
Hier informieren wir über aktuelle Forschungsprojekte, bei denen die Mitarbeit der dbs-Mitglieder gefragt ist.
Wir freuen sich über Ihre Beteiligung!
Liebe Logopäd:innen,
Liebe Sprachtherapeut:innen,
im Rahmen des Forschungsprojekts GRAPPA („Multidimensionale Versorgungsverbesserung durch digitale Sprachtherapie in gemischten GRuppen bei APhasie und PArkinson“) führen wir derzeit eine bundesweite Online-Befragung zur Gruppentherapie in der ambulanten Logopädie/Sprachtherapie durch.
Ziel der Befragung ist es, zu erfassen, welche Faktoren aus Sicht ambulant tätiger Logopäd:innen und Sprachtherapeut:innen das Angebot und die Durchführung von (digitalen) Gruppentherapien erleichtern oder erschweren. Dabei interessieren uns insbesondere wahrgenommene Chancen, Hürden sowie notwendige Unterstützungsleistungen und Rahmenbedingungen im Praxisalltag.
Die Befragung richtet sich an alle ambulant tätigen Logopäd:innen sowie Sprachtherapeut:innen, unabhängig davon, ob Sie aktuell Gruppentherapien durchführen oder bislang keine Erfahrungen damit haben. Jede Perspektive ist für die Versorgungsforschung wertvoll.
Wichtige Infos zur Teilnahme:
- Anonyme Online-Befragung
- Dauer: ca. 20 Minuten
- Verlosung: Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit an einer Verlosung von Wertgutscheinen von ProLog teilzunehmen.
Hier gelangen Sie zur Online-Befragung:
https://like-healthcare.limesurvey.net/992463?lang=de
Diese Befragung ist Teil des Forschungsprojekts GRAPPA, das mit Mitteln des Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss unter dem Förderkennzeichen 01VSF24015 gefördert wird.
Folgende Partner sind an der Projektdurchführung beteiligt: Leitung: Prof. Dr. Juliane Klann (SRH School of Health, Education and Social Sciences, Studiengang Logopädie, Campus Heidelberg); Konsortialpartner:innen: Dr. Ilona Rubi-Fessen (Universität zu Köln), Dr. med. Dr. PH Dirk Horenkamp-Sonntag M.Sc. (Techniker Krankenkasse); Dr. rer. pol. Linda Kerkemeyer (LiKe Healthcare Research GmbH).
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Trainingsstudie zur Leseflüssigkeit
DAUER
2 Wochen
Insgesamt 12 Termine
Dauer pro Termin: 30 min.
Online & flexibel
Teilnahme bequem von überall
VERGÜTUNG
Voraussichtlich 60-70 Euro Kompensation bei vollständiger Teilnahme
VORAUSSETZUNGEN
Student*in
LRS Diagnose sollte vorliegen
Deutsch als Erstsprache
Internetfähiges Gerät (Laptop oder Computer, KEIN Tablet oder Smartphone)
Die Studie wird gemeinsam mit der Abteilung für Selbstlernende Systeme, Universität zu Köln, durchgeführt. Die Ergebnisse werde ich für meine Bachelorarbeit nutzen.
In meiner Arbeit untersuche ich, ob durch ein Kombinationstraining eine Verbesserung der Lesegeschwindigkeit bei Studierenden mit LRS erreicht werden kann.
INTERESSE?
Einfach schreiben: adecarva@smail.uni-koeln.de
Bei Fragen kannst du mir jederzeit schreiben! Nach deiner Anmeldung erhältst du weitere, spezifische Informationen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
eine umfassende Diagnostik der Lesekompetenz zur Entwicklung individuell zugeschnittener Therapieansätze erfordert die aufwendige Diagnostik unterschiedlicher Teilfertigkeiten des Lesens. Um die Genauigkeit, die Vollständigkeit und zugleich die praktische Umsetzbarkeit eines solchen Diagnostikprozess zu verbessern, könnte hier der Einsatz einer automatisierten, KI-basierten Lesediagnostik enormen Fortschritt bedeuten.
