Umfragen und Forschungsprojekte

Hier informieren wir über aktuelle Forschungsprojekte, bei denen die Mitarbeit der dbs-Mitglieder gefragt ist. 
Wir freuen sich über Ihre Beteiligung!

Multiprofessionelle Zusammenarbeit im inklusiven schulischen Kontext

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mein Name ist Lena Gemmeke und ich studiere aktuell Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Im Rahmen meiner Masterarbeit möchte ich Ihre Einschätzungen zum Thema "Multiprofessionelle Zusammenarbeit zwischen sprachtherapeutischen Fachkräften, Sonderpädagog*innen und Regelschullehrkräften im Primarbereich in inklusiven Schulsettings" mittels Fragebogen ermitteln. Die Umfrage wird auch in Österreich, der Schweiz und Luxemburg durchgeführt, sodass anschließend ein Vergleich der Einschätzungen vorgenommen werden kann. Die Teilnahme erfolgt unter niedersächsischen Datenschutzrechtlinien und ist somit anonym. Es sind keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich. 
Die Umfrage richtet sich an sprachtherapeutische Fachkräfte (z. B. akad. Sprachtherapeut*innen, Logopäd*innen und vergleichbare Professionen). Es sind keine Vorerfahrungen notwendig. Beteiligen können sich auch Fachkräfte, die sich noch in der beruflichen Ausbildung befinden, keine Erfahrungen in multiprofessioneller Zusammenarbeit haben oder nicht an einer Schule tätig sind oder waren.

Die Teilnahme ist vom 19.09.2022 bis 14.10.2022 möglich. Die Bearbeitungszeit dauert ca. 15 Minuten. 

Mit folgendem Link gelangen Sie zu meiner Umfrage: https://survey.uni-hannover.de/index.php/476257?lang=de

Bei Fragen und Anmerkungen kontaktieren Sie mich gerne: lena.gemmeke@stud.uni-hannover.de

Ich würde mich sehr über Ihre Teilnahme und Unterstützung freuen!

Mit freundlichen Grüßen
Lena Gemmeke

„Post-/Long-COVID in der Logopädie“ (LoCoLo) (finale Befragung)

Um die aktuelle Versorgungssituation von Patient*innen mit Post-COVID-19-Condition (PCC) in der Logopädie/Sprachtherapie zu erheben, wird, nach erfolgreichen Befragungen im September 2021 und im März 2022, nun erneut eine Online-Befragung durchgeführt.

Die Befragung zielt darauf ab, die logopädische/sprachtherapeutische Versorgung von Patient*innen mit PCC im September 2022 darzustellen. Die Ergebnisse sollen einerseits den Status Quo in der logopädischen/sprachtherapeutischen Versorgung aufzeigen und andererseits sollen mögliche Veränderungen des logopädischen/sprachtherapeutischen Vorgehens seit September 2021 und März 2022 identifiziert werden.


Die Teilnahme an der Umfrage ist von 1. bis einschließlich 30. September 2022 möglich.
Die Befragung erfolgt anonym und dauert ca. 15 Minuten.
Sie können an der Online-Befragung teilnehmen, wenn Sie Patient*innen mit PCC hatten bzw. aktuell haben.

Nehmen Sie auch teil, wenn sie bisher keine Patient*innen mit PCC hatten und nennen Sie die Gründe dafür. Dies ist für das umfassende Verstehen der Versorgungssituation relevant!
Die Befragung ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK), Fakultät Ingenieurwissenschaften und Gesundheit, Gesundheitscampus Göttingen und der Universität Potsdam (Studiengang Patholinguistik). Bei Fragen wenden Sie sich sehr gerne an Prof. Dr. Juliane Leinweber: juliane.leinweber@hawk.de 

Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie das Wissen um die logopädische/
sprachtherapeutische Versorgung von Patient*innen mit PCC!

Wir freuen uns über rege Beteiligung und danken Ihnen für Ihre Teilnahme!

