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UPDATE: Corona Schutzschild des Bundesfinanzministeriums und Rettungspakete der Länder

Mittwoch, 25. Mrz 2020, 09:02 Uhr, Alter: 64 Tage

Bild: Bundesministerium der Finanzen

Das Bundesfinanzministerium wird mit Milliarden-Hilfspakten Unternehmen direkt helfen – ob Kleinstunternehmen, Soloselbständige, Freiberufler, Mittelständler, Beschäftigte oder große Betriebe .

 

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen zu den unterschiedlichen finanziellen Hilfen aus Bundesebene:

www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2020-03-19-Milliardenhilfe-fuer-alle.html

 

Darüber hinaus werden in den Bundesländern länderspezifische Hilfspakete geschnürt, auf die wir hier gerne hinweisen möchten (Die Liste wird nach und nach ergänzt; aktueller Stand: 25.03.2020; 11 Uhr)

 

Baden-Württemberg:

Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt.

https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

 

Bayern: Soforthilfe Corona

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe und Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.

https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/

 

Berlin:

Das Land Berlin hat beschlossen einen Notfallfonds für besonders hart von der Corona-Krise getroffene Klein- und Kleinstunternehmen mit maximal fünf Beschäftigten sowie Freiberufler*innen und Solo-Selbständige aufzusetzen. Sie sollen schnell und mit geringem bürokratischem Aufwand Zuschüsse zur Sicherung ihrer beruflichen bzw. betrieblichen Existenz beantragen können.

Das konkrete Programm wird gerade erarbeitet und wird voraussichtlich in der Woche vom 23. – 27. März 2020 umgesetzt.

https://www.berlin.de/sen/web/corona/
 

Brandenburg:

Brandenburgs Landesregierung legt ein Soforthilfeprogramm auf, das sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und Liquiditätsengpässe geraten sind.https://mwae.brandenburg.de/sixcms/detail.php?id=947793"

 

Bremen:

Im Rahmen eines von der Senatorin für Wirtschaft neu aufgelegten Förderprogramms können Unternehmen in Bremen und Bremerhaven, die durch die Auswirkungen des Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, Soforthilfen von bis zu 5.000 EUR im vereinfachten Verfahren und bei besonderem Bedarf bis 20.000 EUR erhalten. Die Unterstützung wird als Zuschuss zu den laufenden Betriebskosten gewährt.

https://www.bab-bremen.de/bab/corona-soforthilfe.html

 

Hamburg:
Eine Übersicht über die Hilfsangebote in Hamburg finden Sie unter: https://www.hamburg.de/bwvi/medien/13707286/coronavirus-information-fuer-unternehmen/

 

Hessen:

Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige; die Antragsdetails für Hessen befinden sich in der Finalisierung.
Alle Informationen finden Sie (demnächst) unter: https://www.wibank.de/wibank/corona

 

Mecklenburg-Vorpommern:

Das Land Mecklenburg-Vorpommern gewährt von der Coronakrise besonders geschädigten gewerblichen Unternehmen und Angehörigen der Freien Berufe Zuschüsse zur Überbrückung des Liquiditätsengpasses.
https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/

 

Niedersachsen:

Das Land Niedersachsen und die NBank sind in intensiven Planungen von zwei Förderprogrammen die Soforthilfen für Unternehmen bieten. Für beide Förderprogramme soll eine Antragsstellung ab Mittwoch, 25.03.2020 möglich sein.

https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp

 

Nordrhein-Westfalen:

Nordrhein-Westfalen legt in dieser Woche ein Zuschussprogramm auf, aus dem finanzielle Soforthilfe zur Milderung der finanzielle Notlagen und zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz geleistet werden. Der Zuschuss soll in Form einer  Einmalzahlung erfolgen und muss nicht zurückzahlt werden. https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

 

Rheinland-Pfalz:

Das Land Rheinland-Pfalz ergänzt und erweitert das Bundesprogramm mit dem "Zukunftsfonds Starke Wirtschaft Rheinland-Pfalz":

https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/

 

Saarland:

Die saarländische Landesregierung erweitert ihr Maßnahmenpaket, um saarländischen Unternehmen in der Corona-Krise zu helfen. Neben steuerlichen Hilfestellungen wird es auch ein Soforthilfeprogramm für Kleinunternehmer geben, bis es gegebenenfalls ein entsprechendes Bundesprogramm gibt. Kleine Unternehmen und Selbstständige können so 3.000 bis 10.000 Euro Soforthilfe bekommen. Dafür stellt das Land bis zu 30 Mio. Euro sofort zur Verfügung.

https://www.saarland.de/254042.htm

 

Sachsen:

Sachsen hilft sofort«: Mit diesem Soforthilfe-Darlehen werden Einzelunternehmer (Solo-Selbstständige), Kleinstunternehmer und Freiberufler unterstützt, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind. Die Antragsstellung kann bei der Sächsischen Aufbaubank - Förderbank (SAB) erfolgen.

https://www.sab.sachsen.de/förderprogramme/sie-benötigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp

 

Sachsen-Anhalt:

Das Sofort-Programm des Wirtschaftsministeriums in Sachsen-Anhalt sieht explizit Zuschüsse für Selbstständige und kleine Unternehmen vor. Das Programm wird auf den in dieser Woche angekündigten Hilfen des Bundes basieren und auf die Wirtschaftsstruktur Sachsen-Anhalts passgenau zugeschnitten sein. 

https://mw.sachsen-anhalt.de/media/coronavirus/wirtschaft/#c235465

 

Schleswig-Holstein:

In Ergänzung zu den angekündigten Hilfsprogrammen des Bundes hat das Land Schleswig-Holstein ein 500 Millionen Euro Nothilfepaket auf den Weg gebracht. Dieses wird beispielsweise Zuschüsse von bis zu 10.000 € für Kleinstunternehmer, kleine Gewerbetreibende und Solo-Selbstständige in einer existenzbedrohlichen Wirtschaftslage beinhalten, aber auch Hilfsprogramme für sonstige Gewerbetreibende und Selbstständige. Es wird mit Hochdruck die entsprechende Richtlinie ausgearbeitet, um zeitnah schnelle und unbürokratische Lösungen für Betroffene möglich zu machen.

https://www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/wirtschaft.html

 

Thüringen:

Thüringer Schutzschirm für Unternehmen und Beschäftigte

https://www.aufbaubank.de/Foerderprogramme/Corona-Soforthilfe-2020#foerderzweck

 

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