

Am 22.01.2026 um 19.00 Uhr treffen wir uns wieder online, um gemeinsam zum Thema Planetare Gesundheit weiterzudenken.
Wir freuen uns auf euch!
Anmeldung und Fragen bitte an Lisa Mayer, dbs-Vertreterin für Planetare Gesundheit.
Wir würden gerne an dieser Stelle auf die vielen gesammelten Informationen auf den ErgoLogoPhysio-Seiten von KLUG hinweisen:

Wir alle kennen die Herausforderungen, vor denen die Sprachtherapie aktuell steht.
Wir glauben, dass Digitalisierung, Innovation und gegenseitige Unterstützung die Schlüssel für eine moderne und zukunftsfähige Logopädie sind. Deswegen haben wir gemeinsam mit App-Hersteller:innen, Therapeut:innen, Praxisinhaber:innen, Selbständigen, Forschenden, Dozierenden und Neugierigen das “Netzwerk Digitale Sprachtherapie (NeDS)” im Juli 2025 gegründet.
Unsere Ziele:
Sie möchten die Digitale Sprachtherapie mitgestalten?
Werden Sie Teil unseres Netzwerks und bringen Sie Ihre Perspektive ein!
Termine:
Freitag, 23.01.2026 → 8-9 Uhr
Donnerstag, 19.02.2026 → 13-14 Uhr
Mittwoch, 18.03.2026 → 18-19 Uhr
Kontakt: jonka.netzebandt@logonetz.de

Unser nächster Stammtisch wird am 29.01.2026 um 17.30 Uhr online stattfinden. Das Thema werden wir noch bekanntgeben, über Vorschläge freuen wir uns.
Neue Teilnehmer:innen sind herzlich willkommen und können sich per E-Mail anmelden.
HIER geht es zum Bericht des letzten Treffens am 13.11.2025.

Das Regionalgruppentreffen findet am 29.01.2026 um 20.00 Uhr in der Praxis Redenboden in Tamm statt.
Wenn Sie Interesse haben, dabei zu sein, melden Sie sich bei Angela Groth-Mönks, der dbs-Vertreterin Regionalgruppe Stuttgart, per E-Mail.
Liebe dbs-Regionalgruppe Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern,
im hektischen Alltag und den vielen Terminen geht manchmal unter, dass die dbs-Regionalgruppe noch existiert und ihr/ Sie sich mit Problemen oder Anliegen gerne an mich als regionale Ansprechpartnerin wenden könnt. Einige von euch/ Ihnen nutzen ja die Gelegenheit.
Im Zuge der Anbindung an die Telematikinfrastruktur sind einige Fragen von euch/ Ihnen aufgekommen. Aber wie im nächsten dbs-Newsletter und auf der Internetseite aktuell schon jetzt zu finden ist und dort noch genauer erklärt wird, "Keine Panik!". Die Fristen sind nach hinten verschoben worden.
Damit wir uns mal wieder sehen können, wenn auch nur online, möchte ich euch/Sie hiermit zur nächsten Regionalsitzung herzlich einladen. Diese wird am 21.01.2026 um 19.00 Uhr wieder per Zoom stattfinden.
Ich konnte Frau Kirsten Weiffen, unsere dbs-Justiziarin, die im Hintergrund mit den anderen Justiziarinnen im dbs das Thema Telematikinfrastruktur betreut, dazu gewinnen, zur Regionalsitzung zu kommen. Es besteht also die Möglichkeit Frau Weiffen vor Ort zu fragen und ein wenig mehr Klarheit in den TI-Dschungel zu bekommen. Einen herzlichen Dank an Frau Weiffen im Voraus dafür!
Eine genaue Tagesordnung sende ich noch. Zuvor würde ich euch/Sie um eine Anmeldung bitten, damit wir euch/Sie dann entsprechend einladen und zuschalten können. Also einfach eine E-Mail an gester@dbs-ev.desenden und Bescheid sagen, ob ihr/Sie dabei seid.
Herzliche Grüße
Martina Gester
dbs-Regionalgruppe Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern

Nächster Termin: Donnerstag, 12. März 2026
Die Ankündigung erfolgt in gewohnter Weise über den Newsletter.
Anmeldungen sind ab sofort bis zum 10. März möglich: hentschker-ott@dbs-ev.de
Bei allgemeinen Fragen zum Stammtisch wenden Sie sich ebenfalls gerne an Marion Zielinski: zielinsk@dbs-ev.de oder Ute Hentschker-Ott: hentschker-ott@dbs-ev.de
Ute Hentschker-Ott, Marion Zielinski

