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Stellenangebote aus Wissenschaft und Forschung

 

Honorartätigkeit zu vergeben!

Wir (Studienzentrale, Universitätsmedizin Greifswald) suchen für eine von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte multizentrische Studie ab sofort Testleiter auf Honorarbasis

 
Die Aufgabe besteht in der Vor- und Nachuntersuchung von Schlaganfallpatienten mit chronischer Aphasie, die im Rahmen der Regelversorgung eine Intensiv-Sprachtherapie mit nicht-invasiver Hirnstimulation erhalten. Standorte der teilnehmenden Therapiezentren: Aachen, Allensbach, Aschaffenburg, Bad Aibling, Bad Homburg, Bad Klosterlausnitz, Bad Sülze, Berlin, Gailingen, Greifswald, Heidelberg, Herzogenaurach, Kempen, Leipzig, Lindlar, Marbach, Vechta.

 

Das Einzugsgebiet ist deutschlandweit, d.h. die Einsatzorte für die Testleitertätigkeit variiert in Abhängigkeit vom Wohnort der Patienten.

 

Stellenumfang

  • Laufzeit der Studie: 1.10.2019 bis 30.09.2022
  • Pro Patient fünf Untersuchungszeitpunkte (Screening, Baseline, nach 3 Wochen Therapie, sowie 6-Monats und 12-Monats Follow-Up)
  • Honorar: je nach Aufwand ca. 150€ pro Termin, Anfahrtskosten können separat abgerechnet werden
  • Testung in der Regel am Patientenwohnort; teils auch in Zentren möglich


Aufgabengebiet

  • Durchführung und Protokollierung standardisierter Testverfahren (Aufmerksamkeit, Exekutivfunktionen, Gedächtnis, Sprachfunktionen, Kommunikationsfähigkeit)

 

Anforderungen

  • Mobilität (eigenes Auto)
  • Zeitliche Flexibilität (auch unter der Woche)
  • Kontinuität während der Studienlaufzeit
  • Idealerweise Erfahrung in der Testdurchführung
  • Teilnahme an (Tele-)Schulungen (Termine: 4. Mai Berlin, 6. Juli Heidelberg)

 
Kontakt
Bewerbungen bitte an: Dr. Viola von Podewils (viola.podewils@uni-greifswald.de). Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung (Tel.: 03834 86 6759).

 
Mit freundlichen Grüßen,
Prof. Dr. med. Agnes Flöel
Klinik und Poliklinik für Neurologie; Universitätsmedizin Greifswald

Wissenschaftliche Dauerstelle in der Philipps Universität Marburg

Am Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften, Institut für Germanistische Linguistik,  Arbeitsgruppe Klinische Linguistik, ist zum 01.10.2019, vorbehaltlich des Freiwerdens der Stelle, eine Wissenschaftliche Dauerstelle mit einem Schwerpunkt in der Lehre in Teilzeit (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des  Tarifvertrages des Landes Hessen. 
Zu den Aufgaben gehören wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre. Lehre soll in einem Umfang von 6 SWS vor allem im Masterstudiengang Klinische Linguistik im Bereich der erworbenen Sprach- und Sprechstörungen und der  Therapieevaluation erfolgen. Hierzu gehört auch die Betreuung und Begutachtung von Masterarbeiten und die Durchführung von Prüfungen. Weitere Aufgaben sind die Mitarbeit bei der Organisation, Implementierung und Umsetzung des Masterstudiengangs Klinische Linguistik und bei der Koordination und Gestaltung des Lehrablaufs sowie die Mitarbeit bei den Forschungsaktivitäten der Arbeitsgruppe. Die Universität erwartet von ihren Beschäftigten die Bereitschaft und Fähigkeit, sich ggf. in andere Aufgabenfelder einzuarbeiten und sie zu übernehmen.
Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Master oder vergleichbar) der Sprachwissenschaft mit einem Schwerpunkt Klinische Linguistik/Patholinguistik  (oder ein vergleichbares Studium) und eine abgeschlossene Promotion in einem einschlägigen Bereich sowie ausgewiesene eigene Forschungs- und Publikationsleistungen. Es sollen Anknüpfungspunkte zu den bestehenden Forschungsvorhaben der Arbeitsgruppe und des Instituts erkennbar sein. Außerdem werden praktische Erfahrungen in der Diagnostik, Therapie und Supervision bei Sprachstörungen sowie fortgeschrittene Kenntnisse statistischer Verfahren und sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt.
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Personen mit Kindern sind willkommen – die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Eine Besetzung des Arbeitsplatzes in Teilzeit (§ 9 Abs. 2 Satz  1 HGlG) sowie eine Reduzierung der Arbeitszeit sind grundsätzlich möglich. Menschen mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.  
Wir bitten darum, Bewerbungsunterlagen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Bewerbungsunterlagen sind bis zum 09.08.2019 unter Angabe der Kennziffer fb09-0014-wm-2019 an den Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften der Philipps-Universität Marburg, Institut für Germanistische Sprachwissenschaft, Frau Prof. Dr. Christina Kauschke, Pilgrimstein 16, 35037 Marburg oder als eine PDF-Datei an kauschke@uni-marburg.de zu senden.

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