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Aktuelle Informationen der dbs-Vertreter (Land/Region/Projekte)

Landessitzung XXL des Rheinlandes

Am 10. November fand die 3. Landessitzung XXL des Rheinlandes in Köln statt. Knapp 10 % der Mitglieder der Landesgruppe hatten sich zu dem Event angemeldet und haben aufmerksam den beiden Referentinnen Dr. Ilona Rubi-Fessen und Daniela Geier-Bruns zu ihren Themen Diagnostik der akuten Aphasie und Die Akzentmethode gelauscht. Beide Workshops kamen sehr gut bei den Mitgliedern an.

 

Nach der Mittagspause, die mit einem Snack und vielen Gesprächen gespickt war, ging es weiter mit der Landessitzung. Der Landesvertreter Dieter Schönhals berichtete zuerst von der geplanten Strukturveränderung des dbs, bei der die Landesgruppen als Organisationsstruktur aufgegeben, jedoch ersetzt werden mit regionalen Strukturen, die offener, variabler und vielfältiger sein werden. Die zukünftigen Regionalvertreter können sich dazu entscheiden, Fachgruppen (z.B. kindliche Dysphagien), Stammtische (z.B. Therapeutenstammtisch Bonn-Nord) oder auch berufspolitisch orientierte Aufgaben (z.B. Regionalvertretung Arbeitnehmer, Uni Köln oder Kassenverhandlung) zu übernehmen und mit der fachlichen und finanziellen Unterstützung des dbs rechnen. Die Reaktionen der Mitglieder waren durchweg positiv und es haben sich schon Mitglieder mit Ideen zu einer Regionalvertretung gemeldet.

 

Antje Tontsch, die als zukünftige Regionalvertretung die AG Sprache und Demenz leitet, berichtete von den Aktivitäten der Arbeitsgruppe. Diese reichen von der inhaltlich-fachlichen Arbeit (Erstellung einer Broschüre, Erarbeiten eines Ich-/Tage-Buches für Demenzpatienten) bis hin zur berufspolitischen Arbeit.

 

Jennifer Hahm, studentische Vertretung, konnte berichten, dass zur Zeit beide sprachtherapeutischen Lehrstühle vertreten werden durch Dr. Sandra Neumann und Dr. Eva Wimmer.

 

Schließlich stellte RA'in Jasmin Höll, Justitiarin des dbs, die neue Zulassungsempfehlung und die geplanten Änderungen der Heilmittel-Richtlinie, die im Laufe des kommenden Jahres in Kraft treten soll, vor. Ein großer Raum wurde noch der Datenschutzrichtlinie eingeräumt, die weiterhin intensives Thema in den Praxen vor Ort ist.

 

Ein herzliches Dankeschön geht an die Referentinnen, Mitgestalterinnen und Gäste der Landessitzung XXL. Die Veranstaltung ist auch deswegen so erfolgreich, weil Sie, liebe Mitglieder, den Samstag opfern und so zahlreich teilnehmen. Obwohl die Landessitzung unter diesem Namen das letzte Mal stattfand, weil die Landesgruppenstruktur sich hin zu einer Regionalstruktur entwickelt, wird es sicher im kommenden Jahr auch eine ähnliche Sitzung mit anderem Namen geben. Lassen Sie sich überraschen.

 

Dieter Schönhals

Fortbildung und Mitgliederversammlung der Landesgruppe Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern

Fortbildungsteil "Unterstützte Kommunikation, Diagnostik und Modellierung in der sprachtherapeutischen Praxis"; Referentin: Anna Amato

Trotz 29°C im Schatten kamen am 20.04.2018 insgesamt 15 Teilnehmer zu unserer Fortbildung "Unterstützte Kommunikation, Diagnostik und Modellierung in der sprachtherapeutischen Praxis" und anschließender Mitgliederversammlung in das Kreativhaus Berlin-Mitte.

 

Die Räumlichkeiten waren zentral, groß und zum Glück auch kühl bei diesem Wetter. Über das kleine Buffet haben sich alle gefreut und es tröstete ein wenig darüber hinweg, dass wir uns gerade an diesem Tag, an dem bisher wärmsten Tag des Jahres, eine Fortbildung ausgesucht hatten.

 

Die Referentin, Frau Amato, stellte den Teilnehmern verschiedene Diagnostik-und Therapieverfahren der Unterstützten Kommunikation vor. Dabei brachte sie verschiedene Testverfahren mit und die Teilnehmer konnten die Materialien vor Ort durchblättern. Fragen zur Arbeit mit eigenen Patienten wurden von den Teilnehmern direkt gestellt und gleich von Frau Amato beantwortet. Sie zeigte uns ihre Therapiematerialien und Arbeitsmöglichkeiten für Patienten, die kaum oder über keine Lautsprache verfügen. Außerdem gab sie uns wertvolle Hinweise zum Einbau der Materialien in unsere therapeutische Arbeit.

 

Nach einer Stärkung wurden auf der Mitgliederversammlung Ilona Stoffers als neue Stellvertretende Landesvorsitzende und Martina Gester als Landesvorsitzende gewählt. Während der Versammlung erfuhr die Landesgruppe Neuigkeiten über die aktuelle Arbeit des dbs. Es gab zudem genügend Raum um Probleme, die  vor Ort auftauchen zu diskutieren sowie Wünsche und Anregungen für die nächsten Landesgruppentreffen loszuwerden.

 

Am Ende unserer Mitgliederversammlung stellte sich Herr Dr. Filippo Smerilli und seine neue Beratungstelle der Stotterer Selbsthilfe, "Sprechraum", vor. Das Besondere dieser Beratungsstelle ist, dass hier eine Beratung bei Stottern und anderen Kommunikationsbeeinträchtigungen von Betroffenen und für Betroffene durchgeführt wird. Das kann bei Bedarf auch über einen längeren Zeitraum geschehen. Die Patienten können sich dort u.a. über Möglichkeiten des Nachteilsausgleichs in der Schule, Beratungsmöglichkeiten für Lehrer und Angehörige oder Themen, wie die Beantragung von Behindertenausweisen informieren. Zukünftig soll eine Selbsthilfegruppe von stotternden Studierenden aufgebaut werden.

 

Das neue Format unserer Mitgliederversammlung mit Fortbildung war ein voller Erfolg und soll weiter, voraussichtlich schon im Oktober fortgesetzt werden. Vielleicht findet dann eine Veranstaltung zu Thema Demenz, Fütterstörungen oder

Interdisziplinäre Zusammenarbeit statt? Lasst Euch überraschen!

 

Eure dbs-Landesgruppe Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

Archiv der Landesgruppeninformationen

Weitere Informationen aus den Ländern und Berichte über die Landesgruppentermine und Projekte ab 2014 finden Sie hier in unserem ARCHIV

Hochschulkooperationen

Liebe Mitglieder,

 

der dbs hat mit einigen Hochschulen Kooperationsverträge geschlossen.

Ziel und Gegenstand der Kooperationsverträge ist es, Praktikumsplätze für die Studierenden zu gewinnen. Hierzu haben dbs-Praxen die Möglichkeit einem Rahmenvertrag beizutreten. Inhalt des Rahmenvertrags ist die Beteiligung an der praktischen Ausbildung der Studierenden in Form von Praktikumsplätzen.

 

Praxen, die dem Rahmenvertrag beitreten, dürfen den Titel „Kooperationspraxis der Universität XY“ führen.

 

Nähere Informationen finden Sie im Mitgliederbereich.

 

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