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22.10.2016: Welttag des Stotterns

Donnerstag, 20. Oktober 2016, 14:17 Uhr, Alter: 3 Jahre

Welttag des Stotterns, Informationen des BVSS unter www.bvss.de

Die dbs-Informationsbroschüre "Stottern"

In jedem Jahr wird am 22. Oktober der Welttag des Stotterns begangen. Selbsthilfeverbände, Angehörige und Therapeuten werben an diesem Tag mit vielfältigen Aktionen darum, dass stotternden Menschen mehr Toleranz entgegengebracht wird und sie im Alltag mit weniger Vorurteilen und Benachteiligungen zu kämpfen haben.

 

Der dbs unterstützt diese Zielsetzungen selbstverständlich, unter anderem mit der kostenlos herunterladbaren Broschüre für Betroffene und Angehörige.

 

Selbstverständlich informiert auch die Bundesvereinigung Stottern und Selbsthilfe e.V. auf ihrer Homepage über Aktivitäten am Welttag des Stottern: www.bvss.de

 

Zur Frage, wie Stottern bestmöglich behandelt werden kann, ist passend im September die AWMF-S3-Leitlinie "Redeflussstörungen, Pathogenese, Diagnostik und Behandlung" erschienen, die als pdf-Datei auf der Homepage der AWMF herunterladbar ist: http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/049-013l_S3_Redeflusstoerungen_2016-09.pdf Die Leitlinie zeichnet sich nicht nur durch eine aktuelle Definition und Ursachenklärung aus, sondern gibt mit ihren Empfehlungen erfreulich klare Hinweise dazu, was therapeutisch hilft. So wird z.B. eindeutig belegt, dass eine frühe Therapie besser hilft als späte, und es wird die Empfehlung ausgesprochen, frühzeitig zu verordnen und die Therapie möglichst bis zum Schulalter abzuschließen, um psychosoziale Folgebelastungen zu verhindern. Außerdem werden eindeutige Kriterien für evidenzbasierte, erfolgreiche Therapieformen/-methoden aufgeführt. Die Empfehlungen für Therapien bei Schulkindern, Jugendlichen und Erwachsenen beziehen sich dabei nicht nur auf Methoden, für die bereits „harte“ medizinische Evidenzen vorliegen, sondern berufen sich auch auf den sogenannten „Klinischen Konsens“, also das, was Therapeuten und Patienten an Expertenwissen und jahrzehntelanger Erfahrung mit funktionierenden Methoden beizusteuern haben. Dass die Leitlinie unter Mitwirkung von Medizinern, Psychologen, Therapeuten- und Selbsthilfeverbänden entstanden ist, merkt man ihrer praxisnahen und patientenorientierten Darstellung an. Die dbs-Pressemitteilung zum Erscheinen der Leitlinie finden Sie hier.

 

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