Sie arbeiten mit Kindern mit Lese-Rechtschreibstörungen im außerschulischen Bereich und diagnostizieren regelmäßig die Lesekompetenz? Dann brauchen wir Ihre Mithilfe!
Im interdisziplinären TALC-Projekt (Tools for Analyzing Language and Communication) der Leibniz Universität Hannover erforschen wir den Einsatz maschinellen Lernens in der Diagnostik von Sprachfähigkeiten (mündlich und schriftsprachlich) bei Kindern. Im Rahmen des Teilprojekts TALC-DIRA (Data Integrated Reading Assessment) entwickeln wir konkret ein Tool zur KI-basierten Lesediagnostik im Grundschulalter. Um die Perspektive zukünftiger Anwender*innen dieses Tools zu gewinnen. möchten wir hierzu Ihre aktuelle Praxis der Lesediagnostik und insbesondere Ihre Einschätzungen hinsichtlich der Verwendung einer solchen KI-basierten Lesediagnostik in Ihrem Berufsalltag erfragen.
Sie können die Umfrage (ca. 10 Minuten) gerne stichpunktartig ausfüllen und uns damit bei der Entwicklung eines KI-basierten Lesediagnostik-Tools unterstützen. Die Umfrage ist selbstverständlich komplett anonymisiert und Ihre Teilnahme freiwillig.
Hier geht es zur Umfrage: https://survey.uni-hannover.de/index.php/182328?lang=de
Leiten Sie diese Information gerne auch an andere Praxen oder Kolleg*innen weiter, die im außerschulischen Bereich tätig sind.
Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Mit herzlichen Grüßen aus Hannover
Maren Wallbaum
Mein Name ist Lena Wilkens und ich promoviere in Sprachwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Für meine Dissertation in Linguistik suche ich Logopäd:innen und Sprachtherapeut:innen aus den Regionen Berlin, Bayern (außerhalb von München) und Südschleswig, die bereit sind, an einem etwa 45-minütigen Online-Interview teilzunehmen. Thematisch dreht es sich um regional-demographische Einflüsse auf sprachtherapeutische Entscheidungen.
Als Dank biete ich die kostenlose Teilnahme an einem Workshop zum neuen klinischen Pragmatiktest APACS Brief an, dessen deutsche Version ich im Rahmen meiner Masterarbeit entwickelt und validiert habe. (Preprint: https://www.researchgate.net/publication/397351980_A_rapid_assessment_of_pragmatic_abilities_and_cognitive_substrates_The_German_APACS_Brief)
Inwiefern dieser außerdem als Fortbildung mit Fortbildungspunkten anerkannt werden kann, prüfe ich gerade.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich bei meiner Forschung unterstützen würden.
In diesem Fall freue ich mich über eine Mail an: lenasophie.wilkens@fu-berlin.de
Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,
die ambulante Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Post-COVID-Syndrom in Deutschland stellt uns als Gesundheitsprofessionen vor besondere Herausforderungen – etwa durch unspezifische Symptome oder einen erhöhten Koordinationsaufwand. Bislang ist wenig darüber bekannt, wie Sie als in einem ambulanten Gesundheitsberuf tätige Personen in Ihrem Berufsalltag die Versorgung dieser Patientinnen und Patienten erleben und miteinander gestalten. Diese Forschungslücke möchten wir gerne füllen.
Sie sind als Logopädin oder Logopäde an der ambulanten Versorgung von Post-COVID Betroffenen beteiligt? Dann würden wir Sie gerne zu einem Interview einladen, um über Ihre Erfahrungen zu diesem Thema zu sprechen. Uns interessiert besonders, mit welchen Herausforderungen Sie in der Versorgung bisher konfrontiert waren und welche Änderungen Sie sich für die Zukunft wünschen.
Das Interview wird nach Möglichkeit via Zoom durchgeführt und ca. 45 Minuten dauern. Bei Bedarf kann auf ein Telefon- oder persönliches Interview (face-to-face) ausgewichen werden.
