Umfragen und Forschungsprojekte

Hier informieren wir über aktuelle Forschungsprojekte, bei denen die Mitarbeit der dbs-Mitglieder gefragt ist. 
Wir freuen sich über Ihre Beteiligung!

Interviewteilnehmer*innen gesucht!

Studie: Digitale Transformation im Gesundheitswesen – Berufsidentität von Logopäd*innen im Wandel


Liebe Kolleg*innen,

mein Name ist Sophie Wolski. Ich studiere Therapiewissenschaften an der Hochschule Fresenius in Idstein. Im Rahmen meiner Masterarbeit führe ich Interviews zum Thema
„Digitale Transformation im Gesundheitswesen – Berufsidentität von Logopäd*innen im Wandel“ durch.

Dafür brauche ich IHRE Unterstützung.

Befragt werden sollen praktisch tätige Logopäd*innen, die mit digitalen Technologien im ambulanten Praxissetting arbeiten. Untersucht werden soll, wie sich die digitale Transformation auf die Berufsidentität von Logopäd*innen auswirkt. Es soll außerdem ermittelt werden, wie sich die logopädische Tätigkeit durch den Einsatz digitaler Technologien verändert.

Die Dauer des Interviews beträgt etwa 45 Minuten. Durchgeführt wird das Interview online. Einen Termin spreche ich mit Ihnen gemeinsam ab. Selbstverständlich werden alle Daten vertraulich behandelt. Bei der Auswertung des Interviews wird Ihr Name so anonymisiert, dass keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden können.
Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien werden gewahrt.
Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, melden Sie sich gerne per Mail (wolski.sophie@stud.hs-fresenius.de).
Weitere Informationen bekommen Sie im persönlichen Kontakt.

Ich danke Ihnen jetzt schon einmal für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung. Für Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.
Viele Grüße
Sophie Wolski

Logopädie auf Intensivstationen

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihr Interesse an der Studie „Logopädie auf Intensivstationen“.

Die Befragung ist ein Projekt der Arbeitsgruppe Logopädie der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin).

Ziel der Befragung ist die Ermittlung des aktuellen Status der logopädischen Versorgung auf Intensivstationen in Deutschland. Wenn Sie als Logopäd*in/Sprachtherapeut*in auf einer Intensivstation arbeiten (sowohl angestellt als auch konsiliarisch) würden wir uns freuen, wenn Sie den nachfolgenden Fragebogen vollständig ausfüllen.

Ihre Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich für Forschungszwecke verwendet. Die Auswertung der Daten erfolgt anonym, so dass keine Rückschlüsse auf Ihre Person möglich sind.

Ihre Teilnahme an der Befragung ist freiwillig und wird maximal 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.

Zur Befragung: https://www.surveymonkey.de/r/DCJCDZM

Bei Fragen oder Anregungen erreichen Sie uns unter

Katrin Eibel (Katrin.eibl@uni-bielefeld.de) 
Sabine Riedel (Sabine.Riedel@medizin.uni-leipzig.de)

Mit freundlichen Grüßen
Arbeitsgruppe Logopädie der DIVI

TALC-Projekt: Umfrage zu KI in der Sprachtherapie

Liebe Kolleg:innen,

wir sind eine interdisziplinäre Gruppe von Forschenden aus den Bereichen Sprachtherapie/Logopädie und Informationsverarbeitung, welche sich im TALC-Projekt (Tools for Analyzing Language and Communication) an der Leibniz Universität Hannover mit der Entwicklung von Software, die künstliche Intelligenz für den Einsatz im Bildungs- und Gesundheitssektor mit dem Fokus der Analyse mündlicher und schriftsprachlicher Fähigkeiten und deren Entwicklung im Kindesalter, beschäftigt. 

Künstliche Intelligenz unterscheidet sich durch das Ausmaß an Automatisierung stark vom bisherigen Einsatz von Computern in therapeutischen oder pädagogischen Settings. Darin liegt großes Potential zur Unterstützung der praktischen Arbeit in Schule, KiTa oder Therapie, aber es stellt uns auch vor ebenso große Herausforderungen (z.B. ethische, rechtliche). Deshalb brauchen wir Ihre Perspektive als Praktiker:innen auf den Einsatz künstlicher Intelligenz, um unsere verschiedenen Softwareanwendungen zielgruppengerecht zu entwickeln und um ethische Richtlinien zur Nutzung solcher Technologien im Sinne der Praktiker:innen zu erarbeiten. 

Wir würden uns freuen, wenn Sie den verlinkten Fragebogen ausfüllen und es uns als Forschende so ermöglichen, Ihre Meinung und Erfahrung als mögliche Nutzende in die Entwicklung neuer Technologien einzubeziehen!

Was erwartet Sie?

Die Befragung ist vollständig anonym und Sie können sie jederzeit abbrechen. Es erwarten Sie drei offene Fragen zum Thema Chancen/Risiken des Einsatzes künstlicher Intelligenz in der Sprachtherapie/Logopädie aus Ihrer Sicht (Dauer: abhängig von der Ausführlichkeit Ihrer Antworten) und acht kurze Multiple-Choice Fragen zum Anklicken u.a. zu Ihrem beruflichen Hintergrund (Dauer: ca. 1 Minute). 