Das nächste Treffen der AG „Sprachtherapie bei Demenz“ steht im März 2026 an und zwar am
Samstag, den 14.03.2026 von 11.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Wir werden uns online treffen und mit einigen Kolleg:innen in einer Praxis in der Nähe von Aachen. Thematisch wird es u.a. um die Therapie bei Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund gehen.
Kolleg:innen, die daran interessiert sind, sich über verschiedene Aspekte der Sprachtherapie bei Patient:innen mit Demenz auszutauschen, sind herzlich eingeladen, an unseren Treffen teilzunehmen.
Interessent:innen melden sich bitte bei Antje Tontsch tontsch@dbs-ev.de an.
Weitere Treffen in 2026 finden statt am:
Samstag 30.05.2026 online oder hybrid 11:00 – 14:00 Uhr
Samstag 18.07.2026 online oder hybrid 11:00 -14.00 Uhr
Samstag 14.11.2026 online oder hybrid 11:00 – 14:00 Uhr

Liebe Kolleginnen,
herzlich lade ich zu unserem Treffen der dbs-Regionalgruppe Karlsruhe am Samstag, den 25. April 2026 von 10:00-12:30h in der Praxis für Logopädie Weinmann, Herrenstraße 23, 76133 Karlsruhe ein.
Frau Astrid Kosowski-Schulze, Audiometrie Vidia Kliniken Karlsruhe, wird um 10:00h einen Vortrag zu dem Thema "Hörtestungen in der Phoniatrie/ Pädaudiologie" halten und steht dann gerne noch für Fragen bereit.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Von daher bitten wir um eine verbindliche Zusage bis zum 13.04.2026 unter michalske@dbs-ev.de.
Im Anschluss ist noch Zeit und Raum für berufspolitische oder andere berufliche Anliegen, Themen und Fragen.
Martina Michalske, dbs-Vertreterin für die Region Karlsruhe
Das 2024 gegründete "Interdisziplinäre Netzwerk für Kommunikations- und Schluckstörungen bei psychischen Erkrankungen" ist eine Initiative, die sich der Verbesserung der logopädischen Versorgung von Patient:innen mit psychischen Erkrankungen und begleitenden Kommunikations- und Schluckstörungen widmet. In diesem Netzwerk arbeiten bisher klinisch sowie wissenschaftlich tätige Personen aus den Bereichen Sprachtherapie/Logopädie, Psychiatrie und Psychotherapie zusammen, um die oft übersehenen Störungen im Bereich der Kommunikation und des Schluckens besser zu verstehen und zu behandeln.
Das Netzwerk verbindet Forschung und klinische Praxis und fördert den interdisziplinären Austausch und gemeinsame Projekte. Dabei wird auch die Zusammenarbeit mit entsprechenden internationalen Arbeitsgruppen (z.B. Mental Health SLTs, Vereinigtes Königreich) konstruktiv genutzt, um Erkenntnisse und innovative Ansätze nach Deutschland zu transferieren. Durch die Teilnahme an psychiatrischen und psychosomatischen Kongressen und Fachtagungen sowie die Integration des Themas in den logopädischen Bereich soll das Bewusstsein geschärft und die interdisziplinäre Zusammenarbeit und Sichtbarkeit in verschiedenen Settings gestärkt werden. So soll langfristig eine ganzheitliche Versorgung der betroffenen Patient:innen erreicht werden, indem die Sprachtherapie in die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in stationären und ambulanten Settings integriert wird, um Behandlungserfolge zu optimieren.
Sollten Sie Interesse zur Mitwirkung in diesem Netzwerk haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.
Kontakt: Maria Dietrich, Maria.Dietrich@ukbonn.de
dbs-Verterin im interdisziplinären Netzwerk