Das Interview wird aufgenommen und anschließend anonymisiert verschriftlicht. Nach der Transkription wird die Aufzeichnung gelöscht. Zur Beschreibung der Interviewteilnehmenden möchten wir zusätzlich einige Daten zu Ihrer Person (u.a. Geschlecht, Alter) und Ihrer beruflichen Tätigkeit (u.a. Expertise, Berufserfahrung) erheben. Für Ihren Einsatz können wir Ihnen eine Aufwandsentschädigung von 60 Euro zukommen lassen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Bitte schicken Sie uns Ihre Antwort per E-Mail an ltpc.kiel@uksh.de
Mit freundlichen Grüßen im Namen des gesamten Studienteams
Lisa Böttcher, Doktorandin
Wissenschaftliche Studie | Dauer ca. 10–15 Minuten | Anonym
Im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang ELP an der HAWK Hildesheim untersuche ich Persönlichkeitseigenschaften von Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Physiotherapeut*innen, Podolog*innen und Ernährungsberater*innen.
Ihre Teilnahme dauert etwa 10–15 Minuten und erfolgt vollständig anonym.
Mit Ihrer Unterstützung tragen Sie dazu bei, die Heilmittelberufe wissenschaftlich sichtbarer zu machen und differenziert darzustellen.
Direkt zur Umfrage: https://l.ead.me/MELP
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Martin Römhild Masterstudiengang ELP
martin.roemhild@stud.hawk.de
Im Rahmen unseres Forschungsprojekts CAPA (Communication support through AI to increase the participation in aphasia) untersuchen wir bei neolexon, wie künstliche Intelligenz eingesetzt werden kann, um die Alltagskommunikation von Menschen mit Aphasie zu verbessern. Ziel ist die Entwicklung einer Anwendung, die Betroffene beim Verstehen und Sprechen im Alltag unterstützt. Um diese möglichst alltagstauglich zu gestalten, möchten wir die Perspektive von Sprachtherapeut:innen, Menschen mit Aphasie und deren Angehörigen erfassen – dafür haben wir jeweils passende Umfragen konzipiert.
Jetzt brauchen wir von neolexon Ihre Unterstützung. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ca. 10 Minuten Zeit nehmen, um an unserer Umfrage für Sprachtherapeut:innen/Logopäd:innen teilzunehmen. Die Befragung erfolgt vollständig anonym und es werden keine personenbezogenen Daten erhoben. Sie finden die Umfrage unter folgendem Link: https://neolexon.de/umfrage-zur-kommunikation-bei-aphasie/
Für unsere Umfrage suchen wir außerdem Menschen mit Aphasie und deren Angehörige. Ihre Perspektive ist uns besonders wichtig. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Umfrage mit Ihren Patient:innen und deren Angehörigen teilen würden.
Die Version für Menschen mit Aphasie finden Sie hier: https://neolexon.de/umfrage-fuer-menschen-mit-aphasie/
Menschen mit Aphasie können beim Ausfüllen des Fragebogens gerne von Ihnen oder ihren Angehörigen unterstützt werden.
Die Version für Angehörige von Menschen mit Aphasie finden Sie hier: https://neolexon.de/umfrage-fuer-angehoerige-zur-kommunikation-bei-aphasie/
Weitere Informationen zu unserem Forschungsprojekt finden Sie auch unter: https://neolexon.de/studien/forschungsprojekt-capa-kommunikationshilfe-bei-aphasie/
Bei weiteren Fragen zur Umfrage oder zum Projekt wenden Sie sich gerne an lena.werner@neolexon.de
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
Lena Werner
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Limedix GmbH
Digitale Technologien – von Praxissoftware über Therapie-Apps bis hin zu Künstlicher Intelligenz – halten zunehmend Einzug in den therapeutischen Alltag. Gleichzeitig begegnen viele Therapierende der Digitalisierung mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, Fragen oder auch Unsicherheiten.
Das Netzwerk Digitale Sprachtherapie (NeDS) beschäftigt sich mit dem Einsatz digitaler Anwendungen in der Sprachtherapie. Wir möchten besser verstehen, wie Digitalisierung aktuell in der Logopädie und Sprachtherapie genutzt wird, welche Hürden oder Bedenken bestehen und welche Unterstützung im Alltag wirklich hilfreich wäre. Deshalb starten wir eine Umfrage, um den Status quo zu erfahren. Auf Basis der Rückmeldungen wollen wir konkret Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung planen.
