sind unter www.therapiewissenschaften.de zu finden.

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte schriftlich an:

Prof. Dr. Sabine Hammer

Hochschule Fresenius

Limburger Straße 2

65510 Idstein

E-Mail: hammer@hs-fresenius.de

 

Herzlichen Dank für Ihre Mithilfe- der Masterstudiengang Therapiewissenschaften aus Idstein

Umfrage: "UK und Sprachtherapie/Logopädie"

Bis zum 15.09.2018 wird über EFS Survey eine Online-Befragung zum Thema „Barrieren und Gelingensbedingungen bei der Etablierung der UK als Gegenstand sprachtherapeutischer/logopädischer Interventionen in Deutschland“ durchgeführt. Die Umfrage erfolgt anonym und es liegt ein zustimmendes Ethik-Votum der Medizinischen Fakultät der RWTH vor. Der Link zur Umfrage ist: https://ww2.unipark.de/uc/thorndahl_RWTH_Aachen/5cf9/

 

Die Umfrage richtet sich an alle Sprachtherapeut*innen und Logopäd*innen. Es ist kein spezielles Vorwissen notwendig. Ziel der Befragung ist es, Gelingensbedingungen und Barrieren an der Schnittstelle „UK und Sprachtherapie/Logopädie“ zu identifizieren. Damit soll ein Beitrag dazu leisten bestehende Barrieren abzubauen und Gelingensbedingungen zu fördern.

Die Studie wird im Rahmen der Masterarbeit an der RWTH im Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie erstellt.

 

Kontakt: Dennis Thorndahl

dennis.thorndahl@rwth-aachen.de

Proband/inn/en gesucht für: Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

 

Meine Name ist Verena Schrader. Ich bin Logopädin und studiere im Masterstudiengang Logopädie an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim.

In meiner Masterarbeit befasse ich mich mit der Validierung des Selbsteinschätzungsbogens „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“. Der Bogen erfasst die Auswirkungen auf die kommunikationsbezogene Lebensqualität einer Dysarthrie aus Sicht der Betroffene und umfasst 40 Aussage, die anhand einer Skala bewertet werden sollen.

Im Rahmen des Studiums wurde der „Quality of Life in the Dysarthric Speaker“ in die deutsche Sprache übersetzt und eine Pilottestung durchgeführt. Der nächste Schritt des Prozesses beinhaltet die Überprüfung der Messgenauigkeit. Für diesen Schritt benötige ich geeignete Proband/inn/en.

 

Teilnehmer/innen müssen folgende Kriterien erfüllen:

  • Volljährigkeit
  • Vorliegen einer diagnostizierten Dysarthrie
  • Kein Nachweis einer Aphasie
  • Kein Vorliegen einer diagnostizierten psychischen Erkrankung (z.B. Depression, Schizophrenie, Burnout, manisch-depressive Störung)
  • Keine Einschränkungen in der Gedächtnisleistung
  • Deutsch als Muttersprache
  • Erhaltene Lesefähigkeit
  • Fähigkeit den Bogen eigenständig auszufüllen

 

Um die Qualität der Validierungsstudie zu sichern, bitte ich die Proband/inn/en zusätzlich einen Kurzfragebogen und die beiden Selbsteinschätzungsbögen „Fragebogen zum Gesundheitszustand (SF-36“) und „Voice Handicap Index“auszufüllen.

 

Sollten Sie geeignete Proband/inn/en kennen, würde ich mich freuen, wenn Sie sich bei mir melden! Gerne sende ich Ihnen dann das Fragebogenset per Mail oder Post zu. Auch bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich wenden (verena.schrader1@hawk.de).

 

Mit freundlichen Grüßen

Verena Schrader, Logopädin BSc.

„Private Angehörigenpflege/-versorgung bei Beschäftigten in therapeutischen Gesundheitsberufen: Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sprachtherapeuten“

Teilnehmer/innen für Fragebogenbefragungen und Interviews für eine Studie gesucht!

Befragungszeitraum: 01.01.2018 – 30.4.2018  

 

Worum geht es?