Hier geht’s zur Online-Befragung: https://www.soscisurvey.de/LoCoLo3/ 

Umfrage: Konzept zur Entscheidungsunterstützung zur Einführung einer Praxissoftware für logopädische Praxen“

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen meiner Bachelorarbeit „Konzept zur Entscheidungsunterstützung zur Einführung einer Praxissoftware für logopädische Praxen“ führe ich eine Umfrage durch, um mögliche Gründe für oder gegen den Einsatz von Praxisverwaltungssoftware herauszuarbeiten. Außerdem werden die, für Sie, wichtigsten Funktionen einer Praxisverwaltungssoftware abgefragt. Teilnehmen kann jede/r, egal ob schon eine Software in der Praxis genutzt wird, oder nicht. Weitere Informationen zu meiner Motivation und den Zielen meiner Arbeit erhalten Sie auf der ersten Seite der Umfrage. Bitte nehmen Sie sich für die Teilnahme etwa 5 Minuten Zeit.

Umfrage von Katharina Lunemann
Hochschule Fachhochschule Dortmund, Technische Hochschule Köln
Teilnahmezeitraum: ab sofort
Zielgruppe: Alle logopädisch (in einer Praxis) tätigen Menschen
Dauer: Etwa 5 Minuten

Über einen Klick auf den folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/pvs/ 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen
Katharina Lunemann

Interviewpartner gesucht: Die Rolle der Elternarbeit in der logopädischen Therapie mit Late Talkers

Moin,

ich studiere derzeit Angewandte Therapiewissenschaften an der IB Hochschule in Hamburg und schreibe meine Bachelorarbeit zum Thema „Die Rolle der Elternarbeit in der logopädischen Therapie mit Late Talkers“. Mich interessiert hier vor allem der Vergleich der Elternarbeit zwischen den kindzentrierten und elternzentrierten Ansätzen.

Aus diesem Grund suche ich Expert*innen für Interviews, die kindzentriert oder elternzentriert arbeiten. Die Interviews könnten digital, telefonisch oder auch persönlich stattfinden und würden ca. eine Stunde dauern.

Die Interviews sollen im September/Oktober stattfinden.

Über eine Rückmeldung bis zum 31.08.2022 und Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen. Für weitere Fragen wäre ich jederzeit per Mail erreichbar: samantha.koehlitz@ib-hochschule.de 

Liebe Grüße,
Samantha Köhlitz

Online-Fragebogen: Risikofrüherkennung von SES

Liebe Teilnehmer*innen,

mein Name ist Jule Fischer. Ich schreibe aktuell meine Bachelorarbeit im Fach Patholinguistik an der Universität Potsdam. Im Zuge dieser Arbeit habe ich einen Online-Fragebogen für Sprachtherapeut*innen mit folgenden Fragestellungen erstellt:

- Ansichten zum Bedarf
a) einer Risikofrüherkennung einer SES im Säuglingsalter (Geburt bis 12. Monat);
b) eines früheren Interventions- bzw. Therapiebeginns von unter drei Jahren bei SES.

Zielgruppe: Sprachtherapeut*innen mit Erfahrung in der SES-Therapie
Dauer: ca. 5-7 Minuten
Studienzeitraum: 01.08.2022 – 14.08.2022
Voraussetzungen zur Teilnahme:
- sprachtherapeutischer Beruf (z.B. Logopäd*in)
- Erfahrung in der SES-Therapie
- aktuell Kinder mit SES in Therapie

 

Anhand von Gruppendaten werden die Ergebnisse des Fragebogens in anonymisierter Form analysiert und interpretiert.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich 5-7 Minuten Zeit nehmen, um den Fragebogen auszufüllen. Leiten Sie diese Nachricht gerne auch an Ihre Kolleg*innen weiter. Mit der Teilnahme unterstützen Sie die weitere Forschung im Bereich der Frühintervention und -diagnostik bei SES. Außerdem tragen Sie zu einer aktuellen Übersicht der Bedarfseinstellung von Früherkennung und -therapie bei.