Der Online-Klinikstammtisch im Dezember 2025 bot erneut einen tiefgehenden Einblick in die vielseitigen Aspekte des Berufslebens im Gesundheitswesen. Da die Teilnehmenden immer aus unterschiedlichen fachlichen Bereichen kommen, was den Austausch wieder sehr bereichernd machte (Erfahrungen, Perspektiven, Wünsche zur Gestaltung des Arbeitsalltags).
Ein zentrales Thema des Abends war die Frage nach den Risiken und Chancen eines Jobwechsels. Wir tauschten uns über Erfahrungen aus, wie ein solcher Wechsel sowohl eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung als auch eine Herausforderung darstellen kann. Der Schritt zum Jobwechsel erfordert Mut und ein gründliches Abwägen der Vor- und Nachteile, was allerdings allgemeingültig und nicht klinikspezifisch ist. Ein Punkt, der eingehender besprochen wurde, war die Selbständigkeit hinsichtlich Therapieplanung und Terminorganisation, den eigenen Arbeitsalltag mitgestalten zu können. Dies bringt sowohl Freiheit als auch Verantwortung mit sich, was Ansporn und Freude bedeutet.
In diesem Kontext wurde auch das Thema Arbeitszufriedenheit lebhaft diskutiert. Die Teilnehmenden berichteten, dass die Möglichkeit, in einem Bereich zu arbeiten, der ihnen am Herzen liegt, einen enormen Einfluss auf die Zufriedenheit im Beruf hat. Wer in einem Umfeld tätig ist, das mit den eigenen Werten, Interessen und Wünschen übereinstimmt, kann viel mehr Motivation und Energie aufbringen.
Insgesamt war das Onlinetreffen wieder einmal eine Gelegenheit über die persönlichen und beruflichen Herausforderungen (besonders) im Klinikbereich nachzudenken und Ideen zu bündeln. Der Austausch hat allen Teilnehmenden geholfen, ihre eigenen beruflichen Ziele und Wünsche etwas klarer zu definieren und auch gezeigt an gewissen Ansprüchen festhalten zu dürfen.
Auch, wenn das Stammtischtreffen in der Regel nicht themengebunden ist, kamen folgende Wünsche auf: Therapie bei Menschen mit Migrationshintergrund, Mundpflege bei Dysphagiepatient:innen.
Die Anwesenden betonten erneut, wie sehr sie an einem Austausch interessiert sind, sowohl in kleinerer als auch größerer Gruppe.
Fazit des Abends:
Der dbs-Online-Klinikstammtisch ist ein lebendiger Raum für Austausch, Erfahrungs- und Wissenszuwachs und bietet Netzwerkmöglichkeiten - und soll trotz schwankender Teilnehmer:innenzahlen weiterhin regelmäßig alle drei Monate stattfinden!
Nächster Termin: Donnerstag, 12. März 2026, die Ankündigung erfolgt in gewohnter Weise über den Newsletter und die Homepage des DBS. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 10. März möglich: hentschker-ott@dbs-ev.de
Bei allgemeinen Fragen zum Stammtisch wenden Sie sich ebenfalls gerne an Marion Zielinski: zielinsk@dbs-ev.de oder Ute Hentschker-Ott: hentschker-ott@dbs-ev.de
Ute Hentschker-Ott, Marion Zielinski


Am 13.12.2025 fand erneut ein Online-Treffen der AG „Sprachtherapie bei Demenz“ statt.
Im Mittelpunkt stand diesmal das Thema „Demenz bei Menschen mit Migrationshintergrund“. Besonders gefreut haben wir uns, Frau Ötztürk vom Demenz Support Stuttgart als erfahrene Referentin für diesen Themenbereich begrüßen zu dürfen.
Zum Einstieg stellte unsere Kollegin Fiona Dörr in einem Impulsvortrag zentrale Zahlen und Aspekte vor, angelehnt an den EU-Atlas „Demenz und Migration“.
Aufgrund der Vielschichtigkeit und Bedeutung des Themas konnte dieses nicht abschließend diskutiert werden. Daher werden wir uns im neuen Jahr erneut damit befassen und dann den Schwerpunkt auf Praxiserfahrungen legen.
Bericht vom Jahresempfang des DZNE am 19. November 2025