In der Studie untersuchen wir die Situation von Beschäftigen in therapeutischen Gesundheitsberufen (u.a. Sprach-, Physio-und Ergotherapeuten), die auch privat in die Versorgung und Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen (Familienangehörige, Nachbarn) eingebunden sind.
Diese Personengruppe schultert eine doppelte Verpflichtung („double duty“) in Sachen gesundheitlicher Versorgung und wird daher international als Double DutyCarers bezeichnet.  

Die Studie ist eine Teilstudie des gemeinsamen Forschungsprojektes der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs Dresden) und der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW Dresden) zum Thema „Double DutyCarers in Deutschland“. Es wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.  

 

Ziele der Studie

  1. Ziel des Projektes ist eine empirische Analyse der Situation und der Unterstützungsbedarfe von Double DutyCarers: Welche positiven und negativen Erfahrungen erleben sie in Beruf und Angehörigenpflege.
  2. Darüber möchten wir wissen, wie Double DutyCarers aus Ihrer Doppelrolle heraus die Unterstützung der Angehörigenpflege durch das gesundheitliche Versorgungssystem wahrnehmen und welche Versorgungslücken sie reflektieren.  

 

Was wollen wir tun?

Im Rahmen einer Fragebogenbefragung und/oder vertiefenden Interviews möchten wir Ihnen Fragen zu den oben angesprochenen Themenbereichen stellen. Die Befragung kann vor Ort, postalisch oder online erfolgen.  

 

Wer kann an der Studie teilnehmen?

Aufgerufen zur Studienteilnahme sind Beschäftige in therapeutischen Gesundheitsberufen (z.B. Sprach-, Physio- und Ergotherapeuten) die aktuell einen pflegebedürftigen Angehörigen (z.B. Nachbarn, Familienangehörige etc.) unentgeltlich versorgen, indem sie in einem oder mehreren der folgenden Bereiche Hilfe und Unterstützung leisten:

  • Pflegerische / medizinische / therapeutische Versorgung
  • Organisation der medizinischen Versorgung, Betreuung,
  • Haushaltsführung und Erledigungen außer Haus (Einkaufen, Arztbesuche u. ä.)
  • Ansprechpartner für Gesundheitsfachpersonal und Versorgungsinstitutionen
  • Aufrechterhalten von sozialen Kontakten  

 

Ihre Unterstützung ist notwendig und wichtig!

Den Fragebogen können Sie online (Smartphone, Computer, Tablet-Computer) überfolgenden Link beantworten: https://ww2.unipark.de/uc/DDCTherapie/   

Wollen Sie den Fragebogen in Papierform ausfüllen und/oder möchten Sie an einem Interview teilnehmen, kontaktieren Sie bitte die Projektmitarbeiterin (siehe unten).   

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Details und Hinweise zur Studie erhalten Sie unter folgender Kontaktadresse:  

Kerstin Thümmler Physiotherapeutin, Pflege-/Gesundheitswissenschaftlerin Tel.: +49 (351) 46902-86 mailto:Kerstin.Thuemmler@ehs-dresden.de     

Prof. Dr. Thomas Fischer Professor für Pflegewissenschaft mit Schwerpunkt Altenpflege und Gerontologie thomas.fischer@ehs-dresden.de  

 

Vielen Dank Ihre Mitarbeit!  

Beurteilung des neuen ICF-Assessments „Skala zur Verständlichkeit im Kontext – ICS“ für die sprachtherapeutische Praxis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir möchten Sie gerne zu unserer kurzen online-Umfrage einladen, bei der Sie die Chance haben, das erste ICF-Assessment zur Einschätzung der Verständlichkeit im Kontext (McLeod et al., 2012) zu begutachten!

 

Wir untersuchen die Praktikabilität der ICS bei mehrsprachigen Kindern in der Praxis. Die ICS liegt aktuell in 30 Sprachen vor. Die Studie erfolgt in Kooperation mit der Charles Sturt University, Bathurst/Australien (Prof. Dr. Sharynne McLeod).

  

Bei Interesse folgen Sie bitte diesem Link:  http://forschungsprojektunikoeln.jimdo.com/

  

Dort finden Sie auch das deutsche Manual, die Sprachversionen und den Link zum Fragebogen. Dessen Durchführung wird ca. 7 min. dauern (25 Fragen). Ihre Daten werden selbstverständlich anonym verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

 

Durch Ihre Teilnahme wird die ICS international verbessert werden!