Den Beginn des Fragebogens bildet eine kurze Einführung in das Thema künstliche Intelligenz und eine Abgrenzung zum bisherigem Einsatz von Computern in der Sprachtherapie/Logopädie. Wir bitten Sie, zunächst diesen Text zu lesen, um die folgenden Fragen spezifisch beantworten zu können.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dr. Hanna Ehlert (hanna.ehlert@ifs.uni-hannover.de)

Ausführliche Informationen zur Studie und zum Datenschutz finden Sie zum Download per Link. Bitte lesen Sie diese ebenfalls durch bevor sie den Bogen bearbeiten.
Mit dem Bearbeiten und Absenden des Fragebogens stimmen Sie der Teilnahme an der Studie und der anonymen Verarbeitung Ihrer Angaben durch uns zu.

Link zu ausführlichen Information zur Studie: https://seafile.cloud.uni-hannover.de/f/bab6074dd8924b48aa59/ 

Link zum Fragebogen: https://ehlert.limesurvey.net/482882?lang=de

Fragebogenstudie - Masterarbeit-Unterstützung

Liebe/r TeilnehmerIn,

mein Name ist Mara Simons. Ich bin Masterstudentin im Bereich Prävention und Gesundheitspsychologie an der SRH Fernhochschule Riedlingen.
Im Rahmen meiner Abschlussarbeit möchte ich das Vorkommen von Stalkingfällen durch PatientInnen in Gesundheitsfachberufen untersuchen und dafür benötige ich Sie!
Sind Sie LogopädIn/SprachtherapeutIn, ErgotherapeutIn oder PhysiotherapeutIn und haben in Ihrem beruflichen Alltag viel Kontakt zu PatientInnen?! Dann freue ich mich über Ihre Mithilfe!

Der folgende Fragebogen ist dreigeteilt und umfasst verschiedene Fragen. Bei einigen Fragen haben Sie die Möglichkeit, ergänzende Angaben zu machen. Bitte kreuzen Sie immer nur eine Antwortmöglichkeit an. Die Bearbeitungsdauer beträgt etwa 5 bis 10 Minuten. Für den Erfolg meiner Studie ist es wichtig, dass der Fragebogen vollständig und ehrlich ausgefüllt wird – es gibt keine richtigen oder falschen Antworten! Alle Angaben werden anonym erhoben und streng vertraulich behandelt.

https://ua4250.customervoice360.com/uc/UmfrageGesundheitsfachberufe/

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Mara Simons
Kontakt: mara.simons@stud.mobile-university.de 
Achtung! Dieser Fragebogen beschäftigt sich mit Fragen zum Thema Stalking. Dieses könnte dazu führen, dass unangenehme Erfahrungen wiederholt durchlebt werden. Bitte achten Sie auf sich!

Atem- und Stimmtherapie für Long- / Post-Covid-Erkrankte – Bitte um Unterstützung eines Forschungsprojekts

„Atem- und Stimmstörungen als Folge von Covid-19-Erkrankungen: Wie Patient*innen ihre Erkrankung erleben und den Erfolg sprachtherapeutischer Behandlung bewerten.“

Atem- und Stimmstörungen als Folge von Covid-19 Erkrankungen stellen eine neue Herausforderung für die Sprachtherapie / Logopädie dar. Geeignete Therapieansätze für eine optimale Versorgung und Behandlung der Betroffenen müssen entwickelt und bereitgestellt werden. Um sicherzustellen, dass Therapiekonzepte zum Einsatz kommen, die sich an den Bedürfnissen der Betroffenen orientieren und entsprechende Akzeptanz finden, soll in einem Forschungsprojekt geklärt werden, wie Long- / Post-Covid- Patient*innen mit Atem- und Stimmstörungen ihre Erkrankung erleben und den Therapieerfolg sprachtherapeutischer / logopädischer Behandlung bewerten.

Das Forschungsprojekt wird im Rahmen einer Bachelor-Arbeit im Studiengang Sprachtherapie der Ludwig-Maximilians-Universität München von Julia Lüders durchgeführt. Bitte unterstützen Sie, die Arbeit von Frau Lüders dadurch, dass Sie ihr zu einem vertraulichen, ca. halbstündigen Gespräch (persönlich oder online) über die Symptome ihrer Atem- und Stimmstörung und ihre Erfahrungen während der sprachtherapeutischen Behandlung zur Verfügung stehen.
Das Gesprächsprotokoll dient ausschließlich der Auswertung der Daten für das Forschungsprojekt. Anschließend werden diese gelöscht, um den Datenschutz zu gewährleisten.