Mit diesem Link geht es zum Fragebogen: https://www.labvanced.com/player.html?id=38963

Bei Fragen oder Anmerkungen, melden Sie sich gerne unter folgender Mailadresse: jule.fischer@uni-potsdam.de

Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Grüßen
Jule Fischer

Online-Befragung zur Schnittstelle der Sprachtherapie/Logopädie und Atmungstherapie

Liebe sprachtherapeutische Kolleginnen und Kollegen, 

Im Rahmen meiner Dissertation im Fachbereich Klinische Linguistik an der Universität Bielefeld führe ich eine Online-Befragung zur Schnittstelle der Sprachtherapie/Logopädie und Atmungstherapie im Bereich der Einheiten für Beatmungsentwöhnung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation durch. Die Studie wird von Mitgliedern der Weaning-Kommission der DGNR unterstützt. 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei diesem Projekt unterstützen und an meiner Umfrage teilnehmen. Den Fragebogen-Link finden Sie unten. Gerne dürfen Sie diesen auch an weitere Kolleg*innen im Bereich der neurologischen Beatmungsentwöhnung (Phase B) weiterleiten. 

Die Umfrage nimmt nicht länger als 15-20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. 

Fachlich-inhaltliche Umfrage –Sprachtherapie
https://ww2.unipark.de/uc/Sprachtherapie_nnfr/

Falls Sie sich mehr für das Thema interessieren, hier finden Sie hier meinen 5-minütigen Kurzvortrag von der DGNR -Tagung 2021, in dem ich das Projekt vorstelle und detailliert beschreibe. 

Link: DGNR Tagung 2021 - Vortrag vom 10.12.2021 zum Projekt https://uni-bielefeld.sciebo.de/s/L7caYi0jp15luDP

Ich danke Ihnen sehr für Ihre Mithilfe und Kooperation. 

Mit freundlichen Grüßen, 
Katrin Eibl, MA, Klinische Linguistin (BKL)
Rückfragen gerne an: Katrin.eibl@uni-bielefeld.de

Stimmexpert/inn/en gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren, 

sind Sie Anbieter/-in von Stimmcoaching oder Stimmtraining? Beraten Sie Frauen, die in Führungspositionen wollen oder bereits sind? Verfügen Sie über ein großes Expert/-innenwissen und/ oder besitzen Sie ein reichhaltiges Erfahrungswissen?
Dann sind Sie mein/-e ideale/-r Interviewpartner/-in!

Im Rahmen meiner psychologischen Bachelorarbeit möchte ich Stimmcoachings von Frauen in Führungspositionen näher erforschen. Ich interessiere mich dafür, warum Frauen in Führungspositionen Stimmcoaching in Anspruch nehmen im Kontext von Geschlechtergleichstellung. Die Studie möchte vor allem erforschen, welche Stimmparameter bei Frauen trainiert werden und mit welchen Wünschen und Anliegen die Frauen zum Stimmtraining kommen.

Daher suche ich Stimmexpert/-innen, die bereit sind, mir folgende Fragen zu beantworten:

  • Was soll sich durch das Training verändern?
  • Wie werden die Wünsche umgesetzt?
  • Woran arbeiten Sie mit Ihrer Kundin konkret?
  • Und angenommen, Sie könnten die ideale Stimme einer weiblichen Führungskraft kreieren, wie wäre diese?

Mit Ihrem Praxiswissen können Sie dazu beitragen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse in diesem Feld zu erweitern und für zukünftige Forschung vorzubereiten. Mittelbar können sich daraus auch Ansätze für ein auf weibliche Führungskräfte spezialisiertes Training ergeben.