Auf Einladung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) nahmen Antje Tontsch und Michaela Schroif als Vertreterinnen der AG „Sprachtherapie bei Demenz“ des Deutschen Bundesverbands für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs) am Jahresempfang des DZNE in Bonn teil.
Das vielfältige Programm bot Einblicke in aktuelle wissenschafts- und forschungspolitische Entwicklungen. Zu den Gästen zählte unter anderem Staatssekretär Matthias Hauer aus dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Wissenschaft. Ein inhaltlicher Schwerpunkt des Abends war die Podiumsdiskussion „Mit Hightech zur Gehirngesundheit?“, an der unter anderem Prof. Alena Buyx mitwirkte. Die Veranstaltung wurde durch ein musikalisches Rahmenprogramm abgerundet und von Marco Schreyl moderiert.
Ein besonderer Höhepunkt war die Verleihung des Hartwig-Piepenbrock-DZNE-Preises an den schwedischen Alzheimer-Forscher Prof. Lars Lannfeldt, der als Wegbereiter der ersten ursächlich wirksamen Alzheimer-Therapie Lecanemab gilt.
Beim anschließenden Empfang ergaben sich Gelegenheiten zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Forschung, Politik und Versorgung.
Am 13.11. fand unser 7. UK-Stammtisch statt.
Thematisch widmeten wir uns dem Thema UK- Kongress, welcher vom 06.-08-11. In Leipzig stattfand. Gina war da und stellte uns unter anderem eine Studie zur Peer Interaktion in der Kita vor (Luckmann, nicht veröffentlicht). Im Rahmen der Studie wurde der Umgang von Peers mit einem UK-nutzenden Kind analysiert. Schlussfolgerungen daraus waren das Hervorheben der Brückenfunktion von Erwachsenen (z.B. Spielinteraktionen fördern, Äußerungen interpretieren, aktives Miteinbeziehen von UK-nutzendem Kind) und damit die Wichtigkeit des Einbezugs vom Erzieher:innen. Als wichtigen Punkt für Sprachtherapie ergänzte Gina die Gruppentherapie als sinnvolle Methode, um das Spiel zwischen Peers zu fördern.
Weitere Neuigkeiten waren ein voraussichtlich Ende 2025 erscheinendes Kompetenzprofil für kommunikative Fähigkeiten (KommSiMa, entwickelt vom ZUK Moers), das sich auf den Grammtikerwerb beziehende Modell WoKo (Boenisch & Link, in Druck), die Kölner Box für Jugendliche und Erwachsene im Gruppensetting (fbz UK) sowie viele Anpassungen von Kommunikationsapps für Menschen mit gestaltbasierter Sprachentwicklung.
Außerdem wurden folgende hilfreiche Links gesammelt:
Unser nächster Stammtisch wird am 29.01.2026 um 17:30 Uhr online stattfinden. Das Thema werden wir noch bekanntgeben, über Vorschläge freuen wir uns.
Am 25.09. fand unser 6. UK-Stammtisch statt. Wir freuen uns, dass dieses Mal auch einige Studierende der LMU München aus den Studiengängen Sonderpädagogik und Sprachtherapie teilnahmen.
Thematisch widmeten wir uns erneut dem Thema Elternarbeit in der UK. Gina stellte das AAC Implementation Toolkit von der Firma speechy musings vor. Dies ist eine Materialsammlung aus dem englischen Sprachraum, um Kommunikationsgeräte in den Alltag zu etablieren. Ursprünglich für den Schulalltag entwickelt, kann es aber auch gut für das häusliche Umfeld genutzt werden. Das Material besteht aus 10 Challenges. Dabei gibt es unter anderem Aufgaben zum Kennenlernen des Kommunikationsgerätes, zum Modeling oder zur Etablierung von Kernvokabular.
Im Anschluss an diesen Input fand eine rege Diskussion zu Nutzungsmöglichkeiten in unserem Alltag, aber auch zu möglichen Herausforderungen bei der Etablierung einer solchen Materialsammlung statt. Durch die verschiedenen beruflichen Hintergründe der Teilnehmer:innen konnten neben der Sprachtherapie noch weitere Bereiche wie die Schule in die Diskussion mit aufgenommen werden.
Unser nächster Stammtisch wird am 13.11.2025 um 17:30 Uhr online stattfinden.