Um einen für Sie passenden Gesprächstermin vereinbaren zu können, benötigt Frau Lüders ein paar kurze Angaben, die Sie bitte direkt an folgende E-Mail-Adresse schicken: julia.lueders@t-online.de 

Name:
Alter:
Derzeit in Sprachtherapie:
Sprachtherapie abgeschlossen:
Telefon:
E-Mail:

Gerne steht Ihnen Frau Lüders auch jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Studie funktionelle Stimmstörung und craniomandibuläre Dysphonie

Liebe Kolleg*innen,

im Rahmen meiner Arbeit in der logopädischen Praxis habe ich sehr häufig erlebt, dass Patient*innen mit funktioneller Dysphonie auf Nachfrage von Symptomen wie Zähneknirschen, Schmerzen im Kiefergelenk oder Problemen mit der Kieferöffnung berichtet haben. Diese und weitere Symptome können Anzeichen für eine craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) sein.

Die anatomisch-physiologischen Zusammenhänge zwischen Kiefer und Kehlkopf sind uns als Therapeut*innen bekannt, allerdings gibt es bisher international keine veröffentlichten Studien, ob funktionelle Stimmstörungen gehäuft mit Symptomen einer CMD auftreten. Sollte dies der Fall sein, könnte das unsere logopädische Arbeit bereichern.

Im Rahmen meiner berufsbegleitenden Masterarbeit an der EUFH in Rostock führe ich daher eine Online-Fragebogenstudie mit Stimmpatient*innen durch und bitte Sie dafür um Unterstützung! 

Um aussagekräftige Ergebnisse für die Logopädie zu generieren, benötige ich eine möglichst große Stichprobe und würde mich freuen, wenn Sie Ihre Patient*innen mit funktioneller Dysphonie auf die Studie hinweisen und zur Teilnahme ermutigen.

Wer kann teilnehmen?

Volljährige Personen, die aktuell eine logopädische Stimmtherapie wegen einer ärztlich diagnostizierten funktionellen Stimmstörung durchführen.

Was sollen die Patient*innen tun?

Einen vollständig anonymisierten Online-Fragebogen ausfüllen, der etwa 4 – 8 Minuten Zeit benötigt. Dieser kann auf dem Handy, Laptop oder Tablet eigenständig beantwortet werden.
Abrufbar unter: https://www.umfrageonline.com/c/stimmecmd

Im Anhang finden Sie ein DIN-A4-Plakat, das Sie gerne ausdrucken und in Ihrem Wartebereich aufhängen können. Auf dem Plakat findet sich neben einer groben Studienbeschreibung auch ein QR-Code, den die Patient*innen selbstständig mit dem Handy einscannen können, um den Online-Fragebogen zu öffnen. Zusätzlich ist der Fragebogen unter dem Link https://www.umfrageonline.com/c/stimmecmd verfügbar, den Sie gerne weiterleiten dürfen. Da das Ausfüllen lediglich 4 – 8 Minuten dauert, kann der Fragebogen bereits im Wartebereich oder zu einem späteren Zeitpunkt ausgefüllt werden.

Liebe Kolleg*innen, ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Patient*innen mit funktionellen Dysphonien ansprechen, auf die Studie hinweisen oder meine E-Mail weiterleiten. Dadurch können die individuellen Erfahrungen unserer Patient*innen die Logopädie-Forschung bereichern. Die Studie läuft bis einschließlich 18.11.2022.

Bei Fragen oder Kommentaren zu meiner Masterarbeit und dem Fragebogen melden Sie sich gerne bei mir.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und freundliche Grüße aus Hamburg

Maria Wilde
E-Mail: maria.wilde@eufh-med.de

Master Gesundheitsbildung und -Pädagogik
E U | F H med.
Europäische Fachhochschule
Campus Rostock

Digitale-Intervention-in-der-Aphasietherapie

Liebe Damen und Herren, 

im Rahmen meiner Bachelorthesis im Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften an der IB Hoch­schule in Hamburg soll der Stellenwert von Apps in der Aphasietherapie bei Erwachsenen eruiert wer­den. Hierzu habe ich eine anonyme Online-Umfrage erstellt. Diese dient dazu, den derzeitigen Stand der Anwendung von Apps im logopädischen Setting und deren Einfluss auf die sprachliche Entwicklung im kommunikativen Alltag der Patient*innen zu erfassen. 

Dieser Fragebogen ist für alle Logopäd*innen und Sprachtherapeut*innen, die aktuell mit Menschen mit Aphasie arbeiten - egal ob Apps eingesetzt werden oder nicht. Die Umfrage dauert etwa 5 bis 10 Minuten. 

https://campus.lamapoll.de/Digitale-Intervention-in-der-Aphasietherapie 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Bei Fragen können Sie sich gerne bei mir melden. 
Sophie Rath 
sophie.rath@ib-hochschule.de

 

Sprachtherapie in der Grundschule – Verknüpfung von Therapie und Unterricht und Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit

Forschungsprojekt im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Bielefeld

Sprachtherapie und Unterricht – zwei Bausteine im Leben eines sprachgestörten Kindes, die in Deutschland aufgrund der logopädischen Entwicklungsgeschichte zumeist getrennt ablaufen.
Dabei bieten sich viele Möglichkeiten, therapeutische und schulische Inhalte miteinander zu verknüpfen – und dem betroffenen Kind so größere sprachliche und soziale Entwicklungschancen zu ermöglichen.