Hier geht's zur Umfrage: https://survey.uni-hannover.de/index.php/311894?lang=de
Wir freuen uns sehr, wenn alle mitmachen, egal, ob Technik-begeistert oder -skeptisch!
Bitte helfen Sie uns, ein realistisches Bild zu erhalten. Nur so, können wir passende Lösungen finden, die uns alle weiterbringen.
Jonka Netzebandt, dbs-Vertreterin im NeDS
Im Rahmen einer deutschlandweiten Studie wird die digitale Version der Aphasie-Check-Liste (ACL, Teil A – Sprache) wissenschaftlich evaluiert. Ziel ist es, die diagnostische Gleichwertigkeit zur papierbasierten Durchführung zu überprüfen und damit einen Beitrag zur evidenzbasierten Weiterentwicklung digitaler Diagnostik zu leisten.
Wer kann teilnehmen?
Logopädische Praxen, Reha-Kliniken und weitere geeignete Einrichtungen in Deutschland mit Erfahrung in der Anwendung der ACL.
Ablauf:
Pro Patient*in zwei Testungen (digital & Papierform), jeweils ca. 45–60 Minuten. Eine vorbereitende Video-Schulung wird bereitgestellt.
Die Datenerhebung erfolgt pseudonymisiert und DSGVO-konform. Studienstart ist – vorbehaltlich positiver Ethikvotierung – für April geplant. Das Studienende ist für ungefähr Ende September vorgesehen. Als Anerkennung für die Mitwirkung erhalten Einrichtungen Webinar-Gutscheine und unterstützen aktiv die Weiterentwicklung evidenzbasierter Diagnostik in der Aphasie Therapie.
Interesse an einer Mitwirkung?
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Bitte schicken Sie uns Ihre Antwort per E-Mail an: Studie@prolog-wissen.de
Weitere Informationen:
https://www.prolog-shop.de/media/f5/06/09/1770630343/Studienteilnahme_ACL_ProLog2026.pdf
Mit freundlichen Grüßen im Namen des gesamten ProLog-Teams
Laura Hahn
(Logopädin, M.Sc.)
Guten Tag,
in den letzten Jahren haben wir uns im BMBF-Projekt SprachNetz intensiv mit der Erstellung einer digitalen Plattform zur fallbezogenen digitalen Vernetzung zwischen medizinisch-therapeutischen und pädagogischen Berufsgruppen sowie Familien beschäftigt. Funktionen wie systematische Erhebungen zur sprachlichen Entwicklung, Virtuelle Runde Tische und Dateiaustausch sollen den Informationsaustausch und Kommunikationsprozesse niedrigschwelliger und transparenter für alle Beteiligten machen – stets mit dem Ziel, die kindliche Sprachentwicklung aus allen relevanten Perspektiven heraus im Blick zu behalten und bestmöglich zu fördern. Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass die SprachNetz-Plattform ab sofort kostenfrei für alle Interessierten verfügbar ist!
Wir starten dabei zunächst mit einer Testphase, in der die verschiedenen Funktionen bereits vollumfänglich nutzbar sind. Möglicherweise kommt es hier und da noch zu kurzfristigen "Reparaturen", während derer der Server kurzzeitig nicht erreichbar ist. Dies sollte aber in der Regel schnell wieder behoben sein. Eine freie Registrierung ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, Sie können sich aber mit einer Mail an sprachnetz@paedagogik.uni-halle.de unter Angabe Ihres Namens und der Funktion, in der Sie die Plattform nutzen möchten, durch uns anmelden lassen. Sobald Ihr Account erstellt ist, können Sie weitere Personen (z. B. Kolleg:innen, Netzwerkpartner:innen und Familien) einladen, die sich dann wiederum selbstständig registrieren können.