Wie wird das Interview durchgeführt?
Wir vereinbaren einen für Sie günstigen Interviewtermin, den Sie bequem von Ihrem Wohnort aus über Zoom wahrnehmen können. Vor dem Interview erhalten Sie eine Einverständniserklärung zugesandt, die Sie in dem beigefügten Rückumschlag oder per E-Mail zurücksenden.
Insgesamt sind 45 min Gesprächsdauer geplant. Das Interview wird aufgezeichnet und ausgewertet. Selbstverständlich sichern wir Ihnen Vertraulichkeit und Anonymität zu. Die Arbeitseinheit der Sozial-, Umwelt- und Wirtschaftspsychologie der Universität Landau- Koblenz unterliegt geltenden Datenschutzgesetzen und Richtlinien sowie der Forschungsethik in der Psychologie.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie noch Fragen?
Sie erreichen mich unter pyla4078@uni-landau.de. Gerne rufe ich Sie bei Fragen zurück.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und natürlich besonders auf Ihre Zusage.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen!
Monika Pylatiuk
Studierende Bachelor Psychologie, Logopädin, Systemische Beraterin und Therapeutin (HSI)

Umfrage zum Umgang mit sozial-emotional schwierigem Verhalten in der Logopädie

Wahrscheinlich kennt jede SprachtherapeutIn die Wut und Aggression des Kindes, welches Worte nicht finden kann oder die Frustration des vom Schlaganfall getroffenen Erwachsenen aufgrund seines Sprachverlusts. Des weiteren können Scham wegen sprachlichem Unvermögen, Angst vor dem Sprechen aber auch ein Motivationsdefizit sich überhaupt mit dem Sprachproblem auseinander zu setzen, die sprachtherapeutische Arbeit begleiten oder gar prägen. Der Zusammenhang zwischen Sprachstörung und sozial-emotionalen Problemen ist hinlänglich bekannt. Doch wie gehen SprachtherapeutInnen damit um?

Mit diesem Link zur Umfrage kommen Sie zu einem ausführlichen Online-Fragebogen, der versucht, die Frage systematisch zu beantworten.

Die Hochschule für Heilpädagogik in Zürich lanciert diese Umfrage und hofft auf rege Teilnahme, damit ein umfassendes und differenziertes Bild des Umgangs mit sozial-emotionalen Schwierigkeiten in der sprachtherapeutischen Arbeit entstehen kann.

Prof. Dr. Jürgen Kohler
juergen.kohler@hfh.ch

Stimmpatientinnen für Studienteilnahme gesucht

Liebe Kolleg*innen, 

mein Name ist Annika Sophie Erning und ich bin Studentin im Masterstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie der RWTH Aachen University.

Für mein Masterprojekt, welches von Dipl-Log. Peter Dicks und PD Dr. Bruno Fimm betreut wird, bin ich auf der Suche nach Patientinnen im Alter von 18 bis 45 Jahre mit einer diagnostizierten Stimmstörung, die keine hormonellen Medikamente einnehmen und nutzen (u.a. hormonelle Verhütungsmittel). 

In dem Projekt soll der Einfluss des Menstruationszyklus auf die Stimmleistung bei Stimmpatientinnen untersucht werden. Dazu soll die Stimmleistung der Studienteilnehmerinnen zu je zwei Zeitpunkten ihres Menstruationszyklus im Uniklinikum Aachen untersucht werden. Dazu wird u.a. ein Stimmfeld durchgeführt, die Tonhaltedauer gemessen und ein Fragebogen ausgefüllt.

Im Flyer wird Projekt und die Anforderungen an die Patientinnen genauer erläutert.

Wenn Sie geeignete Patientinnen kennen oder behandeln, freue ich mich sehr, wenn Sie den Flyer weiterleiten oder in Ihrer Praxis aushängen. Auch wenn Sie das Gesuch an Ihre Kolleg*innen und Angestellten weiterleiten, bin ich Ihnen dankbar.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichen Dank und viele Grüße
Annika Sophie Erning
E-Mail: annika.erning@rwth-aachen.de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

unsere Begleitstudie zum geplanten Bachelorstudiengang und Masterstudiengang Logopädie geht in die 2. Runde!
Die erste Befragungsrunde ist abgeschlossen - und nun erfolgt eine zweite Befragungsrunde. Wir freuen uns sowohl über wiederkehrende und neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Hier geht’s zur Studie: https://umfragelogo.de/bachelormaster/

Sie haben an der ersten Befragungsrunde teilgenommen? Vielen Dank!
Bitte nehmen Sie jetzt auch an der zweiten Runde teil. Die zweite Runde nimmt Bezug auf die Ergebnisse der ersten Runde.