Gerade in einem inklusiv ausgerichteten Schulsystem, das verstärkt die Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf berücksichtigt, ist der berufliche Austausch zwischen Sonderpädagog*
innen, Lehrkräften und Logopäd*innen zunehmend von Bedeutung. Sind Sie sprachtherapeutisch oder logopädisch tätig und therapieren in Kooperation mit einer Praxis Kinder an einer Regelgrundschule?
Haben Sie den Wunsch, dabei intensiver mit Lehrkräften zusammenzuarbeiten und im Rahmen der schulischen Möglichkeiten auch im Klassenverbund therapeutisch aktiv zu werden?

Dann möchte ich Sie herzlich einladen, an einem Fokusgruppengespräch mit weiteren Sprachtherapeut*innen teilzunehmen und in Austausch über Ihre Erfahrungen und Sichtweisen zu treten.

Mit Blick auf das logopädische Arbeiten in Schweizer Primarschulen möchte ich herausfinden, was sich Sprachtherapeut*innen in Deutschland für ihre Arbeit mit sprachbeeinträchtigten Kindern im schulischen Umfeld wünschen, wie die Zusammenarbeit mit Lehrpersonen und anderem Fachpersonal (noch besser) gelingen kann, und inwiefern sich die Schule als mögliches zukünftiges sprachtherapeutisches Arbeitsfeld auch in Deutschland eignet.

Dazu ist mir Ihre Meinung wichtig! Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Herzliche Grüße,
Amrei Guhl

Die Gesprächsrunde findet im Oktober/November 2022 voraussichtlich digital über Zoom statt. Nach erfolgter Kontaktaufnahme wird ein individueller Termin für das Interview festgelegt.
Für die Anmeldung zur Teilnahme sowie nähere Informationen zum Projekt nehmen Sie bitte Kontakt unter folgender E-Mailadresse auf: amrei.guhl@uni-bielefeld.de 

Betreuerinnen des Projekts: Prof. Dr. Martina Hielscher-Fastabend, Abteilung Klinische Linguistik / Dr. Maren Eikerling, Leitung des Projekts „SprachNetz“ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Spanisch – deutsch mehrsprachige Kinder für Forschungsprojekt gesucht

Liebe Kolleg*innen,

im Rahmen meiner Dissertation an der Universität von Valencia, in Spanien, suche ich spanisch-deutsch mehrsprachig aufwachsende Kinder im Alter von 3 bis 8 Jahren mit einer spezifischen Sprachentwicklungsstörung, die (bzw. deren Familien) an der Studie teilnehmen würden. Deren sprachliche Fähigkeiten, sowie der Einfluss der Exekutivfunktionen auf diese Fähigkeiten sollen bei dieser Studie untersucht und mit ebenfalls mehrsprachig aufwachsenden Kindern ohne SES verglichen werden.
Ich würde mich deswegen sehr freuen, wenn Sie mich bei dieser Suche unterstützen würden, in dem Sie den angehängten Flyer bei sich in der Praxis aushängen oder eventuell direkt mit in Frage kommenden Familien sprechen.

Ich stehe jederzeit für Fragen oder Rückmeldungen zur Verfügung, sowohl telefonisch (0034 657 705 392) als auch per E-Mail (sarah.sandow@gmx.de).
Falls notwendig, kann der Flyer auch gerne auf Spanisch ausgehändigt werden.

Vielen Dank und liebe Grüße,
Sarah Sandow

Stimmexpert/inn/en gesucht

Sehr geehrte Damen und Herren, 

sind Sie Anbieter/-in von Stimmcoaching oder Stimmtraining? Beraten Sie Frauen, die in Führungspositionen wollen oder bereits sind? Verfügen Sie über ein großes Expert/-innenwissen und/ oder besitzen Sie ein reichhaltiges Erfahrungswissen?
Dann sind Sie mein/-e ideale/-r Interviewpartner/-in!

Im Rahmen meiner psychologischen Bachelorarbeit möchte ich Stimmcoachings von Frauen in Führungspositionen näher erforschen. Ich interessiere mich dafür, warum Frauen in Führungspositionen Stimmcoaching in Anspruch nehmen im Kontext von Geschlechtergleichstellung. Die Studie möchte vor allem erforschen, welche Stimmparameter bei Frauen trainiert werden und mit welchen Wünschen und Anliegen die Frauen zum Stimmtraining kommen.

Daher suche ich Stimmexpert/-innen, die bereit sind, mir folgende Fragen zu beantworten:

  • Was soll sich durch das Training verändern?
  • Wie werden die Wünsche umgesetzt?
  • Woran arbeiten Sie mit Ihrer Kundin konkret?
  • Und angenommen, Sie könnten die ideale Stimme einer weiblichen Führungskraft kreieren, wie wäre diese?

Mit Ihrem Praxiswissen können Sie dazu beitragen, die wissenschaftlichen Erkenntnisse in diesem Feld zu erweitern und für zukünftige Forschung vorzubereiten. Mittelbar können sich daraus auch Ansätze für ein auf weibliche Führungskräfte spezialisiertes Training ergeben.