 

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse und für Ihre Unterstützung!

 

Dr. Sandra Neumann                     Xenia Mryka

(Projektleitung)                                (Absolventin des BA Sprachtherapie)

 

Kontakt:

Dr. Sandra Neumann, PhD

sandra.neumann@uni-koeln.de

Gesundheitsbezogene Lebensqualität (HrQoL), sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren (ICF-CY) bei Kindern mit Stottersymptomatik im Vorschulalter (3-6J.) (Projekt: LAPUKI)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

im Folgenden informieren wir Sie kurz über unser aktuelles Forschungsprojekt LAPUKI, für welches wir Sie gerne als Kooperationspartner gewinnen möchten!

 

Zielsetzung

In dem LAPUKI-Forschungsprojekt sollen die gesundheitsbezogene Lebensqualität, die sprachliche Aktivität/Partizipation und beeinflussende Umweltfaktoren von Kindern mit Stottersymptomatik im Alter von 3;0 bis 5;11 Jahren erhoben werden. Die Analyse soll anhand der Selbsteinschätzung der Kinder, deren Eltern und Ihnen als Therapeuten erstmalig im Deutschen vorliegende Fragebögen (z.B. KiddyCAT-G, FOCUS-G, ASAP-K, ICS-G, QUAK) erfolgen.

 

 Wir verfolgen dabei die folgenden Fragestellungen:

  •  Wie ist die momentane Lebensqualität von Kindern mit Sprechauffälligkeiten?
  • Wie schätzen Kinder ihre eigene Sprechfähigkeit ein?
  • Wie wird sie von den Eltern bzw. den Therapeuten gesehen?
  • Fühlen Kinder sich in ihrer Kommunikation wohl?
  • Was fördert bzw. hindert die Kommunikation?

 

Die Erkenntnisse sollen helfen, die sprachtherapeutische Vorgehensweise im Sinne der ICF-CY weiter zu verbessern.

 

Methodik

Die Durchführung der Studie bzw. die Datenerhebung für das Störungsbild Stottern soll in zahlreichen sprachtherapeutischen Praxen erfolgen. Sollte eine Kooperation zustande kommen, werden die Kinder von Ihnen oder Ihren Mitarbeitern in einem kurzen Gespräch anhand von drei Fragebögen zu deren Sprechen befragt, was nicht mehr als zehn bis fünfzehn Minuten beanspruchen wird. Zusätzlich bekommen die Eltern fünf Fragebögen, welche sie im Wartezimmer oder zuhause ausfüllen können. Da diese nur Ankreuzmöglichkeiten enthalten, wird hierfür nicht mehr als 45 Minuten Zeit benötigt. Des Weiteren gibt es einen Fragebogen, welcher von Ihnen oder dem jeweiligen Therapeuten des Kindes ausgefüllt werden würde. Die Auswertung der Bögen erfolgt anonymisiert durch Anwendung einer neunstelligen ID-Nummer, die den Eltern und ihrem Kind zugeteilt wird.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser ICF-Forschungsprojekt unterstützen würden! In den Veröffentlichungen werden wir Sie gerne namentlich erwähnen.

 

Bei Interesse an einer Kooperation melden Sie sich bitte bei Nicole Griesbeck (Nicole-Brohl@Web.de), Sabine von Jan (SabineVonJan@GMX.de) oder Markus Seiffert (Markus.Seiffert@Smail.Uni-Koeln.de), damit wir Ihnen umgehend die Fragebögen sowie nähere Informationen zukommen lassen können.

 

Für weitere, ausführlichere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung!

 

Mit herzlichen Grüßen,

Nicole Griesbeck, Sabine von Jan & Markus Seiffert

(Absolventinnen des BA Sprachtherapie / Diplomand [Sprach-]Heilpädagogik)

 

unter der Leitung von:

Dr. Sandra Neumann

Universität zu Köln

Pädagogik und Therapie bei Sprech- und Sprachstörungen

Klosterstr. 79b

50931 Köln

sandra.neumann@uni-koeln.de

 

Weitere Informationen sind über den folgenden Link zu finden:

http://www.hf.uni-koeln.de/35140

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Fortbildungen: 02841-998191-20

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