In nur kleiner Runde trafen wir zusammen und hatten doch viele Themen und Fragen zu diskutieren.
Zunächst haben wir uns über Zeitschriften und Webseiten ausgetauscht, die wir gerne lesen/nutzen. Auch weniger bekannte Quellen wie „Flute“ oder „Zeit Sprache“, wurden geteilt, beschrieben und diskutiert.
Sodann erfolgte ein Erfahrungsaustausch zu den Themen mobiler Schluckuntersuchungen, besonders hinsichtlich nicht transportfähiger Betroffener. Auch über die Möglichkeit der Intensiv-Sprachrehabilitation in speziellen Einrichtungen, besonders hinsichtlich Aphasietherapie wurde berichtet und diskutiert.
Einen großen zeitlichen Raum nahm die Thematik des Verordnungsverhaltens niedergelassener Ärzt:innen, ein das sich häufig nicht deckt mit dem Bedürfnis Erkrankter nach einer ambulanten sprachtherapeutischen Betreuung nach einem Klinikaufenthalt. Dies führt häufig zu Enttäuschung, Frustration und Wut auf der Seite der in der Klinik Tätigen, die den Grundstein der Behandlung gelegt haben, Vielleicht wird an dieser Stelle deutlich, wie wichtig der „Direktzugang“, wie vom dbs gefordert, ist.
Um die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen zu stärken wurden Überlegungen wie „Tag der offenen Praxis“ (um Mediziner:innen einzuladen), vermehrte Anwesenheit von dbs-Vertreter:innen im Rahmen von medizinischen Tagungen und die Einbeziehung der Patient:innenvertretungen diskutiert.
Klar wurde auch, dass die Schnittstellen oder sogenannten Übergänge (Klinik - ambulante Versorgung) besser gestaltet oder ausgefüllt werden müssen, um Patient:innen nicht alleine zu lassen. Sogenannte „Casemanager“ sind noch zu wenig vertreten. Nicht zuletzt wird hier deutlich, wie wichtig die Einbeziehung von Sprachtherapeut:innen in der jeweiligen Leitlinienkommission ist.
Fazit: Nicht nur der schulische Bildungserfolg hängt vom familiären Umfeld ab, auch im Hinblick auf den Genesungs- und Therapieprozess sind gute Unterstützer:innen wie Familie, Freund:innen und Fürsprecher:innen existentiell!