Grundlage für die berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit ist die Zustimmung durch die Erziehungsberechtigten. Aus diesem Grund benötigen diese einen Account, über den sie die Nutzungsvereinbarungen akzeptieren sowie dem Anlegen eines neuen Falls und dem Hinzufügen weiterer Personen zustimmen können. Außerdem ist es das Ziel, Familien aktiv in die Förderplanung einzubeziehen. Wir arbeiten darüber hinaus weiterhin an Konzepten, wie der Zugang der Bezugspersonen zur Plattform dennoch möglichst niedrigschwellig gehalten werden kann.
Weitere Informationen zu den Möglichkeiten der Plattform sowie zum Datenschutz finden Sie hier: Selbstverständlich stehen wir auch gern bei Rückfragen, Anregungen und allen weiteren Anliegen für Sie bereit. Das Feedback aus der Praxis ist für uns eine unerlässliche Arbeitsgrundlage.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die SprachNetz-Plattform in Ihrem Arbeitsalltag nutzen und uns ggf. auch in Zukunft im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung des Projekts an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen würden. Leiten Sie die Neuigkeiten auch gerne an Interessierte weiter!
Herzliche Grüße
Ihr SprachNetz-Team
Mehrsprachigkeit stellt weiterhin eine Herausforderung an Sprachtherapeut:innen in der Sprachentwicklungsdiagnostik dar. Bestehende Tests wurden häufig lediglich an einsprachigen Kindern normiert und können bei unreflektiertem Einsatz zu Fehldiagnosen bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern führen.
Das vom BMBF geförderte Projekt SPEAK möchte das ändern. Das Team arbeitet an der Normierung einer Testbatterie zur Sprachentwicklungsdiagnostik für mehrsprachige Kinder. Das Besondere: Die vier Tests wurden mehrsprachigkeitssensibel entwickelt und es gibt keinen Vergleich zu einsprachigen Kindern, sondern verschiedene Einordnungen der Werte, die die mehrsprachige Erwerbsbiographie der Kinder berücksichtigen. Der Test soll anschließend online verfügbar sein. Weitere Infos unter: https://leibniz-zas.de/speak/.
Dafür werden Kinder mit und ohne SES gesucht,
Die Erhebungen finden in zwei Sitzungen à 25 Minuten statt. Dafür würden Mitarbeitende aus dem SPEAK-Projekt aus dem ZAS in Berlin, der TU Dortmund, der Goethe-Universität in Frankfurt oder der Katholischen Universität Ingolstatt-Eichstätt in die Einrichtungen (Kitas, Schulen etc.) kommen.
Falls Sie das Vorhaben unterstützen möchten und Kontakt zu interessierten Einrichtungen oder Eltern haben, können Sie sich unter folgenden E-Mail-Adressen melden: jenny.thillmann@tu-dortmund.de und tina.ghaemi@tu-dortmund.de
Vielen Dank!
Das SPEAK-Team
Ich suche Teilnehmerinnen und Teilnehmer für unsere SpExNeuro Studie, die den Zusammenhang zwischen Sprache und Exekutivfunktionen untersucht!
An der Messung teilnehmen können:
Die Teilnahme umfasst eine etwa 2-stündige MRT-Untersuchung mit sprachlichen & exekutiven Aufgaben, eine ca. 3-stündige neuropsychologische Testung und findet am Forschungszentrum Jülich statt.
Als Aufwandsentschädigung werden 15 Euro pro Stunde (mindestens 60 Euro) bezahlt.
Weitere Infos im Flyer: https://fz-juelich.sciebo.de/s/kuLd1gHZzY0euPF
Interesse?
Fragen & Anmeldung unter spex@fz-juelich.de oder telefonisch unter +49 2461/61-96111.
Ich würde mich über Eure Unterstützung sehr freuen!
Gianna Kuhles
Institute of Neuroscience and Medicine, Brain and Behaviour (INM-7), Research Centre Jülich, Germany
eMail: g.kuhles@fz-juelich.de
phone: +49 2461/61-96111
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Therapeutinnen und Therapeuten in logopädischen Praxen,
ich heiße Nora Althaus und studiere Logopädie im Studiengang an der Hochschule Fresenius in Idstein.