Sie haben die erste Befragungsrunde verpasst? Kein Problem! Herzliche Einladung zur zweiten Runde! Sie sehen nun die Zwischenergebnisse der ersten Befragungsrunde. Ihre Teilnahme hilft jetzt dabei, die Ergebnisse der ersten Runde zu vertiefen.

Die Studie hat keinerlei kommerzielle Interessen und erfolgt ausschließlich zum Zweck der wissenschaftlichen Begleitung. Die Teilnahme an der Studie
ist zu jedem Zeitpunkt freiwillig. Die Umfrage erfolgt vollkommen anonym, es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Für Ihre Mühe und freundliche Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich!

Im Namen des Teams Logopädie der PH Weingarten,
Dr. Mascha Wanke

Fragebogen: Bewertung der Gestaltung von Material zum Einbezug der Muttersprache in die logopädische Aussprache-Therapie

Liebe KollegInnen,

Im Rahmen meiner Masterarbeit „Gestaltung von Material zum Einbezug der Muttersprache in die logopädische Aussprache-Therapie am Beispiel Russisch und Türkisch“des Studienganges Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover habe ich Material gestaltet, welches den Einbezug der Muttersprache Russisch bzw.  Türkisch eines Kindes in die logopädische Aussprache-Therapie ermöglichen soll. Ziel war es, möglichst vielseitig einsetzbares Material zu gestalten, mit dem die Produktion eines Lautes auch in der russischen bzw. türkischen Muttersprache geübt werden kann. Daraus entstanden Karten mit Wörtern, die den zu übenden Laut in der Muttersprache des Kindes beinhalten.

Nun bin ich auf der Suche nach LogopädInnen /SprachtherapeutInnen, die die Gestaltung meines Materials bewerten. Dazu wird Ihnen ein Teil des gestalteten Materials zusammen mit einem Fragebogen geschickt. Sie sollen dann mithilfe des Fragebogens die Gestaltung meines Materials bewerten.

Wenn Sie mich bei der Evaluation des Materials unterstützen wollen, kontaktieren Sie mich gerne, damit ich Ihnen das Material und den Fragebogen digital zuschicken kann. Meine E-Mail lautet: xenia.boegelein@t-online.de 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Xenia Bögelein

Interviewpartner für Masterarbeit gesucht!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich studiere im zweiten Semester des Masterstudiengangs Osteopathie an der Hochschule Fresenius in Idstein und bereite gerade die Datenerhebung für meine Masterarbeit vor. Das Thema meiner Arbeit ist die „Untersuchung interdisziplinärer Behandlungsmöglichkeiten von Schädel-Hirn-Trauma-Patient*innen durch schulmedizinische Behandlungskonzepte und Osteopathie mittels Experteninterviews: Ein qualitatives Studiendesign“. 

Derzeit existieren zwar insgesamt nur wenige Studien und Fallbeispiele zur osteopathischen (Mit-)Behandlung von Schädel-Hirn-Trauma-Patient*innen, diese zeigen allerdings durchweg positive Ergebnisse. Da eine Miteinbeziehung der Osteopathie in schulmedizinische Behandlungskonzepte eine ganzheitliche individuell auf alle SHT-Patient*innen abstimmbare Behandlung ermöglichen würde, es aber (nach derzeitigem Kenntnisstand) noch keine Daten darüber gibt, ob und inwieweit eine Miteinbeziehung der Osteopathie sinnvoll und möglich ist, soll diese Frage im Rahmen meiner Masterarbeit mittels Experteninterviews untersucht werden. 

Hierfür suche ich Physiotherapeut*innen, Osteopath*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Neurolog*innen, Neurochirurg*innen und Ärzt*innen der physikalischen Medizin, die bereits einige Patient*innen mit Schädel-Hirn-Trauma behandelt haben und zu einem Interview mit mir bereit sind.