Wie wird das Interview durchgeführt?
Wir vereinbaren einen für Sie günstigen Interviewtermin, den Sie bequem von Ihrem Wohnort aus über Zoom wahrnehmen können. Vor dem Interview erhalten Sie eine Einverständniserklärung zugesandt, die Sie in dem beigefügten Rückumschlag oder per E-Mail zurücksenden.
Insgesamt sind 45 min Gesprächsdauer geplant. Das Interview wird aufgezeichnet und ausgewertet. Selbstverständlich sichern wir Ihnen Vertraulichkeit und Anonymität zu. Die Arbeitseinheit der Sozial-, Umwelt- und Wirtschaftspsychologie der Universität Landau- Koblenz unterliegt geltenden Datenschutzgesetzen und Richtlinien sowie der Forschungsethik in der Psychologie.

Sind Sie neugierig geworden? Haben Sie noch Fragen?
Sie erreichen mich unter pyla4078@uni-landau.de. Gerne rufe ich Sie bei Fragen zurück.
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen und natürlich besonders auf Ihre Zusage.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen!
Monika Pylatiuk
Studierende Bachelor Psychologie, Logopädin, Systemische Beraterin und Therapeutin (HSI)

Umfrage zum Umgang mit sozial-emotional schwierigem Verhalten in der Logopädie

Wahrscheinlich kennt jede SprachtherapeutIn die Wut und Aggression des Kindes, welches Worte nicht finden kann oder die Frustration des vom Schlaganfall getroffenen Erwachsenen aufgrund seines Sprachverlusts. Des weiteren können Scham wegen sprachlichem Unvermögen, Angst vor dem Sprechen aber auch ein Motivationsdefizit sich überhaupt mit dem Sprachproblem auseinander zu setzen, die sprachtherapeutische Arbeit begleiten oder gar prägen. Der Zusammenhang zwischen Sprachstörung und sozial-emotionalen Problemen ist hinlänglich bekannt. Doch wie gehen SprachtherapeutInnen damit um?

Mit diesem Link zur Umfrage kommen Sie zu einem ausführlichen Online-Fragebogen, der versucht, die Frage systematisch zu beantworten.

Die Hochschule für Heilpädagogik in Zürich lanciert diese Umfrage und hofft auf rege Teilnahme, damit ein umfassendes und differenziertes Bild des Umgangs mit sozial-emotionalen Schwierigkeiten in der sprachtherapeutischen Arbeit entstehen kann.

Prof. Dr. Jürgen Kohler
juergen.kohler@hfh.ch

Stimmpatientinnen für Studienteilnahme gesucht

Liebe Kolleg*innen, 

mein Name ist Annika Sophie Erning und ich bin Studentin im Masterstudiengang Lehr- und Forschungslogopädie der RWTH Aachen University.

Für mein Masterprojekt, welches von Dipl-Log. Peter Dicks und PD Dr. Bruno Fimm betreut wird, bin ich auf der Suche nach Patientinnen im Alter von 18 bis 45 Jahre mit einer diagnostizierten Stimmstörung, die keine hormonellen Medikamente einnehmen und nutzen (u.a. hormonelle Verhütungsmittel). 

In dem Projekt soll der Einfluss des Menstruationszyklus auf die Stimmleistung bei Stimmpatientinnen untersucht werden. Dazu soll die Stimmleistung der Studienteilnehmerinnen zu je zwei Zeitpunkten ihres Menstruationszyklus im Uniklinikum Aachen untersucht werden. Dazu wird u.a. ein Stimmfeld durchgeführt, die Tonhaltedauer gemessen und ein Fragebogen ausgefüllt.

Im Flyer wird Projekt und die Anforderungen an die Patientinnen genauer erläutert.

Wenn Sie geeignete Patientinnen kennen oder behandeln, freue ich mich sehr, wenn Sie den Flyer weiterleiten oder in Ihrer Praxis aushängen. Auch wenn Sie das Gesuch an Ihre Kolleg*innen und Angestellten weiterleiten, bin ich Ihnen dankbar.

Für Rückfragen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

Herzlichen Dank und viele Grüße
Annika Sophie Erning
E-Mail: annika.erning@rwth-aachen.de

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Studierende,

unsere Begleitstudie zum geplanten Bachelorstudiengang und Masterstudiengang Logopädie geht in die 2. Runde!
Die erste Befragungsrunde ist abgeschlossen - und nun erfolgt eine zweite Befragungsrunde. Wir freuen uns sowohl über wiederkehrende und neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Hier geht’s zur Studie: https://umfragelogo.de/bachelormaster/

Sie haben an der ersten Befragungsrunde teilgenommen? Vielen Dank!
Bitte nehmen Sie jetzt auch an der zweiten Runde teil. Die zweite Runde nimmt Bezug auf die Ergebnisse der ersten Runde.

Sie haben die erste Befragungsrunde verpasst? Kein Problem! Herzliche Einladung zur zweiten Runde! Sie sehen nun die Zwischenergebnisse der ersten Befragungsrunde. Ihre Teilnahme hilft jetzt dabei, die Ergebnisse der ersten Runde zu vertiefen.

Die Studie hat keinerlei kommerzielle Interessen und erfolgt ausschließlich zum Zweck der wissenschaftlichen Begleitung. Die Teilnahme an der Studie
ist zu jedem Zeitpunkt freiwillig. Die Umfrage erfolgt vollkommen anonym, es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Für Ihre Mühe und freundliche Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich!

