12. - 14. November 2026 in Gießen
Call for Papers
Im November 2026 findet zum 14. Mal die Interdisziplinäre Tagung über Sprachentwicklungsstörungen (ISES 14) als Tagung der Gesellschaft für interdisziplinäre Spracherwerbsforschung und kindliche Sprachstörungen im deutschsprachigen Raum (GISKID e.V.) statt. Sie wird in
Kooperation mit Susanne van Minnen und dem Team des Instituts für Förderpädagogik und Inklusive Bildung der Justus Liebig Universität Gießen organisiert. Als Keynote-Speaker konnten Chantal Desmarais (Université Laval), Pauline Frizelle (University College Cork) und Taha
Ertuğrul Kuzu (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd) gewonnen werden, die ihre Forschungsarbeiten im Überblick vorstellen werden.
Gemäß den Zielen der GISKID sind alle Fach- und Wissenschaftsdisziplinen, die sich mit dem (gestörten) Spracherwerb in Forschung, Diagnostik, Therapie und Förderung beschäftigen, eingeladen, Forschungsbeiträge (auch Work in progress-Arbeiten) zum (un-)gestörten Spracherwerb
sowie zu neuen Ansätzen in Diagnostik, Therapie und Förderung einem interdisziplinären Forum vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Als Präsentationsformen sind Arbeitsgruppen, freie Vorträge und Poster möglich.
Ebenso bietet die ISES Nachwuchswissenschaftler*innen ein gezieltes Forum zur Präsentation ihrer Forschungs- und Qualifikationsarbeiten sowie zum interdisziplinären Austausch. Zur besonderen Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird auch in diesem Jahr ein Posterpreis in Höhe von 500 € für das beste Poster ausgerufen.
Beiträge für die ISES 14 können bis zum 15.03.2026 über www.giskid.eu eingereicht werden.
Die Autor*innen erhalten bis Ende Mai 2026 eine Rückmeldung. Angenommene Vorträge können zusätzlich für eine Publikation im ISES-Sonderband des e-Journals Forschung Sprache eingereicht
werden, welcher einem separaten Reviewprozess unterliegt.
Am Donnerstag, den 12. November 2026, findet direkt vor der ISES die 13. Interdisziplinäre Nachwuchsschool „Sprachentwicklung und ihre Störungen“ für Doktorand*innen und Post-Doktorand*innen statt, welche von Susanne van Minnen und Pauline Frizelle mitgestaltet wird.