Am Samstag, den 13. September 2025, war die Arbeitsgruppe „Sprachtherapie bei Demenz“ des dbs beim Infotag Alzheimer des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn vertreten. Die gut besuchte Veranstaltung richtete sich an Angehörige, Betroffene und die interessierte Fachöffentlichkeit und bot ein vielfältiges Programm mit aktuellen Erkenntnissen aus Forschung und Versorgung.
Ein zentrales Diskussionsthema war der kürzlich erfolgte Start des Alzheimer-Medikaments Lecanemab in Deutschland, das sowohl in Vorträgen als auch in Diskussionsrunden kritisch beleuchtet wurde. Weitere inhaltliche Schwerpunkte lagen auf der Teilhabe von Menschen mit Demenz sowie der Prävention von Alzheimer und anderen Demenzformen.
Die Vorträge waren in drei thematische Blöcke gegliedert: Diagnose und Therapie, Öffentlichkeit und Teilhabe sowie Risikofaktoren und Prävention. In diesen Sessions kamen Wissenschaftler:innen aus Medizin, Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie von verschiedenen DZNE-Standorten ebenso zu Wort wie pflegende Angehörige und Mitglieder des DZNE-Patientenbeirats. Besonders eindrucksvoll war der persönliche Bericht von Lieselotte Klotz, Demenz-Aktivistin und Patientenbeirätin, die offen über ihren eigenen Umgang mit der Diagnose Lewy-Body-Demenz sprach. Über sie entstand auch der Kontakt zwischen dem DZNE und der dbs-Arbeitsgruppe.
Im Foyer informierten Institutionen wie die Alzheimer Gesellschaft Bonn, der DZNE-Patientenbeirat und die AG des dbs an Informationsständen über Angebote, Projekte und Materialien. Der Stand des dbs wurde von vier Mitgliedern der Arbeitsgruppe betreut und präsentierte anschauliches Therapiematerial, Fachliteratur sowie die neue Informations-Broschüre „Sprachtherapie bei Demenz“. Besonders viele Gespräche ergaben sich mit Angehörigen, die bislang nicht wussten, dass Sprachtherapie bei Demenz verordnet werden kann. Einige verließen den Stand mit dem festen Vorsatz, sich zeitnah um eine Verordnung für ihre Angehörigen zu bemühen.
Die Veranstaltung wurde auch online übertragen – die Vorträge sind weiterhin hier abrufbar.
Fiona Dörr für die AG Sprachtherapie bei Demenz des dbs

Am 14. August hat sich die AG Planetare Gesundheit zum zweiten Mal getroffen und war trotz niedriger Teilnehmerinnenzahl richtig produktiv! Es ging um die effizientere Nutzung bereits vorhandener Informationen zum Thema Nachhaltigkeit in der Sprachtherapie, Publikationsmöglichkeiten, die wir gerne nutzen würden und die angestrebte Öffentlichkeitsarbeit. Beim nächsten Mal wollen wir ganz konkret über die Auswirkungen der Klimakrise auf den Klinik- und den Praxisalltag/ die Selbstständigkeit sprechen. Eine gute Gelegenheit für alle Interessierten, ins Thema einzusteigen!
Ihr seid alle herzlich eingeladen, am 09.10. um 18:30 online zu uns zu stoßen und mitzudenken!
Eure AG Planetare Gesundheit
Anmeldung und Fragen bitte an Lisa Mayer, dbs-Vertreterin für Planetare Gesundheit.
Am 03.07.2025 fand unser 5. UK-Stammtisch zum Thema Elternarbeit im Bereich Unterstützte Kommunikation statt. Da viele neue Teilnehmer:innen dabei waren, starteten wir mit einer kleinen Vorstellungsrunde. Anschließend stellte Chiara ihre Masterarbeit mit dem Thema „Vorbereitung von Eltern auf die Versorgung ihrer Kinder mit Unterstützter Kommunikation und Bedarfe zum Erreichen einer erfolgreichen Kommunikation“ vor.
Nach der Präsentation gab es eine angeregte Diskussion über verschiedene Angebote, welche Teilnehmer:innen in ihrem Arbeitsalltag nutzen, um Eltern in den Versorgungsprozess mit Unterstützter Kommunikation einzubeziehen. Interessant war vor allem der überregionale Austausch, der durch die Teilnehmer:innen aus verschiedenen Bundesländern möglich wurde.
Der nächste UK-Stammtisch wird am 25.09.2025 um 17:30 Uhr online stattfinden. Das Thema wird erneut die Zusammenarbeit mit Eltern im Bereich UK sein. Es soll ein Verfahren vorgestellt werden, welches den Eltern und anderen Bezugspersonen eine Struktur bei der Integration der Hilfsmittel ihrer Kinder und Angehörigen in den Alltag geben soll.
Wir freuen uns über zahlreiche Anmeldungen unter: UK-StammtischBerlin@web.de

Bei unserem Treffen am 14.06.2025 wurden den Teilnehmer*innen der AG von zwei unserer Mitstreiterinnen jeweils eine spannende Präsentation gezeigt. Fiona Dörr hat die ersten Ergebnisse ihrer Promotionsstudie zur Versorgung mit Sprachtherapie bei Menschen mit Demenz in Deutschland vorgestellt, und Hannah Singh berichtete über ihre Erfahrungen mit hundgestützter Therapie bei dementiell erkrankten Menschen, worüber sie zurzeit ihre Masterarbeit verfasst. Beide Vorträge waren sehr interessant und spannend, sodass wir die vorgestellten Ergebnisse in der Gruppe weiter vertieft und diskutiert haben.