Im Namen des Teams Logopädie der PH Weingarten,
Dr. Mascha Wanke

Fragebogen: Bewertung der Gestaltung von Material zum Einbezug der Muttersprache in die logopädische Aussprache-Therapie

Liebe KollegInnen,

Im Rahmen meiner Masterarbeit „Gestaltung von Material zum Einbezug der Muttersprache in die logopädische Aussprache-Therapie am Beispiel Russisch und Türkisch“des Studienganges Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover habe ich Material gestaltet, welches den Einbezug der Muttersprache Russisch bzw.  Türkisch eines Kindes in die logopädische Aussprache-Therapie ermöglichen soll. Ziel war es, möglichst vielseitig einsetzbares Material zu gestalten, mit dem die Produktion eines Lautes auch in der russischen bzw. türkischen Muttersprache geübt werden kann. Daraus entstanden Karten mit Wörtern, die den zu übenden Laut in der Muttersprache des Kindes beinhalten.

Nun bin ich auf der Suche nach LogopädInnen /SprachtherapeutInnen, die die Gestaltung meines Materials bewerten. Dazu wird Ihnen ein Teil des gestalteten Materials zusammen mit einem Fragebogen geschickt. Sie sollen dann mithilfe des Fragebogens die Gestaltung meines Materials bewerten.

Wenn Sie mich bei der Evaluation des Materials unterstützen wollen, kontaktieren Sie mich gerne, damit ich Ihnen das Material und den Fragebogen digital zuschicken kann. Meine E-Mail lautet: xenia.boegelein@t-online.de 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Xenia Bögelein

Interviewpartner für Masterarbeit gesucht!!

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich studiere im zweiten Semester des Masterstudiengangs Osteopathie an der Hochschule Fresenius in Idstein und bereite gerade die Datenerhebung für meine Masterarbeit vor. Das Thema meiner Arbeit ist die „Untersuchung interdisziplinärer Behandlungsmöglichkeiten von Schädel-Hirn-Trauma-Patient*innen durch schulmedizinische Behandlungskonzepte und Osteopathie mittels Experteninterviews: Ein qualitatives Studiendesign“. 

Derzeit existieren zwar insgesamt nur wenige Studien und Fallbeispiele zur osteopathischen (Mit-)Behandlung von Schädel-Hirn-Trauma-Patient*innen, diese zeigen allerdings durchweg positive Ergebnisse. Da eine Miteinbeziehung der Osteopathie in schulmedizinische Behandlungskonzepte eine ganzheitliche individuell auf alle SHT-Patient*innen abstimmbare Behandlung ermöglichen würde, es aber (nach derzeitigem Kenntnisstand) noch keine Daten darüber gibt, ob und inwieweit eine Miteinbeziehung der Osteopathie sinnvoll und möglich ist, soll diese Frage im Rahmen meiner Masterarbeit mittels Experteninterviews untersucht werden. 

Hierfür suche ich Physiotherapeut*innen, Osteopath*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Neurolog*innen, Neurochirurg*innen und Ärzt*innen der physikalischen Medizin, die bereits einige Patient*innen mit Schädel-Hirn-Trauma behandelt haben und zu einem Interview mit mir bereit sind.

Besonders würde ich mich freuen, wenn sich Expert*innen melden, die bereits (allgemeine) Erfahrungen mit Osteopathie haben. Auch über Interviewpartner*innen, die einer möglichen Zusammenarbeit von Osteopathie und schulmedizinischen Behandlungsmethoden bezüglich SHT skeptisch gegenüber stehen, würde ich mich freuen!

Meine Kontaktdaten:

Telefon:         08131/998 76 27
Handy:           0176 789 00 542
E-Mail:           kranz-christina@t-online.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Viele Grüße, Christina Kranz

Begleitstudie zum geplanten Bachelorstudiengang und kooperativen Masterstudiengang Logopädie an der PH Weingarten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Logopädie an der PH Weingarten entwickelt sich weiter! Der bestehende Bachelorstudiengang soll zu einem grundständigen Studienangebot ausgebaut werden. Und ein neuer Masterstudiengang soll entstehen! Wir planen gemeinsam mit der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach (SHLR) einen kooperativen Masterstudiengang Logopädie.

Wir möchten Sie herzlich dazu einladen, an der Begleitstudie zur Entwicklung und Akkreditierung dieser Studiengänge teilzunehmen.
Hier geht’s zur Studie:  https://umfragelogo.de/bachelormaster/

Wir wollen die Perspektive Ihrer Erfahrungen und Berufspraxis in die Planung aufnehmen und würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. 

Die Studie hat keinerlei kommerzielle Interessen und erfolgt ausschließlich zum Zweck der wissenschaftlichen Begleitung. Die Teilnahme an der Studie ist zu jedem Zeitpunkt freiwillig. Die Umfrage erfolgt vollkommen anonym, es werden keine persönlichen Daten gespeichert.

Für Ihre Mühe und freundliche Unterstützung bedanken wir uns herzlich!

