Virtuelle Realität zur Behandlung von Jugendlichen mit SES
Es wird angenommen, dass 5-10% der Weltbevölkerung eine Sprachentwicklungsstörung (SES) aufweist. Dabei sind Jungs dreimal mehr betroffen als Mädchen.
Unter anderem führen persistierende Sprachauffälligkeiten dazu, dass Jugendliche mit einer SES unter größeren sozial-emotionalen Schwierigkeiten leiden im Vergleich zu Jugendlichen ohne SES.
Eine Interventionsstudie von Elke Arts und Team aus den Niederlanden befasst sich mit dem therapeutischen Einsatz von virtueller Realität. Die Studie untersucht, ob sozial-emotionale Fähigkeiten mittels VR verbessert werden können. 29 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren mit einer diagnostizierten SES nahmen an einem interaktiven VR-Training teil.
Wenn Sie wissen wollen, ob die Intervention erfolgreich war, hören Sie rein in eine neue Folge von LingoScience, dem Logostudienpodcast von Lingo Lab und dem dbs.
HIER geht es zur neuen Folge!