Am 05.06.2025 wurde der 14. dbs-Online-Klinikstammtisch durchgeführt. Im Anschluss an die Begrüßungs- und Einführungsrunde folgte direkt der Einstieg in das geplante Thema.
Zu Gast war Harisha Harithas, dbs-Vertreterin für Inklusion und Diversität. Sie ermöglichte uns einen breit gefächerten Überblick bzgl. ihrer Vertreterinnentätigkeit im dbs und außerhalb. Zunächst folgte die ´Begriffsklärung` bzw. den Austausch darüber, was die Teilnehmerinnen unter „divers“ verstehen (geschlechtsbezogener Begriff, Vielfältigkeit, etc.). Danach referierte Frau Harithas knapp 2 Stunden zum Thema- äußerst lebendig, kurzweilig und praxisnah, nicht ohne Fragen zu antworten oder mit den Zuhörerinnen zu diskutieren.
Diversität ist nicht nur auf die Herkunft der Menschen bezogen, sondern auch auf die Vielfältigkeit allgemein wie beispielsweise körperliche Einschränkungen, Erkrankungen, unterschiedliche Erfahrungshintergründe. Deutlich wurde, wie wenig divers (nicht nur) das sprachtherapeutische Feld noch geprägt ist, dass die eurozentrische Prägung noch vorherrscht. Hier waren wir einig, dass wir selbst viel zu oft noch in althergebrachten Mustern denken. Sehr prägnant waren beispielsweise die Ausführungen zu Therapiematerial, welches ausschließlich weiße Personen darstellt und zur Wichtigkeit von Fortbildungen hinsichtlich dieses sensiblen und doch alltäglichen Themas. Frau Harithas betonte, dass bei dem Blick auf andere Kulturen nicht der Unterschied der Schwerpunkt sein sollte, sondern das Verbindende betrachtet werden sollte. Gleiches gilt für den privaten Bereich.
Hinsichtlich der interkulturellen Kompetenzen stellte sie heraus, dass die Beschäftigung mit dem Thema bereits notwendig ist, sobald zwei Kulturen aufeinandertreffen – plakativ seien hier die Anerkennung weiblicher Therapeutinnen oder weiblicher Führungskräfte genannt.
Zum momentanen Zeitpunkt fehlen laut der Referentin im sprachtherapeutischen Setting noch adäquate Zugangsmöglichkeiten für potentielle Patient:innen (beispielsweise mehrsprachige Flyer) und adäquate Therapiemöglichkeiten (muttersprachliche Therapeut:innen, angepasstes Material, Informationen in mehreren Sprachen).
Ein weiterer Diskussionspunkt war aber auch die Compliance, die nicht fehlen und in jedem Falle erwartet werden darf. Inklusions- und Diversitätsarbeit sind keine Einbahnstraßen! Mehrere Teilnehmerinnen berichteten über Hürden, welche im Arbeitsalltag bestehen und mitunter nicht abgebaut werden können. Hier sei als ein Punkt das unterschiedliche ´Zeitverständnis` erwähnt, das in unterschiedlichen Kulturen herrscht. Ein für uns gesetzter Termin steht fest, während in anderen Ländern dies oft nur als grobe Angabe interpretiert wird.
Den Abschluss bildeten Überlegungen zu ersten Schritten, die wir als Therapeutinnen in Klinik, Praxis oder im privaten Bereich gehen können: die eigene Haltung überdenken, offen sein, sich fortbilden, Info- und Therapiematerial anpassen. Einig war man sich, dass auch kleine Schritte viel bewirken können, andere ermutigen können mitzugehen und auch jede noch so kleine Idee wie ein Zahnrad in ein anderes Zahnrad greifen kann. Frau Harithas rief auch dazu auf sich zum Beispiel im dbs diesbezüglich zu engagieren, mitzugestalten, am geplanten Netzwerk teilzuhaben, um dieses große und wichtige Thema voranzubringen. Überrascht waren alle Anwesenden, wie schnell die zwei Stunden vergangen waren – für weitere Themen oder einen anderen Austausch blieb an diesem Abend keine Zeit – was aufgrund des hervorragenden Vortrags, der kompetenten Referentin und aufgrund der Aktualität des Themas aber keineswegs bedauert wurde!
Fazit des Abends: Diversität und Toleranz sind eng verbunden, auch kleine Veränderungen können Großes erreichen und wie so oft im Leben ist auch dieses Thema eine Frage der Haltung.
Marion Zielinski, Ute Hentschker-Ott
Hallo ihr Lieben,
am Donnerstag, 10.04.2025, fand bereits unser 4. Stammtisch mit dem Thema Interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Unterstützten Kommunikation statt. Zunächst brachten einige Teilnehmerinnen ihre liebsten UK-Materialien mit.
Anschließend gab es einen kleinen Input zum Unterstützerkreis und Moderierten Runden Tischen (MoRTi). Es folgte eine angeregte Diskussion über die Umsetzung und Komplikationen der Methoden. Ein guter Tipp, der sich herausstellte, war, dass im SPZ oft Spezialist:innen sitzen, die einen MoRTi moderieren könnten. Eine Grenze, an die wir stießen, war, dass Doppelstunden auf Verordnungen in der Regel nicht eingetragen werden können, interdisziplinäre Zusammenkünfte jedoch in der Regel länger dauern als eine 45-minütige Therapieeinheit. Zudem wurde genannt, dass vor allem das Thema unterstützt-kommunizieren oft kontrovers aufgefasst wird, vor allem, wenn es um Kinder geht, die minimalverbal kommunizieren können. Beim Beispiel Verbale Entwicklungsdyspraxie wurde herausgearbeitet, dass eine Zweitmeinung bei Expert:innen in Form einer Rehamaßnahme eingeholt und somit der eigenen Empfehlung mehr Gewicht verliehen werden kann. Es wurden auch viele positive Erfahrungen berichtet, in denen eine Zusammenarbeit mit anderen Professionen gut funktioniert und vor allem der Eindruck entstand, dass Unterstützte Kommunikation immer sichtbarer wird und somit auch die Akzeptanz in den entsprechenden Fachrichtungen steigt.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Stammtisch am 03. Juli um 17:30Uhr mit dem Thema Elternarbeit und Beratung in der Unterstützten Kommunikation. Dieser wird wieder online stattfinden.
Viele Grüße
Gina Hänsel & Chiara Elligsen-Giering
dbs-Vertreterinnen Unterstützte Kommunikation Berlin