Im Namen des Teams Logopädie der PH Weingarten grüßt Sie freundlich,

Mascha Wanke
--
Dr. Mascha Wanke (Dipl. Päd.)
E-Mail: mascha.wanke@ph-weingarten.de

Teilnehmende mit Autismus-Spektrum-Störungen für Forschungsprojekt gesucht

Liebe Kolleg*innen,

im Rahmen meines Dissertationsprojekts zu kommunikativen Kompetenzen bei Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) an der Universität Bielefeld suche ich derzeit nach Teilnehmer*innen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mich bei der Suche nach potenziellen Teilnehmer*innen und somit bei meiner Forschungsarbeit unterstützen könnten.

Für das Projekt suche ich Kinder mit ASS im Alter von 9 bis 13 Jahren (ohne sprachliche Auffälligkeiten, d.h. Asperger-Syndrom oder hochfunktionaler Autismus), die in verschiedenen alltäglichen Situationen (zu Hause und in der Therapie) mit der Videokamera aufgenommen werden sollen. Die Zielgruppe ist oft in Autismustherapiezentren in Behandlung und weniger in der Sprachtherapie.

Einen Überblick über wichtige Informationen zu dem Projekt finden Sie in diesem Flyer. Dieser darf und soll sehr gerne an mögliche Interessierte weitergeleitet werden!

Wenn Sie potenzielle Studienteilnehmende kennen, freue ich mich über Ihre Rückmeldung (Tel: 0521/106-3496, E-Mail: lisa.voessing@uni-bielefeld.de). Für Rückfragen stehe ich natürlich auch gerne zu Verfügung.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße,
Lisa Vössing

Deutschlandweite randomisierte kontrollierte Therapiestudie bei Aphasie „AddiThA“ startet ab sofort

Die neolexon Aphasie-App wurde Anfang Februar 2022 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in das Verzeichnis für Digitale Gesundheitsanwendungen zur Erprobung aufgenommen und wird von allen gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland erstattet.

Im Rahmen dieses Verfahrens wird in Kooperation zwischen der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst in Göttingen (HAWK), der Limedix GmbH (Hersteller der neolexon Aphasie-App) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) nun eine der größten, randomisierten kontrollierten Therapiestudien bei Aphasie in Deutschland durchgeführt, an der insgesamt 180 ProbandInnen teilnehmen werden.

Das Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit Additiver digitaler Therapie bei Aphasie (AddiThA) mit der neolexon Aphasie-App zu untersuchen.

Hierzu wird gemessen, ob sich die sprachlichen Leistungen bei Personen, die zusätzlich zur regulären Sprachtherapie mit der neolexon Aphasie-App üben, stärker verbessern, als bei Personen, die ausschließlich eine reguläre Sprachtherapie (auch „Standardtherapie“) erhalten. Das Eigentraining über die App wird durch den behandelnden Sprachtherapeuten eingestellt und individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst.

Außerdem soll überprüft werden, ob der zusätzliche Einsatz der neolexon Aphasie-App positive Effekte auf die funktionale Kommunikationsfähigkeit und emotionale Gesundheit der Menschen mit Aphasie hat.

Weitere Informationen zur Studie, Informationsblätter für PatientInnen und TherapeutInnen sowie die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: https://neolexon.de/studien/

Kontakt: studien@neolexon.de und (0)89 24886 4440

Ökologische Nachhaltigkeit in der ambulanten logopädischen Praxis.

„Es ändert doch nichts, wenn ich allein nachhaltiger lebe“
sagten 29.000 LogopädInnen und SprachtherapeutInnen.

Liebe KollegInnen,

im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Hochschule Osnabrück betrachte ich das Thema ökologische Nachhaltigkeit in der ambulanten logopädischen Praxis.

Durch Diskussion des Themas in zwei Gruppendiskussionen mit selbständigen LogopädInnen/SprachtherapeutInnen möchte ich die Potenziale unseres Berufsfeldes im Zusammenhang mit ökologischer Nachhaltigkeit identifizieren.
Vorwissen ist nicht erforderlich.

Dazu suche ich:

  • Selbstständige LogopädInnen oder SprachtherapeutInnen, die
  • mindestens 3 Jahre  eine eigene Praxis führen

Einige Eckdaten zu den geplanten Fokusgruppen:

  • Zeitraum KW 19-21 (14.-28.Mai 2022)
  • Via Videokonferenzdienst (Zoom)
  • Dauer ca. 2 Stunden

Ihre Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonymisiert.

Bei Interesse, Fragen oder dem Wunsch nach mehr Informationen wenden Sie sich gerne über daniela.schippers@hs-osnabrueck.de an mich.