Besonders würde ich mich freuen, wenn sich Expert*innen melden, die bereits (allgemeine) Erfahrungen mit Osteopathie haben. Auch über Interviewpartner*innen, die einer möglichen Zusammenarbeit von Osteopathie und schulmedizinischen Behandlungsmethoden bezüglich SHT skeptisch gegenüber stehen, würde ich mich freuen!

Meine Kontaktdaten:

Telefon:         08131/998 76 27
Handy:           0176 789 00 542
E-Mail:           kranz-christina@t-online.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Viele Grüße, Christina Kranz

Begleitstudie zum geplanten Bachelorstudiengang und kooperativen Masterstudiengang Logopädie an der PH Weingarten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Logopädie an der PH Weingarten entwickelt sich weiter! Der bestehende Bachelorstudiengang soll zu einem grundständigen Studienangebot ausgebaut werden. Und ein neuer Masterstudiengang soll entstehen! Wir planen gemeinsam mit der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach (SHLR) einen kooperativen Masterstudiengang Logopädie.

Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, an der Begleitstudie zur Entwicklung und Akkreditierung dieser Studiengänge teilzunehmen.
Hier geht’s zur Studie:  https://umfragelogo.de/bachelormaster/

Wir wollen die Perspektive Ihrer Erfahrungen und Berufspraxis in die Planung aufnehmen und würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. 

Die Studie hat keinerlei kommerzielle Interessen und erfolgt ausschließlich zum Zweck der wissenschaftlichen Begleitung. Die Teilnahme an der Studie ist zu jedem Zeitpunkt freiwillig. Die Umfrage erfolgt vollkommen anonym, es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Für Ihre Mühe und freundliche Unterstützung bedanken wir uns herzlich!

Im Namen des Teams Logopädie der PH Weingarten grüßt Sie freundlich,

Mascha Wanke
--
Dr. Mascha Wanke (Dipl. Päd.)
E-Mail: mascha.wanke@ph-weingarten.de

Teilnehmende mit Autismus-Spektrum-Störungen für Forschungsprojekt gesucht

Liebe Kolleg*innen,

im Rahmen meines Dissertationsprojekts zu kommunikativen Kompetenzen bei Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) an der Universität Bielefeld suche ich derzeit nach Teilnehmer*innen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei der Suche nach potenziellen Teilnehmer*innen und somit bei meiner Forschungsarbeit unterstützen könnten.

Für das Projekt suche ich Kinder mit ASS im Alter von 9 bis 13 Jahren (ohne sprachliche Auffälligkeiten, d.h. Asperger-Syndrom oder hochfunktionaler Autismus), die in verschiedenen alltäglichen Situationen (zu Hause und in der Therapie) mit der Videokamera aufgenommen werden sollen. Die Zielgruppe ist oft in Autismustherapiezentren in Behandlung und weniger in der Sprachtherapie.

Einen Überblick über wichtige Informationen zu dem Projekt finden Sie in diesem Flyer. Dieser darf und soll sehr gerne an mögliche Interessierte weitergeleitet werden!

Wenn Sie potenzielle Studienteilnehmende kennen, freue ich mich über Ihre Rückmeldung (Tel: 0521/106-3496, E-Mail: lisa.voessing@uni-bielefeld.de). Für Rückfragen stehe ich natürlich auch gerne zu Verfügung.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße,
Lisa Vössing

Deutschlandweite randomisierte kontrollierte Therapiestudie bei Aphasie „AddiThA“ startet ab sofort

Die neolexon Aphasie-App wurde Anfang Februar 2022 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in das Verzeichnis für Digitale Gesundheitsanwendungen zur Erprobung aufgenommen und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstattet.

Im Rahmen dieses Verfahrens wird in Kooperation zwischen der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst in Göttingen (HAWK), der Limedix GmbH (Hersteller der neolexon Aphasie-App) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) nun eine der größten, randomisierten kontrollierten Therapiestudien bei Aphasie in Deutschland durchgeführt, an der insgesamt 180 ProbandInnen teilnehmen werden.