Aktuell schreibe ich meine Bachelorarbeit zum Thema persistierende Sprachentwicklungsstörungen bei älteren Kindern und Jugendlichen. Die Arbeit wird von Frau Prof. Dr. Vogt betreut. Konkret ist geplant einen Blick auf die Versorgungspraxis zu werfen und einen Eindruck zu erhalten, wie Diagnostik und Therapie bei älteren Kindern und Jugendlichen in logopädischen Praxen gestaltet wird.
Daher sind wir sehr an Ihrer Expertise interessiert und möchten Sie herzlich bitten an folgender Onlineumfrage teilzunehmen.
https://www.empirio.de/s/yt1kVkZ5di
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung.
Die Website wurde von Dr. John E. Pierce, einem Sprachtherapeuten und geschätzten Kollegen aus Australien, für den englischen Sprachraum entwickelt. Durch die Website will John Menschen mit Aphasie den Zugang zu sprachlichen Übungen erleichtern. Es gibt verschiedene Übungen zu allen Modalitäten und die Übungen können im Rahmen der Therapie oder eines Eigentraining eingesetzt werden. Durch verschiedene Einstellungen können sie an die Interessen und Bedürfnisse der Nutzenden angepasst werden.
Die Website ist über den oben genannten Link verfügbar und kann kostenfrei sowie ohne Registrierung genutzt werden. Sie steht mittlerweile in verschiedenen Sprachen zur Verfügung, sodass Betroffene auch beispielsweise auf Englisch oder Türkisch üben können. Die deutsche Version ist im Rahmen meiner Masterarbeit an der RWTH Aachen entstanden und wurde mit einer kleinen Gruppe Betroffener evaluiert. Die Ergebnisse werden aktuell ausgewertet und werden bald in meiner Masterarbeit zu finden sein. Wir freuen uns über jedes weitere Feedback und Verbesserungsvorschläge. Mit dem Link www.aphasiatherapyonline.com/de kommt man direkt zur deutschen Version.
Wichtig: Die Website stellt eine Möglichkeit dar, Menschen mit Aphasie ein zusätzliches Üben zu ermöglichen. Sie soll keinesfalls eine Therapie ersetzen und auch nicht mit den gut evaluierten Programmen und Apps, die mittlerweile für den deutschen Sprachraum zur Verfügung stehen, konkurrieren. Sie stellt eine gute Möglichkeit für ein leicht zugängliches Übungsformat dar und kann beispielsweise auch in Therapiepausen, in denen keine therapeutische Unterstützung möglich ist, eingesetzt werden. Auch können Personen, welche noch keinen Therapieplatz haben, vorläufig mit der Website arbeiten.
Bei Fragen oder Rückmeldungen stehen wir gerne zur Verfügung.
Liebe Grüße aus Aachen
Lena Werner
Feedback gerne an mich direkt (lena.werner@rwth-aachen.de) oder an meine Betreuerinnen Dorothea Peitz (upeitz@ukaachen.de) und Katja Hußmann (khussmann@ukaachen.de)
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
mein Name ist Laura Vukovic-Blahut. Ich studiere Gesundheit und Pflege an der Katholischen Hochschule in Mainz. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich einen Fragebogen zum Thema Elternarbeit bei mehrsprachigen Patient*innen erstellt. Über den aufgeführten Link können Sie an meinem Fragebogen teilnehmen. Eure Antworten auf den Fragebogen werden dazu beitragen, wichtige Erkenntnisse über die Sprachentwicklung und die effektivsten Behandlungsansätze bei mehrsprachigen Personen zu gewinnen.
Hier der Link zum Fragebogen: https://forms.gle/gTPhakE3Y2QkoWK17
Ich bedanke mich bei allen Teilnehmer*innen
Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: lauravukovic10@gmail.com
Mit freundlichen Grüßen
Laura Vukovic-Blahut
An dieser Stelle können Betroffene oder interessierte Eltern bzw. Angehörige von sprach- und sprechgestörten Menschen Sprachtherapeut:innen in ihrer Nähe finden.
Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein. Anweisungen zum Zurücksetzen Ihres Passworts werden Ihnen umgehend per E-Mail zugesandt.