Ich freue mich sehr auf Ihre Rückmeldungen,
mit freundlichen Grüßen,
Daniela Schippers

Studie zum menschzentrierten Einsatz von KI in der Logopädie

Sehr geehrte Damen und Herren,

an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) führen wir momentan im Rahmen des Forschungsprojektes HUMAINE (Förderkennzeichen: 02L19C200, https://humaine.info/) eine Befragung zum Thema zukünftige KI-Nutzung in der Logopädie durch. In dem Forschungsprojekt wird die menschengerechte Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) in Arbeitsprozessen untersucht. Dafür werden von Projektpartnern KI-Anwendungen entwickelt und erprobt. Meine Rolle als Projektleiterin des Lehrstuhls Wirtschaftspsychologie der RUB ist es, diese Entwicklung so zu begleiten, dass menschengerechte Software entsteht, die sich positiv auf den Arbeitsalltag auswirkt. Dafür wollen wir in einer Befragung unter Logopäd*innen die Faktoren der Arbeit identifizieren, die das Wohlbefinden, die Motivation und die berufliche Identität fördern. Außerdem werden Einstellungen bezüglich einer konkreten KI-Anwendung erfragt. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert ca. 25-30 Minuten.

Es können alle Personen teilnehmen, die momentan in der Logopädie arbeiten oder in der Vergangenheit dort gearbeitet haben.

Link: https://bochumpsych.eu.qualtrics.com/jfe/form/SV_aWOXsx2tCFniO6G

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und bedanken uns herzlich für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Sophie Berretta, sophie.berretta@ruhr-uni-bochum.de 

Eltern gesucht! Befragung zur Digitalisierung von Therapiemöglichkeiten für stotternde/lispelnde Kinder

Befragung zur Digitalisierung von Therapiemöglichkeiten für stotternde/lispelnde Kinder

Ziel des Projektes ist es, Wünsche und Anregungen in die Entwicklung einer möglichst barrierefreien App einfließen zu lassen.
Gesucht: Eltern stotternder/lispelnder Kinderim Alter von 4-6 Jahren

Mein Name ist Sariffa, ich bin 22 Jahre alt und studiere Rehabilitationspädagogik an der HU. Momentan mache ich ein studentisches Praktikum, wo es um Softwareentwicklungen im Gesundheitswesen geht, und nun eine App entwickelt wird, welche stotternden und lispelnden Kindern therpiebegleitend unterstützen soll. Gerne würde ich in diesem Kontext Ihre Wünsche, Meinungen, Anregungen sowie Kritik im allgemeinen erfragen! 

Demensprechend würde ich dazu kurze Befragungen mit Eltern betroffener Kinder durchführen. 

Dies nimmt einen Zeitraum von ca. 15-20 Minuten in Anspruch, wo man neben Fragen gerne auch Prototypen skizzieren kann auf Basis von Vorlagen. Um neben der momentan Situation ebenso möglichst barrierefrei kommunizieren kann, wäre ein Video-Anruf, Telefonat etc. auch möglich!

Folgende Punkte sind noch wichtig:

  • es handelt sich um eine therapiebegleitende App
  • aufgrund der momentanen Situation, wäre ein Video-Gespräch, Mail-Verkehr sowie ein Telefonat auch möglich

Wir würden uns über Ihre Unterstützung freuen! Kontaktieren Sie uns gerne unter:
E-Mail: sariffa.el-sayed@hu-berlin.de, Tel.: 017643932581

Evaluierungsstudie Therapieprogramm TraFiK– kostenlose Schulung & Vergütung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in unserer Evaluierungsstudie am Department Heilpädagogik und Rehabilitation der Universität zu Köln, Lehrstuhl für Psycholinguistik und Sprachpsychologie, Prof. Dr. Martina Penke, möchten wir die Wirksamkeit des Therapieprogramms TraFiK– Training finaler Konsonanten (Spiel & Handbuch erschienen bei ProLog) und die Wirksamkeit gängiger sprachtherapeutischer Verfahren bei Kindern mit Hörschädigung evaluieren. Dafür bitten wir Sie um Unterstützung!

Wir suchen Kinder im Alter von 4-6 Jahren, die mit Hörgerät und/oder CI versorgt sind, lautsprachlich deutsch kommunizieren und Sprachtherapie/Logopädie erhalten.

In der ca. 3-monatigen Therapiephase setzen Sie entweder Ihre Therapie wie gewohnt fort (Untersuchungsgruppe 1) oder therapieren nach TraFiK (Untersuchungsgruppe 2). Vor und nach der Therapiephase führen wir einige sprachliche Tests mit den Kindern durch.

Für die Durchführung von TraFiK erhalten Sie und Ihr Team eine kostenlose Schulung und das Programm wird Ihnen für die Therapiephase zur Verfügung gestellt. Für jedes Kind, welches an der Studie teilnimmt, erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung von 30€.

Mit dem Therapieprogramm TraFiK werden die für hörgeschädigte Kinder schwer wahrnehmbaren finalen Konsonanten /n/, /t/, /s/ sowie /st/ auf Laut-, Silben- und Wort- und Satzebene erarbeitet. Auf der Satzebene werden die finalen Konsonanten in ihrer Funktion als Verbflexive fokussiert und die Subjekt-Verb-Kongruenz kann so erarbeitet werden.

Haben Sie Rückfragen oder Interesse an der Studienteilnahme? Dann rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns.

Kontaktdaten Berit Sander:
Mail: berit.sander@uni-koeln.de 
Mobil: 01575 7206908 (auch über WhatsApp oder Signal erreichbar)

Herzliche Grüße
Berit Sander & Martina Penke

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