Das Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit Additiver digitaler Therapie bei Aphasie (AddiThA) mit der neolexon Aphasie-App zu untersuchen.

Hierzu wird gemessen, ob sich die sprachlichen Leistungen bei Personen, die zusätzlich zur regulären Sprachtherapie mit der neolexon Aphasie-App üben, stärker verbessern, als bei Personen, die ausschließlich eine reguläre Sprachtherapie (auch „Standardtherapie“) erhalten. Das Eigentraining über die App wird durch den behandelnden Sprachtherapeuten eingestellt und individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

Außerdem soll überprüft werden, ob der zusätzliche Einsatz der neolexon Aphasie-App positive Effekte auf die funktionale Kommunikationsfähigkeit und emotionale Gesundheit der Menschen mit Aphasie hat.

Weitere Informationen zur Studie, Informationsblätter für PatientInnen und TherapeutInnen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: https://neolexon.de/studien/

Kontakt: studien@neolexon.de und (0)89 24886 4440

Ökologische Nachhaltigkeit in der ambulanten logopädischen Praxis.

„Es ändert doch nichts, wenn ich allein nachhaltiger lebe“
sagten 29.000 LogopädInnen und SprachtherapeutInnen.

Liebe KollegInnen,

im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Hochschule Osnabrück betrachte ich das Thema ökologische Nachhaltigkeit in der ambulanten logopädischen Praxis.

Durch Diskussion des Themas in zwei Gruppendiskussionen mit selbständigen LogopädInnen/SprachtherapeutInnen möchte ich die Potenziale unseres Berufsfeldes im Zusammenhang mit ökologischer Nachhaltigkeit identifizieren.
Vorwissen ist nicht erforderlich.

Dazu suche ich:

  • Selbstständige LogopädInnen oder SprachtherapeutInnen, die
  • mindestens 3 Jahre  eine eigene Praxis führen

Einige Eckdaten zu den geplanten Fokusgruppen:

  • Zeitraum KW 19-21 (14.-28.Mai 2022)
  • Via Videokonferenzdienst (Zoom)
  • Dauer ca. 2 Stunden

Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonymisiert.

Bei Interesse, Fragen oder dem Wunsch nach mehr Informationen wenden Sie sich gerne über daniela.schippers@hs-osnabrueck.de an mich.

Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldungen,
mit freundlichen Grüßen,
Daniela Schippers

Studie zum menschzentrierten Einsatz von KI in der Logopädie

Sehr geehrte Damen und Herren,

an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) führen wir momentan im Rahmen des Forschungsprojektes HUMAINE (Förderkennzeichen: 02L19C200, https://humaine.info/) eine Befragung zum Thema zukünftige KI-Nutzung in der Logopädie durch. In dem Forschungsprojekt wird die menschengerechte Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) in Arbeitsprozessen untersucht. Dafür werden von Projektpartnern KI-Anwendungen entwickelt und erprobt. Meine Rolle als Projektleiterin des Lehrstuhls Wirtschaftspsychologie der RUB ist es, diese Entwicklung so zu begleiten, dass menschengerechte Software entsteht, die sich positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt. Dafür wollen wir in einer Befragung unter Logopäd*innen die Faktoren der Arbeit identifizieren, die das Wohlbefinden, die Motivation und die berufliche Identität fördern. Außerdem werden Einstellungen bezüglich einer konkreten KI-Anwendung erfragt. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert ca. 25-30 Minuten.

Es können alle Personen teilnehmen, die momentan in der Logopädie arbeiten oder in der Vergangenheit dort gearbeitet haben.