Am 02.04.2025 trafen sich erstmals Mitglieder der dbs-AG Sprachtherapie bei Demenz mit Kolleginnen des dbl-AK Demenz online.
Nach einer gegenseitigen Vorstellungsrunde wurden Ideen zur Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere zur Erstellung von Handlungsempfehlungen zur sprachtherapeutischen Behandlung von Menschen mit Demenz gesammelt. Die Erstellung einer solchen Handlungsempfehlung erscheint vor dem Hintergrund, dass die Logopädie in den S3-Leitlinien Demenz weiterhin kaum Erwähnung findet, als sinnvoll.
Die Teilnehmerinnen waren sich einig, dass eine solche Handlungsempfehlung gemeinsam von wissenschaftlich und praktisch tätigen Expert:innen erarbeitet werden sollte.
Mit vielen Ideen und Aufgaben für die nächste Sitzung im Mai wurde das sehr bereichernde Treffen beendet.
Antje Tontsch | dbs-AG Sprachtherapie bei Demenz

Am 23.03.25 trafen sich wieder Mitglieder der dbs-AG Sprachtherapie bei Demenz online. Zu Beginn des Treffens begrüßte Antje Tontsch, dbs-Vertreterin AG „Sprachtherapie bei Demenz“ (Rheinland), alle Anwesenden. Es erfolgte ein Rückblick auf die vergangene Sitzung und organisatorische Dinge wurden besprochen. Anschließend wurde eine Einstimmungsrunde (Was beschäftigt mich momentan? Gibt es besondere Hürden oder spezielle Erfolge?) durchgeführt. Dieses Vorgehen hat sich in den zurückliegenden Sitzungen als äußerst hilfreich erwiesen, um alle Teilnehmenden zusammenzuführen.
Der erste Themenschwerpunkt betraf den Umgang mit palliativen Patient:innen, beispielsweise seien hier genannt: Gesprächstechniken, emotionale Unterstützung, das Abschiednehmen. Ein großer Austausch- und Redebedarf wurde deutlich, die Teilnehmenden stellten Fragen, berichteten von Unsicherheiten, berieten sich gegenseitig. Als äußerst positiv erwies sich die unterschiedliche Zeit der Berufserfahrung. Auch die Bedeutung von Supervision in Ausbildung und therapeutischem Setting allgemein wurde hier noch einmal sehr deutlich.
Weiterhin wurde das Wissen über und die Darstellung der Thematik Demenz in der Öffentlichkeit diskutiert: Werden die Betroffenen gesehen? Wie sehen Ärzt:innen unsere Tätigkeit? Wie können wir unsere Standpunkte und Erfahrungen noch besser streuen (Öffentlichkeitsarbeit allgemein, Texte für Fachzeitschriften, Gespräche führen)?
Im Anschluss folgte ein intensiver Austausch über das konkrete Vorgehen in der Therapie bei Patient:innen mit Demenz. Auch bei diesem Thema war das Interesse sehr groß: Fragen wie "Welche Screeningmöglichkeiten gibt es?", "Wie gestaltet man den Erstkontakt?" und "Wie nehme ich den Betroffenen und Angehörigen die Unsicherheit bzgl. der Therapie?" wurden intensiv diskutiert und facettenreich betrachtet. Leider waren die geplanten drei Stunden so schnell vergangenen, dass nicht alle Fragen gestellt und beantwortet werden konnten. Die Mitglieder waren sich einig: Beim nächsten Treffen der AG am 14.06.25 greifen wir das Thema der Therapiegestaltung erneut auf und vertiefen dieses.
Mit einem Ausblick auf die Sitzung im Juni wurde die hochspannende Zusammenkunft beendet.
Am 06.02. fand das dritte Treffen unseres UK-Stammtisches statt. Dieses Mal haben wir uns online getroffen, um es auch Teilnehmer:innen aus anderen Bundesländern zu ermöglichen, dabei zu sein.
Zu dem Thema „erste Phase des Kommunikationserwerbs nach Irene Leber“ gab es zu Beginn einen kurzen Input. Dieser griff erneut das Kommunikationsposter von Irene Leber auf, welches beim zweiten Treffen bereits besprochen wurde. Anschließend stellten mehrere Teilnehmer:innen Fälle aus der Praxis vor. Zu konkreten Fragestellungen nach zum Beispiel weiteren Therapiezielen oder Fördermöglichkeiten wurde gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Für unser nächstes Treffen haben wir uns vorgenommen, den interdisziplinären Austausch in den Vordergrund zu stellen. Gerne können auch hier wieder Fallbeispiele zur Besprechung mitgebracht werden. Außerdem möchten wir zu Beginn des nächsten Treffens einen kurzen Input zu Materialien, die in der Förderung von UK genutzt werden, gestalten. Dazu sind alle Teilnehmer:innen eingeladen, Materialien vorzustellen, die sie selbst am liebsten in der Förderung nutzen.
Das nächste Treffen wird am 10.04. um 17:30 Uhr online stattfinden. Neue Teilnehmer:innen sind herzlich willkommen! Wir freuen uns auf eine Anmeldung unter UK-StammtischBerlin@web.de.
Gina und Chiara
Gina Hänsel & Chiara Elligsen-Giering
dbs-Vertreterinnen für den Bereich Unterstützte Kommunikation in Berlin


Zu Beginn des heutigen Stammtisches wurdenorganisatorische Themen besprochen, beispielsweise die Termininformationen/ Einladungen zum Klinikstammtisch sowie die Anmeldemodalitäten.
Anschließend erfolgte eine kurze Vorstellungsrunde, da heute zwei neue Teilnehmerinnen begrüßt werden durften. Unter den heute Anwesenden waren Kolleginnen aus unterschiedlichen klinischen und aber auch ambulanten Settings. Aktuelle berufliche Herausforderungen wurden geteilt, beispielsweise die Schaffung neuer Stellen und deren inhaltliche Ausgestaltung. Das Thema Stellenbesetzung ist weiterhin brisant, jedoch konnte zum ersten Mal eine Teilnehmerin von erfreulich vielen Bewerber:innen berichten. Möglicherweise basierend auf den guten Rahmenbedingungen, welche der Stellenausschreibung zugrunde lagen. Alle waren sich einig, dass Wertschätzung eine gute Basis für eine Zusammenarbeit ist.
Ausgiebig wurde über den Einsatz von Capsaicin in der Dysphagietherapie gesprochen. Erfahrungen wurden ausgetauscht, unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten thematisiert, Studien angeführt. Es entstand der Wunsch im Berufsverband hierzu eine Mitgliederfortbildung (im Rahmen von dbs- digital oder als Arbebeitnehmer:innenveranstaltung) anzubieten.
Der nächste Klinikstammtisch wird am 05.06.2025 um 18.30 stattfinden - zu diesem Termin mit einem besonderen Gast: Frau Harisha Harithas wird ihre Funktion und ihre (geplanten) Tätigkeiten als dbs-Vertreterin für Inklusion und Diversität vorstellen.

Am 7.1.2025 traf sich die dbs-AG Demenz und die AG Palliative Logopädie von dbl-online zu einem digitalen Austausch.
Die dbs-Vertreter:innen veranstalten regelmäßig Treffen, Stammtische und themenbezogene Austausche.
Hier finden Sie Informationen über die bisherigen Veranstaltungen und Aktivitäten der dbs-Vertreter:innen.
An dieser Stelle können Betroffene oder interessierte Eltern bzw. Angehörige von sprach- und sprechgestörten Menschen Sprachtherapeut:innen in ihrer Nähe finden.
Exklusiv für dbs-Mitglieder:
Aktuelle Informationen, Verträge, Preisvereinbarungen, Servicepapiere etc.