Link: https://bochumpsych.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_aWOXsx2tCFniO6G

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Sophie Berretta, sophie.berretta@ruhr-uni-bochum.de 

Eltern gesucht! Befragung zur Digitalisierung von Therapiemöglichkeiten für stotternde/lispelnde Kinder

Befragung zur Digitalisierung von Therapiemöglichkeiten für stotternde/lispelnde Kinder

Ziel des Projektes ist es, Wünsche und Anregungen in die Entwicklung einer möglichst barrierefreien App einfließen zu lassen.
Gesucht: Eltern stotternder/lispelnder Kinderim Alter von 4-6 Jahren

Mein Name ist Sariffa, ich bin 22 Jahre alt und studiere Rehabilitationspädagogik an der HU. Momentan mache ich ein studentisches Praktikum, wo es um Softwareentwicklungen im Gesundheitswesen geht, und nun eine App entwickelt wird, welche stotternden und lispelnden Kindern therpiebegleitend unterstützen soll. Gerne würde ich in diesem Kontext Ihre Wünsche, Meinungen, Anregungen sowie Kritik im allgemeinen erfragen! 

Demensprechend würde ich dazu kurze Befragungen mit Eltern betroffener Kinder durchführen. 

Dies nimmt einen Zeitraum von ca. 15-20 Minuten in Anspruch, wo man neben Fragen gerne auch Prototypen skizzieren kann auf Basis von Vorlagen. Um neben der momentan Situation ebenso möglichst barrierefrei kommunizieren kann, wäre ein Video-Anruf, Telefonat etc. auch möglich!

Folgende Punkte sind noch wichtig:

  • es handelt sich um eine therapiebegleitende App
  • aufgrund der momentanen Situation, wäre ein Video-Gespräch, Mail-Verkehr sowie ein Telefonat auch möglich

Wir würden uns über Ihre Unterstützung freuen! Kontaktieren Sie uns gerne unter:
E-Mail: sariffa.el-sayed@hu-berlin.de, Tel.: 017643932581

Evaluierungsstudie Therapieprogramm TraFiK– kostenlose Schulung & Vergütung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in unserer Evaluierungsstudie am Department Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln, Lehrstuhl für Psycholinguistik und Sprachpsychologie, Prof. Dr. Martina Penke, möchten wir die Wirksamkeit des Therapieprogramms TraFiK– Training finaler Konsonanten (Spiel & Handbuch erschienen bei ProLog) und die Wirksamkeit gängiger sprachtherapeutischer Verfahren bei Kindern mit Hörschädigung evaluieren. Dafür bitten wir Sie um Unterstützung!

Wir suchen Kinder im Alter von 4-6 Jahren, die mit Hörgerät und/oder CI versorgt sind, lautsprachlich deutsch kommunizieren und Sprachtherapie/Logopädie erhalten.

In der ca. 3-monatigen Therapiephase setzen Sie entweder Ihre Therapie wie gewohnt fort (Untersuchungsgruppe 1) oder therapieren nach TraFiK (Untersuchungsgruppe 2). Vor und nach der Therapiephase führen wir einige sprachliche Tests mit den Kindern durch.

Für die Durchführung von TraFiK erhalten Sie und Ihr Team eine kostenlose Schulung und das Programm wird Ihnen für die Therapiephase zur Verfügung gestellt. Für jedes Kind, welches an der Studie teilnimmt, erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30€.

Mit dem Therapieprogramm TraFiK werden die für hörgeschädigte Kinder schwer wahrnehmbaren finalen Konsonanten /n/, /t/, /s/ sowie /st/ auf Laut-, Silben- und Wort- und Satzebene erarbeitet. Auf der Satzebene werden die finalen Konsonanten in ihrer Funktion als Verbflexive fokussiert und die Subjekt-Verb-Kongruenz kann so erarbeitet werden.

Haben Sie Rückfragen oder Interesse an der Studienteilnahme? Dann rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns.

Kontaktdaten Berit Sander:
Mail: berit.sander@uni-koeln.de 
Mobil: 01575 7206908 (auch über WhatsApp oder Signal erreichbar)

Herzliche Grüße
Berit Sander & Martina Penke

Therapeut*innenverzeichnis

An dieser Stelle können Betroffene oder interessierte Eltern bzw. Angehörige von sprach- und sprechgestörten Menschen Sprachtherapeut*innen in ihrer Nähe finden.

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Exklusiv für dbs-Mitglieder:
Aktuelle Informationen, Verträge, Preisvereinbarungen, Servicepapiere etc.

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